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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Sechstes Capitel L

Der Seemann und der junge Mensch schlichen sich durch das Gras und bis an den Fuß eines Baumes, dessen Zweige die kleinen Vögel dicht besetzt hatten. Die Kurukus lauern in solcher Aufstellung auf Insectenschwärme, die ihnen zur Nahrung dienen. Man sah, wie ihre befiederten Füßchen die jungen Triebe, auf denen sie saßen, fest umklammert hielten.

Die Jäger nahmen eine passende Stellung, bedienten sich ihrer Stöcke gleich Sensen und mähten ganze Reihen von Kurukus nieder, die gar nicht daran dachten, zu entfliehen, und sich stumpfsinnig niedermetzeln ließen. Wohl lagen schon gegen Hundert auf dem Boden, bevor die klebrigen davonflogen.

"Schön, bemerkte Pencroff, das wäre also ein Wild, wie es zu unserer Jagdausrüstung paßt. Diese Thierchen kann man ja mit den Händen einfangen!"

Der Seemann reihte die Kurukus, so wie Lerchen, an dünnen Zweigen auf, und weiter ging der Zug. Der Wasserlauf bildete eine Biegung nach Süden, welche jedoch keine zu große Ausdehnung haben konnte, da seine Quelle offenbar in den Bergen lag und sich vielleicht von dem schmelzenden Schnee der einen Seitenwand des Centralkegels ernährte.

Der specielle Zweck der Expedition richtete sich bekanntlich auf die Erlangung möglichst vielen eßbaren Wildes für die Gäste der Kamine. Bis jetzt konnte man denselben doch schwerlich erreicht nennen; auch verfolgte ihn der Seemann noch mit aller Hast, und wetterte auf seine Weise, wenn ihm irgend ein Thier, das er vielleicht nur ganz flüchtig erblickt hatte, furchtsam davon lief. Hätte er nur Top bei sich gehabt - der war aber gleichzeitig mit seinem Herrn verschwunden und auf jeden Fall umgekommen.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Gipfel und Berge vom Nebel gefangenen.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Geheimnisvoll vom Wind getrieben, wallen dichte Nebel, wie eine Erinnerung an verflossene Zeiten. An freien Stellen werden Berge und Bäume sichtbar, um dann zart und dünn hinter nebelflüchtigem Dunst zu verschwinden. Wolkengleich strichen dicke Nebelschleier über die Elbe. Der Wanderer über dem Nebelmeer der seinen Gedanken nachsinnt, während der Nebel die Mühen des Lebens verbirgt. Und dieser Nebel legt sich denn über unser Vaterland. Im Norden sieht man kaum die Berge, genug, die ganze Bergwelt versinkt im Nebel. Sonst kann er durch das Fernrohr die Berge von Böhmen mit ihren Häusern und Kapellen wohl entdecken, jetzt bei diesem dichtem Nebel nur selten. Es war ein grauer Himmel, kein Wölkchen, kein Horizont eine Art Höhenrauch. Dazu kam das Gerücht nach Böhmen, daß er zur katholischen Kirche übergetreten sei und sein eigenes Geständnis, daß er einen Edelstein besitze, mit dessen Hilfe er sich unsichtbar machen könne, und daß ihm ein aus Haaren geflochtener Kranz die Herrschaft über die Geister der böhmischen Berge verleihe. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. So waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und der furchtbar Ungläubigen seiner Zeit geworden war. Caspar wurde im Juli 1655, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Die Feinde wollten über ihn triumphieren. Aber der Mukisch im südöstlichen Lausitzbecken zieht als Scheinteufel herum, vielleicht als fortlebender Ahne gedacht, um aus den Wäldern böse, schreckhafte Geister zu vertreiben. Krieg oder Jagd stellen als Trophäe wohl ihre Gestalten auf, doch die Frömmigkeit des Geschlechts kreist parabolisch um Tiere und Ahnen, um Tote und entschwundene Geister. Als zweite Entwicklung wurden weite Teile der magischen Diskussion davon beherrscht, dass die wahre Magie durch Geister verwirklicht werde. Mystik und Magie zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich die Magie und auch rational bestimmte Mystik vom orthodoxen Mysterium distanziert, da dieses an alter Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde des Mysteriums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und mit Beispielen erforscht. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Sprachausbildung in Französisch an Unsere Sprachschule in Berlin Mitte.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Französischkurse im effektiven Einzelunterricht mit freier Zeiteinteilung für den Lernenden und individueller Themenauswahl und Schwerpunktsetzung zur Vermittlung von Umgangssprache, Alltagssprache und Fachsprache in Wort und Schrift - Sprachunterricht bei Muttersprachlern aus Frankreich oder kompetenten deutschen Dozenten mit umfangreicher Auslandserfahrung, auch als Französisch-Intensivkurse. Französisch-Grundkurse für Anfänger, Aufbaukurse für Mittelstufe bzw. Wiedereinsteiger sowie Fortgeschrittenenkurse. Französischkurse zur Prüfungsvorbereitung (Vorbereitung auf alle national und international anerkannten Sprachprüfungen ist an unserer Sprachschule in Berlin Mitte möglich, z.B. TELC und DELF / DALF), bei Bedarf als Französisch-Intensivkurse. Nachhilfeunterricht in Französisch für Schüler, Auszubildende bzw. Berufsschüler und Studenten auf allen Stufen für bessere schulische Leistungen, auch Nachhilfe zur Vorbereitung auf Nachprüfungen und Wiederholungsprüfungen, wenn eine Prüfung nicht bestanden wurde und nachgeholt werden muss. Französischintensivkurse mit 10 bis 50 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten) pro Woche für schnelle Lernfortschritte sowie Semi-Intensivkurse mit mindestens 5 Unterrichtseinheiten wöchentlich. […]

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    Schmerz und Wahn.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Du kaltes stilles Herz, das mich So warm geliebt, so mütterlich, Vor Weh oft fast für mich gebrochen, O muß ich's glauben, bist du fort? Kein Blick, kein Gruß! Dein letztes Wort War für die Ewigkeit gesprochen. Sonst sahst du jeden Schmerz und Wahn Von ferne meiner Seele nahn Mit deinen Augen, deinen frommen; Wie machte stets mein Glück dich reich! Wie wurde stets bei dir ich weich! Und all das soll nicht wiederkommen? Ewigkeit was ist das Besondere daran? Es wurde ein Sendbrief, herniedergesandt vom Herrn des Erbarmens, damit das Volk der Welt befähigt sei, dem durch die Kraft Seines hehren Namens wogenden Meere nahezukommen. Unter den Menschen sind solche, die sich von Ihm abkehren und Sein Zeugnis leugnen, indes andere den Wein der Bestätigung trinken in der Herrlichkeit Seines Namens, die alles Erschaffene durchdringt. Schlimmen Verlust leidet fürwahr, wer sein Ohr dem Gekrächz der Raben neigt und sich weigert, dem süßen Schlag der Himmlischen Nachtigall zu lauschen, die auf den Zweigen des Baumes der Ewigkeit singt: Wahrlich, es gibt keinen Gott außer Mir, dem Allwissenden, dem Allweisen. Heute ist der Tag, den das strahlende Licht Unseres Antlitzes erleuchtet, der Tag, den alle Tage und Nächte anbetend umkreisen. Selig ist der Einsichtsvolle, welcher schaut, und der Dürstende, der aus diesem leuchtenden Springquell trinkt. Selig der Mensch, der die Wahrheit anerkennt und mit Eifer der Sache seines Herrn, des Machtvollen, des Allmächtigen, zu dienen strebt. Sind nun jene nicht noch ganz erfüllt von ihren alten Irrtümern, die zu uns sagen: Was tat denn Gott, ehe er Himmel und Erde schuf? Wenn er bis dahin ruhete, sagen sie, und weiter nichts tat, warum war er so nicht immer und in der Folge, worin er auch vorher verblieben war. Wenn in Gott irgendeine neue Bewegung entstand und ein neuer Wille, um einem Geschöpfe das Dasein zu geben, das er zuvor noch nicht geschaffen hatte, ist denn das eine wahre Ewigkeit, in der ein Wille entsteht, der vorher noch nicht vorhanden war? Denn der Wille Gottes ist ja nicht ein Geschöpf, sondern er ist vor aller Kreatur, weil nichts geschaffen werden konnte, wenn nicht der Wille des Schöpfers vorhanden wäre; der Wille Gottes gehört also zum Wesen Gottes selbst. Wenn also etwas in Gottes Wesen entstand, was vorher nicht war, so könnte man jenes Wesen nicht mit Wahrheit ewig nennen, wenn aber der Wille Gottes, daß es eine Kreatur gebe, ewig war, warum soll denn nicht auch die Kreatur ewig sein? […]

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