Idee + Hardware + Software = Roboterbau

Wald-dickicht-teufel-berge-erdreich

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zwölftes Capitel D

Ohne gerade zusammengedrängt zu gehen, war man doch überein gekommen, sich nicht allzu weit von einander zu entfernen. Sicher bewohnten auch einige wilde Thiere dieses Waldesdickicht, und empfahl es sich, einigermaßen vorsichtig zu sein. Gewöhnlich marschirten Pencroff, Harbert und Nab voran, denen Top, jedes Gebüsch durchstöbernd, voraussprang, der Ingenieur und Gedeon Spilett gingen zusammen, der Letztere immer bereit, alles Bemerkenswerthe zu verzeichnen; der Ingenieur, meist schweigend, wich nur dann von seiner Richtung ab, wenn er den oder jenen Gegenstand, mineralischer oder vegetabilischer Natur, aufhob und, ohne sich vorläufig darüber zu äußern, in seinen Taschen unterbrachte.

"Was Teufel, hebt er nur immer auf? murmelte der Seemann; ich kann aufpassen, so viel ich will, und finde doch Nichts, was sich der Mühe des Bückens lohnte!"

Gegen zehn Uhr zog die kleine Gesellschaft über die letzten Ausläufer des Franklin-Berges herab. Nur stellenweise bedeckten Gebüsche und vereinzelte Bäume das Erdreich. Man überschritt einen gelblichen, calcinirten Boden, der sich etwa in der Ausdehnung einer Meile vor dem Waldessaume hin erstreckte Ungeheure Basaltblöcke, welche nach Bischof 350 Millionen Jahre gebraucht haben, um zu erkalten, lagen da und dort umher. Nirgends bemerkte man aber Spuren von Lava, welche immer nur an der Nordseite des Vulkans abgeflossen zu sein schien.

weiterlesen =>

Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Sachsen-Merseburg, Delitzsch, Bitterfeld, Zörbig, Dobrilugk und Finsterwalde.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Sachsen-Merseburg. Diese Linie gründete Herzog Christian I., der dritte Sohn des Kurfürsten Johann Georg I.; sein Antheil bestand aus dem Stift Merseburg, dessen Administrator er war, der Niederlausitz, mit den Städten Delitzsch, Bitterfeld, Zörbig, Dobrilugk und Finsterwalde; 1660 erhielt er noch die Ämter Delitzsch, Bitterfeld und Zörbig, welche aber 1681 wieder durch Vertrag an das Kurhaus kamen. Er st. 1691. Sein Sohn Christian II., bis 1694, hatte wegen vorgedachter Ämter Streitigkeiten mit Kursachsen, so wie sein Sohn Moritz Wilhelm, welcher bis 1709 unter Vormundschaft Kursachsens stand, wegen der Stiftsregierung zu Merseburg und der Landtage in der Niederlausitz, welche erst 1724 beigelegt wurden. Er st. 1731 ohne Nachkommen, und ihn beerbte Heinrich, jüngster Sohn Christians I. nach dessen Tode 1738 die Besitzungen der Merseburger Nebenlinie an die Kurlinie zurückfielen. Die Niederlausitz unter der Herrschaft Beeskow war eine ursprünglich zur Niederlausitz (bzw. genauer Markgrafschaft Lausitz) gehörende Adelsherrschaft um die Stadt Beeskow, die 1272 erstmals urkundlich fassbar wird. Die Herrschaft wurde 1518 zusammen mit der westlich anschließenden Herrschaft Storkow (um Storkow) von dem in Geldnöten steckenden Adelsgeschlecht der Biebersteiner an den Bischof von Lebus verpfändet. Die hochverschuldeten Biebersteiner konnten das Pfand aber nicht mehr auslösen. Nach deren Aussterben 1551 fiel das Lehen nominell an die böhmische Krone. 1555/56 wurde das Pfand weitergereicht an den brandenburgischen Markgrafen Johann von Küstrin, der die Herrschaft bis zu seinem Tod 1571 innehatte. Gegen hohe Geldzahlungen an den böhmischen König und deutschen Kaiser Ferdinand I. wurde die Pfandherrschaft zunächst verlängert. Erst 1575 erlangte der brandenburgische Kurfürst Johann Georg die erbliche Belehnung; die Herrschaft Beeskow (und die damit verbundene Herrschaft Storkow) war nun faktisch ein Teil der Kurmark geworden. Nominell blieb die böhmische Oberlehensherrschaft aber bis 1742 bestehen. Aus den beiden Herrschaften bildete sich im Verlauf des 18. Jahrhunderts der Beeskow-Storkowische Kreis heraus, der 1815 aufgelöst, 1836 jedoch wiederhergestellt wurde und bis 1950 Bestand hatte. Das Gebiet der ehemaligen Herrschaft Beeskow gehört heute zum Landkreis Oder-Spree (Brandenburg). […]

Read more…


June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

IT-Robot-News-World-Internetmagazin

    Schneeflocken in der Nacht.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
    Filed under Uncategorized | Comments (12)

    Die Rückweg fast vorüber, nachdenkliches kreuzfahren was ich erkenne, lauschst enorm in heimlichen Weltraum, leb ich zusätzlich in dem Wunschtraum, so unerfindlich unendlich. Gedankenversunken, fernes trecken macht, dass ich dich vermisse in verschneiter Flockennacht, knistert es um uns herum. Wer übrigens einen Begriff davon haben will, wie viele von ihnen im endgültigen Zustand einen Winterschlaf halten, der gehe nur hin im Herbste, wo die Erstarrung noch nicht eingetreten ist, und suche im Walde unter dem dürren Gartenlaube nach, das sich seit Altersjahren angesammelt hat, oder bei dem feucht losen Gestrüppe von Sträuchern, die an der geschützten Position wachsen, oder unter Edelsteinen und ähnlichen Anpeilen, welche dem scharfen Luftzuge absolut nicht überlassen sind, da wird er eine unerwartete Vielfalt von Käfern wie Jetten, Wespen und Einen Schlag weg haben, Wanzen sowie auch Geziefer entdecken, hier ebenso wie da einen Nachtschmetterling aus dem dürren Gartenlaube herausspazieren sehen, alle aber bestrebt, sich so rasch wie nur möglich seinen Schauen abermals zu abknapsen. Einige Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Kerf ohne Füße wie andere Ueberreste könnten glauben machen, daß man hier in einen führenden Beerdigung raum der kleinen Geschöpf gerathen sei, wie auch daß über Winterzeit keines mit dem Leben davon ich komme. Nur wenn sein Vermögen zur Neige ging, brach er zu einer geheimnisvollen Seereise auf, von der er, jeweils mit dem nötigen Geld für die nächsten Jahre versehen, wieder zurückkam. Nur selten blieb ein Kapitän länger als drei oder vier Jahre in seiner Position. Im 13. und 14. Jahrhundert überfielen besonders japanische Piraten (die so genannten Wokou) auf eigene Faust die Küsten von Korea und Nord-China. Manche Paare wünschen sich eine Hochzeitstorte bei der jede Schicht eine andere Geschmacksrichtung aufweist. Jene Blume der Schamhaftigkeit, die die Alten hymen oder eugium nannten, ist ein Beweis, dass das Mädchen, das sie besitzt, eine Jungfrau ist. […]

    Read more…

    Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
    Filed under Uncategorized | Comments (12)

    Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Provider ein Überblick - Der Betrieb von Servern, die Tätigkeiten eines Access Providers und eines Host Service Providers können mittels des Gewerbes "Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik ausgeübt werden. Ein Content Provider bietet hingegen eigene Inhalte an, die im Einzelnen gewerberechtlich beurteilt werden müssen, wie zB Handel mit Waren. Erfahrung, Studium, Promotion, Volkswirtschaftslehre und Statistik, Projektleiter in Softwarefirma, IT Projekt Manager und Financial Services, Referent IT Strategie, CIO RUS, Abteilungsleiter Provider IT Provider Management. Selbständig seit 2002. Bandbreite satt von Ihrem Provider vor Ort. Ein Transfer der bei uns registrierten Domain(s) zu einem anderen Provider entspricht keiner Vertragskündigung. In diesem Fall ist bimitron.com berechtigt, die im Vertrag vereinbarten Kosten weiterhin zu verrechnen, bis eine explizite schriftliche Kündigung als Fax oder Brief des Kunden eingeht. Aber diesem soll das Muß wohl schmecken, und da er sonst mit den Weibern wenig Bekanntschaft hat, so soll er doch allemal die liebe Patientia nit von sich lassen, und nit geizig seyn, wie die gemeinen Leut von Geistlichen ausgeben, sondern der Patienz auch etwas vonMuß vergunnen, in Erwägung, daß man nie sicherer in das obere Engeland schiffet, als mit dem Segelbaum des Kreuz am folgenden Tage um fünf Uhr Morgens. Diesem tapfern Kämpfer war nit ungleich Joannes Fischerus, roffensischer Bischof, dem Paulus, der dritte römische Papst, den Kardinalhut geschicket; als er in der Keiche war, und ihm der gottlose König Henrich sagen lassen, es hab ihm zwar der Papst den Kardinalhut geschickt, aber er will bald machen, daß er werde keinen Kopf haben, worauf er solchen Hut trage; nicht lang hernach ist lautmährig worden, daß Fischerus solle sterben, und derentwegen der Koch denselben Tag nichts zugericht, dahero der fromme Bischof gefragt, warum er dann kein Mittagmahl koche? ich glaub, sagte der andere, dieser Tag werde ihm der letzte seyn; was schadt es, versetzte hinwider Fischerus, er solle gleichwohl ein Mittagmahl gerechtlen, ist es aber, daß er Vormittag noch soll sterben. […]

    Read more…