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Ehe, Capri, Rosen,

Lächelnd, - ob sie auch verblasse, unsres Capri Rosenzier, - durch den Alltagsstaub der Gasse geh ich Hand in Hand mit dir. Hart dein Schritt an […] Mehr lesen

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Wir hatten diesen Khawaß

war ihm zuzutrauen. Dennoch nahm er die Hand von den Pistolen und fragte im Tone der Verwunderung: Du sprichst die Sprache von Schkiperia *)? Wie du […] Mehr lesen

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Meeresgrund

Es lechzt vielleicht dein heißer Mund, Und ich kann dich nicht laben; Du liegst vielleicht im Meeresgrund Sarglos und unbegraben. Ach, daß ich selbst […] Mehr lesen

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Elftes Capitel C

Das Innere des Kraters, dessen Neigung fünfunddreißig bis vierzig Grade nicht überschritt, setzte der Besteigung keinerlei Hindernisse entgegen. Noch fand man Spuren sehr alter Laven, die wahrscheinlich früher über den Rand des Kraters flossen, so lange die Seitenmündung ihnen jenen neuen Ausweg noch nicht bot.

Der Schlund des Vulkans, welcher die Verbindung zwischen den unterirdischen Schichten und dem Krater herstellte, war seiner Tiefe nach nicht mit den Augen abzuschätzen, da er sich in der Dunkelheit verlor. Ueber das vollständige Verlöschen des Vulkans konnte man jedoch keinen Augenblick im Zweifel sein Noch vor acht Uhr befanden sich Cyrus Smith und seine Gefährten auf dem Gipfel desselben, auf einem kleinen konischen Hügel, der am nördlichen Rande einer großen Blase ähnlich erschien.

"Das Meer! Ueberall das Meer!" riefen sie, als hätten ihre Lippen dieses Wort, das sie zu Insulanern machte, nicht zurückhalten können.

Wirklich erstreckte sich rings um sie die ungeheure kreisförmige Wasserfläche. Als Cyrus Smith den Gipfel noch einmal bestieg, leitete ihn vielleicht die Hoffnung, irgend eine Küste, eine nahe gelegene Insel zu entdecken, die er in der Dunkelheit des vergangenen Abends nicht hatte erkennen können. Aber Nichts zeigte sich am ganzen Horizonte, d.h. in einem Umkreise von mehr als fünfzig Meilen. Kein Land war in Sicht, kein Segel auf dem Wasser! Der ganze unendliche Raum wüst und leer, und in seiner Mitte lag die verlassene Insel, ein Steinchen im Weltmeere!

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Licht und Tag

Augen, vor dem Tod erstarrend, Hab' ich trauernd zugedrückt, Blumen, noch des Tages harrend, Oft mit Tränen abgepflückt. Stürzen sah ich stolze Bäume, Sah viel Glück vom Sturm verwehn - mehr lesen >>>

Phaeton brennt nicht zu

Sie werden dich auf einen Phaeton heben, Das Hochzeitskarmen tönt, es blinkt die Flasche, Weitrauschend hinterdrein viel vornehm Wesen. Doch streift beim Zug dich aus dem mehr lesen >>>

Kleine Grille

Zwar nur eine kleine Grille Ist es, was mein Lied beweint, Aber diese niedre Hülle Barg mir einen teuern Freund. Aber vergebens! das Stück brachte die widerwärtigste mehr lesen >>>

Enthüllung des

Die Enthüllung des Goethe-Schiller-Denkmals und die Grundsteinlegung zu einem Karl-August-Denkmal am 100jährigen Geburtstage des Großherzogs Karl August (3. mehr lesen >>>


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Ehe, Capri, Rosen, Reise, Hand in Hand mit dir

Lächelnd, - ob sie auch verblasse, unsres Capri Rosenzier, - durch den Alltagsstaub der Gasse geh ich Hand in Hand mit dir. Hart dein Schritt an meiner Seite, fest im Kampf und leicht im Spiel! Unsre Augen schaun ins Weite - und sie schaun nach einem Ziel. Quelle: An sonnigen Borden - Ehe - Gedichte von Clara Müller-Jahnke Später ward Capri der Verbannungsort der schönen Julia. Pompeji und Herculaneum gingen bei der Explosion des Vesuv im Jahr 79 nach Christus unter. Als Kaiser Augustus hinkam, gefiel ihm das Eiland mit seinen lustigen Einwohnern so wohl, daß er den Neapolitanern die viel größere Insel Ischia dafür überließ. Auf dem östlichsten Felsgipfel erbaute er sich einen prächtigen Palast, wo er oft die Lasten seiner kaiserlichen Arbeiten abwarf und sich an den Wettkämpfen der capraeischen Jugend erfreute. Nichts aber gleicht der Aussicht, welche man von jenem höchsten Punkt aus genießt. Ein neuer Hippokrates von Macchiavell wird den jungen Tarquinen auch noch hierin die Anfangsgründe vorbuchstabieren müssen; denn von selbst wird selten einer so gescheit sein. So erfuhren die Franzosen erst, daß dort oben noch Feinde seien, gingen hinan und nahmen, ohne großen Widerstand zu finden, auch jenen höchsten Punkt ein. Eine alte dürre Steineiche soll sich bei seiner Ankunft neu begrünt und dieses Wunder ihn noch mehr zu jener Wahl bestimmt haben. Zweitausend Fuß erhoben stürzt die höchste Zacke nach Süden so schroff ab, daß man mit einem Stein in das Meer werfen kann. Ich hörte nun das Meer um alle jene wunderbar gestalteten Felsen rauschen, die schon von Neapel aus meinen Sinn zauberisch gefangen genommen. Es sind die Überbleibsel zweier florierender Städte der Antike. Der Tag erschien, und man versammelte sich, als die Sonne nicht mehr zu heiß brannte, im Hause des Notars. Die Trümmer ihres Palastes finden sich am westlichen Hange des Berges, welcher nun den Telegraphen trägt. Die Sage des Volks, welche Tiber seine Mädchen in der Grotte bewachen läßt, bedarf wohl keiner Widerlegung, um so weniger, da der Gang in der Richtung von Anacapri führt, und der ohnehin von der Gicht gelähmte Kaiser auf Capri hauste. […] Mehr lesen >>>


Wir hatten diesen Khawaß beleidigt; ein Schuß

war ihm zuzutrauen. Dennoch nahm er die Hand von den Pistolen und fragte im Tone der Verwunderung: Du sprichst die Sprache von Schkiperia *)? Wie du hörst! Bist du ein Schkipetar? Nein. Was sonst? Ich bin ein Nematz **), und ich sage dir, daß die Leute aus Nemacschka ***) es verstehen, mit deinesgleichen umzuspringen. Ein Nematz bist du nur? Kein Madschar, kein Rusz, *) So nennen die Albanesen ihr Land. **) Deutscher. ***) Deutschland. kein Szrbin *) und kein Turcschin? Obictz-i dschawo-wraga fahre zum Teufel! Er erhob blitzschnell die Pistole und drückte los. Hätte ich nicht das Auge fest auf die Mündung der Waffe gehalten, so wäre mir die Kugel in den Kopf gegangen; so aber fuhr ich mit dem Kopf rasch zur Seite nieder, und die Kugel ging über mich hinweg. Ehe er den zweiten Lauf abfeuern konnte, hatte ich ihn unterlaufen und preßte ihm die Arme an den Leib. Soll ich ihn erschießen, Sihdi? fragte Halef. Nein. Bindet zum Teufel die Vor- und Nachteile. Auch wollten die Leute erfahren haben, daß Dulichius mit dem leibhaftigen Teufel in Verbindung stehe; denn am 7. Oktober 1652 war der Gefangene bei verschlossenen Türen vom Turme gestiegen und hatte mit mehreren Personen auf der Gasse gesprochen und am anderen Morgen sich doch wieder in seinem Gefängnis befunden. Daher schritt man zur Inquisition und verschickte die Akten an den Leipziger Schöppenstuhl, welcher auf die Tortur erkannte, um ihm das Geständnis seines Bundes mit dem Teufel abzupressen. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […] Mehr lesen >>>


Meeresgrund

Es lechzt vielleicht dein heißer Mund, Und ich kann dich nicht laben; Du liegst vielleicht im Meeresgrund Sarglos und unbegraben. Ach, daß ich selbst den Trost verlier', Im Frieden einst zu ruhn bei dir! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Bald verkleinerte sich der Epomeo, und der Fels von Capri zusehends und beide verdämmerten nach und nach in immer zärtern und ungewissern Duft. Die Stadt schmiegt sich wie ein Handtuch direkt an den Fuß des Schlotes. Die Sonne neigte sich dem fernen Ischia zu, als wir in den rasselnden Uferkies hinabsprangen. Vor dem Tyrannen von Toskana fürcht ich mich nun wenig mehr; meine Tante meldet mir, daß es übel mit ihm aussieht. Jedoch soll er vor dem Untergang Pompejis mindestens doppelt so hoch gewesen sein, bevor er sich in einer gewaltigen Explosion massiv verkleinerte. Capri war die erste Insel, die ich betrat, und nie werde ich den Eindruck vergessen. Es sank die Sonne ins Meer, fortwährend trieb der günstige Wind, und der Prinz erkannte in ihm die freudigste Vorbedeutung und die unsichtbare Mitwirkung der Königin. Jetzt ist er verschüttet, man kann ihn mit Mühe nur etwa 100 Stufen verfolgen. Er nahm an unsrer, aus allerlei, mir zum Teil noch unbekannten Seetieren bestehenden Abendmahlzeit teil, und wir wurden bald gute Freunde. Sie zerstörten die Befestigungen dort oben, weil sie sich als völlig unnütz erwiesen. Der Rückblick zeigte die Stadt aufs anmutigste und pittoreskeste hingelagert, und man bemerkte deutlich die schöne Palme beim Hause unsers Don Giuseppe. Als in neuern Zeiten die Franzosen Neapel schon eingenommen hatten, hielten die Engländer noch unter Church die Insel besetzt, und erbauten überall Schanzen und Kastelle. Und auch zu erkennen sind Felder, die von Steinen und halben Häusern bedeckt sind. Die Beschreibung der Insel Capri und die Wiederentdeckung der Blauen Grotte. Berlin 1910 […] Mehr lesen >>>


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Wolken, bleierner Dichtheit Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Funkstille des […]
Nie zu Ende bringen, wie Und aus den Wolken langt es sacht, Stellt alles durcheinander, Wie sich's kein Autor hat gedacht: Volk, Fürsten und Dryander. Da gehn die einen […]
Wiegenlied Die Erde deckt dich zu, ich weiß nicht wo . . . Auf deinem Grabe blühen keine Blumen, kein Vogel singt ein Wiegenlied für dich; und dennoch […]