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Ausflugsziele und Reisen

Montagmorgen,

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Und was denn das sind

Pencroff; meiner Treu, man könnte sie für Tauben halten. Gewiß, aber das sind wilde, sogenannte Felstauben, entgegnete Harbert, ich erkenne sie an den […] Mehr lesen

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Friedensgruß mein müder

Und wenn des Lebens Wogen um mich gestürmt, gegrollt, wenn fast mein Aug vertrocknen, mein Mund verschmachten wollt, wenn in des Tagwerks Mühen […] Mehr lesen

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Robot's Home Vulkan Aufbruch Berge Wald Schafe Nachtlager ...

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zehntes Capitel A

Eine Erfindung des Ingenieurs. – Was Cyrus Smith vor Allem beschäftigt. – Aufbruch nach dem Berge. – Der Wald. – Vulkanischer Boden. – Die Tragopans. – Die wilden Schafe. – Die erste Hochebene. – Das Nachtlager. – Der Gipfel des Kegels.

Einige Minuten nachher standen die drei Jäger vor einem prasselnden Feuer. Cyrus Smith und der Reporter waren anwesend. Seinen Cabiai in der Hand sah Pencroff Einen nach dem Anderen staunend an.

»Nun ja, mein wackerer Freund, sagte endlich der Reporter, das ist Feuer, wirkliches, leibhaftiges Feuer, über dem das schöne Stück Wild da zu unserer Erquickung bald genug braten soll.

– Wer in aller Welt hat das angezündet? fragte Pencroff.

– Ei nun, die Sonne!"

Gedeon Spilett's Antwort war vollkommen richtig. Die Sonne hatte die Hitze geliefert, über welche Pencroff sich so sehr verwunderte. Der Seemann wollte kaum seinen Augen trauen, und kam vor Erstaunen gar nicht dazu, den Ingenieur darüber zu befragen.

"Sie besaßen also eine Brennlinse, Mr. Smith? fragte Harbert.

– Nein, mein Sohn, erwiderte dieser, ich habe mir aber eine gemacht."

Dabei wies er den Apparat vor, der ihm als Linse gedient hatte.

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Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Engelharfen den Lieb

Weil er den Sanften, der den Frieden liebt, den Liebenden, der seine Seele gibt, weit über alle Reichen dieser Welt, hoch über alle Herrschenden gestellt. Engel - In dem schwarzen mehr lesen >>>

Sternenschein

Winke dir im Sternenscheine Meine Seele Frieden zu; Über alles lieb' ich Eine, Und die Eine, die bist du! Quelle: Neue Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 mehr lesen >>>

Jedes Wetter

Ungeachtet des wüthenden Orkanes und des heulenden Unwetters lag Harbert in ungestörtem, tiefem Schlafe, der endlich auch Pencroff, bei seiner an jedes Wetter mehr lesen >>>

Sie wußte, daß du vielleicht

kommen würdest, und hat mich gebeten, dann dein Freund zu sein. Wie kannst du wissen, daß gerade ich dieser Mann bin? Hast du nicht gestern in Gumri von mehr lesen >>>


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Montagmorgen, bleischwere Bewölkung, aschfahler Garten Eden

Vom Gebirge Vöglein flattern Und Wolken so blitzschnell, Gedanken durchfliegen Die Vöglein und den Sturm. In einigen Nächten ist der Zugang zu dem aktuellen unterirdischen Wölbung am Gebirge deutlich sichtbar. Der Geistlicher untertaucht und schreit Klagerufe aus. Nun fuhr er in das Städtchen hinein, wo man ihn schon lange befürchtet hatte. So hat der Postknecht durch den wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glücksgefühl verscherzt. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in gewaltigen Braupfannen aufbewahrt. Über das Erlebte schwieg er. Die Erde zittert. Das Dach bebt. Jenseits des Grabens standen entspannt die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen seltsame, fast gespenstische Schatten. Der Fuhrmann raffte einem auf, in den Gliedern fühlte er brennenden Jammer. Nur mit Müh und Not erkletterte er abermals seinen Kutschbock. Vor Jahren, als nach wie vor die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die strahlenden Lieder des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer hellen Frühlingsnacht, daß dem Postknechte, der gerade am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Liedchen geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Acht Uhr fünfundvierzig, für einen VW Polo und einen Honda Civic startet die Woche, an der Kreuzung Pforzheimer Straße Heilbronner Fahrbahn in Dresden-Coschütz durch Vorfahrtunfall. Ein Auto durchbricht die Einzäunung und bleibt auf dem dahinterliegenden Gelände sein. Bis Montagnachmittag passierten in Dresden über 100 Unglücksfälle mit 13 Verletzten. […] Mehr lesen >>>


Und was denn das sind weder Seemöven, noch Wasserschwalben!

Pencroff; meiner Treu, man könnte sie für Tauben halten. Gewiß, aber das sind wilde, sogenannte Felstauben, entgegnete Harbert, ich erkenne sie an den zweimal schwarz gestreiften Flügeln, an den weißen Schwanzfedern und dem aschgrauen Gefieder. Da nun die Felstauben eßbar sind, so müssen wohl ihre Eier ganz vorzüglich munden, und vorausgesetzt, daß sie noch solche in den Nestern ließen ... Würden wir diesen keine Zeit lassen, auszukriechen, höchstens in Form von Omelettes, fiel ihm Pencroff fröhlich in's Wort.- Worin willst Du aber Eierkuchen backen, fragte Harbert, etwa in Deinem Hute? Sehr gut, erwiderte der Seemann, doch ein solcher Hexenmeister bin ich nicht. Wir werden uns demnach mit gesottenen Eiern begnügen müssen, und ich stehe Dir dafür, mein Junge, daß ich auch die härtesten nicht verachten werde! Die fruchtbaren, wellenförmigen Ebenen flogen schnell unter ihnen dahin. Das Schiff ist für eine durchschnittliche Wellenhöhe von 2, Meter hohen Wellen zugelassen. Spätestens als der Katamaran sofort nach Verlassen des Helgoländer Hafens in schwere See geriet, hätte sich der Kapitän des Risikos bewußt sein müssen. Die tatsächlich vor Helgoland herrschenden Wetterbedingungen hätte der Kapitän im Hafenbüro der Insel erfahren können. Die Entscheidung für oder gegen ein Auslaufen auf Helgoland unter Berücksichtigung der Sicherheit von Mensch, Schiff und Umwelt einerseits, aber auch nicht unerheblichen organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten andererseits, sei nicht optimal geregelt. Dies habe laut Auffassung der BSU-Experten die Fehleinschätzung des Kapitäns begünstigt. Weiterhin hätte es nach Einschätzung der BSU trotz der irreführenden Meldungen über Sprech- und Datenfunk auf der Hand liegen müssen, daß das Schiff Einsatzbedingungen ausgesetzt sein würde, die oberhalb oder zumindest im absoluten Grenzbereich des Zulässigen liegen würden. Beim Auslaufen auf Helgoland gegen 16:30 Uhr herrschte auf der Nordsee Starkwind aus West bis Nordwest mit durchschnittlichen Wellenhöhen zwischen 2,6 und 3, Meter, die Spitzenwerte lagen bei ,9 Meter. […] Mehr lesen >>>


Friedensgruß mein müder Fuß

Und wenn des Lebens Wogen um mich gestürmt, gegrollt, wenn fast mein Aug vertrocknen, mein Mund verschmachten wollt, wenn in des Tagwerks Mühen erlahmt mein müder Fuß - wie hab ich mich gesehnet nach seinem Friedensgruß! Düfte zwischen Aromapflanzen und Meer erleben. Er wußte im voraus, daß die vorüberfahrenden Schiffer, in dem Glauben, es sei Glockengut, innerhalb acht Tagen den Versuch machen würden, die Glocke zu stehlen. Und siehe da, er hatte sich nicht verrechnet, und fand nach drei Tagen schon die Scherben. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Eisenplatte. […] Mehr lesen >>>


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Mitternacht bis Nimm hin, nimm alles, was ich hab, mein Liebstes tret ich gern dir ab, dürft ich dafür dein Buhle sein, von Mitternacht bis Hahnenschrein. Da staunt […]
Maienfest Nicht singt mehr, wie am Maienfeste, Die Nachtigall, die Rosenbraut; Sie fliegt zum tiefverborgnen Neste Mit mütterlich besorgtem Laut. Der goldne […]
Ich habe keine mehr und werde wohl alle mit ausgeworfen haben ... Verflucht!" fuhr der Seemann auf, der diesen Kraftausdruck nicht nieder zu würgen im Stande war. Es […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Was werden die nächsten Tage bringen?

Was werden die

Je weiter nach Nordost hinauf, desto wilder werden die Bergvölker, die keinen Ackerbau kennen und nur von Raub und Viehzucht leben. Ali Bey mochte mir diesen Gedanken […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und SuchMin

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Die lokale deutsche Suchmaschine für Tourismus Service Handwerk Handel Industrie! Ob Kunde oder Geschäftsmann, SuchMin ermöglicht den schnellen Zugang zu Informationen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Letzte Heimkehr schöne Ferne

Letzte Heimkehr

Der Wintermorgen glänzt so klar, Ein Wandrer kommt von ferne, Ihn schüttelt Frost, es starrt sein Haar, Ihm log die schöne Ferne, Nun endlich will er rasten hier, Er […]