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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Neuntes Capitel T

Der Seemann und Harbert folgten Nab. Wenn man ein Stück Wild erlegen konnte, so war jetzt nicht die Zeit, darüber zu streiten, ob man es werde braten können oder nicht.

Bald holten die Jäger Top ein und sahen, wie dieser ein Thier an dem einen Ohre gepackt hatte. Es war das eine Art Schwein von etwa zwei und ein halb Fuß Länge, schwarzbrauner, am Bauche hellerer Farbe, mit starren, aber nicht sehr dichten Borsten, dessen Fußzehen, welche jetzt kräftig in den Boden eingeschlagen waren, durch eine Schwimmhaut verbunden erschienen.

Harbert glaubte in diesem Thiere einen Cabiai oder sogenanntes Wasserschwein, d.h. ein Exemplar der größten Nagerfamilie, zu erkennen.

Der Cabiai vertheidigte sich nicht sonderlich gegen den Hund, und rollte nur seine, hinter dicken Fettringen halb versteckten Augen hin und her. Menschen sah er vielleicht überhaupt zum ersten Male.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

International am Peters Dom bei echtem Münchner Bier.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Der Lenztag blaute über Rom und blaute auf uns viere, wir saßen vor St. Peters Dom bei echtem Münchner Biere. Wir sahn die Menge stauend stehn auf breiten Marmortreppen und sahn die Kardinäle gehn in lila Veilchenschleppen. Und drinnen ein bleiches Angesicht in silberflutendem Rahmen und all die Tausende neigten sich, die funkelnden Herren und Damen. Münchner - was sollte man von ihm wissen? Der grenzüberschreitende Fahrverkehr wurde auf die Zeiten von 8 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr eingeschränkt. Nach dem Münchner Abkommen erfolgte 1938 die Angliederung an das Deutsche Reich; bis 1945 gehörte Schanzendorf zum Landkreis Deutsch Gabel. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Valy zur Tschechoslowakei zurück. In den Jahren 1946 und 1947 wurden die meisten deutschböhmischen Bewohner vertrieben. Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und CSSR überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. Johann von Pfalz-Neumarkt und Friedrich von Brandenburg-Ansbach übernahmen gemeinsam Lauf, Parkstein, Weiden, Floß und Vohenstrauß sowie die Grafschaft Graisbach, Johann sicherte sich zudem Sulzbach, Freystadt und Holnstein. Die von ihm kontrollierten Burgen im Münchner Gebiet musste Ludwig abgeben und auch Donauwörth entzog sich nun seiner Herrschaft. Im Preßburger Schiedsspruch von 1429 konnte er seinen Herrschaftsbereich dagegen wieder ausweiten: Er erhielt Kirchberg, Geiselhöring und Dingolfing im Süden des Straubinger Ländchens, die Anwartschaft auf das verpfändete Waldmünchen sowie das Gebiet um Schärding und Königstein östlich des Inns. Zudem gaben die Münchner Herzöge das von ihnen im Bayerischen Krieg eroberte Markt Schwaben zurück. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Leichenduft der Boden raucht und glüht.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Laß mich, laß mich! Don Ramiro! Leichenduft ist ja dein Odem! Wiederum die dunklen Worte: Sprachest ja, ich sollte kommen! Und der Boden raucht und glühet, Lustig tönet Geig' und Bratsche; Wie ein tolles Zauberweben Schwindelt alles in dem Saale. Denn geschähe dies, der Zauber wäre gebrochen. Stünde es dort so, das Stück wäre ein ganz anderes. Doch alles Derartige ist beiseite gelassen. Es wäre massiver, hielte sich der Erde näher. Hier der Schlüssel sprengt das Tor Steig getrost im Turm empor. Es bedarf nämlich einer grossen Kunst, uns durchwegs in dem Glauben an das Symbol zu erhalten, so zwar, dass es nie blos als ein solches wirkt. Biondetta stößt einen Schrei aus und wir werfen um. Ibsen musste, um den Leser in der Atmosphäre des Stückes festzubannen, mit wundersamer Vorsorglichkeit alle Fenster und Thüren des Dramas verkitten, auf dass auch nicht ein Hauch von gesundem Menschenverstande aus dem Alltagsleben hineindringe. Wie nun der Ausspruch lautet, ist es poetischer, durch seinen Doppelsinn dunkler, fesselnder geworden. Ich will dir das Mittel zeigen, Daß die Glöcklein stille schweigen. Glaubten, große Feuer zu gewinnen, Doch das Licht wird oft zum Ungeheuer. Würde auch nur Eine Person im Stücke ein einzigesmal betonen, dass es ja doch für die Grösse eines Baumeisters durchaus keinen Maasstab abgebe, ob ihm auf dem Wege zur Spitze eines Kirchthurms schwindle oder nicht, die Stimmung, die Symbolik wäre gesprengt. Ich beschäftige mich nur noch damit, sie zu stützen und zu schützen. Magie und Mystik, Astrologie und Geisterglaube, Gnostik und Zauber walten im alchimistischen Labor. Das hat nämlich von Anfang an seine Heimstatt im Deutschen Museum. Hast besiegt den Greif zur Nacht; Hält nun niemand hier mehr Wacht. Georg Herwegh setzte bereits den einen Fuß in den Steigbügel. Ein Gewölbe mit gotischen und altfränkischen Architekturzitaten, geheimnisträchtig, mit wundersam anmutenden Gerätschaften wie dem Alembik, den Retorten, dem Mohrenkopf, den Mörsern und dem faulen Heintz. Touristen sieht man hier, bis auf ein paar Wandervögel, wenige. Weg von dieser Stätte neuzeitlichen Verhängnisses, hinab, hinab in die Geborgenheit des vorwissenschaftlichen Mittelalters. […]

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    Der Bär ist ein besorgniserregendes Tier! .

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Emir, du irrst. Jener Bär, welcher die kurdischen Klammen sowie Wälder bewohnt, ist ein tatsächlich ungefährliches Wildbret. Es giebt Länder, in denen die Bären doppelt so ins Gewicht fallend und gewaltig sind, wie die eurigen. Ich habe davon gehört. Es soll ein Land geben, wo man nur Eiskrem und Sprudelwasser findet, und ebenda haben die Bären ein weißes Fell und werden von den dortigen Arabern Hirtsch el Buz genannt. Hast du diese weiße Bären gesehen? Ja, obgleich ich gar nicht in jenen Ländern gewesen bin. Man fängt daselbst die Bären, um sie in anderen Rayonen für Knete erblicken zu gestatten. Aber es giebt noch ein Land mit fürchterlich großen Bären, welche ein graues Fell innehaben; das sind die stärksten und gefährlichsten. Ein solcher Bär ist gegen einen kurdischen wie ein Klepper gegenüber einem Hund, vor dem man sich hütet, außer ihn grad zu fürchten. Und diesen hast du selbst gesehen? Fragte der Bey verwundert. Ich habe mit ihm gekämpft. So bist du Erster geblieben, denn du lebst nach wie vor. Denn er hatte wegen des Fallimentes irgendeines Seldwyler Schneidermeisters seinen Arbeitslohn mit der Arbeit zugleich verlieren und auswandern müssen. Er hatte noch nichts gefrühstückt als einige Schneeflocken, die ihm in den Mund geflogen, und er sah noch weniger ab, wo das geringste Mittagbrot herwachsen sollte. Das Fechten fiel ihm äußerst schwer, ja schien ihm gänzlich unmöglich, weil er über seinem schwarzen Sonntagskleide, welches sein einziges war, einen weiten dunkelgrauen Radmantel trug, mit schwarzem Sammet ausgeschlagen, der seinem Träger ein edles und romantisches Aussehen verlieh, zumal dessen lange schwarze Haare und Schnurrbärtchen sorgfältig gepflegt waren und er sich blasser, aber regelmäßiger Gesichtszüge erfreute. Der Schneider trug in seiner Tasche nichts als einen Fingerhut, welchen er, in Ermangelung irgendeiner Münze, unablässig zwischen den Fingern drehte, wenn er der Kälte wegen die Hände in die Hosen steckte, und die Finger schmerzten ihm ordentlich von diesem Drehen und Reiben. An einem unfreundlichen Novembertage wanderte ein armes Schneiderlein auf der Landstraße nach Goldach, einer kleinen reichen Stadt, die nur wenige Stunden von Seldwyla entfernt ist. […]

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