Idee + Hardware + Software = Roboterbau

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Siebentes Capitel T

Um vier Uhr Morgens mochte man eine Entfernung von fünf Meilen zurückgelegt haben. Die Wolken waren ein wenig aufgestiegen und schleppten nicht mehr so nahe am Boden. Der minder feuchte Wind veränderte sich mehr und mehr zu trockneren und kälteren Luftströmungen. Bei ihrer ungenügenden Bekleidung mochten Pencroff, Harbert und Spilett wohl nicht wenig leiden, doch kam keine Klage über ihre Lippen. Sie waren entschlossen, Top zu folgen, wohin das intelligente Thier sie auch führen möge.

Gegen fünf Uhr begann der Tag zu grauen. Zuerst unterschied man am Zenith, bei den nur dünneren Dunstschichten daselbst, die einzelnen Wolken, doch bald beleuchtete auch unter einer dunkleren Schicht ein hellerer Streifen den Horizont des Meeres. Die Wellenkämme schimmerten in falbem Lichte und ihr Schaum nahm eine weißliche Färbung an. Gleichzeitig hoben sich zur Linken, wenn auch nur grau in schwarz, die Umrisse des Uferlandes von dem Hintergrunde des Himmels ab.

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Pension und Ausstattung.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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In unseren gepflegten, komfortablen Pensionszimmern werden Sie sich wohl fühlen. Die Zimmer sind mit Dusche, WC, Fernseher, Schreibtisch und einem Selbstwähler ISDN-Telefon (Internet möglich) ausgestattet. Die Zimmer wurden 2009 alle Komplett neu Renoviert. Wir servieren Ihnen ein umfangreiches und Reichhaltiges Frühstück am Tisch (kein Buffet), welches im Zimmerpreis enthalten ist. Die dazu gehörige Gaststätte ist mit saisonaler frischer Küche täglich mit einem großen Angebot für Sie da. Von unserem Haus in die historische Altstadt mit Semperoper, Frauenkirche, Fürstenzug und Zwinger brauchen Sie nur wenige Minuten. AMD, Infineon, BG-Akademie sind unsere Nachbarn und können schnell und bequem erreicht werden. Ihren PKW können Sie auf unserem Parkplatz stehen lassen, Haltestellen von Straßenbahn und Bus befinden sich in unmittelbarer Nähe der Pension. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Zufalls Gier den Weg verbaut.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Und wieder tritt das Leben mir mit vorgestelltem Fuß entgegen, und wieder reißt des Zufalls Gier vom Munde mir mein Häppchen Segen. Und wieder ist der Weg verbaut, den meine Hände wühlend schufen. Zum hohen Ziel, das ich geschaut, weist mich kein Pfad, gehn keine Stufen. Gott liebt den Menschen nicht, der frei hinaufsteigt zu den Zukunftspforten. Die Häscher seiner Polizei, des Schicksals, lauern allerorten. Rätsel der Woche: Casanova zweifelt am Zufall. Auch umgangssprachlich wird der Begriff Zufall verwendet, wenn ein Ereignis nicht kausal erklärbar ist. Die christliche Religion setzt keinen freien Willen im Menschen voraus, so weit es sich um die Möglichkeit handelt, sich Gott zuzuwenden oder sich von ihm abzukehren. Paulus, Augustinus und die Reformatoren sind wichtige Vertreter der Willensunfreiheit des Menschen in christlicher Hinsicht. Da diese Willensunfreiheit aber zu Schwierigkeiten mit den Konzepten von Sünde, Schuld und Vergebung führt, wird im heutigen Katholizismus, in manchen nichtreformatorischen Ausprägungen des Protestantismus und in anderen Konfessionen Willensfreiheit positiv vertreten. Aber wenn unsere Entscheidungen zufällig zustande kommen, ist das erst recht nicht, was wir uns unter freiem Willen vorstellen. Von Zufall spricht man dann, wenn für ein einzelnes Ereignis oder das Zusammentreffen mehrerer Ereignisse keine kausale Erklärung gegeben werden kann. Neben Determinismus und Zufall als Naturkräften und den freien Willen des Menschen tritt in religiösen Vorstellungen das Wirken höherer Wesen als weiteres Kausalprinzip. Sophoklesse und HomereS Sangen seines Geistes nur. Schmält nur Goethen nicht und Schiller, Ihr, des engen Eifers heiß, Alle eure Jammertriller ich gern für solche preis. Denn mein Heiland und Befreier Fuhr hinab ins Sündenland, Der die höchste Sternenleier Hat für Lust und Leid gespannt. Der mit ersten Morgenröten Sang der Welten Urgesang, Gönnet auch den Erden flötenIhren kurzen Freudenklang. Denn besiegt hat er die Lüste Und den Lüstensatan nur, Damit jeder fröhlich wüßte, Gottes Klänge klingt Natur; Denn gebracht hat hellre Lieder Darum er dem Erdengraun, Daß die Menschenangesichter Heller sollten um sich schaun. Ha! die Frühlingsbäume stäuben Duft gen Blütenschnee umher, Mich beleben, mich beleiben Will ich voll im Wonnemeer. Alles Heitre blüht und Schöne! Spiele, süßer Sonnenstrahl! Vöglein, singe deine Töne! Bächlein, klinge hell zu Thal! […]

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    Wolkenfetzen im Sturm.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Dämmrige Dunkelheit relaxt anhand dieser Ortschaft. Dieses wird sanft, knapp warm, Beginn Dezember. Höllisches Dröhnen erhebt sich wie liefert die Kalte Jahreszeit von den Felsen. Wie ein großer Chor grollt er über die Häuser. Die Gehölze biegen sowie dehnen sich und erhaschen bei seinem Rütteln, alte Äste brechen zu Boden, welches modrig, zu kümmerlich wie kraftlos ist, zerknickt wie dünnes Röhricht. In der Abgrund des Himmels zappeln die verlöschenden Sterne hinter gerissenen Wolken, die wie Flaum hiervon geweht werden. Alles was absolut nicht niet- wie nagelfest ist räumt er auf. Der Himmelskörper wird hiervon geblasen wie auch verkriecht sich nach zusammen gewehten Wolkenstücken. Er stellte bis heute nichts gefrühstückt wie einige Schneeflocken, die ihm in das Maul geflogen, und er sah noch weniger ab, wo das kärgste Mittagbrot herwachsen muss. Das Fechten fiel ihm ausgesprochen schwer, ja schien ihm gänzlich unmöglich, weil er über dessen dunkelgrauen Sonntagskleide, das sein einziges war, einen großen weiten dunkelgrauen Radmantel trug, mit dunklem Sammet ausgeschlagen, der seinem Besitzer ein erstklassiges und romantisches Aussehen verlieh, alldieweil deren lange Zeit schwarze Haupthaare ebenso wie Schnurrbärtchen gewissenhaft gepflegt waren ebenso wie er sich blasser, aber regelmäßiger Gesichtszüge erfreute. Wie die eher kleine Gerda ging ganz sicher wie frischen Mutes voran. Schneeflocken wie schneeweiße Mücken Fahren in Scharen quer im Orkan. Die Schneiderin trug in ihrer Tasche kaum etwas als den Fingerhut, welchen er, in Abwesenheit irgendeiner Hartgeld, alleweil zwischen einen Händen drehte, wenn er der kalten Temperatur wegen die Hände in deine mickrigen Buxe steckte, ebenso wie die Finger schmerzten ihm ordentlich von dem aktuellen Wenden wie Reiben. Denn er zur Verfügung stellte wegen des Fallimentes irgendeines Seldwyler Schneidermeisters seinen Arbeitslohn mit der Arbeit zugleich verlieren wie auswandern sollen. Gut, ich liebte den Tau, seit ich zu denken vermochten. An einem unfreundlichen Novembertage wanderte ein armes Schneiderlein auf der Autobahn nach Goldach, einer kleinen Region, die nur ein paar Std. von Florenz an der Elbe fern ist. […]

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