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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Fünftes Capitel G

Der Reporter blieb stehen, durchsuchte seine Taschen, fand das Gewünschte aber nicht und sagte:

"Ich habe keine mehr und werde wohl alle mit ausgeworfen haben ..."

Als Pencroff hierauf an Nab dasselbe Verlangen stellte, erhielt er die nämliche Antwort.

"Verflucht!" fuhr der Seemann auf, der diesen Kraftausdruck nicht nieder zu würgen im Stande war.

Der Reporter hörte es und fragte:

"Es ist wohl kein Streichhölzchen zur Hand?

- Kein einziges, und folglich auch kein Feuer!

- O, rief Nab, da müßte mein Herr zur Stelle sein, der würde bald Rath schaffen!"

Bewegungslos und doch nicht ohne Unruhe sahen sich die vier Schiffbrüchigen an. Harbert brach zuerst das Schweigen und sagte:

"Mr. Spilett, Sie sind Raucher und haben doch wohl immer ein Feuerzeug bei der Hand. Vielleicht haben Sie nur nicht gründlich nachgesehen? Bitte, thun Sie es noch einmal. Ein einziges Zündhölzchen würde uns ja genügen!"

Von Neuem durchwühlte der Reporter alle Taschen seiner Kleidung, wobei er endlich zur größten Freude Pencroff's und zum höchsten eigenen Erstaunen ein zwischen das Westenfutter gelangtes Hölzchen fühlte. Gleichzeitig mit dem Stoffe hatte er dasselbe zwar erfaßt, vermochte es aber nicht hervorzuholen. Da nur dieses einzige vorhanden war, galt es sich vor der Losstoßung des Phosphorköpfchens sorgsam zu hüten.

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Montagmorgen, dunkle Bewölkung, blasser Garten Eden

Vom Berge Vöglein jetten Und Bewölkung so hurtig, Gedanken durchfliegen Die Vögel und den Sturm. In manchen Nächten ist der Eingang zu dem aktuellen unterirdischen Dach am Gebirge deutlich sichtbar. Der Mönch verschwindet und schreit Klagerufe aus. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn schon lange antizipiert hatte. So hat der Postknecht anhand seinen wohlgemeinten Angesichts das ihm winkende Hochgefühl verscherzt. In diesem Fall sind Goldklumpen und Edelsteine in gewaltigen Braupfannen gelagert. Über das Gesehene schwieg er. Die Erde zittert. Das Dach bebt. Jenseits des Grabens standen entspannt die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen seltsame, fast schauderhafte Schatten. Der Fuhrmann raffte sich auf, in den Gliedern fühlte er brennenden Gram. Nur mit Müh und Not erklomm er abermals den Kutschbock. Vor Jahren, als nach wie vor die Postwagen zwischen Elbflorenz und Bautzen verkehrten und die herrlichen Lieder des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in der mondhellen Frühlingsnacht, daß dem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Liedchen geblasen hatte, vom Gebirge her ein graubärtiges Männchen winkte. Acht Uhr fünfundvierzig, für den VW Polo und den Honda Civic beginnt die Woche, an der Kreuzung Pforzheimer Fahrbahn Heilbronner Straße in Dresden-Coschütz durch Vorfahrtunfall. Ein Fahrzeug durchbricht die Umzäunung und bleibt auf dem dahinterliegenden Gelände sein. Bis Montagnachmittag passierten in Elbflorenz über 100 Unglücksfälle mit 13 Verletzten. Da aber der Punkt genau unter ihm in großer Entfernung zu sein scheint und ist, so scheint er natürlich auch tief unter dem Horizont zu liegen. Daher der Eindruck der Konkavität; und dieser Eindruck muß so lange bestehen bleiben, bis die Höhe im Verhältnis zum Gesichtskreis so groß ist, daß die anscheinende Parallele der Basis und Hypothenuse verschwindet. Blitze mit wiederholten Entladungen, die uber mehrere Sekunden die stimulierenden Magnetfelder erzeugen, sind eher selten und treten nur in etwa einem von hundert Fällen auf, rechnet der Physiker Kendl. Da die Bezeichnung Kugelblitz aus den Medien bekannt sei, wurden Beteiligte wohl auch runde Blitz-Phosphene so bezeichnen. […] Mehr lesen >>>


Bleischwer liegt die dunkle Luft auf dem Meere

Da wird im fischländischen Dorfe die Kunde laut, ein dänischer Westindienfahrer sei in Sicht und habe die Notflagge aufgezogen. Düfte erleben zwischen Aromapflanzen und dem Meer. Er fürchtet das gefährliche Sandriff, das sich längs eines Teils des Fischlandes hinzieht, und sucht Hilfe, um dasselbe zu vermeiden. Diese Nachricht bringt wie mit einem Zauberschlag das ganze Dorf auf die Beine. Trotz des schneidenden Nordostwindes, der eisig kalt durch die Glieder fährt, eilt alles an den Strand. Selbst die Weiber und die kleinen Buben, die kaum die Hosen anhaben, fehlen nicht, und auch gebrechliche Greise humpeln am Stabe hinterdrein, um wenigstens ein Wort des Rates mitsprechen zu können. Der ehemalige Leichtfuß Abraham Cardoso war dadurch keineswegs verdutzt, er nahm vielmehr gegen seinen älteren und ernsteren Bruder, welcher die Kabbala gleich der Alchemie und der Astrologie gründlich verachtete, einen belehrenden Ton an und sandte ihm zahllose Beweise aus dem Sohar und den andern kabbalistischen Schriften, daß Sabbataï der wahre Messias sei, und daß er notwendig dem Judentum entfremdet sein müsse. Cardoso war dadurch in seine ehemalige unangenehme Lage zurückversetzt, mußte ein Abenteurerleben beginnen, von seinem Wahne gewissermaßen Brot für sich und die Seinigen ziehen, trieb bald in Smyrna, bald in Konstantinopel, auf den griechischen Inseln und in Kairo allerhand Spiegelfechtereien und nährte den sabbatianischen Unfug mit seinem reicheren Wissen, beredtem Munde und seiner gewandten Feder. Ein Ungläubiger, Abraham Nuñes in Tripolis, klagte den phantastischen Propheten öffentlich vor Juden, Türken und Christen gewisser Vergehungen an, wodurch Cardoso beinahe in Ungnade beim Bey gefallen wäre und sein Leben verwirkt hätte. Vergebens warnte und verspottete ihn sein nüchterner Bruder Adalrich und fragte ihn ironisch, ob er denn von seinen ehemaligen Liebeleien und seinem Lautenspielen für die schönen Mädchen von Madrid die Prophetengabe empfangen habe. Er entging aber diesmal der Gefahr. Dieser, ein vermögender und angesehener Mann, ließ es sich viel Geld kosten, um den falschen Propheten und Messias aus Tripolis verbannen zu lassen. Er war vermöge seines Bildungsganges in christlichen Schulen den übrigen sabbatianischen Aposteln bei weitem überlegen, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Durch seinen Eifer gewann er für den sabbatianischen Schwindel viele Anhänger in Afrika; er zog sich aber auch Gegner und Gefahren auf den Hals. […] Mehr lesen >>>


Wellenzeit Fragen schluckt das Meer

Item so ist die Arche auf dem Wasser und Wessen allzeit empor geschwummenen kleinen Wellen, und je mehr die Wellen zugenommen und gewachsen, je höher ist die Arche gestiegen, aus welchem ferne und grau abzunehmen, daß die Trübsale machen, daß sich die Leut gen Himmel erheben, und bei Gott dem Allmächtigen ihre Zuflucht suchen. Item ist diese Arche erst in hundert Jahren verfertiget worden, wie es fast alle heiligen Lehrer bezeugen, erst in hundert Jahren? So seynd dann alle Zimmerleut dazumal auch schon so faul gewest wie Blei, wie anjetzo; dieses Schiff hätte man gar wohl in Jahr und Tag können verfertigen, aber gleichwohl ist hundert Jahr daran gearbeitet worden, dann die Arbeit ist ihnen wunderbarlicher Weis' unter den Händen verschwunden, dann es wollte der allmächtige Gott, daß die Blondine am Strand eine so lange Zeit in die Ferne sehen und solle daran arbeiten, damit. Der Schutz vor Trollen sich etwann unter der Zeit die Leut möchten bekehren, so barmherzig, gutherzig und mildherzig ist Gott. Eins ist zwar vor allem wohl zu erwägen, daß Gott in gedachter Arche nur ein Fenster, und dieses ganz obenher, wodurch die Zeichen im Sand nur den Himmel konnte anschauen, habe zugelassen; ja, was sich noch mehr zu verwundern, so hat Gott dieses Schiff, vermuthlich durch die Engel, mit Pech lassen einwendig und auswendig überziehen, damit nicht die geringste Kluft offen stünde. Anno 717 unter Gregorio dem Anderten römischen Papsten hat sich mehrmalen zu Rom eine so große Ueberschwemmung des Flußes Tibers 7 ganzer Tag gezeiget, massen das Wasser gar über eines Manns Höhe also geschwellet, daß man in niedern Schiffen allein auf der Welt bis übers Meer. Und will man solches Elend niemand anderem zuschreiben, als der damaligen engelländischen viehischen Unzucht. Anno 1120 ist König Henrich der Erste dieß Namens in Engelland einen Frieden eingangen mit dem König in Frankreich. […] Mehr lesen >>>


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Ein gräulich

Dumpf dröhnt dies Wort mir ins Gehör, und schleudert mir ein Glutenmeer wohl in der Seele tiefsten Raum; ich atme schwer, ich atme kaum. Das waren weiße Engelein, […]

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Brüder Liebe

Drei senkrechte Busse vor der Frauenkirche alles Mit Zittern und Zagen, Dunkel, düster, finster sich ändert, Du sinnst lauschend, kapierst nichts mehr, und grenzenlos […]