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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Siebentes Capitel K

Weiter verstrich die Nacht, als Pencroff, es mochte gegen zwei Uhr sein, aus tiefem Schlafe aufgerüttelt wurde.

"Was giebt's?" fragte er erwachend, und sammelte seine Gedanken mit der den Seefahrern eigenen Schnelligkeit.

Der Reporter beugte sich über ihn und sagte:

"Horchen Sie, Pencroff!"

Gespannt lauschte der Seemann, unterschied jedoch kein fremdartiges Geräusch neben dem des Sturmes.

"Das ist nur der Wind, sagte er.

- Nein, entgegnete Gedeon Spilett, von Neuem horchend, mir schien, ich hörte ...

- Was?

- Das Bellen eines Hundes.

- Einen Hund! rief Pencroff, der mit einem Satze aufsprang.

- Ja ... ein Gebell ...

- Das ist unmöglich! erwiderte der Seemann. Und wie sollte auch bei diesem Toben des Sturmes ...

- Halt! Hören Sie jetzt?" unterbrach ihn der Reporter.

Bei größter Aufmerksamkeit glaubte Pencroff wirklich während eines ruhigeren Augenblicks Etwas wie entferntes Bellen zu vernehmen ...

"Nun? sagte der Reporter und ergriff des Seemanns Hand.

- Ja ... ja! antwortete Pencroff.

- Das ist Top! Unser Top!" rief da Harbert schon, der eben erwacht war, und alle drei stürzten nach dem Ausgange der Kamine.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Priesnitz-Wasserfall - Dresdener Heide - Dresden Klotzsche.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Ziel des kleinen Spaziergangs von der S-Bahn-Haltestelle Elbflorenz Klotzsche ist der Priesnitz-Wasserfall bei der westlichen Dresdener Heidekrautlandschaft. Man kann die Wünsche absolut nicht zu hoch schrauben, wenn man Wasserfälle in der sächsischen Schweiz oder gar den Gebirge persönlich kennt. Dessen ungeachtet ist der eher kleine Wasserfall mit kärglicher Fallhöhe reizvoll anzuschauen. Die Wanderwege wurden gut ausgeschildert, dass man schon nach ein paar Minuten am Priesnitz-Wasserfall eingetroffen ist. Von da resultieren einige Stufen hinauf zur Ludens Ruh, einer gefühlvoll gelegenen Wanderhütte, an der jeder mit aller Muße pausieren kann. Bedauerlicherweise wird hier kein bisschen Rücksichtnahme auf die Umwelt genommen, so dass aus dem Hausfenster geworfener Abfall, nunmehr hinter der Häuschen faulig. Den Weg nach wie vor weiter der Priesnitz ist das Fließen des Flüsschens steter Begleiter bis zur Melzerquelle. Von da weiterhin, vorüber am Kletterwald Dresdener Heide die gelbgepunktete Markierung an der Priesnitz weiter. Es ist schon ein unvergessliches Gefühl bei ca. 0 Grad im Freien umher zu baden, bis zum Hals ist es ansehnlich heiß wie auf den Kopf schneien die breiten Schneeflocken. Bei zwei mini Wasserfällen ist es möglich auch seinen Die Birne wärmen zu lassen. Und an sowie für sich hoffte ich jedes Mal, dass mehr lag, als erforderlich war. Es gibt noch ein Therapiebecken und ein Schwimmbecken für Kranke des Hauses. Die Besonderheit der Anlage ist ein Außenbecken mit 32 Grad Wassertemperatur, das man anhand eine Schleuse erreicht. Eine Schwitzbad gehört ebenfalls zu der Badelandschaft, muss aber speziell bezahlt sein. Aber vermochten das tatsächlich nur am Tau befinden? Über ein Jahr nahm sich der Herrscher eine andere Ehegattin. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Flügel der Lerche - Sonne - Reisen - Urlaub - Ferien.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    In einen lauteren Goldpokal fang ich jeden leuchtenden Strahl der lebendigen Sonne. Meine Stirn wird klar, mein Arm wird stark: ins Leben gießt du mir Glut und Mark und ins Sterben mir Wonne. Sterben? - Mutter, mein Lachen klingt! Auf den Flügeln der Lerche schwingt es sich hoch in ewige Bläuen. Sterben mag, was da taub und blind, sonnengesättigt wird sich dein Kind tönenden Lebens freuen. Auf Flügeln des Gesanges von Felix Mendelsohn Bartholdy. Im Westflügel folgte die Enfilade der beiden Vorzimmer, 1768 'Coffee-Zimmer' und 'Parade-Antichambre' genannt. Beide wiesen seit 1719 karmesinrote Samtbespannungen auf. Bisher war in der Forschung davon ausgegangen worden, dass im 'Coffee-Zimmer' bereits zu Lebzeiten Augusts des Starken die so genannten Banden "mit Gold und Silber auch bunten Japanischen Blumen und Figuren gewürkt"15 aus dem Holländischen Palais hierher umgesetzt worden waren. Zwei Aufzählungen von Raumausstattungsteilen aus dem Holländischen/Japanischen Palais aus der Zeit König Augusts III. lassen die Annahme zu, dass die gewirkten chinoisen Banden erst nach 1759 ins Residenzschloss überführt wurden.16 (Abb.3) Claudia Schnitzers Arbeit und auch die restauratorischen Befunduntersuchungen belegen diese Annahme.17 Möglicherweise lassen sich damit die im Eingangszitat des Oberhofmarschallamtes erwähnten Bauarbeiten in den Paradegemächern im Jahre 1768 in Verbindung bringen. Bereits August der Starke hatte diese Raumausstattung favorisiert, dann aber den Vorstellungen des Generalbauintendanten, August Christoph Graf von Wackerbarth, nachgegeben und den Raum mit gewundenen Säulenposamenten ausstatten lassen. Wer nun späterhin als Ideenlieferant für die Veränderung des Raumprogramms fungierte, kann bisher nicht festgestellt werden. Sowohl die verwitwete Kurfürstin Maria Antonia, Administrator Prinz Xaver, der junge Kurfürst selbst, als auch die Architekten des Oberbauamtes kämen dafür in Betracht. […]

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    Frühlingsregen droben, gebadete Blumen, Äuglein leuchten, glitzernde Perlen, schwebende Brücke am blauen Himmelssee.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Die grauen Wolken flogen, umwölbend das Gefild, und nieder kam gezogen ein Regen warm und mild. Nun träufelt der Erquickung Thau, es dampft die zartbegrünte Au; die Erde hat gesogen und ihren Durst gestillt. Ein Duft von jungem Leben den kühlen Hain durchdringt; die Knospen wonnig beben, und sachtes Tröpfeln klingt. Durch Erlenbüsche streift der Wind, mit feuchtem Haar - ein heitres Kind; ein Säuseln läßt er schweben aus dem Gezweig und singt: "Sonne, erschließe das himmlische Blau, Goldglanz gieße auf grüne Au! Inzwischen erfuhr Ezio, dass die Templer ein Attentat auf Prinz Süleyman planten. Gemeinsam mit Yusuf und dessen Assassinen infiltrierte Ezio als Barde verkleidet den Topkapi-Palast während einer Feierlichkeit und rettete dem Prinzen das Leben. Dieser wollte wissen, wer das Attentat auf ihn geplant hatte, Ezio erklärte sich dazu bereit, es herauszufinden. Dies führte ihn zum Anführer der Janitscharen, Tarik Barleti. Dieser schien mit dem Großmeister der Templer, Manuel Palaiologos, im Bunde zu stehen. Palaiologos schien einen Putsch zu planen und den Sultan Bayezid absetzen zu wollen, da er, Manuel, der letzte Enkel des letzten byzantinischen Kaisers war und sich deshalb als rechtmäßiger Thronerbe sah. Ezio berichtete dies Süleyman und dieser befahl ihm, Tarik für seinen Verrat zu töten, was Ezio dann auch tat. Doch es stellte sich heraus, dass Tarik bereits gegen Palaiologos vorgegangen war. Er hatte ihm keine richtigen Waffen bereitgestellt, sondern nur nicht funkionierende Musketen. Außerdem wollte er mit seinen Janitscharen den Putsch verhindern. Sterbend bat er Ezio, sein Werk fortzuführen. Dieser versprach es ihm und brach einige Tage später nach Kappadokien auf. In den letzten Zeiten des Osmanischen Reiches wurden viele Studenten und Staatsmänner zum Studium und zu Lehrgängen nach Europa geschickt. Manche von denen ließen sich täuschen und wurden zu Freimaurern. Denjenigen, die Naturwissenschaft und Technik studieren sollten, lehrte man Methoden und Techniken, um den Islam und das Osmanische Reich zu zerstören. […]

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