Idee + Hardware + Software = Roboterbau

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Neuntes Capitel P

Harbert, Nab und Pencroff bewaffneten sich hierauf mit abgebrochenen Tannenästen und folgten Top, der in dem hohen Grase voraus sprang.

Statt dem Flußufer weiter zu folgen, drangen die Jäger diesmal tiefer in das Innere des Waldes ein, welches überall dieselben, meist zur Familie der Fichten gehörigen Baumarten zeigte. An manchen Stellen verriethen einzelne oder in kleineren Gruppen stehende Fichten von beträchtlichem Umfange, daß dieses Land wohl unter höheren Breitegraden liegen möchte, als der Ingenieur es annahm. Einige mit gestürzten Stämmen bedeckte Waldblößen versprachen einen unerschöpflichen Vorrath von Heizmaterial. Weiterhin standen die Bäume wieder dichter, so daß man nur mit Mühe zwischen ihnen hindurchdringen konnte.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

"Im Schutze Gottes, sagte er.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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wir stehen in seiner Hand; er allein kann uns retten. Bereiten wir uns auf jegliches Ereigniß vor, selbst auf einen Brand. Unser Fall kann nur langsam von Statten gehen. Der Ballon drehte sich in stetem Wirbel, aber er stieg fortwährend. Nach einer Viertelstunde war er über die Zone der Wetterwolken hinaus; die elektrischen Ausströmungen entwickelten sich unter ihm, wie der ungeheure Pechkranz eines Feuerwerks. Die New York Times hatte berichtet, dass das neue, damals noch unerprobte, Luftschiff auf eine Reise über die Hauptstädte der USA und der restlichen Welt sowie zu beiden Polen geschickt werden würde. Diese Ankündigung war jedoch weit von der Realität entfernt. Die Heliumfüllung mit ihrem geringeren Auftrieb hatte die Reichweite des Schiffs drastisch verringert. Die Besatzung bekam erst durch den Umgang mit dem Schiff Erfahrung in dessen Handhabung. Die US-Marine hatte zwar eine große Luftschiffbasis, aber 1924 tastete man sich noch immer an den Gebrauch von Ankermasten heran. Diese Versuche hatten mit Blick auf die Arktisfahrt begonnen, da Ankermasten dann die einzigen verfügbaren Basen für das Luftschiff sein würden. Die Planungen für die Polarfahrt wurden Mitte Februar von Präsident Coolidge unterbrochen. Trotzdem erwarteten Admiral Moffet und die Marineführung, getragen von der Luftschiff-Propaganda und der allgemeinen öffentlichen Begeisterung, immer noch zu viel innerhalb zu kurzer Zeit von ihrem Großluftschiff. Deutsches Luftschiff ist der Koloss von Friedrichshafen. Als 1917 General Paul von Lettow-Vorbeck mit der Schutztruppe an die deutschostafrikanische Küste abgedrängt wurde und eine Unterstützung durch Dampfer wegen der Seesperre nicht mehr möglich war, sollte ein Luftschiff den bedrängten Truppen Waffen und vor allem dringend benötigte Medikamente bringen. Man versuchte, durch Schießen in die Zellen das Gas entweichen zu lassen, um ein Hochreißen des Schiffes zu verhindern. Dabei ging aber das Schiff in Flammen auf und verbrannte mitsamt der Ladung. Zwei Stunden später gab das Marineamt der Zeppelinwerft in Stocken bei Berlin Anweisung, den kurz vor der Fertigstellung befindlichen L 59 in gleicher Weise wie L 57 umzubauen. Am 3. November 1917 war L 59 fertiggestellt, mit Fracht beladen und wurde nach dem Luftschiffhafen Jamboli in Bulgarien überführt. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Ach Liebchen herziges Kind.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Ach Liebchen, dich ließ ich zurücke, Mein liebes, herziges Kind, Da lauern viel Menschen voll Tücke, Die sind dir so feindlich gesinnt. Die möchten so gerne zerstören Auf Erden das schöne Fest Ach, könnte das Lieben aufhören, So mögen sie nehmen den Rest. Liebchen nicht ermüden und ermatten,Auch wenn kaum ein Stündchen SchlummerGegen Morgen dich erquicket!So die lustige Gefährtin,Heut am letzten FreudentageMir als trefflicher Paino,Fein in schwarzem Kleid und HutUnd im Busenstrich erscheinend.Heut am allerletzten TageSollte man nicht ausgelassen,Gleich dem Faune, gleich dem Satyr,Eine tolle Nymph im Arme,Jubelnd seinen Thyrsus schwingen?Und warum nicht? Roms gepriesne schöne Frauen,Wer vernahm nicht oft von ihnen? Sie wachsen zweijährig das heißt, sie überdauern den ersten Winter. Alles müssen wir erlernen,Nun, so lernen wir uns freuen! Doch die Täuschung nur der Sinne,Die Erinnrung des GenussesIst es nur! Die Post bringt keinen Brief für dich: Was drängst du denn so wunderlich, Mein Herz? Gib die Hand mir, Kind der Liebe,Sind wir endlich doch alleine! Willst wohl einmal hinübersehn, Und fragen, wie es dort mag gehn, Mein Herz? Wünsch ich, Grazien, eure Huld,Eure Schönheit, holde Veilchen? Rennt mit Hörnern,Pferdefuß, in schwarz und rothLucifer nicht im Gedränge?Wie man von dem Liebchen scheidend,Noch in Einem langen KusseWonn und Lust auf ewig trinken,Trost für immer saugen möchte,Wie dem Vaterland entwandernd,Wo man Kind war, wo man liebte,Man des Lebewohls MomentGerne noch verlängern möchte:So das wilde Rom, man taumeltUnter Taumelnden; es regnetHeut zum letzten Male BlumenAuf ein glücklich Volk, und Zucker.Goldne Tage des SaturnusLebt man noch; es wäre Fabel,Und so viele tausend FraunPredigen die holde Wahrheit? Sagt an, ihr Türme und Tore, Wo ist die Liebste mein? Und des eignen Daseins denk ichMehr als je, da mir so früheDas Verhängniß meiner Jugend,Meiner Liebe, meiner HoffnungSüße Märchenwelt zerstörte,So viel Schönes und Geliebtes,So viel Flammen, so viel LustIn den Ernst der Nacht versunken. So denk ich oft und meine,Daß ich wohl gut gedacht. Sinkt die Maske,Sieht vielleicht ein liebend AugeHell dich an! Nun ja, die Post kömmt aus der Stadt, Wo ich ein liebes Liebchen hatt, Mein Herz! Euch hab ich sie anvertrauet, Ihr solltet mir Bürge sein. Laß mich, Freund, in meiner WeiseDir ein artig Liedchen singen! In deinen weiten GefildenSank im verzweifelten Kampf unser Heroengeschlecht! Schnell die Maske weg, und dannWieder auf die vollen Straßen! Einen traurigen Gedanken,Siehe da, das Kind des Nordens! Diese werden zuhause nur noch umgetopft und entsprechend arrangiert. Mancherlei dünkt mir nöthig, um froh und glücklich zu leben,Schöne Natur und Geld, oder doch sichrer Kredit.Unverdorbene Kraft, wohlwollende, sinnige Freunde;Aber, merke mir wohl, fehle das Liebchen dir nicht! […]

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    Bienen und Ameisen mit großem Fleiß und Scharfsinn.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Der König war ein Freund der Musik und ließ bei Hofe häufig Konzerte aufführen. Man brachte mich bisweilen auch dorthin und setzte meine Schachtel auf einen Tisch des Konzertsaals; allein der Lärm war so furchtbar, daß ich kaum die Melodien unterscheiden konnte. Ich habe die feste Überzeugung, daß alle Trommeln und Trompeten einer königlichen Armee, die dicht vor unseren Ohren geschlagen und geblasen werden, keinen Lärm hervorbringen können, der jenem gleichkäme. Ich ließ deshalb meine Schachtel gewöhnlich so weit als möglich von dem Ort entfernen, wo die Musikanten saßen, schloß Fenster und Türen und zog die Fenstervorhänge zu. Dann fand ich, daß die Musik durchaus nicht unangenehm war. Reza Khan kam aus einfachen Verhältnissen und wurde einer der jüngsten Kosakenhetmane der vom Russischen Kaiserreich aufgebauten persischen Elitekavallerie der persischen Kosaken und wurde in den Rang eines Brigadegenerals der regulären Armee erhoben. Im Februar 1921 nahm er an einem Putsch gegen die Regierung von Premierminister Fathollah Akbar Sepahdar teil, und wurde zunächst zum Oberbefehlshaber der persischen Kosaken ernannt. Später trat er als Kriegsminister in das Kabinett von Premierminister Seyyed Zia Tabatabai ein. 1923 wurde Reza Schah zum Ministerpräsidenten Persiens und wählte nach der Einführung von Nachnamen in Persien den Nahmen Pahlavi an. Am 6. Dezember 1925 trat eine gewählte verfassungsgebende Versammlung zusammen, die nach mehreren Tagen der Beratung am 12. Dezember 1925 mit 257 von 260 möglichen Stimmen eine Verfassungsänderung beschloss, mit der Reza Khan als neues Staatsoberhaupt und seine männlichen Nachkommen in direkter Linie als seine Nachfolger in der Verfassung festgeschrieben wurden. Am 29. Oktober 1925 trat das iranische Parlament zusammen und beschloss am 31. Oktober 1925 die Absetzung der Kadscharendynastie, die Einrichtung einer provisorischen Regierung und die zeitlich befristete Ernennung Reza Khans zum neuen Staatsoberhaupt. Am 15. Dezember 1925 leistete Reza Khan im Parlament den Treueeid auf die Verfassung und wurde zum Reza Schah Pahlavi erklärt. Damit wurde die Pahlavidynastie begründet, die im Iran bis zur islamischen Revolution des Jahres 1979 herrschte. […]

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