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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Elftes Capitel O

Pencroff war entzückt darüber, wie glatt sich das ganze Tauschgeschäft abwickelte, und bald einigte man sich auch über die weiteren Benennungen.

Den Fluß, welcher den Colonisten Trinkwasser lieferte und in dessen Nachbarschaft die Ballonruine sie geworfen hatte, nannte man die "Mercy", aus Dank gegen die Vorsehung; das Eiland, auf welchem die Schiffbrüchigen zuerst Fuß faßten, die "Insel des Heils".

Das Plateau, welches die hohe Granitmauer über den Kaminen krönte, erhielt den Namen der "Freien Umschau"; die undurchdringlichen Wälder endlich, welche die Schlangenhalbinsel bedeckten, den der "Wälder des fernen Westens".

Hiermit erschien die Namengebung der sichtbaren und bekannten Punkte der Insel beendigt und sollte erst bei Gelegenheit weiterer Erfahrungen und Entdeckungen vervollständigt werden.

Die Lage der Insel bezüglich der Himmelsrichtungen hatte der Ingenieur durch die Stellung der Sonne annähernd bestimmt, wonach die Unions-Bai und die freie Umschau die Ostseite einnahmen. Am nächsten Tage erst beobachtete er die Zeit des Sonnenauf- und -Unterganges genauer und bestimmte darnach, als er die Richtung der Mittagslinie feststellte, den Nordpunkt der Insel, denn man wolle nicht vergessen, daß die Sonne über der südlichen Halbkugel der Erde zur Zeit ihrer Culmination genau im Norden steht, während auf der nördlichen Halbkugel bekanntlich das Gegentheil der Fall ist.

Alles war also abgemacht und die Colonisten hatten nur nöthig, den Franklin-Berg hinabzusteigen und nach den Kaminen zurückzukehren, als Pencroff aus rief:

"O, wir sind doch recht auf den Kopf gefallen!

– Und warum? fragte Gedeon Spilett, der schon das Notizbuch geschlossen und sich zum Aufbruch fertig gemacht hatte.

– Nun, unsere Insel selbst erhält wohl gar keinen Namen?"

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Lied im Süden - Euro-Agentur Infoseite

Sonnenuntergang! Lautlos ruhen Säulengang und verlassne Marmorbäder, wo den stillen Weg entlang noch antiker Wagenräder Furchen trägt der Lavastein. Rot im Abendschein wirft der Ölwald längre Schatten längs der braunen Felsenplatten um den Bergabhang Sonnenuntergang. Abenddämmerung! Blumen atmen wieder jung, und in uns erblühn die weißen Rosen der Erinnerung. Könnt' ich sie verwelken heißen? Schnell im Süden kommt die Nacht, flüchtig ist die Macht deines schwärmerischen Glückes, wie die Flammen eines Blickes voll Begeisterung, Abenddämmerung. Wer ihn sieht, dem ist der Weg zum Glücke geöffnet. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Belgien steht sich selbst im Weg. Da er nun selbst ein gar eifriger Nimrod war und daher alle Jagdstücklein wohl kannte, so machte er sich einmal am Tage Aegidi auf den Weg nach der Luchsenburg, nachdem er sich durch Fasten und Beten gestärkt und mit heiligem Weihwasser besprengt hatte. Das alte Schloß zu Stuttgart hatte damals, als es Georg von Sturmfeder am Morgen nach des Herzogs Einzug beschaute, nicht ganz die Gestalt, wie es noch in unsern Tagen zu sehen ist, denn dieses Gebäude wurde erst von Ulerichs Sohn, Herzog Christoph aufgeführt. Von der Größe dieser fürstlichen Halle zeugt die Aussage der Chronisten, daß man bei feierlichen Gelegenheiten dort oft zwei- bis dreihundert Tische gedeckt habe. […] Mehr lesen >>>


Helena das Weib

Auch Helena stand auf vor deiner Größe, du hast mit Würdigem das Weib betraut, doch schon Verleiblichung wird Göttern Blöße; so ist zu Hades Helena entblaut; wer kennt der Minne-Dienenden Verstöße? Der Bräute Scham hast, Goethe, du geschaut. Dieser großartigen Einrichtung des Schlosses entsprach die Pracht der Zimmer, der Glanz des Rittersaales und die reichen, breiten Galerien, die zum Tanz und Spiele eingerichtet waren. Die Halle im unteren Teil des Schlosses war hoch und gewölbt wie eine Kirche, daß die Ritter in dieser »Tyrnitz« bei Regentagen fechten und Speere werfen und sogar die ungeheuren Lanzen ungehindert darin handhaben konnten. Von da führte eine steinerne Treppe aufwärts so breit, daß zwei Reiter nebeneinander hinaufreiten konnten. Die Zeichen dieses ritterlichen Sinnes sprachen sich auch in andern Teilen des Gebäudes aus. Die Braut im Schnee: Der Krankenpfleger Nikolas Schäfer sieht an einem Novembermorgen auf dem Weg zur Klinik von der S-Bahn aus die auf dem Hof neben ihrem Haus in Oberrad im Stil einer Installation präsentierte Leiche der Zahnärztin Gabriele Hasler. Den verletzten Besitzer Erkan Önal retten Ruderer an der Uferpromenade Schöne Aussicht. Marthaler und sein Team finden heraus, dass die Tat im Zusammenhang mit der 1941 aus ihrem Haus in der Liebigstraße im Frankfurter Westend nach Auschwitz deportierten jüdischen Familie Hofmann steht. Die drei ersten Fälle beginnen jeweils im Frankfurter Gebiet südlich des Mains. Ein allzu schönes Mädchen: Im Süden des Stadtwaldes bei der Kesselbruchschneise stößt der Nachtsteward Werner Hegemann auf dem Heimweg vom Hotel Lindenhof zu seiner Oberrader Wohnung auf eine männliche Leiche mit durchschnittener Kehle. Partitur des Todes: Bei einer Schießerei auf dem Restaurantboot Sultans Imbiss am Schaumainkai werden fünf Gäste getötet. Vater Arthur hat in einer verlorengeglaubten Partitur der Operette Das Geheimnis einer Sommernacht von Jacques Offenbach verschlüsselte Informationen über einen KZ-Arzt hinterlassen, die von Überlebenden seinem nach Frankreich geretteten Sohn Georg überbracht werden. […] Mehr lesen >>>


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