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Handwerk und Gewerbe

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Der Wald, der Wald, der

Und wenn wir müd einst, sehn wir blinken Eine goldne Stadt still überm Land, Am Tor Sankt Peter schon tut winken: »Nur hier herein, Herr Musikant!« […] Mehr lesen

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Nun zogen sie mich unter

so daß ich mich auf die Füße erheben konnte. Es war nicht das erste Mal, daß ich mich in Fesseln befand, aber auf eine so niederträchtige Weise war […] Mehr lesen

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zwölftes Capitel O

Da es den Colonisten nun darauf ankam, so schnell als möglich nach den Kaminen zurückzukehren, so gingen sie bis zu dem von den Ufern des Sees gebildeten scharfen Winkel. Nicht ohne Mühe brachen sie sich dann einen Weg durch das Dickicht und die Gebüsche, welche wohl noch keines Menschen Hand auseinander gebogen hatte, und wandten sich dabei nach der Küste zu, um im Norden der Freien Umschau auf dem Oberlande anzulangen. Zwei Meilen wurden in dieser Richtung zurückgelegt, dann zeigte sich die mit dichtem Grase bewachsene Hochebene und über ihr hinaus das unendliche Meer.

Um nach den Kaminen zurückzukommen, brauchten sie nun blos das Plateau etwa eine Meile weit schräghin zu überschreiten und an der Biegung der Mercy herabzusteigen. Der Ingenieur äußerte aber den Wunsch, noch den Ausfluß des Grants-Sees kennen zu lernen. Gewiß bildete der See nur ein großes Becken, welches sich durch die Zuströmung des Rothen Flusses nur nach und nach angefüllt hatte. Offenbar mußte dasselbe dem überschüssigen Wasser auch irgendwo einen Ausweg bieten, den der Ingenieur in irgend einer Spalte des Granites vermuthete. Es kam ihm sogar schon der Gedanke, die Wasserkraft dieses Ausflusses, welche jetzt doch vollkommen verloren ging, einst nutzbar zu machen.

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Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Volume4u: Domain und Webspace

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Aufschwung

Triptólemos hält Rast auf Kores Fluren. Besinnt sich ihr Gemüt des Hades schon? Erwacht, dem Schlafe zugedacht, der Mohn? Bei Herbstzeitlosen mahnen Plutos Spuren. Ob auch die mehr lesen >>>

XXIII. Der Zauberr

O Liebe, süsses Weben, das durch das Weltall zieht, Das, eine Flamme Gottes, in reinen Seelen glüht! O Liebe, wie so mächtig machst Du das Leben reich, Und machst es mehr lesen >>>

Vom Himmel zum Himmel, für

Was den Charakter Schinkels angeht, so hat ihn niemand trefflicher geschildert als Waagen, der ihm, so viele Jahre hindurch, in Kunst und Leben nahestand. Er mehr lesen >>>


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Handwerk und Gewerbe Firmenprovider

Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Ravenet, deren schon Erwähnung geschah, die Kempelensche Familie und einige andere, recht werte und liebe Gefährtinnen auf den heitern Pfaden der Jugend. Moter, ein Fräulein v. Dann waren mir auch jenes Fräulein vor wenig Jahren war ein edler Jüngling in einer Stadt des Deutschlands, dessen Namen und Haus wegen annoch stehender Freundschaft hier verschwiegen wird; welcher durch göttlichen Antrieb sich gänzlich beschlossen, in einen heiligen Orden einzutreten, und bereits von der geistlichen Obrigkeit ganz willfährig aufgenommen worden, es wollt aber mein junger Herr sich noch eine Zeitlang von der Welt mit allerlei Gespäß beurlauben, alle Tag war bei ihm ein Kirchtag, alle Zeit war bei ihm eine Mahlzeit, alle Stund war bei ihm ein Schlund, essen und vermessen seynd gemeiniglich bei einander, trinken und stinken seynd gemeiniglich aneinander, Kandel und Andel seynd gemeiniglich um einander. Dieß Leben währte nun eine geraume Zeit, unterdessen hat sich die rufende Stimm Gottes nit mehr in seinen Ohren, noch weniger in seinem Herzen angemeldt, der Geist ist zu Fleisch worden, das süße Manna des heiligen Ordensstands ist ihm widerstanden, der Eltern bethörte und verdammliche Kinderlieb hat ihn nit dem schlüpferigen Weg abgehalten, dahero so weit kommen, daß er München und Pfaffenhofen vorbei marschirt, und den Weg nach Donna, auf deutsch eine Frau, Donawerth genommen, mitten im Sommer eine kühle Heirath geschlossen, und zwar an demselben Tag, der bestimmt war zu seiner Ankleidung, war der Tag seiner Kopulation und Vermählung; es war aber leider kein Tag der Vermählung, sondern der Bemailigung, dann wie er zu Abends s. v. auf den Abtritt ganzen, ist solcher, zweifels ohne durch sondere göttliche Verhängnuß, eingefallen, der elende Tropf in diesem wilden Brautbett erstickt, und weilen er zuvor die Livree der Diener Gottes veracht, mußte er mit des Teufels Anstrich vorlieb nehmen. Minos kam und wurde mit großer Gastfreundschaft von Kokalos aufgenommen. […] Mehr lesen >>>


Der Wald, der Wald, der schöne, grüne Wald!

Und wenn wir müd einst, sehn wir blinken Eine goldne Stadt still überm Land, Am Tor Sankt Peter schon tut winken: »Nur hier herein, Herr Musikant!« Die Engel von den Zinnen fragen, Und wie sie uns erst recht erkannt, Sie gleich die silbernen Pauken schlagen, Sankt Peter selbst die Becken schwenkt, Und voll Geigen hängt Der Himmel, Cäcilia an zu streichen fängt, Dazwischen Hoch vivat! daß es prasselt und pufft, Werfen die andern vom Wall in die Luft Sternschnuppen, Kometen, Gar prächt'ge Raketen Versengen Sankt Peter den Bart, daß er lacht, Und wir ziehen heim, schöner Wald, gute Nacht! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Hier schiffte er seine Landtruppen aus und schickte Botschaften an den König Kokalos, welche die Auslieferung des Flüchtlings verlangen sollten. Glücklich aber war er seit dem Sturze seines Sohnes Ikaros nicht mehr, und während er dem Lande, das ihm Zuflucht gewährt hatte, ein heiteres und lachendes Ansehen durch die Werke seiner Hand verlieh, durchlebte er selbst ein kummervolles und trübsinniges Alter. Ein warmes Bad sollte ihn von der Ermüdung des Weges heilen. Aber Kokalos war über den Einfall des fremden Tyrannen entrüstet und sann auf Mittel und Wege, ihn zu verderben. Die Leiche überließ der König von Sizilien den Kretern, die mit ihm gekommen waren, unter dem Vorgeben, der König sei im Bade ausgeglitten und in das heiße Wasser gefallen. Hierauf wurde Minos von seinen Kriegern mit großer Pracht bei Agrigent bestattet und über seinem Grabmal ein offener Aphroditentempel erbaut. Dädalos blieb bei dem Könige Kokalos in ununterbrnochener Gunst; er zog viele und berühmte Künstler und wurde der Gründer seiner Kunst auf Sizilien. Er stellte sich an, als ginge er auf die Absichten des Kreters ganz ein, versprach ihm in allem zu willfahren, und lud ihn zu dem Ende zu einer Zusammenkunft ein. […] Mehr lesen >>>


Nun zogen sie mich unter dem Pferde hervor

so daß ich mich auf die Füße erheben konnte. Es war nicht das erste Mal, daß ich mich in Fesseln befand, aber auf eine so niederträchtige Weise war ich doch noch nicht gebunden worden. Man hatte mir nämlich Riemen an die Handgelenke geschlungen und mittels derselben den rechten Arm über die Brust hinweg auf die linke Achsel, den linken Arm aber auf die rechte Achsel gezogen und dann im Nacken die Riemen so fest geknotet, daß mir die Brust fast bis zur Atmungsunfähigkeit zusammengepreßt ward. Außerdem wurden die Kniee so miteinander verbunden, daß ich keine weiten Schritte zu gehen vermochte; und um das Maß voll zu machen, ward ich mit dem einen Ellbogen an den Steigbügel eines der Buschklepper geschnallt, sie waren zu Pferde, hatten aber ihre Tiere vor dem Ueberfalle hinter die Büsche versteckt. Von dem Aufblitzen der Schüsse an bis zu dem Augenblick, wo ich an dem Pferde befestigt war, waren kaum drei Minuten vergangen. Ich hoffte, Mohammed Emin werde zurückkehren, wollte aber nicht um Hilfe rufen, um mir diesen Menschen, man kann sagen, daß es damals noch ein Schauspielerhandwerk gab, wodurch befähigt sich Glieder entfernter Theater gar bald in Einklang setzten, besonders wenn man so glücklich war, für die Rezitation Niederdeutsche, für den Gesang Oberdeutsche herbeizuziehen; und so konnte das Publikum für den Anfang gar wohl zufrieden sein. Da ich teil an der Direktion genommen, so war es mir eine unterhaltende Beschäftigung, gelind zu versuchen, auf welchem Wege das Unternehmen weiter geführt werden könnte. Da ich auf diesen Gegenstand zurückzukehren gedenke und ihn vorläufig nicht gern zerstückeln möchte, so sage ich nur so viel: daß ich eben jene Technik, welche sich alles aus Überlieferung aneignet, zu studieren und auf ihre Elemente zurückzuführen suchte, und das, was mir klar geworden, in einzelnen Fällen, ohne auf ein Allgemeines hinzuweisen, beobachten ließ. Ich sah gar bald, daß eine gewisse Technik aus Nachahmung, Gleichstellung mit andern und Routine hervorgehen konnte, allein es fehlte durchaus an dem, was ich Grammatik nennen dürfte, die doch erst zum Grunde liegen muß, ehe man zu Rhetorik und Poesie gelangen kann. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für denFirmenprovider - in Sachsen - Deutschland - Europa

Du hast das Fieber, daß er eigentlich noch mehr zu bekommen hat, als wir beiden anderen zusammen. Er hat nichts zu erhalten! rief der Gepeinigte nun förmlich wütend. […]
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Ich möchte nur wissen, ob Onkel Silas den Kerl nicht baumeln läßt! Ich thät's an seiner Stelle. So 'nen undankbaren Hund, der seinem Herrn durchbrennt! Und während der […]

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Alle Sterne

Es funkeln auf mich alle Sterne Mit glühendem Liebesblick, Es redet trunken die Ferne Wie von künftigem, großem Glück! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Parkteich und Mädchenlachen aus einem stillen Mädchentraum

Parkteich und

Ein stiller Teich träumt im verlassnen Park, von sonnendunklem Laub dicht überschattet. Nur manchmal, wenn der Wind heftiger rauscht, huscht ein verlorner Lichtstrahl […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Mein Herz

Mein Herz

Ich richte kühn mich vor den Blitzen auf, Und sage: trefft! und zu den Stürmen: Laßt eure Wogen türmen! Stürmt fort, ras't fort, ihr haltet mich nicht auf! Und zu den […]