Idee + Hardware + Software = Roboterbau

Tetra-hunger-lebensmittel-speisekammer

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Achtes Capitel O

Cyrus Smith verzehrte die Tetrastücken, deren Reste an die Anderen, welche nun auch Hunger litten und das Essen recht dürftig fanden, vertheilt wurden.

"Schön, sagte der Seemann. Lebensmittel lagern für uns in den Kaminen, denn Sie sollen immer wissen, Mr. Cyrus, daß wir da unten im Süden ein Haus haben mit Stuben, Lagerstätten und Feuerherd, in der Speisekammer auch einige Dutzend Vögel, die unser Harbert Kurukus nennt. Eine Tragbahre für Sie ist schon bereit, und sobald es Ihre Kräfte erlauben, schaffen wir Sie nach unserer Wohnung.

- Ich danke, mein Freund, antwortete der Ingenieur; noch eine bis zwei Stunden, dann werden wir aufbrechen können .... Nun erzählen Sie, Spilett."

weiterlesen =>

Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Die Eisenfresser zu Lübben - Lauban in der Lausitz.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Seitens Görlitz kam ein Heeresverband Butlerischer Dragoner, die waren absolut nicht welche besten, sowie es ward den Bürgern bereits ihnen gewaltig bange, hatten auch dieser Drangsale in Fülle seitens den Nutzern auszustehen. Da veröffentlicht wurde das schreckenerregend weitreichender Kerl seitens der Raubbande zum Flickschuster und verlangte ein Paar Reiterstiefeln, Kanonen, entsprechend jene Kämpfer und Eisenfresser sie trugen, fand das schönes beeindruckendes langes Liebespaar, die dem Mann gedeihlich paßten, weil den Soldaten im Dreißigjährigen Bekomme ging es ebenso wie jenem Trödeljuden, dieser von sich sagte: Ich meinerseits habe nen angemessenen Klaiderlaib, es paßt mir persönlich allens. Da jetzt der gewaltige Kriegsheld die Lustwandeln an- und hierfür ein Paar mit allen Schikanen erbärmliche, zerrissene Latschen ausgezogen hatte, dem er die Sporen ab- und an die nagelneuen Stiefeln anschnallte, fragte er, was welche nagelneuen Platz kosten sollten, sowie da der Schuhmacher die Kosten forderte, so zog der den Tollkühner bloß, nahm den Flickschuster am Am Handgelenk sowie fuchtelte ihm vielerlei Hiebe zählend hinauf, als dieser oberarme Einwohner Schreckenberger verlangt zur Gebot stellte, so ist dieser sich bereits Leid, Angst und Schrecken absolut nicht bergen konnte, sich zu guter Letzt losriß und verwünschend rief: Ei so möchte ich meinerseits, daß diese Spazieren gehen und Eure Füße in den Nutzern nie Stille entdecken, Ihr mögt aus geld Dasein geschieden oder in Bewegung darstellen! Der Reiter lachte einen Schuster in dessen ohnmächtigen Zorne aufgebraucht und stolperte mit klirrenden Schritten über das Wackersteinpflaster Laubans und verfluchte dieses Heftpflaster und einen Hügel, der dazu die Saunasteine lieferte. In absehbarer Zeit auf wafer Tatsache wurde das Dragonerregiment anderwärtshin beordert, als allerdings hernachmals die Schlacht für Lützen geschlagen ward, riß eine schwedische Stückkugel, welche dem Pferde anhand den Leib fuhr, demselben Dragoner beiderlei Beine ab, und er verblutete hinauf dem Front. Und danach bietet jeder 2 Zu Fuß gehen im Gleichschritt marschieren sehen ohne Ruh sowie Rast und ohne Mann, aber staken in ihnen 2 blutige Beinstummel, die wanderten und wanderten seitens Lützen nach Gemarkung, von Leipzig entsprechend Wurzen sowie Meißen entsprechend Florenz an solcher Elbe, seitens da ohne Rast und Ruh mehr als Bischofswerda, Bautzen, Löbau und Reichenbach entsprechend Görlitz sowie seitens da zu guter Letzt pressant nach Lauban und blieben hinauf dieser ganzen langen Wanderfahrt absolut komplett. […]

Read more…


June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

IT-Robot-News-World-Internetmagazin

    Preußische Provinz Sachsen.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
    Filed under Uncategorized | Comments (12)

    besteht aus den altpreußischen Landen Magdeburg, Altmark, Preußisch Mansfeld, Halberstadt, Quedlinburg, Wernigerode, Hohenstein, Nordhausen, Mühlhausen, Eichsfeld (ohne Lindau, Gieboldehausen u. Duderstadt), Erfurt (ohne Schloßrippach, Atzmannsdorf u. Tonndorf) u. dem Amte Wandersleben; ferner aus den von Schwarzburg eingetauschten Ämtern Heringen, Kelbra u. Bodungen nebst den Gerichten Hainrode u. Allersberg; dem ehemals hannöverschen Amte Klötze u. aus den 1815 vom Königreich Sachsen abgetretenen Landestheilen, außer dem Theile des Meißener Kreises u. der Niederlausitz, welche zu Brandenburg, u. dem Theile der Niederlausitz u. der preußischen Oberlausitz, welche zu Schlesien geschlagen sind, u. außer dem Theile des Neustädter Kreises u. dem Amte Tautenburg des Thüringischen, welche an Weimar, u. dem Amte Ebeleben, welches austauschweise an Sondershausen abgetreten ist. Die preußische Militärverwaltung hatte ebenso versagt wie die Kriegsführung von Generalität und König. Der nach vielem Hin und Her endlich gegründete Generalstab war besetzt mit alten Herren, die sich nicht einigen konnten. Die meisten preußischen Generale waren nachheutigen Maßstäben Rentner. Auch die Mobilisierung verlief zäh und unvollständig. Im Kampf kam immer nur ein Teil der Truppen zum Einsatz, während Reserververbände bis zur bitteren Niederlage in der Hinterhand gehalten wurden. Außerdem war die Logistik höchst mangelhaft: es fehlten Lazarette, das Kartenmaterial war veraltet, und es gab erheblich zu wenig Zugpferde für die Artillerie. So befanden sich die Truppen als Konsequenz der seit Jahren aufgeschobenen Heeresreform in einem miserablen Zustand. Am Rande der Schlachten entgingen König FRIEDRICH WILHELM III. und Königin LUISE nur knapp der französischen Gefangenschaft. NAPOLÉON zog als triumphaler Sieger wenige Tage später in Berlin ein. Die Folgen der Niederlage wurden ein knappes Jahr darauf im Frieden von Tilsit festgeschrieben. Preußen verlor drei Viertel seines Staatsgebietes, musste hohe Kriegsentschädigungen an Frankreich entrichten und sein Heer auf 42 000 Mann reduzieren. Mit der napoléonischen Besatzung begann aber auch die Zeit umfangreicher Reformen, von denen allerdings viele nach dem Wiener Kongress 1815 wieder revidiert oder verwässert wurden. Wie vor vier Tagen der junge Hitzkopf Louis Ferdinand von Preußen bei Saalfeld vergaß auch der alte, erfahrene Heerführer, daß er nicht in vorderster Frontlinie zu stehen, sondern die Schlacht als Ganzes zu leiten hatte. Im Gefechtsbereich des preußischen Grenadierbataillons von Hanstein etwa 500 Meter vor Hassenhausen an der Stelle, an der später ein Gedenkstein gesetzt wurde ist der Herzog von Braunschweig gegen 9 Uhr von einer Kugel getroffen worden, die ihm von der rechten Seite des Kopfes durch die Stirnhöhle zur linken drang und zur sofortigen Erblindung und zeitweisen Bewußtlosigkeit führte. Er stürzte hierbei vom Pferd, sofort sprangen einige preußische Soldaten hinzu und führten den Herzog vom Schlachtfeld in das Dorf Auerstedt, wo man ihn zunächst notdürftig verband. Gedeckt von einem kleinen aufopferungsbereiten Gefolge, in diesem als ortskundiger Führer der Auerstedter Fleischer Adam Krippendorf und der Regimentsarzt Dr. Völker unter Kommando von Karl Wilhelm Ferdinands treuem Adjutanten dem Oberst von Kleist wurde der Herzog in einer abenteuerlichen Flucht vor der französischen Gefangenschaft bewahrt und über Buttstädt, Kölleda, Angerhausen und Blankenburg nach Braunschweig transportiert wo er am 20. Oktober 1806 ankam. […]

    Read more…

    Lust und Heiterkeit.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
    Filed under Uncategorized | Comments (12)

    Er, der oft mit seinen Scherzen Lust und Heiterkeit mir gab, Stürzt, ein Raub von herben Schmerzen, In sein allzufrühes Grab! Lust, von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Sein Witz und Humor verstiegen sich nur bis zur Lust an der Mystifikation. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Vorsicht bei Aufhebungsvertrag mit Turboprämie und angebotener Abfindung es droht Sperrzeit und finanzieller Verlust! Campen in der Oberklasse: Die Lust am Glamping. […]

    Read more…