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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Sechstes Capitel A

Das Inventar der Schiffbrüchigen. - Nichts! - Ersatz für eine Lunte - Ausflug in den Wald. - Die Flora der grünen Bäume. - Der Jacamar auf der Flucht. - Spuren wilder Thiere. - Die Kurukus. - Die Tetras. - Eine sonderbare Angelfischerei.

Das Verzeichniß der Besitzthümer dieser Schiffbrüchigen des Luftmeeres, welche nach einer scheinbar unbewohnten Küste verschlagen waren, ist leicht aufzustellen.

Außer den Kleidern, die sie zur Zeit des Unfalls trugen, besaßen sie eben gar Nichts. Auszunehmen wären höchstens ein Notiz- und Skizzenbuch, nebst einer Uhr, die Gedeon Spilett mehr aus Versehen behalten hatte; doch war keine Waffe, kein Werkzeug, nicht einmal ein Taschenmesser vorhanden. Alles hatten die Insassen der Gondel ausgeworfen, um den Ballon zu erleichtern.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Jagd auf fremdem Grund und Boden.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Ein Gesetzentwurf, welcher die Jagd auf fremdem Grund und Boden unter Entschädigung der Grundbesitzer aus der Staatskasse wieder zur vollen Geltung bringen wollte, blieb wegen der differenten Ansichten der Kammern darüber unerledigt. Am 7. Aug. wurde der Landtag geschlossen. Bezüglich der auswärtigen Politik in dem russisch-türkischen Streite schloß sich die sächsische Regierung, gegenüber den Intentionen des österreichischen Cabinets, fast durchaus der preußischen Auffassung an, indem sie dem österreichischen Anfrage auf eine Mobilisirung der halben Contingente nicht beipflichtete, auch noch in einer Note vom 6. März, als Erwiderung auf die österreichische Circulardepesche vom 28. Febr., die Nothwendigkeit der Ausführung der österreichischen Anträge durchaus in Abrede stellte. Als Erfolg des Zusammentreffens der Ministerpräsidenten von Sachsen und Baiern Ende October in Paris wurde der bedeutende Einfluß auf das Zustandekommen des europäischen Friedenswerkes betrachtet, welchen man der im December erfolgten Mission des sächsischen Gesandten in Paris, von Seebach, nach Petersburg zuschrieb. Im Staatsgebiet gab es eine Universität in Jena, die Sachsen-Weimar-Eisenach gemeinsam mit den anderen Thüringer Staaten finanzierte. Die aufgeregten und verängstigten Fuhrknechte vergrößern noch das Durcheinander. In Weimar gab es verschiedene Kunst- und Musikschulen und in Ilmenau das Thüringische Technikum, eine technischnaturwissenschaftliche Hochschule in privater Hand. Boyen wird klar, daß der König ihm einen Befehl übermitteln läßt und sieht den Adjutanten gespannt an. Gymnasien gab es in Weimar, Eisenach und Jena, Realschulen in Weimar, Apolda, Jena, Eisenach, Neustadt und Ilmenau. Bitte erfragen Sie die Preise für diese ca. Ist eine neue Meldung über die Bewegungen des Feindes eingetroffen? Spielerisch geht es ebenfalls im größten DDR-Spielzeugmuseum in Ilmenau zu. 20minütige Fahrt bei den Taxi-Unternehmen direkt. Im Jahr 1895 gab es außerdem 462 Volksschulen, die jedem Bürger zumindest vier Jahre Grundbildung ermöglichten. Große Bibliotheken von je 200 000 Bänden wurden in Weimar und Jena unterhalten. Stützerbach ist bekannt als Luftkurort und kann über häufige Besuche Goethes berichten. Das Staatsmuseum des Landes war seit 1869 in Weimar untergebracht. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Egeriagrotte, Egeria im Hain, im Felsen, der Quelle, der Eichen, am Brunnen, im Eppich der Schwelle.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Hier ward, o Nymphe, mit Reigentanz dein Fest gefeiert in Chören; die Stürme der Zeit vermochten nicht ganz den heiligen Frieden zu stören. Ich glaub', es kommen in deinem Raum vom Born, aus dem sie stammen, die Seelen der Menschen, beflügelt im Traum, in heimlichen Stunden zusammen. Im Schlummer führt Eros an liebender Hand zu Lauben im Schatten der Myrten aus Fluten den Schiffer ans heimische Land, zu Hirten aus Nacht die Verirrten. Manche Schöne macht wohl Augen,Meinet, ich gefiel ihr sehr,Wenn ich nur was wollte taugen,So ein armer Lump nicht wär. Sie kommt, weil sie uns am nächsten wohnt und überall gemein ist, auch am häufigsten zu uns und wird gewöhnlich zu den beliebten Kunststücken abgerichtet, die man in Tierbuden zu sehen bekommt. Der Kopf ist dick, die Schnauze verhältnismäßig dünn, obgleich immer noch plump genug; die aufrecht stehenden Lauscher sind groß und ganz nackt. Wenn wir zwei zusammen wären,Möchte mein Singen mir vergehn. Die Streifenhyäne (Hyaena striata) endlich ist das uns wohlbekannte Mitglied der Tierschaubuden. Der König Guilelmus hat sich kaum mit seiner Frau Gemahlinn salviret, dem gleich sein Prinz Joannes als ein kleines Herrl mit 12 adelichen Frauen und 20 Hof-Bedienten armselig ertrunken. In Egypten ist einsmal das Wasser über den Pharao, um weilen er den wahren Gott nit wollte anbeten, also ergrimmt, daß es vor Zorn ganz blutroth worden. Anno 1120 ist König Henrich der Erste dieß Namens in Engelland einen Frieden eingangen mit dem König in Frankreich, nachmals ist er samt denen Seinigen wieder nach Haus gerucket, seine 2 Prinzen Guilelm und Henrich und die einige Prinzessinn Sibilla seynd in einem besonders schönen Schiff in Begleitschaft vieler Edel-Leut gefahren; bei bestem Ruhestand aber der Wind, ohne einige Ungestümme des Meers ist diese königliche Familia mit allen ins gesamt zu Grund gangen. Und will man solches Elend niemand anderem zuschreiben, als der damaligen engelländischen viehischen Unzucht. Anno 717 unter Gregorio dem Anderten römischen Papsten hat sich mehrmalen zu Rom eine so große Ueberschwemmung des Flußes Tibers 7 ganzer Tag gezeiget, massen das Wasser gar über eines Manns Höhe also geschwellet, daß man in niedern Schiffen bis indie Eiche blieb dennoch der Lieblingsbaum des deutschen Volkes. […]

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    Autor leerte sein Glas auf jeden Zug.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Antwort eines trunknen Dichters, ein betrunkner Dichter leerte sein Glas auf jeden Zug; ihn warnte sein Gefährte: Hör' auf! du hast ausreichend. Bereit vom Sitz zu versinken, sprach der: Du bist kein Stück weltklug; zu viel kann man vielleicht trinken, doch nie trinkt man genügend. Diese Antwort ist so ziemlich das Beste, was vom letzten Wustrauer Zieten auf die Nachwelt gekommen ist. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Deine Barmherzigkeit erleuchte mich, und ich will fragen, ob die verborgensten Strafgerichte und die finstersten Zerknirschungen der Kinder Adams mir Antwort zu geben vermögen. Denn der Wille gebietet, daß der Wille sei und kein anderer, sondern er selbst. Daher befiehlt er nicht ganz, deshalb ist auch das nicht, was er gebietet. Gleichzeitig verhalf dieses Wasser auch zur Schönheit. Wäre der Wille ein ganzer, so würde er nicht befehlen zu sein, weil es schon wäre. Also ist es nicht Unnatur, teils zu wollen, teils nicht zu wollen, sondern eine Krankheit der Seele ist es, weil nicht der ganze Geist sich aufrichtet, von der Wahrheit emporgehoben, von der Gewohnheit aber niedergezogen. Wenn dieses abgedämmte Wasser seine wunderbare Heilkraft ausüben sollte, dann durfte dasselbe freilich vor Sonnenuntergang nicht wieder freigelassen werden. […]

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