Idee + Hardware + Software = Roboterbau

Top-eile-hand-zeichen-reisig

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Siebentes Capitel M

Nur Top allein konnte es sein, der dort bellte! War er aber in Begleitung oder nicht? Wahrscheinlich nicht; denn bei der Annahme, daß Nab bei ihm sei, würde dieser in möglichster Eile nach den Kaminen gekommen sein.

Der Seemann drückte die Hand des Reporters, dem er sich durch kein anderes Zeichen verständlich machen konnte, so als wollte er sagen: "Warten Sie hier!" und verschwand in der Höhle.

Gleich darauf kam er mit einem brennenden Reisigbündel zurück, das er in die Finsterniß hinaus hielt und wobei er so laut pfiff, als es ihm möglich war.

Bald antwortete ihm, scheinbar als ob ein solches Signal nur erwartet worden wäre, das Bellen aus größerer Nähe und stürzte ein Hund in die Höhle, dem Pencroff, Harbert und Spilett sofort folgten.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Effektiver Englischunterricht bei qualifizierten Englisch-Muttersprachlern.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Englischunterricht zur Übermittlung von Umgangssprache bzw. Umgangssprache - Englischunterricht zur Vermittlung von Begrifflichkeit bzw. Berufssprache (fachspezifischer Englischunterricht für Technologie, IT, Naturwissenschaften, Gesundheitslehre, Pharma etc.) - Englischunterricht mit Fokus Business-English (Wirtschaftsenglisch / Englisch für den Beruf) - Verhandlungssprache - Geschäftskorrespondenz und allgemeiner Schriftverkehr - Firmenpräsentationen - Englischunterricht für Angehende Realschüler als persönlicher Nachhilfeunterricht - Zusatzunterricht - Begabtenförderung - Englischunterricht zur Übermittlung von Touristen-Englisch - Englischunterricht als Englisch-Grundkurse - Englischunterricht für Privatpersonen: Weiterbildungsangebote und Leistungen unserer Sprachschule in Berlin-Charlottenburg und Berlin-Mitte für Erwachsene, Teenager, Nachwuchs - Englisch-Sprachkurse auf allen Kompetenzstufen - generelle Englisch-Sprachkurse für Ausgewachsene, Jugendliche und Nachwuchs auf allen Niveaustufen, berufsbezogene bzw. fachspezifische Englischkurse für Ausgewachsene zur Übermittlung fachsprachlicher Englischkenntnisse für Job, Kontakte, Hochschulausbildung und Lehre, besondere Englischkurse zur sprachlichen Aufbereitung auf gezielte Projekt und Ereignisse, z.B. englischsprachige Präsentationen, Bestimmen, Vorträge, Verhandlunge, Übermittlung von verhandlungssicherem Engl., Tagungen, Publikationen wie auch Bewerbungssituationen im In- und Ausland, individuelles Englisch-Sprachtraining wohlauf von Englisch-Einzelunterricht auf allen Niveaustufen mit variabler inhaltlicher und organisatorischer Design, d.h. Themenauswahl und Schwerpunktsetzung entsprechend den Bedürfnissen und Lernzielen des Teilnehmers und Option der flexiblen, individuellen Terminvereinbarung im Lektion. Englisch-Individualkurse für Kleinstgruppen (in der Norm maximal 4 Menschen pro Gruppe) für Personen, die sich zusammen mit der englischen Ausdrucksform befassen wollen, z.B. Fans, Bekannte, Ehepartner oder Freunde. Englisch-Intensivkurse bzw. Englisch-Crashkurse im Zuge von Englisch-Einzelunterricht und Individualkursen zum Erreichen geschwinder und deutlicher Lernfortschritte, generell mit zumindest 10 Stunden Schulunterricht pro Woche über einen flexibel zu vereinbarenden Zeitraum. Wirkungsvolles Englisch-Einzeltraining zur individuellen Vorbereitung auf national und weltweit beliebte Englisch-Sprachprüfungen bzw. Englisch-Sprachtests, z.B. Cambridge Certificate (alle Stufen), IELTS, TOEIC, TOEFL, GMAT. Individueller Englisch-Nachhilfeunterricht gesund von Einzelnachhilfe für Personen sämtlicher Klassenstufen und Schularten, Berufsschüler, Umschüler und Studenten, einschließlich Englisch-Einzelnachhilfe zur Vorbereitung auf die Englisch-Abschlussprüfungen, Abiturprüfungen und Fachabiturprüfungen wie auch Englisch-Nachprüfungen und Wiederholungsprüfungen, wenn eine Englisch-Prüfung absolut nicht absolviert wurde und nachgeholt werden soll. Englisch-Einzelunterricht und Individualkurse für Kleine Kinder ab 3 Jahre und Vorschulkinder mit kindgerechten, spielerischen Unterrichtsmethoden zur vorzeitigen Heranführung an die angloamerikanische Sprache und an die Bilinguismus bzw. Mehrsprachigkeit. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Herz und Schmerz.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Um dich - es sei mein letzter Schmerz. Fortan wird für mein lautlos Herz Die Erde nichts mehr sein als Erde; Schlaf wohl, o Mutter! Mein Trost ist, Daß, wie's auch kommt, nach kurzer Frist, Wo du jetzt bist, auch ich sein werde. Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Herzlich Willkommen auf der Festung Königstein - Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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    Treu sinkt der Stern.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Herz, in deinen sonnenhellen Tagen halt nicht karg zurück! Allwärts fröhliche Gesellen Trifft der Frohe und sein Glück. Sinkt der Stern: alleine wandern Magst du bis ans End der Welt – Bau du nur auf keinen andern Als auf Gott, der Treue hält. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Mit Herz und zwei Seelen gelingt die wahre Liebe. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Gras bedeckten Platz, etwa hundert Schritte vom Grabe entfernt, erhebt sich ein hoher, spitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Platte. […]

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    Der Weg zur Hölle ist sehr weit.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Wer Gottes Diener nicht verehrt und lästert seinen Namen, sich nicht an die Quatember kehrt, gehöret in die Flammen. Atqui, du bist ein solcher Wicht, Ergo verdammt dich das Gericht. Quod erat demonstrandum. Drum folge mir ohne Verzug, Gott gnade deiner Seele, ich bringe dich im schnellsten Flug geradeswegs zur Hölle. Auf, mache dich nur flugs bereit, der Weg zur Hölle ist sehr weit, wir dürfen nicht verweilen. Ach, sagt ich zum gestrengen Herrn, es hat noch keine Eile, denn wisset, daß ich allzu gern auf dieser Erde weile. Ich bin ein Kind der Sinnenwelt, das viel auf Leib und Leben hält, ich bin zu jung zum Sterben! Der damaligen Malsitte entsprechend wurden Jesus Christus, die Gottesmutter und andere Heilige nicht nur in die jeweils herrschende Mode gekleidet, sondern gehörten auch phänotypisch dem europiden, mitunter also auch dem blonden, Typ an und nicht dem mediterransemitischen. Entsprechend haben vor allem im Hoch- und Spätmittelalter auf Fresken, Altar- Andachtsbildern etwa von Giotto di Bondone, Simone Martini, Guariento, Stephan Lochner, Jan van Eyck, Martin Schongauer die Dargestellten häufig auch blonde oder rotblonde Haare. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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