Idee + Hardware + Software = Roboterbau

Westen-berg-gipfel-umschau-geduld

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Neuntes Capitel K

- Nein, Mr. Cyrus, antwortete der junge Mann.

- Morgen werden wir uns darüber klar werden, fuhr der Ingenieur fort; bis dahin ist Nichts zu machen.

- Doch, versetzte Pencroff.

- Was denn?

- Feuer, sagte der Seemann, der auch seinerseits von einer fixen Idee geplagt wurde.

- Darum sorgen Sie sich nicht, Pencroff, erwiderte Cyrus Smith. - Als Ihr mich hierher trugt, glaubte ich im Westen einen höheren, die ganze Umgebung beherrschenden Berg zu sehen?

- Gewiß, bestätigte Gedeon Spilett, einen Berg von sehr beträchtlicher Höhe ...

- Gut, unterbrach ihn der Ingenieur, morgen besteigen wir dessen Gipfel und halten Umschau. Bis dahin, wiederhole ich, ist Nichts zu thun.

- Und doch, wir müssen Feuer machen, wiederholte auch nochmals der Seemann.

- Das soll und wird ja geschehen! erwiderte Gedeon Spilett. Nur etwas Geduld, Pencroff!"

Der Seemann maß Gedeon Spilett mit einem eigenthümlichen Blicke, so als wollte er sagen: "Wenn's nur auf den ankäme, würden wir noch lange auf ein Stück Braten zu warten haben!"
Doch er schwieg.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Firmensprachkurse und Einzeltraining für Mitarbeiter und Führungskräfte von Unternehmen und Institutionen in allen bedeutenden Fremdsprachen.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Inhaltliche und organisatorische Gestaltung des Fremdsprachenunterrichts erfolgt an unserer Sprachschule in Absprache mit den Auftraggebern (Durchführung einer Bedarfsanalyse zur Definierung des Lehrgangsziels vor Schulungsbeginn). Firmenkurse können in nahezu jeder Fremdsprache durch qualifizierte Lehrkräfte unserer Sprachschule durchgeführt werden, z.B. firmenspezifischer oder berufsbezogener Englischunterricht, Französischunterricht, Spanischunterricht, Italienischunterricht, Russischunterricht, Tschechischunterricht, Polnischunterricht, Arabischunterricht. Bei Bedarf können qualifizierte Muttersprachler aus dem Zielsprachland die Firmenkurse durchführen. Termine der Unterrichtsveranstaltungen können mit unserer Sprachschule flexibel vereinbart werden, ebenso die Intensität und Dauer der Sprachausbildung. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Pan Dietrich der wilde Jäger jagt mit seiner Hundemeute, Schießen, Heulen, Gebell, Pfeifen, Pferdegewieher und Peitschenknall durch die Lausitz.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Bei Budissin am Götterberges zieht Pan Dietrich über den Czorneboh, zum Hochwalde, bei Rammenau nahe Bischoffswerda und im Raschützwald zum wüsten Dorf mit Windsausen, Schießen, Hundegebell und Menschengeschrei hin. Am Fußsteig von Mönnichswalde bei Budissin/Bautzen zum Marktflecken Wilthen, findet der Wanderer den mit Nadelholz bewachsenen Berg Pan Dietrich. Zu Zeiten des Faustrechts hatte Raubritter Dietrich daselbst seine Burg und die ganze Gegend umher war nach Wegelagerungen in Furcht und Schrecken. An Sonn- und Festtagen jagte, schlemmte und zechte er mit seinen wilden Gesellen führte ein rohes ungebundenes Leben ohne sich um Gott und Menschen zu bekümmern. Nach dem Tode musste er zur Strafe mit seinen Kumpanen im Früh- und Spätjahre als scheußliche Spukgestalt mit, und ohne Kopf begleitet von Hunden und wilden Thieren unter tobendem Lärm, Heulen, Pfeifen, Pferdegewieher und Peitschenknall aus seiner verfallenen Burg im Kreise einige Meilen herumfegt und sich dann dahin zurückbegeben und so Krieg, Pest, Sterben, Mißwachs und andere Unglücksfälle verkünden. Der Commandierende versprach goldene Berge, wenn man ihn mit seiner Mannschaft in die Burg einlassen wollte und drohte im widrigen Falle, keiner Seele Verschonung zu geben. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. […]

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    Schlafengehen im Mondscheins mit Nachtgewand und einer faltenreichen Nachthaube.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Er holte zwei oder drei Kalikodinger hervor und sagte, das seien die mittelalterlichen Rüstungen für Richard III. und den andern Burschen - dann auch ein langes, weißes Nachthemd und eine faltige Nachthaube. Der König war's zufrieden; dann nahm der Herzog sein Buch und las die Rollen in großartigem Stil vor, dabei herumspringend und große Gebärden machend, um zu zeigen, wie gespielt werden müsse; dann gab er das Buch dem König zum Auswendiglernen. Er wolle sich erlauben nach dem Städtchen zu gehen und alles besorgen. Der König erteilte sich selbst die gleiche Erlaubnis, um zu sehen, ob er dort nicht etwas profitables ausrichten könnte. Wir hatten keinen Kaffee mehr, Jim schlug daher vor, daß ich im Kanoe mitginge und welchen besorgte. Und in dieser Nacht und in vielen Nächten noch zog der Priester mit dem bleichen, ermüdeten Antlitz den Vorhang über das Kruzifix und wartete am Fenster auf den Schimmer des bleichen Sommermondscheins auf einem Scheitel goldener Locken, auf den Anblick eines schlanken Knabenkörpers, der in ein langes, weißes Nachtgewand gekleidet war, das die Anmut jeder Bewegung nur noch mehr hervorhob, auf die Blässe der kleinen Füße, die über das Gras hineilten. Mondschein, -ist das die Neugierde trieb ihn mit Tagesgrauen hinaus zu den Teichwiesen. Untersank, o Roma, die Sonne deinenSiebenhügeln. Er ist so hell, dass man ein Buch im Cockpit im Mondschein lesen kann. Langsam erscheint die Nacht schon,Und ein Tag verschwindet von deinem Leben,Ave Maria!Deinem Leben! welch ein Gedank, o Roma,Aufbewahrt im Buche der Ewigkeit ruhtJeder deiner Tag, und die WeltgeschichteDeine nur ist sie!Also, Allumarmende, streckt der VaterSeine Arm, Okeanos um die Erde,Ihnen sinkt die scheidende Sonn entgegen,Ave Maria.Welch ein Ernst! wie wandelt die Nacht, die alte,Deines Schicksals Geist zu vergleichen, aus desColosseums schreckhaft geborstnem SargeDämmernd hervor schon!Hell entstrahlt, gebadet im frischen NachtblauJovis Stern dem Himmel, mit Wehmuth blickt erSeine Tempeltrümmer am Capitol an,Ave Maria.Halb im Mondschein, halb in der Dämmerung schonGraut der Stiere säulenbedecktes Schuttfeld,Und im Zwielicht wandelt noch eines MönchesEinsamer Schatten. Und jetzt bin ich hier und erlebe es tatsächlich selbst. Und von hundert Kirchen zumal ertönetFern und nahes Glockengeläut dem TageSchwermuthsvoll und feierlich noch sein Grablied,Ave Maria.Dumpf antwortend folgt ein gewaltger NachhallIn der Seel, ein betend Gefühl, als klängenEben drei Jahrtausenden dieser RomaGlocken zu Grabe.Und man denkt der Stunde, da vors Gericht sieTreten, wenn der ewigen Stadt und mit ihrAuch der Welt zum letztenmal schaurig tönet:Ave Maria. […]

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