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Ausflugsziele und Reisen

Der Schmetterling im

Dir scheint die Rose frisch und rot zu sein, Mir aber scheint in ihrer Brust der Tod zu sein, Weil sie der Wurm in ihrem Grund umschleicht; Was diesem […] Mehr lesen

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Elegie auf den Tod einer

Musen, hüllet mir die Leier, Die sonst nur der Freud erklang, In der Trauer dunkeln Schleier, Klagend halle mein Gesang! So denk ich oft und meine,Daß […] Mehr lesen

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Liebe in der Fremde 1

Jeder nennet froh die Seine, Ich nur stehe hier alleine, Denn was früge wohl die Eine: Wen der Fremdling eben meine? Und so muß ich, wie im Strome […] Mehr lesen

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Robot's Home Zukunft Heimat Wohnung Robinson ...

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Elftes Capitel L

– Sehr gut, bemerkte der Reporter. Das vereinfacht in der Zukunft wesentlich alle Instructionen, die wir zu geben oder zu befolgen haben.

– Wirklich, bestätigte der Seemann, das ist schon Etwas, sagen zu können, wohin man geht oder woher man kommt, es erweckt den Begriff einer Heimat, der man angehört.

– Die Kamine zum Beispiel, warf Harbert ein.

– Richtig! erwiderte Pencroff. Schon dieser Name machte den Aufenthalt wohnlicher, und auf den bin ich ganz allein gekommen. Werden wir den Namen Kamine beibehalten, Mr. Cyrus?

– Da Sie unsere erste Wohnung so getauft haben, ja!

– Schön! Was die anderen Namen betrifft, so werden wir mit ihrer Auswahl leicht fertig werden, fuhr der Seemann fort, der nun einmal im Zuge war. Wir verfahren wie die Robinsons, deren Geschichte mir Harbert früher vorgelesen hat, und taufen z.B. die Bai der Vorsehung, die Pottfischspitze, das Cap der getäuschten Hoffnung! ...

– Oder wir verwenden vielmehr die Namen der Mr. Smith, Spilett, Nab's ...

– Meinen Namen! rief Nab und zeigte seine glänzend weiße Zahnreihe.

– Warum nicht? erwiderte Pencroff, der Nabs-Hafen und das Gedeons-Cap müßten sich recht gut ausnehmen.

– Ich würde Bezeichnungen aus unserer Heimat vorziehen, meinte der Reporter, die uns immer an Amerika erinnern.

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Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Ein Licht aufgehen

Ihre Onkel müssen so bald als möglich wieder in England sein? Wird ein Prediger einen Dampfbootbeamten täuschen, nicht bloß hier, sondern auch in New-York oder sonst - damit Fräulein Mary mehr lesen >>>

Das Mädchen mochte neunzehn

hoch gebaut und von so kräftigen Körperformen, daß sie ohne Bedenken die Frau eines Flügelmannes aus der alten, preußischen Riesengarde hätte werden können. Dennoch war das mehr lesen >>>

Stadt und Amt Weimar mit den

Neueste Weimarische Linie. Herzog Wilhelm erhielt in der Theilung Stadt und Amt Weimar mit den Vogteien Brembach, Schwansee, Gebstädt und Magdala, die Ämter Jena, mehr lesen >>>

Nach Entladung des Flosses

seine erste Sorge der Wohnbarmachung ihres Aufenthaltsortes zu, indem er die Lücken ausfüllte, durch welche der Wind von allen Seiten Eingang fand. Sand, mehr lesen >>>


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Der Schmetterling im Schoß der Welle

Dir scheint die Rose frisch und rot zu sein, Mir aber scheint in ihrer Brust der Tod zu sein, Weil sie der Wurm in ihrem Grund umschleicht; Was diesem Gift, scheint jenem Brot zu sein, Der Schmetterling, der um die Flamme streicht, Glaubt nicht von ihrer Glut bedroht zu sein. Wie seltsam oft sich Gut und Böses gleicht, Es scheint auch dies ein göttliches Gebot zu sein. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Netz Welle Fang Himmel Am Himmel Holder trauter Stern im Schoß der Welle, Wenn dein Licht sich zeigt im Schoß der Welle, Tauchen glänzend, wie zum Festempfang, Tausend Flammen auf im Schoß der Welle, Und es breitet sich die Flut entlang Wie ein goldner Weg im Schoß der Welle; Aber weder Hand, noch Netz zum Fang Hascht dich jemals auf im Schoß der Welle; Ewig fern bleibt uns dein lichter Gang, Wie am Himmel, auch im Schoß der Welle. Es macht mir große Freude, diese Menschen zu behandeln und ich bin immer wieder positiv überrascht, wie sich Menschen, die depressiv verstimmt oder schwach waren, sich bei so einer Heilung wie aus einer Verpuppung befreien und ein strahlender Schmetterling werden. Alles müssen wir erlernen,Nun, so lernen wir uns freuen! Olympische KronenAchtet in solchem Tumult nur wer im Stillen sie trägt. Erst wenn Phöbus sich entfernt,Wagt sich Momus aus dem Hause. Ich halte die Hashimoto also durchaus für heilbar und kann schon in meiner eigenen Praxis mehrere hunderte Fälle für diese Behauptung anführen. Ich halte viel von der Naturheilkunde und bin immer wieder verblüfft, wie stark Knoten in der Schilddrüse schrumpfen oder sich auflösen können. Laß mich, Freund, in meiner WeiseDir ein artig Liedchen singen! Nur in Träumen und Alpträumen reißt es uns in die Tiefe. Aber so laß mich verschwenden, so laß mich zahlen! Klarer Himmel von Frühling bis Herbst, versteht ihrs im Norden? Und wie die Menschen, die unter dieser Fehlfunktion gelitten haben, wieder kraftvoll und freudig im Leben stehen. Eine scharfe Windboe riss sie jäh auf ihren Traumbildern. Wünsch ich, Grazien, eure Huld,Eure Schönheit, holde Veilchen? […] Mehr lesen >>>


Elegie auf den Tod einer Grille

Musen, hüllet mir die Leier, Die sonst nur der Freud erklang, In der Trauer dunkeln Schleier, Klagend halle mein Gesang! So denk ich oft und meine,Daß ich wohl gut gedacht. Und warum nicht, heitere Muse, Lied und Lob dem Carnevale? Einen Gang noch, Arlecchina, Wenns auch dämmert, wenn die SonneLängst vom Capitol gewichen! Rennt mit Hörnern, Pferdefuß, in schwarz und roth Lucifer nicht im Gedränge? Wünsch ich, Grazien, eure Huld, Eure Schönheit, holde Veilchen? Viertes Lied Eine Stunde des Tages aber weiht ich Dir, o Loggia! Mancherlei dünkt mir nöthig, um froh und glücklich zu leben, Schöne Natur und Geld, oder doch sichrer Kredit. Unverdorbene Kraft, wohlwollende, sinnige Freunde; Aber, merke mir wohl, fehle das Liebchen dir nicht! Zu eurem Vortheil hier zu regen gleich begonnte; Allein gewiß, ich war recht bös auf mich, Daß ich auf euch nicht böser werden konnte. Faust. Gib die Hand mir, Kind der Liebe,Sind wir endlich doch alleine! Schnell die Maske weg, und dannWieder auf die vollen Straßen! Süß Liebchen! Margarete. Doch die Täuschung nur der Sinne,Die Erinnrung des GenussesIst es nur! Alles müssen wir erlernen,Nun, so lernen wir uns freuen! Laß den Ernst für heute schwinden,In Italiens ewger Jugend Wollten wir allein veralten? Laßt einmal! Die 14 Teilnehmer der Mission reisten dann mit einem Gepäck von 2,4 Tonnen mit dem Zug nach Odessa, per Schiff nach Poti, wieder mit der Eisenbahn nach Tiflis, von dort nach Baku und über das Kaspische Meer nach Rasht. Die Mission kam im Januar 1879 in Teheran an. Begleitet wurde die Mission von Albert Joseph Gasteiger Freiherr von Ravenstein und Kobach, der bereits einige Jahre in Persien dem Schah gedient hatte. Hier wurden einige Lieder, Choräle und Motetten gesungen. Dann traten einzelne Schüler und zwar ältere hervor und hielten kurze Ansprachen. Hierauf machten die Knaben Kehrt, und jeder ging nach Hause. In dieser Form erhielt sich der Singumgang noch viele Jahre hindurch bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts. […] Mehr lesen >>>


Liebe in der Fremde 1

Jeder nennet froh die Seine, Ich nur stehe hier alleine, Denn was früge wohl die Eine: Wen der Fremdling eben meine? Und so muß ich, wie im Strome dort die Welle, Ungehört verrauschen an des Frühlings Schwelle. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Fremdling der du noch nie gefischt hast, hebe deine Hände zu Gott. Nach einiger Zeit folgt der zweite Besuch auf denselben Inseln. Überrascht lassen die Schwarzen ihre schon erhobenen Waffen sinken. Es lacht aus den Augen, den braunen,Ein schalkhaft blitzendes Licht. Lebt wohl ihr Thäler, ihr umgrünten Höhen So anmuthsvoll! Schwand er dir in ungemeßne Fernen,Den dein ganzes volles Herz geliebt? Sei freigebig im Glück und dankbar im Unglück. Sie sind aber in eine Mördergrube gerathen und werden eingeschlossen. Drei Erzengel, Schwerter in Händen, reiten mit ihm in den Streit. Zu ihm hatte der Knabe Zutrauen, weil er ihn kannte. Er reitet fort, aber sie eilt ihm nach und will ihm einen Trank bringen. Nach dreijähriger, abenteuervoller Irrfahrt nähern sie sich dem h. Die Schlucht ist leer, nur Halme bewegen sich im Wind. Von dem seltsamen Fremdling haben sie offenbar nichts zu befürchten. Pompeji. Für jetzt noch mögen die FreundeStill im Schatten uns dulden. Mein Auge soll euch nimmer wiedersehen, O lebet wohl! Auferstandne Stadt der Heiden,Sei gegrüßt, Ersehnte du! Sei des Vertrauens deines Nächsten wert und schaue hellen und freundlichen Auges auf ihn. Zwei Alte saßen im Geschwätze,Und besserten zerrißne Netze. Sei ein Schatz dem Armen, ein Mahner dem Reichen, eine Antwort auf den Schrei des Bedürftigen, und halte dein Versprechen heilig. Sei gerecht in deinem Urteil und behutsam in deiner Rede. Sei zu keinem Menschen ungerecht und erweise allen Sanftmut. Sei wie eine Lampe für die, so im Dunkeln gehen, eine Freude den Betrübten, ein Meer für die Dürstenden, ein schützender Port für die Bedrängten, Stütze und Verteidiger für das Opfer der Unterdrückung. Laß Lauterkeit und Redlichkeit all dein Handeln auszeichnen. Sei ein Heim dem Fremdling, ein Balsam dem Leidenden, dem Flüchtling ein starker Turm. Es soll nun eine Braut für ihn gewählt werden. […] Mehr lesen >>>


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Vizeadmiral segelt mit Diese Flotte segelte über die Höhe des Hafens, während ich auf dem kürzesten Wege zu dem Orte zurückkehrte, wo ich das Boot zuerst entdeckt hatte. […]
Frühlingslied, liebes Ein Vöglein fliegt im Winde mit seinen bunten Flügeln und kann sich gar nicht zügeln. Wie fliegt es so geschwinde, das kleine Vöglein Hoffen; die […]
Wirklich, bestätigte der das ist schon Etwas, sagen zu können, wohin man geht oder woher man kommt, es erweckt den Begriff einer Heimat, der man angehört. Sehr gut, bemerkte […]
Also dieses Feuer war das dem sein Leib begraben werden sollte, und dem er darum auch sein Kleid überlassen wollte? Schrecklich! Ich schloß die Augen. Ich mochte nichts […]
Winteranbruch eingeschneit Ein hurtiger Orkan heult mit den Morgendämmerung, die Höhepunkte wurden eingeschneit vom Schnee, das Licht wird vom Gestöber blind. Die Einsamen […]
Fußwanderungen, Radtouren, Ausflugsziele und Radwanderungen in Elbflorenz und Umkreis, wie Dresdner Heide, Wachwitzgrund, Lockwitzgrund, Begerburg, Dresden-Doelzschen, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Famulus im Wintersturm

Der Famulus im

Des Winters Stürme tosen wild durch die todte Flur; im Leichentuche ruhet festschlafend die Natur. Es wirbeln dreh'nde Flocken, Schneeperlen rieseln kraus, wie weisse […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Und sie fielen?

Und sie fi

In der Höhe von sechstausend Fuß hat sich die Dichtigkeit der Luft fühlbar verringert; der Schall pflanzt sich nur schwer fort, und die Stimme ist weniger gut hörbar. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Loblied der Faulheit

Loblied der

Faulheit, jetzo will ich dir auch ein kleines Loblied bringen. Wie sau er wird es mir, dich nach Würden zu besingen! Doch, ich will mein Bestes tun, nach der Arbeit ist […]