Idee + Hardware + Software = Roboterbau

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zehntes Capitel F

Der bis hierher wenig unebene, erst sumpfige, dann trockene und sandige Boden zeigte nun eine sanfte Steigung nach dem Inneren des Landes. Unter dem Hochwalde gewahrte man einige sehr flüchtige Thiere. Top jagte diese zwar auf, doch rief man ihn sofort zurück, da jetzt keine Zeit war, jene zu verfolgen. Vielleicht später. Der Ingenieur war einmal nicht der Mann, sich von seiner einmal gefaßten Idee abwendig machen zu lassen. Ebenso würde man sich nicht getäuscht haben, wenn man sagte, daß er das Land nicht betrachte, weder bezüglich seiner Gestaltung noch seiner Erzeugnisse.

Sein einziges Ziel bildete eben jener Berg, den er zu ersteigen vorhatte, und auf den er geraden Weges zuging.

Um zehn Uhr machte man auf wenige Minuten Halt.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Flammen singen, summend.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Da sprüht es in dem roten Auge Begeistert auf; Heiliges Feuer wallt empor Und stürzt auf meine Seele Wie einer Sturmflut Woge; Und die Flammen singen summend Wie Orgelton, wie Sturmesbrausen: "Gieb es auf, dein nichtig Haupt! Dann magst du es getrost verlieren. Sei gleich uns, verbrenne dich! Viele tasten im Dunkeln und frieren. Sieh die fromme Flammenrose Blätterüppig blühen, Licht und Wärme, Liebesgaben, Ihrem Kelch entsprühen! - Selig, wer aus enger Hülle Freudig sich erhebt, Zu erhabenen Himmelsweiten Selbstverloren schwebt! Wie ein stiebend Aschenstäubchen Flieht die Todesnot ... Überselig ist die Liebe, Ist der Opfertod!" Quelle: Einsiedler und Genosse von Bruno Wille Berlin 1894 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Aber was könnte besser zu dieser Geschichte von Feuer und Eis, passen, als die mittelalterlichen Gassen des jüdischen Viertels? Auf jeden Fall sind die alten Mauern und Plätze in Girona perfekt für diese Geschichte. In Sevilla und Osuna wurde Dorne gedreht. Ich würde mich hier nicht wundern, wenn plötzlich ein Ritter in glitzernder Rüstung vorbei reitet oder wenn ein Mönch unerwartet durch einen versteckten Geheimgang vor mir auftaucht, sich die Kapuze tief über den Kopf zieht und in der Menge verschwindet. Für die neue Staffel könnte Girona vielleicht Highgarden, Casterly Rock oder Oldtown darstellen. Ganze Filmszenen drängen sich mir beim Spaziergang durch diese jahrhundertealten Gebäude und Mauern geradezu auf. Jedes Mal wenn ich dort bin, fühle ich mich wie in eine andere Zeit versetzt. Ich bin also sehr, sehr gespannt auf die neuen Folgen! An der Nordspitze der Insel, steht ein kleiner Turm aus dem Krieg, der bis 1998 ein Leuchtfeuer trug. Zur Sicherung des Jadefahrwassers und für den Ausbau auf eine Tiefe von 20 Metern unter Seekartennull entstand in den 1970er Jahren durch Sandaufspülungen eine großfl ächige Düneninsel. Heute wird die Baracke nur noch gelegentlich von dort eingesetzten Bautrupps und vom Vogelwart bewohnt. Die Insel weist nun eine bis zu zwölf Meter hohe Dünenlandschaft auf und ist 4,5 Kilometer lang in Nord-Süd-Richtung und bis zu 1,5 Kilometer breit. Geführte Wattwanderungen starten regelmäßig von Schillig aus zum Minsener Oog. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Es bedarf wohl keiner Erwähnung,.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    daß dieser Wald, ebenso wie die schon durchlaufene Küstenstrecke noch einen ganz jungfräulichen, von keines Menschen Fuß betretenen Boden zeigte. Doch fielen Pencroff Spuren wilder Thiere, die unlängst hier durchgekommen sein mußten, in's Auge, ohne daß er die Art derselben bezeichnen konnte. Einige derselben gehörten Harbert's Ansicht nach gewiß ganz furchtbaren Bestien an, mit denen man wohl noch zu thun bekommen würde; nirgends aber fand man einen Axthieb an einem Baume, Reste eines verlöschten Feuers oder den Abdruck von Schritten. Letzterer Umstand war vielleicht als ein Glück anzusehen, da es zweifelhaft blieb, ob auf diesem Stück Erde mitten im Pacifischen Oceane die Gegenwart von Menschen mehr zu wünschen oder zu fürchten sei. Die Bestie beschrieben die Zeitgenossen, erschuf nach langjährigen Experimenten mit Alchemie und der Kreation von Bestien wie den Rakghouls einen Talisman, der nach dem Tod seines Körpers seinen Geist aufnahm und ihm so die Chance auf ewiges Leben bot. Auf dem Planeten Jebble nahm Muur dann die Jedi-Meisterin Celeste Morne in Besitz, die jedoch mit Hilfe Zayne Carrick die Gefahr durch den alten Sith-Lord erkannte und sich von diesem in einen Stasis-Kerker einschließen ließ. Die folgenden 4000 Jahren verbrachten Celeste Morne und Karness Muur im ständigen geistigen Kampf um die Herrschaft über den Körper der Jedi und wurden erst kurz nach Ergehen der Order 66 von Darth Vader aus ihrem Gefängnis befreit. Am 31. Mai 1836 warf die HMS Beagle bei Simons Town in der Simons Bay die Anker. Darwin eilte auf dem Landweg nach Kapstadt, wo er sich mit John Herschel traf. Am 29. Juni querte die HMS Beagle den Südlichen Wendekreis. Auf St. Helena untersuchte er die Geologie der Insel und auf Ascension bestieg er den 859 Meter hohen Vulkan Green Mountain. Das heimatliche England rückte näher, doch am 23. Juni entschied sich Kapitän FitzRoy, noch einmal nach Salvador da Bahia an der Küste von Südamerika zurückzukehren, um fehlerhafte Messungen auszuschließen. Am 17. August 1836 ging die HMS Beagle endgültig auf Heimatkurs. Nochmals wurde Praia angesteuert und ein Zwischenstopp bei der Azoren-Insel Terceira eingelegt. Am 2. Oktober gegen 9 Uhr morgens lief das Schiff in den englischen Hafen Falmouth ein. Darwin machte sich sofort auf den Weg zu seiner Familie in Shrewsbury. […]

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    Sehnsucht.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Und als ich aus dem liebebangen, dem Kindertraum emporgeschreckt, hieltest du meine Hand umfangen und hast mit Küssen sie bedeckt. Ich hab im Blick dir lodern sehen der Sehnsucht zwingende Gewalt - ich sah die Fieberschauer gehen durh deine trotzige Gestalt. Sehnsucht, das bessere zeigt unsere Abbildung, Goethe bewahrte pietätvoll ein weiteres Dokument auf, das für das Verständnis des bei Seekatz in Auftrag gegebenen Bildes wichtig ist: jene Aufzeichnungen des Vaters Johann Caspar Goethe über seine Italienische Reise, die ihn, den Vater, im Jahre 1740 von Venedig nach Rom und Neapel und auf dem Rückweg nach Mailand, jedoch nicht nach Groß-Griechenland geführt hatte. An diesem Reisebericht hat der Herr Geheimrat, wie Goethe in Dichtung und Wahrheit erzählt, noch Jahre nach der Heimkehr gearbeitet und gefeilt. Auch pflegte der Vater gar oft im Familienkreise von seinen Reiseerlebnissen zu plaudern. Nun das Merkwürdige: Goethes Vater schrieb seinen Reisebericht in italienischer Sprache. Als Viaggio in Italiawurde das Manuskript erst im Goethejahr 1932 mit italienischer Förderung publiziert. Man nimmt die italienische Sprache des Manuskripts gewöhnlich als Marotte, so kürzlich noch L. Schudt in seinem schönen Buche über Italienreisen im 17. und 18. Jahrhundert. Aber sollte nicht der Wunsch maßgebend gewesen sein, durch die musikalische Sprache des Reiselandes unmittelbarer in dessen Wrelt zu versetzen, als dies mit deutscher Zunge möglich war? So hat auch Goethe selbst im Alter beim Neubau des Weimarer Schlosses die Unterhaltung mit italienischen Kunsthandwerkern gesucht, um im italienischen Gespräch die Atmosphäre des Landes seiner Sehnsucht aufleben zu lassen. Dieses Gedicht von Goethe ist zum klassischen Ausdruck der deutschen Italien-Sehnsucht geworden: Ich zöge gern mit Herz und Hand Das flüchtge Schiff zurück zum Strand; Das Schiff zieht in die Ferne Doch meine Sehnsucht treibt es nur,Es flieht schon weit vom Land. Das Schiff zieht in die Ferne Ich weiß nicht, bringt ihn wiederumEin guter Wind mir her? Was baut ich auch, ein töricht Kind,Auf Häuser, die entführt der Wind! Das Schiff zieht in die Ferne Nun wein ich mir die Wangen blaßUnd meine Augen blind. Mein Liebster steuert südenwärts,Die Flut empfindet nicht den Schmerz; Das Schiff zieht in die Ferne Er führt so kräftgen RuderschlagUnd jeder trifft mein Herz. Schlag er das Meer nur immerhin,Das treulos ist und falsch von Sinn! Das Schiff zieht in die Ferne Doch warum schlägt er auch dies Herz,Das nichts geliebt als ihn? […]

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