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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Sechstes Capitel J

Selten ein Wort sprechend kamen Harbert und Pencroff bei den großen Schwierigkeiten des Weges nur langsam vorwärts, und hatten nach Verlauf einer Stunde kaum eine Meile zurückgelegt. Bis hierher war die Jagd noch gänzlich erfolglos gewesen. Einige Vögel hüpften zwitschernd zwischen den Aesten, zeigten sich aber sehr scheu, so als ob ihnen der Anblick der Menschen eine instinctive Furcht einflöße. Unter anderem Geflügel machte Harbert in einem sumpfigen Theile des Waldes auf einen Vogel mit langem, spitzem Schnabel aufmerksam, der seinem äußeren Bau nach dem sogenannten Taucherkönig sehr ähnlich war. Doch unterschied er sich von Letzterem durch das gröbere Gefieder, das einen metallischen Glanz zeigte.

"Das muß ein Jacamar (Glanzvogel) sein, sagte Harbert und suchte sich diesem vorsichtig zu nähern.

- Eine schöne Gelegenheit, einen Jacamar zu kosten, meinte der Seemann, wenn jener die Gefälligkeit hätte, sich braten zu lassen."

Schon traf ein geschickt und kräftig geworfener Stein das Thier an der Flügelwurzel, reichte aber nicht hin, jenes zu lähmen, denn der Jacamar entfloh sehr hastig und war in wenigen Augenblicken verschwunden.

"Ich bin doch recht ungeschickt! rief Harbert.

- Nicht doch, mein Junge, erwiderte Pencroff, Dein Wurf war sicher, und mancher Andere hätte den Vogel wohl ganz gefehlt. Laß den Kopf nicht sinken; der Bursche läuft uns wieder in den Weg!"

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Der Haifisch.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Ade, ihr Landsknecht, Musketier! Wir ziehn auf wildem Rosse, Das bäumt und überschlägt sich schier Vor manchem Felsenschlosse, Der Wassermann bei Blitzesschein Taucht auf in dunklen Nächten, Der Haifisch schnappt, die Möwen schrein – Das ist ein lust'ges Fechten! Der Commandierende versprach goldene Berge, wenn man ihn mit seiner Mannschaft in die Burg einlassen wollte und drohte im widrigen Falle, keiner Seele Verschonung zu geben. Seemann, neu im Trend ist die Zeit, in der der Seemann zeigen muß, was in ihm ist! Alles glüht und funkelt in dunkler Nacht im leuchtenden, glimmenden Phosphorlicht. Was nicht ganz niet- und nagelfest ist an Deck, wird zusammengeschlagen wie ein Kartenhaus. Durch alle Luken dringt die Flut mit unwiderstehlicher Kraft. Jedes Bullauge wird eingeschlagen. Von oben bis unten stürzt das Wasser in das Deckhaus. Schwere Seekisten rutschen polternd von einem Ende des Logis zum anderen. Das nasse Ölzeug und die Seestiefel an der Wand schwingen melancholisch hin und her und klatschen gegen die Wand bei jedem Überholen des Schiffes. Und immer tagaus, tagein das gleiche Schreien und Heulen des Windes in der Takelage, das Donnern und Poltern der Sturzwellen, das hohle Brausen der rennenden See. Vor Schottland Betrunkener Seemann verursacht Schiffsunglück wer oder was mit es gemeint sein könnte, bleibt unklar, da der Satz nur schwach in den Kontext eingebunden ist. Vorangestellt ist der auffordernde Ruf an die Matrosen zum Aufbruch. Damit könnte es schlicht auf das Ende des Landganges deuten. Gefolgt wird der Vers von der Feststellung, dass nur Erinnerungen an die Liebe an Land zurück­bleiben. Außer die Erinnerungen an selige Stunden der Liebe zu einer Frau kann der Seemann anscheinend das meiste mitnehmen. Wenn man den Gegensatz zwischen der Liebe zur Frau und der Liebe zum Meer als roten Faden wählt, lassen sich die Verse wie folgt deuten: Man sollte freudig zu den Schiffen aufbrechen, auch wenn dadurch die Zeit der Liebe vorübergeht. Die Liebe zur Frau geht zwar verloren, aber dies erscheint unbedeutend im Vergleich zur Glückseligkeit versprechenden Freiheit auf See. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Krieg, Schurken, Leut und Land.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Wenn Schurken sich beraten, Und Leut und Land verraten, Das ist nicht recht! Doch sie zu pensionieren, Statt zu arkebusieren, Ei, das ist schlecht! Im Siebenjährgen Kriege Hatt man sehr wenig Siege, Das war nicht recht! Doch jetzt so schrecklich kriegen, Und auch nicht einmal siegen, Ei, das ist schlecht, bereits kurz nach Kriegsende wurde auf Anordnung der Besatzungsmacht eine beachtliche Menge an Leuchtröhren allerdings nicht zu Werbezwecken hergestellt. Die Produktion und Installation von Lichtröhren diente in erster Linie der Kennzeichnung von Kommandanturen der Militärbehörden in Form von Sowjetsternen. Eine darüber hinausgehende Ausstattung der Städte mit Lichtwerbeanlagen war in den Anfangsjahren der DDR nicht erwünscht. Damit können Sie neue Kunden direkt auf Ihre Webseite locken. Ist es bereits jetzt schon ein Problem das viele einen AdBlocker benutzen? Wir kümmern uns um Ihre Werbung und Sie kümmern sich um Ihre Kunden. Das zeigen auch die Zahlen unserer Gästebefragung. Die Lichtwerbung in den westlichen Metropolen wurde von den politischen Funktionären der DDR als Ausgeburt des Kapitalismus bezeichnet. Widmen heißt auch, sich mal der Kritik zu stellen. Firmen in ganz Europa sind mit den Leistungen zufrieden. Nach dem Aufstand setzte ein Umdenken ein: Die Machthaber in der DDR sahen sich verstärkt dem Wettbewerb der Systeme ausgesetzt und wollten ihre volkswirtschaftlichen Bestrebungen in ein möglichst günstiges Licht rücken. Neben einer allmählichen Verbesserung der Versorgungslage gehörte auch die Ausleuchtung der Städte zu den geplanten Vorhaben. Zunächst wurden die Prestigeneubauten in der Stalinallee in Ost-Berlin mit aufwändiger Straßenbeleuchtung und Lichtwerbung ausgestattet. Was nützt es dem Frankfurter, am 4. Oktober zu erfahren, daß am 29. September Demoiselle Sontag in Berlin die Donna Anna singen werde? Kann er die fünf Tage, die beide Zeiten trennen, zurückleben, ungerechnet die drei, die er zu einer Reise nach Berlin brauchte, um der Vorstellung des Don Juan beizuwohnen? 0! es ist eine Schmach! Man glaubt sich in die Zeiten des römischen Kaiserreichs zurückversetzt, wo entartete Fürsten und entartete Völker, vom Schlamme der Lüste über und über bedeckt, mit heißdurstigen Blicken einem Wagenführer in der Rennbahn nachsahen und überhörten, daß die Barbaren schon die Tore stürmten! […]

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    Seemöwen und Wasserschwalben.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Im Norden der Küste und etwa anderthalb Meilen von der Stelle, an welcher die Schiffbrüchigen auf den Sand fielen, war es, wo der Ingenieur verschwand. Vermochte er auch den nächsten Punkt des Ufers zu erreichen, so lag dieser Punkt doch ebenso weit von hier entfernt. Es mochte nun gegen sechs Uhr Abends sein und wurde schon des bedeckten Himmels wegen sehr dunkel. Die Schiffbrüchigen liefen längs der Ostküste des Landes, nach dem der Zufall sie verschlagen hatte, dahin, eines unbekannten Landes, von dem sie selbst über seine geographische Lage keine Ahnung hatten. Die Straße war heiß und der Weg hinab zur Küste war staubig gewesen. Rechts des Weges waren die Hänge baumlos. Es war heiß, heiß, heiß gewesen. Der Aufstieg war steil gewesen und fast ohne Kurven. Er hatte geschwitzt unter der Kappe und der Schweiß war ihm über die Stirn und in den Nacken gelaufen. Einzelne schwarze Stümpfe ragten aus Knie hohem Grün empor. Der Weg war ein Weg und gleichzeitig eine Feuerschneise gewesen. Der Wald war ohne Unterholz und die Bäume wuchsen in regelmäßigen Abständen aus einem grünen Teppich heraus. Auf dieser Seite, die zum Meer abfiel, hatte das Feuer den Wald zerstört, hatte sich den Berg hinauf gefressen und war erst durch die Schneise gehindert worden, weiter nach oben zu steigen. Baumnachwuchs, so bemerkte er, fehlte ganz. Auf der linken Seite des Weges war Pinienwald. Er lag auf dem Bett und er schloss die Augen und der Staub klebte an seinen Waden als er jetzt ging und hatte sich mit dem Schweiß vermischt. Eine besonders spektakuläre Rettung ereignete sich im November 1942. Das britische Frachtschiff Dunedin Star strandete vor der Küste mit 85 Personen Besatzung und 21 Passagieren. Ein Konvoi der südafrikanischen Armee machte sich auf den 950 Kilometer langen Weg zu den Hilfesuchenden. Eines davon versank mit zwei Personen an Bord Besatzung und Passagiere der Dunedin Star waren nach 27 Tagen gerettet. Drei weitere Flugzeuge warfen daraufhin Proviant und Wasser für die Gestrandeten ab und versorgten außerdem den Rettungskonvoi. Bei der Rettung waren auch Schiffe beteiligt. […]

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