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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zwölftes Capitel M

Bürger der Vereinigten Staaten konnten über den Namen der fraglichen Nagethiere nicht in Zweifel sein. Es waren "Maras", eine Art Agutis (patagonische Hafen), etwas größer als ihre Verwandten in der Tropenzone, mit langen Ohren und fünf Backzähnen auf jeder Seite der Kiefern, wodurch sie sich von den eigentlichen Agutis bestimmt unterscheiden.

"Hurrah! rief Pencroff, der Braten ist da, nun können wir nach Hause zurückkehren!"

Der einen Augenblick unterbrochene Weg wurde wieder aufgenommen.

Der Rothe Fluß rollte seine klaren Gewässer unter der Decke von Kasuarbäumen, Banksias und enormen Gummibäumen dahin. Prächtige Liliaceen ragten bis auf zwanzig Fuß hoch auf. Daneben neigten sich noch weitere dem jungen Naturkundigen unbekannte Baumarten über das Wasser, das man unter jenem Laubgange murmeln hörte.

Inzwischen verbreiterte sich der Fluß bemerkbar, woraus Cyrus Smith schloß, daß seine Mündung bald erreicht sein müsse. Wirklich zeigte sie sich auch ganz plötzlich, als man aus einem grünen Baumdickicht heraustrat.

Die Wanderer hatten das westliche Ufer des Grants-Sees erreicht. Seine Umgebung verdiente wohl betrachtet zu werden. Die Wasserfläche mit einem Umfange von etwa sieben Meilen und einer Oberfläche von wenigstens 250 Ackern*** ruhte gleichsam in einem Kranze verschiedener Bäume.

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Der Heidut auf dem Eierberg bei Pulsnitz.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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nahebei des Landstädtchens Pulsnitz, war vor absolut nicht gar zu langen Jahren eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Zeiten des Des Nachts ein tutendes Geheul ertönte, von dem man sagte: Der Heidut läßt sich lauschen. Nun war aber gedachter Heidut - sein wahrer Name ist im Strome der Periode perdu, ein gar frommer und gottseliger Mann zu Pulsnitz, der den Bedürftigen viel zu Gute that, und die Kirche und ihre Sklave reichlich belohnte. Darum that der Herr auch große Mirakel an ihm, so, daß er den Hut, Degen, Mantel, Gürtel, Boots und Sporen an Sonnenstäubchen erhängen vermochten, an denen sie auch wie an einem Fingernagel fest haften blieben. Da sann der Beelzebub, dem ein so gütiger und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, darauf, wie er ihn zu Schanden machen müsse. Da sann der Teufel, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden durchführen dürfe. Früher war Letzterer in der Religöse Überzeugung, da sah er, wie während der Predigt der Teufel allen sterblichen Blick unsichtbar die Sünden der im Gotteshause vorhandenen Andächtigen auf eine Bockshaut notirte, da die gleiche aber absolut nicht zureichte, sie mit seiner Tastenkombination und Füßen auszudehnen stöberte, und bei diesem Bemühen aus dem Ausgewogenheit kam, und sich unglimpflich niedersetzte. Dies kam dem frommen Manne so absurd vor, daß er laut auflachte und dadurch die Predigt störte. Als er nun nach Hause kam, wollte er seine Kleider wie gewöhnlich an den Sonnenstäubchen erhängen, allein dies ging nicht länger, und vor Aerger fing er an gräßlich zu wettern und zu schimpfen. Dadurch fiel er aber in die Hände des Teufels, denn ein so gütiger Verehrer der Kirche und der Vergöttern er bisher gewesen war, ein so frecher Glaubensloser ward er nun, sein täglicher Aufenthaltsort war im Wirthshause, wo er die Zeit mit Süppeln und Verschmausen hinbrachte, die er absolut nicht mit seinen wilden Gesellen auf der Jagd ermordete, ja am eiligsten wunsch er es während des Gottesdienstes. So saß er auch einst im Kreise der Zechbrüder, da traf ihn der Stoß, oder der Beelzebub drehte ihm den Hals um, und von nun an irrte sein Verstand des Des Nachts über Berg und Thal, anhand Djungel und Fluren unstät vorbei, bis ihn ein Klosterbruder in jene Fichte bannte. Auf dem Pulsnitzer Stadtkeller ist ein an Mit Gummiketten hängendes mit Hirschgeweihen eingefaßtes hölzernes Brustbild mit längerem dunklen Barte, gewöhnlich familienangehöriger Schlieben oder der interessante Mann genannt, nach Anderen wäre aber dieser Schlieben ein Wohlthäter der Pulsnitzer gewesen, welches den Heidut vergegenwärtigen soll. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Die Welt ist dumm.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Die Welt ist dumm, die Welt ist blind, Wird täglich abgeschmackter! Sie spricht von dir, mein schönes Kind: Du hast keinen guten Charakter. Die Welt ist dumm, die Welt ist blind, Und dich wird sie immer verkennen; Sie weiß nicht, wie süß deine Küsse sind, Und wie sie beseligend brennen. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Steht das nicht alles fest, oder bin ich selbst so dumm und so ungerecht, daß ich diesen Dingen eine Bedeutung zumesse, die niemand sonst darin finden kann? Gibt er nicht immer vor, dringende Besorgungen zu haben, einmal für den Präsidenten, das andre Mal für den Hofrat, und später zeigt es sich, daß er bloß herumgebummelt ist, um einen neuen Schlips spazierenzutragen? Lüge. Hat er nicht dem Musikus Schüler weisgemacht, er habe die Idyllen von Geßner gelesen, und als ich ihn danach fragte, wußte er kein Wort darüber zu sagen, wußte nicht einmal, was eine Idylle ist? Hat er nicht behauptet, er kenne den Ministerialrat von Spieß und habe im Schloßtheater mit ihm gesprochen? Kein Wort wahr. Hat er mir nicht erzählt, die Herzogin von Kurland habe ihm ein Dutzend gestickter Taschentücher geschenkt? Ja, wenn er nicht lügen würde, dann wäre alles anders, dachte Quandt; aber er lügt, er lügt, und das ist das Fürchterliche. Geht es aber mit seinen Verbrämungen zu weit, so kann es nicht schaden, wenn man ihn entweder durch eine Menge von Fragen über die genauesten Umstände so in sein eigenes Gewebe verwickelt, daß er, indem er weder rückwärts noch vorwärts kann, beschämt wird, oder wenn man ihm für jede Unwahrheit auf komische Art eine noch derbere wieder aufheftet und ihm dadurch merklich macht, daß man nicht dumm genug gewesen sei, ihm zu glauben, oder aber wenn man, sobald er anfängt zu blasen, die Segel der Unterhaltung auf einmal einzieht und seinem Winde ausweicht, da er dann, wenn dies öfter und von mehrern verständigen Männern geschieht, behutsamer zu werden pflegt. […]

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    NetYourBusiness - Internetwerbung.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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