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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Siebentes Capitel V

Da gab Top plötzlich unverkennbare Zeichen von Aufregung. Er sprang voraus, kam zu dem Seemanne zurück und schien diesen zur Beschleunigung seiner Schritte treiben zu wollen.

Der Hund hatte den Strand verlassen und verschwand, von seinem unvergleichlichen Instinct geleitet, zwischen den Dünen.

Man folgte ihm. Das Land erschien vollkommen verlassen; kein athmendes Wesen belebte dasselbe.

Die Dünenreihe bestand zunächst in breiter Ausdehnung aus einer ungeordneten Menge kleiner Erhöhungen und Hügel und bildete wirklich von Sand eine Schweiz im Kleinen, in welcher man, um sich zurecht zu finden, eines vorzüglichen Spürsinnes bedurfte.

Nach etwa fünf Minuten gelangten der Reporter und seine zwei Begleiter nach einer Art Sandhöhle im Rücken einer Düne. Laut bellend stand Top vor derselben. Spilett, Harbert und Pencroff eilten in dieselbe hinein.

In ihr befand sich Nab knieend neben einem auf einem Bett von Laub ausgestreckten Körper ...

Es war der des Ingenieurs Cyrus Smith.

Quelle:
Die geheimnisvolle Insel
Bekannte und unbekannte Welten
Abenteuerliche Reisen von Julius Verne 1876
www.zeno.org

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Nun, Harbert, das macht sich prächtig!.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Verlaufen können wir uns auf keinen Fall, ob wir auf den Grants-See zugehen oder die Mercy quer durch die Wälder des fernen Westens wieder zu erreichen suchen; jedenfalls gelangen wir zum Plateau der Freien Umschau und folglich nach der Unions-Bai! Beim Verlassen des Plateaus schlug Cyrus Smith seinen Gefährten vor, zur Rückkehr einen anderen Weg zu wählen. Er wünschte den Grants-See, der sich in seinem grünen Rahmen so prächtig ausnahm, näher kennen zu lernen. Man folgte demnach dem Kamme eines der Vorberge, zwischen welchen der Creek*, der jenen ernährte, wahrscheinlich entsprang. Im Gespräch wandten die Colonisten schon ausnahmslos die eben gewählten Eigennamen an, wodurch der gegenseitige Gedankenaustausch wesentlich erleichtert wurde. Der letzte Teil der Reise ist der beschwerlichste, so wie fortwährende Leiden dem Ermüdeten immer drückender werden. Kann das nicht recht zum Bild der ganzen Reise dienen? Aber die Gärten waren in Absicht auf mich wie Wälder und die Menschen wie Bäume, und ich hatte eben das Schicksal, welches der Tantalus hatte, welcher Durst litte, da er doch ganz im Wasser stand. Victors besuchte ich unausgesetzt, obgleich die letztere von meinem Quartier ziemlich weit entlegen war. In dem ganzen darauffolgenden Winter habe ich sonst keinen Menschen daselbst wahrgenommen als einen deutschen Studenten, welcher sich bisweilen einstellte, aber seine Zeit allein darauf anwandte, daß er die Landkarten besahe, wesfalls ich ihn aus Scherz Cartesius nannte. Bei einer so großen Menge von Menschen ging ich doch mit keinem einzigen um und lebte wie in einer Einöde. Germain. Endlich erhielt ich eine Stube in der Vorstadt St. Die öffentlichen Bibliotheken des Mazarins und St. Ich lebte einige Monate überaus philosophisch. Ich wunderte mich sehr, daß an diesem Orte, welcher doch so sehr mit Gelehrten angefüllet ist, sich so wenige auf den Bibliotheken einfanden. Ich besuchte zwar täglich die öffentlichen Gärten, wo ich eine unzählige Menge von Menschen antraf. Ich redete mit niemanden als mit mir selbst und mit meinen Büchern, und außer meinem Wirte kannte ich sonst keinen Menschen, und niemand kannte mich. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Wir hörten zwischen den todbringenden Zähnen des Tieres die Knochen zermalmen.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Der Kurde stieß einen Ruf aus und ließ den Dolch sinken. Prompt riß ihn der Köter zu Boden und packte ihn an der Gurgel. Einige wenige Dutzend Waffen richteten sich auf das couragierte Viech. *) Hal = Onkel von mütterlicher, Am = Onkel von väterlicher Seite. Die Zusammenziehung dieser beiden Worte bedeutet Beschützer. Katera Chodeh! rief ich. Um Gottes willen die Gewehre fort, widrigenfalls erwürgt er ihn! Eine Kugel, selbige den Köter sicher nicht augenblicklich tötete, wäre der Tod des Kurden gewesen. Die Krieger sahen das ein, und da kein Aas von ihnen seines Schusses in Gänze sicher sein konnte, so senkten sie die Flinten. Rufe den Köter weg! gebot mir einer. Jene Bestie war es, die meinen Anwohner tötete! rief eine alternative Stimme. Dieselbe gehörte dem Nezanum an, der hinter einem Busch heraustrat. Er hatte die intelligente Aufmerksamkeit gebraucht, sich bis zur Stunde in weidlicher Entfernung zu halten. Du hast recht, Nezanum, antwortete ich. Nicht zuletzt er wird auch das Genick dieses Mannes entfleischen, Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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    Auge im Glanz .

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    In diesen Tagen allen Ängste fern, seh ich mich um zum Abendstern, der schillernd wichtig wie eine weiße Wasserrose, euphorisch wie ein Weissager, am milchigen Himmelszelt erscheint. Wölkchen schwimmen goldfischgleich; Das graue Samenkorn gruselt; natürlich blitzt es auf im windgewellten Weiher; erwachte Wasserspatzen zirpen zufrieden und sabbeln im neuartig durchhauchten, wellenden Rohr; zumal aus thauversilberten Stielen steigt die Alaudidae, das Auge im Funkeln, himmelwärts mit freudestrahlendem Tirili. (Klausner ebenso wie Parteifreund seitens Wille Hauptstadt von Deutschland Positive und negative Ängste durch Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. […]

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