Idee + Hardware + Software = Roboterbau

Westen-berg-gipfel-umschau-geduld

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Neuntes Capitel K

- Nein, Mr. Cyrus, antwortete der junge Mann.

- Morgen werden wir uns darüber klar werden, fuhr der Ingenieur fort; bis dahin ist Nichts zu machen.

- Doch, versetzte Pencroff.

- Was denn?

- Feuer, sagte der Seemann, der auch seinerseits von einer fixen Idee geplagt wurde.

- Darum sorgen Sie sich nicht, Pencroff, erwiderte Cyrus Smith. - Als Ihr mich hierher trugt, glaubte ich im Westen einen höheren, die ganze Umgebung beherrschenden Berg zu sehen?

- Gewiß, bestätigte Gedeon Spilett, einen Berg von sehr beträchtlicher Höhe ...

- Gut, unterbrach ihn der Ingenieur, morgen besteigen wir dessen Gipfel und halten Umschau. Bis dahin, wiederhole ich, ist Nichts zu thun.

- Und doch, wir müssen Feuer machen, wiederholte auch nochmals der Seemann.

- Das soll und wird ja geschehen! erwiderte Gedeon Spilett. Nur etwas Geduld, Pencroff!"

Der Seemann maß Gedeon Spilett mit einem eigenthümlichen Blicke, so als wollte er sagen: "Wenn's nur auf den ankäme, würden wir noch lange auf ein Stück Braten zu warten haben!"
Doch er schwieg.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Über unsere Sprachschule in Dresden-Neustadt und Dresden-Striesen.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Unsere Sprachschule befindet sich in verkehrsgünstiger, zentraler Lage in den Stadtteilen Dresden-Neustadt (Dammweg 3 nahe Königsbrücker Straße und Neustädter Bahnhof) sowie Dresden-Striesen (Schandauer Straße 55 Ecke Lauensteiner Straße, Nähe Altenberger Platz) und ist sowohl mit öffentlichen als auch privaten Verkehrsmitteln gut erreichbar. Kostenfreie Parkplätze befinden sich bei beiden Filialen unserer Sprachschule direkt vor der Haustür. Unsere Sprachschule bietet seit 1999 ein sehr breites Spektrum an Weiterbildungsmöglichkeiten auf fremdsprachlichem Gebiet an, das sowohl für Privatpersonen aller Altersgruppen als auch für Wirtschaftsunternehmen und Institutionen geeignet ist. Ebenso weiterführenden und unterstützenden Unterricht in der Erwachsenenbildung, bei beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen und Umschulungen (Stützunterricht), auch in Kooperation mit anderen privaten oder staatlichen Bildungsträgern. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

IT-Robot-News-World-Internetmagazin

    1. Anklänge .

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Vöglein in den sonn'gen Tagen! Lüfte blau, die mich verfahren! Könnt ich bunte Flügel rühren, Über Berg und Wald sie schlagen! Ach! es spricht des Frühlings Schöne, Und die Vögel alle singen: Sind die Farben denn nicht Töne, Und die Töne bunte Schwingen? Vöglein, ja, ich laß das Zagen! Winde sanft die Segel rühren, Und ich lasse mich entführen, Ach! wohin? mag ich nicht fragen. Regelmäßig werden nun auch mehrteilige Abenteuer veröffentlicht. Die Serie ist nicht in Zyklen unterteilt, sondern es existieren zahlreiche Handlungsstränge mit in sich abgeschlossenen Abenteuern nebeneinander, wobei es trotzdem eine fortlaufende Entwicklung gibt. Neben klassischen Horrorgestalten wie Vampiren, Zombies, Ghouls oder Werwölfen werden für die Geschichten häufig Elemente aus den unterschiedlichsten Mythologien aufgegriffen und teilweise frei interpretiert: Gestalten aus der germanischen, respektive nordischen oder keltischen Sagenwelt oder Religion sind beispielsweise ebenso vertreten wie christliche Elemente, Figuren aus der griechischen Medusa oder hinduistischen Götterwelt Kali oder das mythische Inselreich Atlantis. Nach deren Vernichtung trifft John auf die Templer und deren böse Gegenspieler um Baphomet. Auch reale Figuren wie Jack the Ripper oder die Ideen anderer Autoren wie beispielsweise Frankensteins Monster werden gelegentlich verwertet. Mit der Verwandlung Will Mallmanns in Dracula II bekommt John einen weiteren starken Gegner. Weitere starke Feinde sind beispielsweise Lupina, der Spuk oder Vincent van Akkeren. Als weitere große Feinde tauchen danach die Großen Alten auf. Ausnahmen bilden dabei nur Dr. Tod, Belphegor und der Mandarin. Zwischen den Offizieren des Jägerbataillons, denen des Dragonerregiments und den Herren der russischen Grenzregimenter stellte der Graf Chojnicki die innigsten Beziehungen her, einer der reichsten polnischen Grundbesitzer der Gegend. In der Garnison stationierte noch ein Dragonerregiment. Er gehörte zu den Leuten, die keine Feinde haben können, aber auch keine Freunde, lediglich Gefährten, Genossen und Gleichgültige. Die vielen Briefe, die zwischen Karl Wilhelm Ferdinand und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl Wilhelm Ferdinand erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 178 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. […]

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    Blaudruck Drucktechnik.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Die Drucktechnik des Blaudruck kam aus Indien und erreichte Deutschland im 16. oder 17. Jahrhundert über Belgien und Holland. Blaudruck wurde vor allem für Bettzeug, Vorhänge und Frauenkleidung eingesetzt. Der erste Blaudruck im Reservedruck wurde 1689 oder 1690 von Jeremias Neuhof in Augsburg hergestellt, die Technik verbreitete sich jedoch schnell. 1734 wurde in Minden Ravensberg eine Zunft für das Blau- und Schönfärberhandwerk gegründet. Weitere Zünfte entstanden bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. Anfangs wurden nur Leinenstoffe bedruckt, seit dem 18. Jahrhundert auch Halbleinen- und Baumwollstoffe. Buchdruck mit Anspruch auf 100 Jahre Presse - Ähnliche Schwankungen zeigten Josephs Verordnungen über die Bücherzensur und Pressfreiheit; Schillers »Räuber« und die deutsche Übersetzung von Voltaires Schriften blieben verboten. Dagegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und Irrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseninstitute, Besserungsanstalten, Institute zur Heranbildung von Militärärzten, uneingeschränktes Lob. Ein ungewöhnlich ernster, galliger Ausdruck verlieh seiner Entrüstung etwas Komisches. Aber Tschekunow besorgte mir die ganze Sache. Schließlich hielt er es nicht mehr aus. Bisher hatte er schweigend und schwer atmend dagelegen, mich mit ernster Miene gemustert und das Benehmen Tschekunows mit Entrüstung verfolgt. Er verschaffte irgendeinen kleinen Kessel und sogar eine Tasse, knochte Wasser und brühte den Tee auf, diente mir mit einem Worte mit ungewöhnlichem Eifer, womit er einen der Kranken zu einigen giftigen Bemerkungen über mich verleitete. Eine Teekanne hatte mir aber schon M-cki aus dem Zuchthause durch einen der Arrestanten, die im Hospital zu arbeiten hatten, zu schicken versprnochen. Dieser Kranke, ein Schwindsüchtiger namens Ustjanzew, lag mir gegenüber; er gehörte zu den im Anklagezustande befindlichen Soldaten und war derselbe, der aus Angst vor der Strafe eine Schale mit Branntwein, den er stark mit Tabak angesetzt, ausgetrunken und sich dadurch die Schwindsucht zugezogen hatte; ihn habe ich schon früher einmal erwähnt. Erwerb des Gartens Ridván in Baghdád, des Geländes des Märtyrertodes des Báb in Tabríz und Seiner Einkerkerung in Chihríq. […]

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