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Tang-abendbrod-mollusken-geschmack

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Neuntes Capitel D

Das Abendbrod bestand an diesem Tage nur aus den unvermeidlichen Steinmuscheln, welche Harbert und Nab in reichlicher Menge am Strande einsammelten. Zu diesen Mollusken fügte der junge Mann noch eine gewisse Quantität eßbarer Algen, die er auf den hohen Felsen, deren Wand das Meer nur bei der Springfluth benetzte, antraf. Diese zu der Familie der Meergräser gehörende Art schwimmenden Tangs bildete eine gallertartige, ziemlich nahrhafte Masse Nachdem der Reporter und seine Gefährten nicht wenige Steinmuscheln verzehrt hatten, kosteten sie jenen Tang und fanden ihn von ganz erträglichem Geschmacke. Derselbe gehört übrigens an den asiatischen Küsten zum nicht geringsten Theile zur Nahrung der Eingeborenen.

"Ganz gleich! sagte der Seemann, es ist Zeit, daß Mr. Cyrus uns zu Hilfe kommt!"

Inzwischen wurde die Kälte recht lebhaft und kein Mittel besaß man, sie zu bekämpfen.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Unsere Lehrkräfte in Dresden.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Ein großer Teil unserer Lehrkräfte sind Absolventen der Technischen Universität Dresden, die beispielsweise ein Studium auf pädagogischem, sprachwissenschaftlichem, technischem oder naturwissenschaftlichem Gebiet absolviert haben. Für den Nachhilfeunterricht bzw. Förderunterricht für Schüler setzen wir überwiegend Absolventen der Studienrichtung Lehramt, d.h. ausgebildete oder angehende Gymnasial- oder Realschullehrer, ein. Weiterhin stehen uns zahlreiche qualifizierte Muttersprachler der jeweiligen Fremdsprache mit Hochschulabschluss zur Verfügung, z.B. Fachkräfte aus den USA, Großbritannien, Spanien, Frankreich, Italien, Russland, Polen sowie arabischen, asiatischen und afrikanischen Ländern, die effektiven, individuellen Sprachunterricht erteilen. Es besteht die Möglichkeit, vor Vereinbarung einer bestimmten Stundenzahl für den Privatunterricht die Lehrkraft persönlich kennen zu lernen und unverbindlichen Probeunterricht zu absolvieren. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Wetterfahne am Kirchthurm.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Thüre schlottert, Fenster rasselt, Luke klappt, Dachsparren knarren, Losgelöste Ziegel scharren Übers Dach und krachen auf das Pflaster. Aus schnarchendem Schlaf in Federn Schrickt der Bürger empor Und horcht, Wie's im Kamine schaurig heult Und durch den Thürspalt zischt: Herbei, und schlüpft in die Kammer! Blaset den Narren, blaset! Und wie am Kirchthurm droben Die Wetterfahne ängstlich kreischt, - Bis ein wuchtiger Windstoß Von verbogener Stange Die Rostige abbricht; Sie schollert übers Kirchendach Und prasselt auf das Pflaster Dem Pfarrer vor das Fenster. Der herbstliche Laubfall wird also nicht in erster Linie durch Frost und starke Winde verursacht, sondern ist das Resultat eines aktiven Prozesses zur Vorbereitung auf die ungünstige Winterzeit, in der die Wasserversorgung bei anhaltend gefrorenem Boden das grösste Problem darstellt. Ein leichter Windhauch genügt, um das Blatt abfallen zu lassen. Mit dem Korkverschluss an der Blattansatzstelle bildet der Baum aber auch einen äusseren Schutz, der verhindert, dass Krankheitserreger wie Bakterien oder Pilze eindringen können. Da das Chlorophyll fehlt, wird die Photosynthese eingestellt. Dieses unterbindet die Wasserversorgung des Blattes und schafft zugleich eine Sollbruchstelle. Warum verlieren die Nadelbäume im Herbst nicht ihre Nadeln? Nach dem Abtransport aller wertvollen Stoffe wird am Grunde des Blattstiels ein Trenngewebe gebildet. Durch das Abwerfen der Blätter wird die Verdunstung stark eingeschränkt. Damit sie kein Wasser verdunstet, wirf sie ihre Nadeln ab. Oder: Warum werfen Bäume im Winter ihre Blätter ab? Am besten sind die kranken Blätter in der Biotonne zu entsorgen. Dort bewirken die Phytohormone, dass sich ein Trenngewebe bildet. Parallel zur Blattfärbung geschieht auch etwas an der Verbindung zwischen Blattstiel und Zweig. Indessen war es Winter, und die steinernen Vorsprünge der Kirche waren so kalt, daß der mitleidige Kletterer mit verklommenen Händen bald wieder abfiel. In diesem Augenblicke aber schwenkte der Herr Kantor um die Ecke. Seit multis saeculis, sagte er, sperre jener das Maul auf, und es sei Zeit, ihm endlich etwas hineinzuschieben. Nahe dem Gefrierpunkt wird schließlich die Wasseraufnahme ganz eingestellt. […]

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    Weinend Kind, das die Mutter seufzend wiegt.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Oft sitzt er in Gedanken zu mitternächt'ger Zeit, auch Wagner von sich schickend, der rastlos dienstbereit, und seinen Busen quälet, was nie verscheucht ein Lob, was Keinem er erzählet, was nie sein Zauber hob. Unruh, Du klopfst im Busen, die Todtenuhr im Holz; vor Deiner Nachterscheinung erbleichen Macht und Stolz. Du bist ein krächzend Leichhuhn, das übern Friedhof fliegt; ein weinend Kind, das schlaflos die Mutter seufzend wiegt. Wünscht oft zurück das Glück sich, um das er sich betrog. Wie demuthvoll sich neigen vor ihm auch Alt und Jung, für seine Wünsche findet er nie Befriedigung. Des Königs Wangen leuchten Glut; Im Wein erwuchs ihm kecker Muth. Und blindlings reißt der Muth ihn fort; Und er lästert die Gottheit mit sündigem Wort. Und er brüstet sich frech, und lästert wild; Die Knechtenschaar ihm Beifall brüllt. Der König rief mit stolzem Blick; Der Diener eilt und kehrt zurück. Er trug viel gülden Geräth auf dem Haupt; Das war aus dem Tempel Jehovas geraubt. Und der König ergriff mit frevler Hand Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand. Und er leert ihn hastig bis auf den Grund, Und rufet laut mit schäumendem Mund: Jehovah! dir künd ich auf ewig Hohn, Ich bin der König von Babylon! Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König wards heimlich im Busen bang. Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal. Und sieh! und sieh! an weißer Wand Da kams hervor wie Menschenhand; Und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand. Der König stieren Blicks da saß, Mit schlotternden Knien und todtenblaß. Die Knechtenschaar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der Wand. Belsatzar ward aber in selbiger Nacht Von seinen Knechten umgebracht. Auf den Meißel dröhnt der Hammer, Splitter fliegen, Ecken fallen,Und vom Druck des Steins entlastet, scheint der Busen frei zu wallen. Nordlands Sohn ists, der den Hammer stark wie Thor den Miöllner schwinget,Dessen klares, blaues Auge durch des Marmors Adern dringet,Der dem Gott aus Felsenrippen an das Licht gebeut zu steigen,Dessen Namen Steine jauchzen, wollten Menschenzungen schweigen. […]

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