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Tausch-trinkwasser-ballon-ruine

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Elftes Capitel O

Pencroff war entzückt darüber, wie glatt sich das ganze Tauschgeschäft abwickelte, und bald einigte man sich auch über die weiteren Benennungen.

Den Fluß, welcher den Colonisten Trinkwasser lieferte und in dessen Nachbarschaft die Ballonruine sie geworfen hatte, nannte man die "Mercy", aus Dank gegen die Vorsehung; das Eiland, auf welchem die Schiffbrüchigen zuerst Fuß faßten, die "Insel des Heils".

Das Plateau, welches die hohe Granitmauer über den Kaminen krönte, erhielt den Namen der "Freien Umschau"; die undurchdringlichen Wälder endlich, welche die Schlangenhalbinsel bedeckten, den der "Wälder des fernen Westens".

Hiermit erschien die Namengebung der sichtbaren und bekannten Punkte der Insel beendigt und sollte erst bei Gelegenheit weiterer Erfahrungen und Entdeckungen vervollständigt werden.

Die Lage der Insel bezüglich der Himmelsrichtungen hatte der Ingenieur durch die Stellung der Sonne annähernd bestimmt, wonach die Unions-Bai und die freie Umschau die Ostseite einnahmen. Am nächsten Tage erst beobachtete er die Zeit des Sonnenauf- und -Unterganges genauer und bestimmte darnach, als er die Richtung der Mittagslinie feststellte, den Nordpunkt der Insel, denn man wolle nicht vergessen, daß die Sonne über der südlichen Halbkugel der Erde zur Zeit ihrer Culmination genau im Norden steht, während auf der nördlichen Halbkugel bekanntlich das Gegentheil der Fall ist.

Alles war also abgemacht und die Colonisten hatten nur nöthig, den Franklin-Berg hinabzusteigen und nach den Kaminen zurückzukehren, als Pencroff aus rief:

"O, wir sind doch recht auf den Kopf gefallen!

– Und warum? fragte Gedeon Spilett, der schon das Notizbuch geschlossen und sich zum Aufbruch fertig gemacht hatte.

– Nun, unsere Insel selbst erhält wohl gar keinen Namen?"

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Frühlingsbild, Maiensonne, Wolkensaum....

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Um die Maiensonne stets dunkelt noch ein Wolkensaum, über die Narzisse weht's schneeig her vom Apfelbaum. Wie so bleich das Sonnenlicht, und wie kühl ist noch die Luft! Nur dem Blumenkelch entbricht schon ein heißer Sommerduft. Für ein Auslandssemester ist das Wohnen im Wohnheim meist die beliebteste Möglichkeit. Oft ist es daher besser, eine vorübergehende Lösung zu suchen und dann vor Ort nach einer WG zu schauen. Wer sich eine Wohnung mit anderen teilt, kann die Mietkosten etwas senken. Je nachdem in welcher Region Spaniens man sich befindet können die Kosten gerade für Miete stark variieren. xx […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Zusage bezüglich der Aufrechthaltung der Landesverfassung.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Angenommen wurden die Vorlagen über Revision der Gemeindeordnung, über eine Erweiterung des Gesetzes bezüglich der Zusammenlegung der Grundstücke und über Ufer- und Wasserbau und die Zugeständnisse, welche die Regierung den Bauunternehmern der Werrabahn in Aussicht gestellt hatte. Am 16. Decbr. wurde der Landtag geschlossen. Der Landtagsabschied aber enthielt die Ankündigung, daß Herzog Bernhard, der Oheim des regierenden Großherzogs, mit seinen Söhnen nun förmlich Protest gegen die Vereinigung des Domanial- und Kammervermögens im Großherzogthume eingelegt habe, weshalb demnächst ein außerordentlicher Landtag einzuberufen sein werde, und daß mehre nicht bewilligte Ausgabeposten dennoch verwendet werden würden. […]

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    Nebeltag, nun weicht er nicht mehr von der Erde.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Der graue Nebel, unbewegt; er deckt das Feld und deckt die Herde, den Wald und was im Wald sich regt. Er fällt des Nachts in schweren Tropfen durchs welke Laub von Baum zu Baum, als wollten Elfengeister klopfen den Sommer wach aus seinem Traum. Der aber schläft, von kühlen Schauern tief eingehüllt, im Totenkleid. O welch ein stilles, sanftes Trauern beschleicht das Herz in dieser Zeit! Im Grund der Seele winkt es leise, und vom dahingeschwundnen Glück beschwört in ihrem Zauberkreise Erinnrung uns den Traum zurück. […]

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