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Seufzer des Frühlings

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Elegie auf den Tod einer

Musen, hüllet mir die Leier, Die sonst nur der Freud erklang, In der Trauer dunkeln Schleier, Klagend halle mein Gesang! So denk ich oft und meine,Daß […] Mehr lesen

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IV. Nach dem Wechsel der

A) Albertinische od. Kurfürstliche Linie, nachmals Königreich Sachsen. Moritz erwarb sich nicht allein durch Förderung der geistigen Bildung und […] Mehr lesen

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Unsere Sprachschule wurde 1999 gegründet und verfügt über Standorte in Berlin-Mitte, Seestr. 44, sowie in Dresden-Neustadt, Dammweg 3, und Dresden-Striesen, Schandauer mehr lesen >>>


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Seufzer des Frühlings vom Berg

Dann fühlt er sich weit von den anderen entfernt, selbstbewusst, in seinen geheimen Geheimnissen, sich selbst treu, seine Seele setzt sich weit von sich selbst ab, und es ist, als würde er über das Gefängnis des eigenen Geistes wachen. Nein, wie gut der eine, und der andere so garstig! Da kümmert es einen nicht, wie er sich einen dicken Bauch auf den Rücken rollt, der diejenigen beißt, die mit ihm essen, nein, süßes Dienstmädchen, sie hat sich vergessen! rief der Regent zum Donnergrollen. Die diesjährigen Tage stehen unter dem Motto meines Namens, wer ist der Mensch. Es unterstreicht, dass wir trotz aller Unterschiede gleich sind. Wir kommen zum Beispiel aus verschiedenen Regionen oder gehören verschiedenen Glaubensrichtungen an. Vielleicht sind wir einfach größer oder kleiner als andere - oder jünger oder älter, oder wir ziehen es vor, früher oder später aufzustehen. Die Unterschiede machen uns zu der individuellen Person, die wir sind und die deshalb geschätzt werden sollte. Gleichzeitig weist das Motto darauf hin, dass wir trotz aller Unterschiede viele Gemeinsamkeiten haben und es wichtig ist, sie zu erkennen. Ziel der Tage ist es, die Vielfalt in der Stadt zu präsentieren und den gegenseitigen Respekt aller Dresdner zu fördern - unabhängig von Aussehen, Herkunft oder Religion. Die vielen, sehr unterschiedlichen Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, sich gegenseitig zu treffen und gemeinsam etwas Neues zu schaffen. Durch den gegenseitigen Gedankenaustausch können sich Menschen auf Augenhöhe begegnen und der Abbau von Vorurteilen gestärkt werden. Die Interkulturellen Tage bieten zahlreichen Akteuren aus Dresden die Möglichkeit, sich und ihre Angebote zu präsentieren und so die Offenheit und Vielfalt Dresdens zu bewahren. Es ist der Schatten des Schimmelreiters, der sich mitsamt seinem Pferd in die Fluten der aufgebrachten Nordsee stürzt. Der Reisende sieht schließlich in der Ferne die Lichter einer Gastwirtschaft, kehrt dort ein und berichtet von seinem Erlebnis. Einige sind gründlich, andre fallen mehr in die Augen. […] Mehr lesen >>>


Elegie auf den Tod einer Grille

Musen, hüllet mir die Leier, Die sonst nur der Freud erklang, In der Trauer dunkeln Schleier, Klagend halle mein Gesang! So denk ich oft und meine,Daß ich wohl gut gedacht. Und warum nicht, heitere Muse, Lied und Lob dem Carnevale? Einen Gang noch, Arlecchina, Wenns auch dämmert, wenn die SonneLängst vom Capitol gewichen! Rennt mit Hörnern, Pferdefuß, in schwarz und roth Lucifer nicht im Gedränge? Wünsch ich, Grazien, eure Huld, Eure Schönheit, holde Veilchen? Viertes Lied Eine Stunde des Tages aber weiht ich Dir, o Loggia! Mancherlei dünkt mir nöthig, um froh und glücklich zu leben, Schöne Natur und Geld, oder doch sichrer Kredit. Unverdorbene Kraft, wohlwollende, sinnige Freunde; Aber, merke mir wohl, fehle das Liebchen dir nicht! Zu eurem Vortheil hier zu regen gleich begonnte; Allein gewiß, ich war recht bös auf mich, Daß ich auf euch nicht böser werden konnte. Faust. Gib die Hand mir, Kind der Liebe,Sind wir endlich doch alleine! Schnell die Maske weg, und dannWieder auf die vollen Straßen! Süß Liebchen! Margarete. Doch die Täuschung nur der Sinne,Die Erinnrung des GenussesIst es nur! Alles müssen wir erlernen,Nun, so lernen wir uns freuen! Laß den Ernst für heute schwinden,In Italiens ewger Jugend Wollten wir allein veralten? Laßt einmal! Die 14 Teilnehmer der Mission reisten dann mit einem Gepäck von 2,4 Tonnen mit dem Zug nach Odessa, per Schiff nach Poti, wieder mit der Eisenbahn nach Tiflis, von dort nach Baku und über das Kaspische Meer nach Rasht. Die Mission kam im Januar 1879 in Teheran an. Begleitet wurde die Mission von Albert Joseph Gasteiger Freiherr von Ravenstein und Kobach, der bereits einige Jahre in Persien dem Schah gedient hatte. Hier wurden einige Lieder, Choräle und Motetten gesungen. Dann traten einzelne Schüler und zwar ältere hervor und hielten kurze Ansprachen. Hierauf machten die Knaben Kehrt, und jeder ging nach Hause. In dieser Form erhielt sich der Singumgang noch viele Jahre hindurch bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts. […] Mehr lesen >>>


IV. Nach dem Wechsel der Kurlinie 1547 bis 1862.

A) Albertinische od. Kurfürstliche Linie, nachmals Königreich Sachsen. Moritz erwarb sich nicht allein durch Förderung der geistigen Bildung und Gründung von gelehrten Schulen Verdienste um das Land, sondern auch durch die Unterstützung des Bergbaues und Hüttenwesens; außerdem befestigte er Dresden, Leipzig und Pirna und organisirte das Heer. Ihm folgte sein Bruder August, welcher sich damals bei seinem Schwiegervater, dem König von Dänemark, aufhielt, weshalb die Landstände Anfangs die Regierung führten. Der entsetzte Kurfürst, Johann Friedrich, machte nun wieder Ansprüche auf die abgetretenen Würden und Länder, doch kam durch Vermittelung des Königs von Dänemark am 24. Febr. 1554 der Naumburger Vertrag zu Stande, durch welchen die Wittenberger Capitulation in Kraft blieb­, der Ernestinischen Linie aber Amt, Stadt und Schloß Altenburg, die Städte Schmölln und Lucka, die Ämter Sachsenburg, Herbesleben (mit Ausnahme der Stadt Tennstädt), Eisenberg, Schwarzwald, die Städte Neustadt a. d. Orla, Triptis, Pößneck und Auma, die Lehnshoheit über Arnstadt und Gleichen abgetreten und 100,000 Gulden gezahlt wurden, auch behielt Johann Friedrich den Titel geborener Kurfürst. Inzwischen hatte Preußen 10. Juli eigenmächtig einen neuen Waffenstillstand mit Dänemark geschlossen, demzufolge in Holstein die Statthalterschaft bestehen bleiben, Schleswig aber von einer dreiköpfigen Landesregierung unter dem Vorsitz eines englischen Kommissars im Namen des Königs von Dänemark regiert und im Norden von schwedischnorwegischen, im Süden von preußischen Truppen besetzt werden sollte. Dieser überließ es dem König von Dänemark, alle zur Bewältigung des Widerstandes in Schleswig-Holstein dienlichen Mittel zu gebrauchen und gestattete die Einführung einer alle Staaten der dänischen Monarchie umfassenden Erbfolgeordnung. Er sorgte rege für das Ansiedelungswesen und insbes. für die Niederlassung von Deutschen in den slawischen und magyarischen Ländern, um das deutsche Element in diesen Gebieten zu stärken. Eine große Auswahl liebevoller Wünsche zur Kommunion zum Gratulieren und für Glückwunschkarten zum Francisci-Ordens, hat es wohl angriffen, als dieser aus Gehorsam nach der Stadt Vicenz gereist, unterwegs aber ein so unerhörtes Wetter entstanden, daß der häufige Platzregen fast dem ganzen Land und Gegend daselbst den Untergang gedrohet, er aber, der gottselige Mann, unter dem freien Himmel sich befunden; damit er aber gleichwohl ein Dach habe, und nit also in das Bad komme, hat er seinen hölzernen Rosenkranz auf den Kopf gelegt, zugleich sich der übergebenedeiten Mutter Gottes befohlen, wodurch dann geschehen ist, daß er in Mitte des Platzregens von allem Wasser befreit, und nicht von einem einigen Tropfen berührt worden. […] Mehr lesen >>>


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Im Disharmonischen, war ein Treffer Im komischen Stile. Kein Nachäffer war unser Doktor, war originell. Wenn Jemand oder ganze Gesellschaften mit Waaren von einem […]