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Schritte-algen-felsen-muscheln

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Viertes Capitel B

Da meldete Harbert, der einige hundert Schritte weiter nach links gegangen war, daß er einige mit Algen überkleidete Felsen gefunden habe, welche die Fluth wenige Stunden später wieder bedecken mußte. An diesen Felswänden hingen zwischen Varecbüscheln eine Menge zweischaliger Muscheln, die für halbverhungerte Leute gewiß nicht zu verachten waren. Harbert rief also Pencroff, der eiligst herzulief.

"Ah, da sind Miesmuscheln, rief der Seemann, sie ersetzen die uns fehlenden Eier.
- Nein, solche sind es nicht, antwortete der junge Harbert, nach genauer Betrachtung der an dem Felsen haftenden Schalthiere, das sind Steinmuscheln.
- Sind sie eßbar? fragte Pencroff.
- Vollkommen.
- Nun, auch gut, so verzehren wir Steinmuscheln."

Der Seemann konnte sich auf Harbert verlassen.

Der junge Mensch war in der Naturgeschichte gut bewandert und hatte schon von jeher eine wahre Leidenschaft für diesen Zweig des Wissens. Sein Vater hatte ihn auf diesen Weg geleitet, indem er ihm von den besten Lehrern in Boston Unterricht ertheilen ließ, welche dem intelligenten und fleißigen Kinde sehr zugethan waren. Seine Eigenschaft als Naturkundiger sollte übrigens noch manchmal in Anspruch genommen werden und bei seinem ersten Auftreten täuschte er sich nicht.
Diese Steinmuscheln bestanden aus langen Schalen und hingen gleichsam traubenweise am Gestein. Sie zählen zu jenen Familien von Mollusken, welche sich selbst in die härtesten Felsen einbohren, und ihr Gehäuse lief in zwei Spitzen aus, eine Anordnung, die sie von der gewöhnlichen eßbaren Muschel unterscheidet.

Pencroff und Harbert verspeisten eine ziemliche Anzahl dieser Steinmuscheln, welche sich im Sonnen schein halb öffneten, wie Austern, und fanden, daß sie einen sehr pfeffrigen Geschmack hatten, was sie jeden Mangel an Gewürz vollständig vergessen ließ.

Ihr Hunger war also vorläufig gestillt, nicht aber der Durst, der nach dem Genusse dieser von Natur gewürzten Schalthiere nur zunahm. Jetzt galt es, bald Trinkwasser aufzufinden, was einer so auffällig zerklüfteten Gegend kaum fehlen konnte. Nachdem Pencroff und Harbert vorsichtiger Weise einen reichlichen Vorrath an Steinmuscheln eingesammelt, den sie in ihren Taschen und Taschentüchern unterbrachten, kehrten sie nach dem Fuße des Hochlandes zurück. Zweihundert Schritte weiterhin gelangten sie nach jenem Einschnitte, von dem Pencroff voraus geahnt, daß ein wasserreicher Fluß durch ihn fließen müsse. Hier schien die Gesteinmauer durch irgend welchen mächtigen plutonischen Vorgang gespalten zu sein. Am Ufer dehnte sich eine kleine Bucht aus, die nach dem Lande zu in einen sehr spitzen Winkel auslief. Der Wasserlauf maß daselbst gegen hundert Fuß Breite, und seine Ufer stiegen höchstens zwanzig Fuß hoch an. Der Fluß drang unmittelbar zwischen die Granitmauer ein, welche sich stromaufwärts zu erniedrigen schien; dann bildete jener einen scharfen Winkel und verschwand eine halbe Meile weiter in einem Gehölz.

"Hier ist ja Wasser und dort Holz! rief Pencroff, nun sieh', Harbert, jetzt fehlt blos noch das Haus!"

Das Wasser des Flusses war schön klar. Der Seemann überzeugte sich, daß es bei niedrigem Wasserstande, d.h. während der Zeit der Ebbe, süß sei. Nach Feststellung dieser gewichtigen Punkte suchte Harbert, freilich erfolglos, nach einem Zufluchtsorte. Ueberall erschien die Mauer glatt, eben und steil.

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Dresden, 28.02.2010 16:23 Uhr Build your robot - Hardwar Softwar Robot

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Jetzt ist alles gut! .

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Jetzt weiß ich, was wir zu thun haben: wir graben ihn heraus! Dazu brauchen wir mindestens eine Woche! Zwischen der Hütte und dem Zaun befand sich eine Art Schuppen, aus rohen Brettern zusammengenagelt, so lang wie die Hütte selbst, aber viel schmäler, nur etwa fünf bis sechs Fuß breit. Dieser Schuppen stieß mit dem einen Ende an die Hütte an, die Thüre zu demselben war mit einem Vorlegeschloß verwahrt. Tom fand eine alte Eisenstange und zog damit einen der eisernen Krampen heraus; die Thüre ging auf und wir krochen in den Schuppen, langsam und vorsichtig. Insgesamt vergießt ein Mensch durchschnittlich knapp 100 Liter Tränenflüssigkeit in seinem Leben. In der afrikanischen Volksmedizin findet nahezu jeder Teil des Affenbrotbaums Verwendung. Sedna schrie und kämpfte während ihr Körper im eisigen Wasser immer tauber wurde. Er zerrt Hans vom Gehege weg zu einer Bank unter einem Baum. Dort verwandelten sie sich einer nach dem anderen in Seehunde und schwammen unter der Wasseroberfläche davon. Sedna fehlte nun alle Kraft und sie sank selbst auf den Meeresgrund. So werden die Früchte beispielsweise gegen Infektionen und Krankheiten wie Pocken und Masern eingesetzt. Die Blätter werden bei Erkrankungen wie Ruhr, Diarrhöe, Koliken und Magen-Darm-Entzündungen eingenommen. Die Samen finden Verwendung als Herzmittel, bei Zahnschmerzen, Leberinfektionen und Malaria-Erkrankungen. Der Autor spricht von einer geheimen Affäre zwischen Psyche und Extremsportlern, die Drogen in Mikrodosen einnehmen, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Die stille See wurde zu einem tobenden Meer und schmiss das winzige Kajak zwischen den Wogen hin und her. Er schlug mit dem Paddel auf die Finger seiner Tochter ein. Anschließend wird sie durch einen Wind nach Phrygien auf die Spitze des Berges Sipylos versetzt. Sie schwamm zum Kajak hin und hielt sich mit den Fingern am Bootsrand fest. Ihre Knochen zerbrachen und ihre eiskalten Finger glitten ins Meer. sIE behauptet, dass LSD die Reaktionszeit auf Lichtgeschwindigkeit verbessert, dein Gleichgewicht perfektionieret und deine Konzentration erhöht, bis man einen Tunnelblick bekommt, und es macht immun gegen Schwäche und Schmerz. […]

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June, 4th 2005 make your own robot Robots Home

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    Jetzt ist alles gut! .

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Jetzt weiß ich, was wir zu thun haben: wir graben ihn heraus! Dazu brauchen wir mindestens eine Woche! Zwischen der Hütte und dem Zaun befand sich eine Art Schuppen, aus rohen Brettern zusammengenagelt, so lang wie die Hütte selbst, aber viel schmäler, nur etwa fünf bis sechs Fuß breit. Dieser Schuppen stieß mit dem einen Ende an die Hütte an, die Thüre zu demselben war mit einem Vorlegeschloß verwahrt. Tom fand eine alte Eisenstange und zog damit einen der eisernen Krampen heraus; die Thüre ging auf und wir krochen in den Schuppen, langsam und vorsichtig. Insgesamt vergießt ein Mensch durchschnittlich knapp 100 Liter Tränenflüssigkeit in seinem Leben. In der afrikanischen Volksmedizin findet nahezu jeder Teil des Affenbrotbaums Verwendung. Sedna schrie und kämpfte während ihr Körper im eisigen Wasser immer tauber wurde. Er zerrt Hans vom Gehege weg zu einer Bank unter einem Baum. Dort verwandelten sie sich einer nach dem anderen in Seehunde und schwammen unter der Wasseroberfläche davon. Sedna fehlte nun alle Kraft und sie sank selbst auf den Meeresgrund. So werden die Früchte beispielsweise gegen Infektionen und Krankheiten wie Pocken und Masern eingesetzt. Die Blätter werden bei Erkrankungen wie Ruhr, Diarrhöe, Koliken und Magen-Darm-Entzündungen eingenommen. Die Samen finden Verwendung als Herzmittel, bei Zahnschmerzen, Leberinfektionen und Malaria-Erkrankungen. Der Autor spricht von einer geheimen Affäre zwischen Psyche und Extremsportlern, die Drogen in Mikrodosen einnehmen, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Die stille See wurde zu einem tobenden Meer und schmiss das winzige Kajak zwischen den Wogen hin und her. Er schlug mit dem Paddel auf die Finger seiner Tochter ein. Anschließend wird sie durch einen Wind nach Phrygien auf die Spitze des Berges Sipylos versetzt. Sie schwamm zum Kajak hin und hielt sich mit den Fingern am Bootsrand fest. Ihre Knochen zerbrachen und ihre eiskalten Finger glitten ins Meer. sIE behauptet, dass LSD die Reaktionszeit auf Lichtgeschwindigkeit verbessert, dein Gleichgewicht perfektionieret und deine Konzentration erhöht, bis man einen Tunnelblick bekommt, und es macht immun gegen Schwäche und Schmerz. […]

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    Bären- und Menschenjagd. Am andern Morgen weckte .

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    uns der Bey in eigner Person mit den Worten: Emir, erhebet Euch, wenn Ihr wirklich mit nach Mia wollt! Wir werden sehr bald aufbrechen. Da wir nach dortiger Gewohnheit in unsern Kleidern geschlafen hatten, so konnten wir ihm fast augenblicklich folgen. Wir erhielten Kaffee und kalte Bratenstücke, und dann setzte man sich zu Pferde. Der Weg nach Mia führte durch mehrere kurdische Dörfer, welche von gut bewässerten Gärten umgeben waren. Kurz vor dem Dorfe erhebt sich das Terrain bedeutend, und wir hatten einen Paß zu überschreiten, an dem wir von einigen Männern erwartet wurden. Dies schien dem Bey aufzufallen, denn er fragte sie, warum sie nicht in Mia geblieben seien. Herr, es ist seit gestern vieles geschehen, was wir dir berichten müssen, antwortete einer von ihnen. Daß die Nestorah das untere Dorf verlassen haben, wird dir Dohub gesagt haben. Heute in der Nacht nun ist einer von ihnen in dem oberen Dorfe gewesen und hat einem Manne, dem er Dank schuldet, dringend geraten, schnell aus Mia, es ist die Kehrseite der Einordnung des einzelnen in die Gesellschaft, und man würde ein Narr vor Überbürdung, wenn man jede Gewissensfrage selbst lösen wollte; aber andrerseits gibt es deren welche, die man so wenig dem Fachmann überläßt wie das Heiraten oder die Ewigkeit, und solche Fälle müssen sich durch ein deutlich wahrnehmbares Signal auszeichnen. An dieses Gewährenlassen sind nicht nur die denkenden Bürger gegenüber den handelnden Organen des Staats gewöhnt, sondern auch die nebeneinander dahinlebenden Ideologien, welche sich gegenseitig anbellen, aber nicht beißen. Vor allem war ein sehr bezeichnendes Symptom der Katastrophe zugleich Ausdruck einer bestimmten ideologischen Lage: das völlige Gewährenlassen gegenüber den an der Staatsmaschine stehenden Gruppen von Spezialisten, so daß man wie im Schlafwagen fuhr und erst durch den Zusammenstoß erwachte. So lag auch in der Art, wie die Welt auf den Krieg zutrieb, vor allem ein Mangel an geistiger Organisation; das Nichternstnehmen der Anzeichen und hintreibenden Kräfte, ebenso wie auch der gegenwirkenden Kräfte ging aus einer Situation hervor, wo ideologische Fragen in ihrer Unordnung und Windigkeit für schöngeistig galten, während die realpolitischen Mächte wenigstens eine gewisse bürgerliche Rechtsfähigkeit vor ihnen voraus hatten. […]

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