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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Fünftes Capitel G

Der Reporter blieb stehen, durchsuchte seine Taschen, fand das Gewünschte aber nicht und sagte:

"Ich habe keine mehr und werde wohl alle mit ausgeworfen haben ..."

Als Pencroff hierauf an Nab dasselbe Verlangen stellte, erhielt er die nämliche Antwort.

"Verflucht!" fuhr der Seemann auf, der diesen Kraftausdruck nicht nieder zu würgen im Stande war.

Der Reporter hörte es und fragte:

"Es ist wohl kein Streichhölzchen zur Hand?

- Kein einziges, und folglich auch kein Feuer!

- O, rief Nab, da müßte mein Herr zur Stelle sein, der würde bald Rath schaffen!"

Bewegungslos und doch nicht ohne Unruhe sahen sich die vier Schiffbrüchigen an. Harbert brach zuerst das Schweigen und sagte:

"Mr. Spilett, Sie sind Raucher und haben doch wohl immer ein Feuerzeug bei der Hand. Vielleicht haben Sie nur nicht gründlich nachgesehen? Bitte, thun Sie es noch einmal. Ein einziges Zündhölzchen würde uns ja genügen!"

Von Neuem durchwühlte der Reporter alle Taschen seiner Kleidung, wobei er endlich zur größten Freude Pencroff's und zum höchsten eigenen Erstaunen ein zwischen das Westenfutter gelangtes Hölzchen fühlte. Gleichzeitig mit dem Stoffe hatte er dasselbe zwar erfaßt, vermochte es aber nicht hervorzuholen. Da nur dieses einzige vorhanden war, galt es sich vor der Losstoßung des Phosphorköpfchens sorgsam zu hüten.

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Treu sinkt der Stern

Herz, in deinen sonnenhellen Tagen halt nicht karg zurück! Allwärts fröhliche Gesellen Trifft der Frohe und sein Glück. Sinkt der Stern: alleine wandern Magst du bis ans End der Welt – Bau du nur auf keinen andern Als auf Gott, der Treue hält. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Mit Herz und zwei Seelen gelingt die wahre Liebe. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Gras bedeckten Platz, etwa hundert Schritte vom Grabe entfernt, erhebt sich ein hoher, spitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Platte. […] Mehr lesen >>>


Dresdner Heimat Kleinluga Maltengraben Lugturm

Im Jahr 1920 wurde Kleinluga nach Großluga eingemeindet, die entstandene Gemeinde hieß Luga. Drei Jahre später schlossen sich die Lugaer Bauern zu einer LPG zusammen, die später auf Lockwitz und Nickern ausgedehnt wurde. Das Dorf wurde 1839 zur Landgemeinde. Dies geht aus verschiedenen Relikten einer im Lehmtagebaugelände ausgegrabenen Siedlung hervor, die auf diese Epoche datiert wurden. Zwischen 1936 und 1938 entstand im Westen Lugas eine Wohnsiedlung. Im Verlauf der Nordischen Kriege waren in Luga Soldaten der Sächsischen Armee einquartiert. Gemeinsam mit Niedersedlitz erfolgte zum 1. Juli 1950 die Eingemeindung nach Dresden. Die Kleinlugaer Flur war schon während der Mittleren Bronzezeit bewohnt. Um 1900 siedelten sich auch hier zahlreiche Arbeiter an, die in benachbarten Industriebetrieben oder den damals drei Lugaer Ziegeleien arbeiteten. Über diese wichtige Handels- und Heerstraße in Richtung Böhmen zog häufig Militär, was beispielsweise während der Dohnaischen Fehde um 1402 und der Befreiungskriege um 1813 einige Beeinträchtigungen für Luga mit sich brachte. Dies geht aus verschiedenen Relikten einer im Lehmtagebaugelände ausgegrabenen Siedlung hervor, die auf diese Epoche datiert wurden. Seit 1880 steht mit dem vom Gebirgsverein für die Sächsische Schweiz erbauten Lugturm ein bekanntes Dresdner Ausflugsziel auf dem Lugberg südlich des Ortes. Ab 1501 übte der Rittergutsbesitzer von Oberlockwitz, zunächst Stephan Alnpeck, die Grundherrschaft aus; fortan waren Lockwitz und Kleinluga fest miteinander verbunden. Zwischen Kleinluga und Niedersedlitz entdeckte man außerdem die Überreste einer slawischen Siedlung aus dem 11. und 12. Drei Jahre später schlossen sich die Lugaer Bauern zu einer LPG zusammen, die später auf Lockwitz und Nickern ausgedehnt wurde. Außerdem gibt es in Luga insgesamt 15 weitere benannte Straßen. Gemeinsam mit Niedersedlitz erfolgte zum 1. Juli 1950 die Eingemeindung nach Dresden. Auch dem Meißner Domstift war man tributpflichtig. Im Jahr 1572 brach zwischen den Grundherren und Einwohnern beider Lugas ein Streit um die knappen Wasserreserven aus; das Trinkwasser musste über lange Röhrfahrten in die Dörfer geleitet werden. Jahrhundert. Kleinluga, das damals noch ausgesprochen wenige Gehöfte umfasste, gehörte laut alten Urkunden 1445 zum Besitz eines Hans Marschalgk. Im Jahr 1920 wurde Kleinluga nach Großluga eingemeindet, die entstandene Gemeinde hieß Luga. Die Kleinlugaer Flur war schon während der Mittleren Bronzezeit bewohnt. Zwischen 1936 und 1938 entstand im Westen Lugas eine Wohnsiedlung. Verwaltet wurde es aber im Unterschied zu seinem Nachbardorf fast durchgehend vom Amt beziehungsweise der Amtshauptmannschaft Dresden. […] Mehr lesen >>>


Industrie Projekte - Sachsenmilch Leppersdorf - SFH Ingenieure

Standorterweiterung - Blitzschutz - Molke - Schaltschraenke - Station - Sachsenmilch Leppersdorf; Bauherr: Sachsenmilch Holding AG; Sachsenmilch Investitions GmbH; Auftraggeber: SHI Planungsgesellschaft mbH Oldenburg; Gewerke: Elektrotechnik; Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung (Naturreifelager, Molke 4, Ausbau Molke 4, Erweiterung QM-Labor, Bioethanlproduktion, Pulverlager) Sachsenmilch Leppersdorf - Bauherr: Sachsenmilch Holding AG; Sachsenmilch Investitions GmbH - Auftraggeber: SHI Planungsgesellschaft mbH Oldenburg - Gewerke: Elektrotechnik - Leistungsinhalt: Planung und Bauüberwachung (Naturreifelager, Molke 4, Ausbau Molke 4, Erweiterung QM-Labor, Bioethanlproduktion, Pulverlager) […] Mehr lesen >>>


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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Weltenraum, wie ein Stein

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Wirklich schritt er mehrere Meilen nach Westen vor, und fühlte sich schon sehr gekräftigt, als ein Schwindel ihn plötzlich ergriff. Er glaubte, über einem Abgrunde zu […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Kein Frühling

Kein Früh

Und hoffst du noch von Tag zu Tag, ob's endlich Frühling werden mag? Es hüllt den goldnen Sonnenschein ein grauer Wolkenschleier ein; durch kahle Bäume braust der Nord, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Als vorläufiges Unterkommen bewährten sich die

Als vorläufiges

Kamine recht gut. Feuer hatte man und etwas Gluth war unschwer zu erhalten. Muscheln und Eier lieferten der Strand und die Felsen in Ueberfluß. Vielleicht fand sich […]