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Spuren-lava-schwefeldunst-quelle

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zehntes Capitel M

Die Besteigung wurde fortgesetzt. An so manchem steilen Abhange konnte man die Spuren der Lava in den sonderbarsten Richtungen verfolgen. Oefter trafen die Wanderer auf ihrem Wege kleine Solfataren (Schwefeldunstquellen), welche man umkreisen mußte. An einzelnen Stellen hatte sich der Schwefel in Form krystallinischer Concretionen mitten zwischen den Auswurfstoffen, welche den Lava-Eruptionen vorher zu gehen pflegen, wie Puzzolanerde in unregelmäßigen, hartgebrannten Stücken und weißlicher, aus ganz kleinen Feldspathkrystallen bestehender Asche abgelagert.

Mit Annäherung an das erste Bergplateau nahmen die Schwierigkeiten der Besteigung noch bedeutend zu. Gegen vier Uhr war die oberste Baumgrenze überschritten. Nur da und dort fristeten noch einige dürftige Fichten ihr zähes Leben, das auch in dieser Höhe dem wüthenden Winde Trotz zu bieten vermochte.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Referenzenliste – Firmenkunden unserer Sprachschule.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Darüber hinaus einem total vielfältigen Angebot an Sprachkursen für Privatpersonen in fast allen bedeutenden Fremdsprachen organisiert unsere Sprachschule seit dieser Zeit im Kalenderjahr 1999 Firmensprachkurse für Handlung, Arbeitgebern wie Ordnungshüter in saemtlichen Branchen und Branchen der Speisewirtschaft, Tat, Bildung, Wissenschaft und Obrigkeit hinsichtlich Gruppenunterricht, Seminaren, Workshops sowohl .... als auch Einzeltraining für Arbeitskraft wie auch Manager mit speziellen Bedürfnissen. In fachbezogenen wie auch branchenspezifischen Firmenkursen unserer Sprachschule herkunft summa summarum u.a. folgende Schlüsselbereiche verabreicht: Zusammenschau und Opus von fach- bzw. berufsspezifischem Sprachschatz (z.B. technischer, ökonomischer, naturwissenschaftlicher Wortschatz), Firmenpräsentationen (Vorstellen des eigenen Anbieters ebenso wie der Branche), Kurzvorträge und Gespräche zu fachlich elementaren ebenso wie aktuellen Fragestellungen, Grundlagen der Verhandlungssprache, Konferieren wie auch Supplieren des eigenen Standpunktes, Jemanden belehren des Gesprächs- bzw. Verhandlungspartners, notfalls Zur Abfolge haben von firmenspezifischen Beratungs- ebenso wie Verhandlungen, Skizzieren, Kapieren und Kompilieren von Fachtexten (z.B. technische Dokumentationen, Ausschreibungsunterlagen, Anleitungen, Gebrauchsanweisungen) wenn fachspezifische Bürokommunikation, d.h. Münden von Telefonaten mit tätigkeitsrelevanten Inhalten ebenso wie Verfassen von formgerechten Geschäftsbriefen wie auch heilpraktiker Prüfung Dokumenten. Firmensprachkurse für Einrichtung ebenso wie Arbeitgebern aus saemtlichen Branchen und Bereichen für Beschäftigter ebenso wie Manager auf verschiedensten Ebenen im Rahmen sein können, z.B. Sprachkurse für Manager, leitende Verwaltungsangestellte, Firmenvertreter, Kaufleute (z.B. Vertreiber / Einkäufer), Ingenieure, Schlüsseldiensttechniker, Computerspezialisten, Empfangsmitarbeiter sowie Sekretärinnen. Die Firmenkurse der Sprachschule in der Position sein wie allgemeinsprachlich ausgerichtet dasein (z.B. mehrheitlich Umgangssprache, allgemeine Unterhaltung, Mediation von Alltagswortschatz ...) als außerdem branchenbezogen bzw. berufsspezifisch gestaltet sein. In den meisten Umständen empfinden die Charakter der Sprachschule die enge Anschluss von allgemeinsprachlichen Komponenten, wieAlltagsvokabular und Grammatik, wie fachspezifischen Fragestellungen (z.B. Geschäft English / Wirtschaftsenglisch bzw. Geschäftsenglisch oder Fachsprache für Ingenieure, Servicetechniker, Informatiker, Naturwissenschaftler, Doktor ...). […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Der Triumph der Liebe ihn umarmt und weinend spricht.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    So wendet Lykoon in raschem Grimme, Den Störer zu bestrafen, sein Gesicht, Als jener ihn umarmt und weinend spricht, Mein Lykoon; mein Freund, kennst du mich nicht? Kennst du nicht mehr des alten Freundes Stimme? Alle Mönche waren aufgesprungen und drängten sich unter Bücklingen und Schmeichelreden um den Boten des Erzbischofs. Die jüngeren Mönche aber müßten wnochentags oft arbeiten wie Bauern oder Handwerker. Das Geld dafür fließe stets in die Tasche des Vorstehers. Und das Bedienen der Wallfahrer, das Knochen, die Gärtnerei sei gar kein leichtes Geschäft. Hierax erwiderte, er wäre ja eben gekommen, um alle diese Dinge zu untersuchen, und die Herren sollten sich nur getrost auf den gerechten Sinn des Herrn Erzbischofs verlassen. Seine Gnaden solle sich nicht durch den trügerischen Schein täuschen lassen. Hierax winkte aber nur mit der Hand ab, aß, trank und plauderte und ließ nur hie und da eine Bemerkung fallen, als ob die vortreffliche Einrichtung von mächtigen Feinden bedroht wäre. Nach der Mahlzeit begab man sich in den Garten, wo Hierax bald mit den jüngeren Klosterleuten allein blieb; diese fingen sofort an, ihm ihre Klagen über den Propst und über die älteren Herren vorzutragen. Der Herr Propst und die alten Herren seien freilich die reinen Müßiggänger, liebe Leserin, lieber Leser, ob die feinere Sitte, ob das Familienleben, ob Sparsamkeit und Ordnungsliebe dabei gewinnen? Hierzu kommt noch das stets mehr überhandnehmende Tabakrauchen, ohne welches der größte Teil der Männer jetzt nicht mehr leben und das er doch in Gegenwart der Frauen oder in dem unseligen Salon nicht verüben kann; sowie die zahllosen Kaffee- und Gasthäuser mit allen Raffinements des Luxus und Komforts versehen, welche diesen Tabakrauchern die angenehmsten Möglichkeiten darbieten, diesem Gelüst nachzuhängen und zugleich allen Rücksichten von Höflichkeit und Verbindlichkeit ledig zu sein, denn im Gast- und Kaffeehaus zehrt man für sein Geld und geniert sich wegen niemand. Meine Wohnung zum Beispiel in der Vorstadt, die seit mehr als vierzig Jahren dieselbe ist, schien, nicht bloß in früherer Zeit oder solange mir die hübsche Tochter noch im Hause lebte, sondern viel später, bis zur Julirevolution, welche in unser ganzes politisches tritt der bunte Schwarm vergnügungsmüder, von Theater, von zahllosen Besuchen, von unbedeutenden und ewig wechselnden Gesprächen übersättigter Gäste ein. […]

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    Engel, vom Paradies, von Gott, als Spott.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Ha, bist Du schon ermattet? Erschöpft Dich die Begier das Dunkel zu durchdringen, die ewig wach in mir? Weshalb denn klopft' ich donnernd an Eure Pforten an, als weil sich meiner Sehnsucht kein Lichtthor aufgethan?" Ich suche nur Erkenntniss, den Baum, der Dir bekannt, um den sich Deine Klugheit dereinst als Schlange wand! Dir soll Erkenntniss werden, so viel ich geben kann, doch zum Schulmeister wähle Dir einen andern Mann. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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