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Zeichen flammen und

Ein König, hocherhaben auf lichtumglänztem Sitz; in zorngehobner Rechte flammt der gezackte Blitz. Wie Donnerwolken wallet sein Mantel, schwer und […] Mehr lesen

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Der Triumph der Liebe -

Und jeder neue Tag bringt neue Tränen! So rufet Lykoon, rafft sich empor Von seinem Lager, und mit leisem Stöhnen Tritt er aus seiner dunkeln Gruft […] Mehr lesen

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Steinmännchen und Trolle

Ich bin so müd, so herbstesschwere Fahnen im Wind, möcht die steinernen Boten am liebsten scheiden gehn und in die Ferne sehen. Die Blätter fallen […] Mehr lesen

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Robot's Home Tropen Zone Vereinigte Staaten Hafen ...

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zwölftes Capitel M

Bürger der Vereinigten Staaten konnten über den Namen der fraglichen Nagethiere nicht in Zweifel sein. Es waren "Maras", eine Art Agutis (patagonische Hafen), etwas größer als ihre Verwandten in der Tropenzone, mit langen Ohren und fünf Backzähnen auf jeder Seite der Kiefern, wodurch sie sich von den eigentlichen Agutis bestimmt unterscheiden.

"Hurrah! rief Pencroff, der Braten ist da, nun können wir nach Hause zurückkehren!"

Der einen Augenblick unterbrochene Weg wurde wieder aufgenommen.

Der Rothe Fluß rollte seine klaren Gewässer unter der Decke von Kasuarbäumen, Banksias und enormen Gummibäumen dahin. Prächtige Liliaceen ragten bis auf zwanzig Fuß hoch auf. Daneben neigten sich noch weitere dem jungen Naturkundigen unbekannte Baumarten über das Wasser, das man unter jenem Laubgange murmeln hörte.

Inzwischen verbreiterte sich der Fluß bemerkbar, woraus Cyrus Smith schloß, daß seine Mündung bald erreicht sein müsse. Wirklich zeigte sie sich auch ganz plötzlich, als man aus einem grünen Baumdickicht heraustrat.

Die Wanderer hatten das westliche Ufer des Grants-Sees erreicht. Seine Umgebung verdiente wohl betrachtet zu werden. Die Wasserfläche mit einem Umfange von etwa sieben Meilen und einer Oberfläche von wenigstens 250 Ackern*** ruhte gleichsam in einem Kranze verschiedener Bäume.

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Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Eröffnung des Landta

Nachdem es sich mehrmals gegenüber den Forderungen der extremen Partei im Lande und in den Kammern um den Rücktritt des Ministeriums gehandelt hatte, entschied endlich die Frage wegen mehr lesen >>>

Er hat verloren seinen

Der arme Peter wankt vorbei, Gar langsam, leichenblaß und scheu. Es bleiben fast, wenn sie ihn sehn, Die Leute auf der Straße stehn. Die Mädchen flüstern sich ins Ohr: Der mehr lesen >>>

Bauvermögen der W

Die Werraschienenaffäre wurde schließlich ihrer kompromisslosen Systematik daher nahe geführt, daß die Weimarische Führerschaft in Anbetracht der Begriffsbestimmung mehr lesen >>>

Erinnerung 2

Die fernen Heimathöhen, Das stille, hohe Haus, Der Berg, von dem ich gesehen Jeden Frühling ins Land hinaus, Mutter, Freunde und Brüder, An die ich so oft mehr lesen >>>


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Zeichen flammen und Lichtlein schweben

Ein König, hocherhaben auf lichtumglänztem Sitz; in zorngehobner Rechte flammt der gezackte Blitz. Wie Donnerwolken wallet sein Mantel, schwer und grau, Doch drüber strahlet herrlich sein Stern im Aetherblau. Auf einer Sense lehnend steht noch ein Königgreis; sein Auge blicket trübe, sein Haar ist silberweiss. Sein Kleid ist fahl und farblos, sein Stern ist matt und bleich; sein Scepter ist Vernichtung, und Zeit sein Königreich. lass es! Mehr verlange ich für meine Person nicht von dir. Das Herz des Sterblichen in den Lüften erstarrt, er hört den Jammer der Menschen unter sich nicht, er zittert nicht für die Städte, auf welche der purpurne Schweif des Berges in majestätischer Wallung zu fließt, ihn umsausen die Blitze, ihn umhageln die Steine, ihn umdampft die qualmende Wolke, ihn umheulen die Lüfte, ihn umdröhnt das Getöse des Königs, der sein schreckliches Haus erschüttert! Hellmut und ich trennten uns an dem Abend nicht mehr. Sie erfuhr weder den Namen seines Vaters noch seines Königreiches. Ich bin lebendig du bist tot! Er gab mir einen Kuss, bat um Verzeihung und ging. Hier verlieren die Sinne ihre Empfänglichkeit, hier flieht Gefühl und Gedanke, hier scheint der Tod das wünschenswerteste Glück zu sein. Du hörest ja, von Freud' ist nicht die Rede. Dieß that ich pünktlich, wie sie mir vorgeschrieben hatte. Sie wissen doch, daß der Hauser das Wunderkind von Nürnberg war. Die Basare am Strande wachten für kurze Zeit auf, Milch wurde verkauft, Obst, Fleisch und Brot, neue Passagiere stürmten das Schiff, die Schattenrisse unbekannter Städte wurden sichtbar und ließen die goldenen Flammenblitze kostbarer Kirchen auf den zeitlosen Strom niedersausen. Wenn er das Visier aufschlug, um frische Luft zu schöpfen, war das Rennen der kühnsten Lanzenbrecher für jedes weibliche Auge verloren; alle sahen nur auf ihn; und wenn er den Helm schloß, ein Stechen zu beginnen, hob sich der keuscheste Busen höher, und das Herz klopfte ängstliche Teilnehmung dem herrlichen Ritter entgegen. Schon auf dem Turnier zu Würzburg, war er der Held der Damen. Es war ihr an dieser Stelle das Vliess noch nicht gewachsen. Alles sah Otho an: das hatte etwas zu bedeuten! […] Mehr lesen >>>


Der Triumph der Liebe - Erster Gesang Q

Und jeder neue Tag bringt neue Tränen! So rufet Lykoon, rafft sich empor Von seinem Lager, und mit leisem Stöhnen Tritt er aus seiner dunkeln Gruft hervor. Die kann auch so freundlich nicken,Lächelt auch so fromm und mild. Graf Ernst von Gleichen war, in ganz Deutschland, seiner männlichen Anmut halber berühmt. Die siebenjährige Haft im vergitterten Turme, hatte zwar die blühenden Wangen gebleicht, die prallen Muskeln erschlafft, und den Lichtblick der Augen ermattet; aber der Genuß der freien Atmosphäre, und die Gespielin der Gesundheit, Tätigkeit und Arbeit hatten mit reichem Ersatz den Verlust vergütet. Zugleich hob sie mir Rock und Hemd hoch empor. Doch ließ sich Hektor durch dieses alles nicht schrecken. Er stiess einen Seufzer aus, gab mir einen Kuss auf dem Mund. Mir war's, als redetest du mir zu, ich solle ihn geben. Er hat es zu gut gemacht, oder zu schlecht, wie man es nimmt. Das Buch war ein Erfolg, niemand bemerkte die Satire. Die parteiliche Hand der liebeschmachtenden Nichte des Herzogs in Bayern, krönte ihn mit einem Ritterdanke, welchen der junge Mann anzunehmen errötete. Ich suche meine Gattin! antwortet er, da drinnen wohnt sie. Er grünte wie ein Lorbeerbaum, der den langen Winter hindurch im Gewächshaus getrauert hat, und bei der Wiederkehr des Frühlings junges Laub treibt und eine schöne Krone gewinnt. Er befingert meine Brüste, er küsst meinen Mund, er entflammt mich. Da fährt er mit seiner Rechten mir unter den Rock. Er verkehrte an öffentlichen Orten zwar mit den hervorragenden Männern der fremden Städte, empfing eine Anzahl durchreisender Skandinaven in seinem Haus; aber er lebte wie in einem Zelt zwischen gemietheten Möbeln, die am Tage der Abreise wieder zurückgeschickt werden konnten; seit neunzehn Jahren hat er nie seinen Fuss unter den eigenen Tisch gestellt, noch in eigenem Bette geschlafen. Das Thema Malaria wird auf Koh Chang häufig verdrängt. Er ist also schon vorher gelehrt, ehe er es zu sein scheinet. Zu diesem sagte ich zuerst, daß wir einen Namen führten. […] Mehr lesen >>>


Steinmännchen und Trolle tollen im Wind

Ich bin so müd, so herbstesschwere Fahnen im Wind, möcht die steinernen Boten am liebsten scheiden gehn und in die Ferne sehen. Die Blätter fallen rings umher, sie schützten vor Trollen, wie lange oh Herr, soll ich noch stehn? Ich bin nur ein bescheiden Gras an Klippen und Steilküste, doch eine Ähre trag auch ich, und ob die Sonne mich vergaß, ich wuchs in Dankbarkeit für dich. Im Alter ist mir ja die Erkenntnis aufgegangen, die leider nicht ein Jeder in sich trägt, daß der Verwandtschaft Bande uns umfangen und daß mein Puls grad wie der deine schlägt. Ich weiß es, daß ich mit dir steh und falle; daß deine Zukunft auch die meine ist und daß als leiser Ton ich mit erschalle in dem Akkorde; dessen Klang du bist. Wie wird mir doch? Es tagt und tagt mir in des Herzens Nacht hinein, und eine Stimme in mir sagt: Der Herr der Welt erbarmt sich dein! Ich bin so müd, so herbstesschwer, und möcht am liebsten die schwarzen Fahnen scheiden gehn, doch brauche ich der Reife mehr, so laß mich, Herr, noch länger stehn. Ich will, wenn sich der Schnitter naht und sammelt Menschengarben ein, nicht unreif zu der Weitersaat für dich und deinen Himmel sein. Es wird die Seele mir so weit; nun bin ich still und zage nicht, denn du, o Allbarmherzigkeit, bist meine Sonne, bist mein Licht! Oberflächlichkeit Denk nicht, das Leben sei ein Spiel! Es meint's gar ernst, ja, mehr als ernst. Erforsche seinen Zweck, sein Ziel, damit du es begreifen lernst! Er war der Spieler, der alles auf eine Karte gesetzt hatte. […] Mehr lesen >>>


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Weil er den Sanften, der den Frieden liebt, den Liebenden, der seine Seele gibt, weit über alle Reichen dieser Welt, hoch über alle Herrschenden gestellt. Engel - In […]

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Sie wußte, daß du

kommen würdest, und hat mich gebeten, dann dein Freund zu sein. Wie kannst du wissen, daß gerade ich dieser Mann bin? Hast du nicht gestern in Gumri von euch […]