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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zwölftes Capitel G

Da die Schwefelquelle ihnen keinen augenblicklichen Nutzen bot, so wandten sich die Colonisten nach dem Saume des dichten Waldes, der sich einige hundert Schritte vor ihnen hinzog.

Dort plätscherte, wie man vorausgesehen hatte, der Fluß mit munteren, klaren Wellen zwischen hohen röthlichen Ufern, deren Farbe das Vorhandensein von Eisenoxyd verrieth, lustig dahin. Nach eben dieser auffallenden Färbung nannte man ihn sofort den "Rothen Fluß".

Eigentlich bildete er nur einen breiten, tiefen und klaren Bach, der aus den Bergwässern genährt, halb als Sturzbach, halb als ruhiges Flüßchen hier ruhig über den Sand hinglitt, dort sich an Steingerölle brach oder in Wasserfällen herabfiel und so bei einer Länge von anderthalb Meilen und einer zwischen dreißig und vierzig Fuß wechselnden Breite nach dem See hinzog. Sein Wasser zeigte sich trinkbar, man durfte also auch annehmen, daß der See Süßwasser enthielt, ein Umstand von Gewicht für den Fall, daß man an seinen Ufern eine bequemere Wohnung, als die in den Kaminen, entdecken sollte.

Was die Bäume betrifft, welche einige hundert Schritte stromaufwärts das Ufer beschatteten, so gehörten sie zum größten Theile denjenigen Arten an, welche in den gemäßigteren Lagen Australiens oder Tasmaniens reichlich vorkommen, und nicht jenen Coniferen, welche die schon bekannten Theile der Insel bis auf einige Meilen von der Freien Umschau bedeckten.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Frieden zu Naumburg.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Nun vermittelten Brandenburg u. Hessen den 27. Jan. 1451 einen Frieden zu Naumburg u. Vergleich, durch welchen der Ritter Kunz von Kauffungen, welcher dem Kurfürsten in dem Bruderkriege Beistand geleistet hatte, einige seiner Besitzungen einbüßte u. von dem Kurfürsten Entschädigung dafür verlangte. Als dieser sich aber dazu nicht verstehen wollte, raubte Kauffungen in der Nacht vom 8. auf den 9. Juli 1455 dem Kurfürsten seine beiden Söhne Ernst u. Albrecht aus dem Schlosse zu Altenburg (s. Prinzenraub). Die Prinzen wurden aber bald wieder befreit u. ihr Räuber zu Freiberg hingerichtet. Am 28. April 1457 wurde zu Naumburg ein Erbvertrag zwischen Sachsen, Brandenburg u. Hessen geschlossen. Schon vorher hatte König Wladislaw von Böhmen Anspruch auf die Lehnsherrlichkeit von 64 meißnischen Städten u. Schlössern gemacht, doch seine Forderung nicht durchsetzen können; als aber nach Wladislaws Tode Herzog Wilhelm, als Eidam des Kaisers Albrecht II., sich um die böhmische Krone bewarb, verfeindete er sich mit dem Mitbewerber Georg Podiebrad, u. dieser erneuerte die Ansprüche auf die Lehnshoheit der meißnischen Besitzungen. Um einen Krieg mit den Böhmen zu vermeiden, verstanden sich die sächsischen Fürsten unter Vermittelung des Kurfürsten von Brandenburg am 25. April 1459 zu dem Vertrage von Eger, in welchem sie die Lehnsherrlichkeit Böhmens anerkannten u. die Herrschaften Riesenburg, Brüx, Dux u. Landskrona an Böhmen abtraten, dagegen keine Lehndienste übernahmen. Als der Kaiser siegreich durch die Mark Meißen zog, soll Benno ein Gefangener des Kaisers geworden sein. Aus dieser Gefangenschaft sei er aber wieder befreit worden, und zum Danke für seine Rettung habe er 1076 im Gaue Nisici mehrere Kirchen erbaut, unter welchen die Kirchen zu Göda, Bischofswerda und Lichtenberg genannt werden. Demnach müßte Lichtenberg zu jener Zeit schon ein verhältnismäßig volksreicher Ort gewesen sein, wenn er dazu ausersehen wurde, eine größere Kirche zu erhalten. Im Jahre 1840 trug man die alte Kirche ab. Die Bausteine waren in Gips gesetzt, und Sachkenner haben nach der Bauart des alten Gotteshauses auf ein sehr hohes Alter desselben geschlossen und haben ausgesprochen, daß die alte Kirche zu Lichtenberg schon seit Einführung des Christentums gestanden haben müsse. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Ich konnte nicht darüber lächeln. Ein Vaterherz .

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    ist eine heilige Sache; ich hatte ja auch einen Vater daheim, der oft für mich der Sorgen und Entbehrungen genug getragen hatte, und konnte also das begreifen. Endlich kam Selim Agha von dem Mutesselim zurück. Er verzehrte in der Küche sein Abendbrot, und dann gingen wir heimlich zum Juden. Selim Agha hatte die Wirkung des starken Weines zur Genüge kennen gelernt und nahm sich daher sehr in acht. Er trank nur in kleinen Schlückchen und auch sehr langsam. Wir mochten bereits dreiviertel Stunden beim Weine sitzen, und noch immer zeigte derselbe keine andere Wirkung auf den Agha, als dieser stiller und träumerischer wurde und sich sinnend in seine Ecke lehnte. Schon stand ich im Begriff, ihn zum Austrinken zu nötigen und zwei neue Krüge bringen zu lassen, als es draußen an die Thüre pochte. Wer ist das? frug der Agha. Das muß Halef sein. Weiß er, wo wir sind? Ja. Effendi, was hast du gethan! Aber er weiß nicht, was wir thun. Laß ihn nicht herein! - Wildnis - Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Anacapri können bei wenig Zeit an einem Tag abgeklappert werden. Als erstes Ziel empfiehlt sich der Monte Solaro. Das Licht über dem Golf von Neapel ist dabei am frühen Vormittag (und natürlich bei Sonnenaufgang) am schönsten. Weiter geht es nach Norden zur Villa San Michele, von der aus über die 800 Stufen der Phönizischen Treppe ein Abstecher in den Hafen von Capri unternommen werden kann. Auf dem Rückweg empfiehlt sich am Nachmittag ein Abstecher zur Blauen Grotte an der Nordwestküste von Capri, wenn das Sonnenlicht direkt in die Grotte scheint und den Sonnenuntergang auf Capri erlebt man am besten am Faro di Punta Carena, einem romantischen Leuchtturm an der Südwestspitze der Insel. Nachdem ich aber erfahren hatte, dass Capri nicht nur eine Insel, sondern auch eine Stadt ist, lernte ich auch das Nachbarstädtchen Anacapri kennen. Etwas erhöht gelegen blickt es auf Capri hinab und gibt mir das angenehme Gefühl, fernab von jeglichem Ferientrubel zu sein. Hier spaziere ich durch lauschige Gärten prachtvoller Häuser, auf antiken Treppen der alten Griechen und lasse mich vom Sessellift auf den Monte Solaro kutschieren, von dessen Gipfel mein Blick bis nach Neapel und die Berge im Süden Kalabriens fällt. […]

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    Gott sei Dank, als es Nacht wurde, stießen wir vom Ufer.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Eines Morgens bei Tagesanbruch fand ich ein Kanoe und fuhr damit von der Insel zum Ufer, dann etwa eine Meile unter Zypressen einen kleinen Fluß hinauf, um zu sehen, ob ich nicht einige Beeren pflücken konnte. Als ich an einem Ort vorüberkam, wo ein Kuhpfad den Fluß berührte, rannten zwei Männer herbei. Ich dachte schon, daß mir's nun an den Kragen gehen würde, denn ich fürchtete, sie wären hinter mir und Jim her. Ich wollte schon umkehren, sie waren aber ganz nah und baten mich, ihnen das Leben zu retten; sie hätten nichts gethan, würden trotzdem verfolgt und Männer mit Hunden wären hinter ihnen her. Sie wollten gleich zu mir in den Nachen springen. Die Weinlese begann mit moderaten Mostgewichten und zu erwartenden hohen Säuren. Diese waren allerdings einfach in den Griff zu bekommen; der Gesundheitszustand der Trauben war absolut in Ordnung, die Kerne reif und das Aroma wirklich gut. Dies finde ich persönlich nicht korrekt, jedoch gibt es sehr viele Betriebe, die dies so machen. Nur so viel dazu: Dass man einen Most, der in Richtung Erstes Gewächs/ Großes Gewächs gehen soll nicht mit der Maschine liest ist wohl klar. Auf die Unterschiede zum Beispiel der Qualität bei Hand- oder Maschinenlese will ich gar nicht mehr groß eingehen, denn das Thema wird hier im Netz in schöner Regelmäßigkeit behandelt. Ebenfalls klar ist auch, dass Betriebe ab einer gewissen Größenordnung an einer Maschinenlese nicht vorbei kommen. Wir waren wohl drey Stunden gestiegen, als es hinterwärts sachte wieder hinab zu gehen anfing und in einer Stunde zeit waren wir im Thal de Joux das also hoch auf dem Berge liegt einen schönen See hat und wo in zerstreuten Häusern bey 2000 Seelen wohnen. Grad über sahen wir den Montblanc der über alle Gebürge des Faucigny hervorsieht. Der fast volle Mond kam herauf, und wir höher; durch Tannen Wälder stiegen wir immer den Jura hinan, und sahen den See im Duft und den Wiederschein des Mondes drinne. es wurde immer heller. Die besten Voraussetzungen um die Mengen zu sichern, denn das Wetter war die ganze Zeit unklar und auch nicht immer vorteilhaft, da es warm und feucht war. Die Weinexperten treffen zusammen um das Eröffnungsdatum und den Terminplan der Weinlese festzulegen: zuerst die Familie der Pinots, danach der Muscat, der Sylvaner und dann der Gewürztraminer. Zuletzt wird der Riesling geerntet. […]

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