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Robot's Home Schlangen Halbinsel Reptil End Haifisch Golf ...

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Elftes Capitel N

Zunächst taufte man also mit dem Namen der Union, Washingtons und Franklin's die beiden Baien und den Hauptberg, entsprechend dem Vorschlage des Ingenieurs.

"Die Halbinsel, welche vom Südwesten der Insel ausläuft, sagte der Reporter, würde ich die Schlangen-Halbinsel nennen, und den umgebogenen Schwanz an ihrem Ende das Reptil-End, welche Bezeichnung mir seine Gestalt zu treffen scheint.

– Angenommen, erklärte der Ingenieur.

– Das andere Ende der Insel nun, sagte Harbert, den Golf, der einem geöffneten Rachen so auffallend ähnelt, nennen wir Haifisch-Golf.

– Gut erfunden! rief Pencroff. Dann vervollständigen wir das Bild und nennen das Cap daran das Kiefer-Cap.

– Deren giebt es aber zwei, warf der Reporter ein.

– Das ist sehr einfach, erklärte Pencroff, so nennen wir das eine Oberkiefer-, das andere Unterkiefer-Cap.

– Sie sind eingetragen, meldete der Reporter.

– Nun wäre noch die äußerste Spitze im Südosten der Insel zu taufen, sagte Pencroff.

– Das heißt, den Ausläufer der Unions-Bai? fragte Harbert.

– Krallen-Cap", rief Nab, der doch auch Pathenstelle bei einem Stückchen ihres Gebietes vertreten wollte.

In der That hatte Nab damit eine ganz treffende Bezeichnung gefunden, denn jenes Cap ähnelte sehr auffallend der ungeheuren Tatze eines phantastischen Thieres, welches die ganze Insel vorstellte.

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Wir geben hier eine kurze

der Gestalt der Insel, von der der Reporter sofort eine Karte mit hinreichender Genauigkeit entwarf. Der Küstenstrich, an dem die Schiffbrüchigen an's Land gekommen waren, bildete einen mehr lesen >>>

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Am Jahresanfang wurde auch an Stelle des bereits im August vorigen Jahres wieder zurückgetretenen Ministers von der Gabelentz, Graf Beust mit dem Vorsitz im mehr lesen >>>


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Liebe in der Fremde 4

Jetzt wandr ich erst gern! Am Fenster nun lauschen Die Mädchen, es rauschen Die Brunnen von fern. Aus schimmernden Büschen Ihr Plaudern, so lieb, Erkenn ich dazwischen, Ich höre mein Lieb! Als es Sommer wurde, fing er an. Jetzt sah ich mich vergebens um nach den beiden. Der Vordergrund wird durch ein Beet roten Mohns gebildet, das die ganze Breite des Feldes besäumt. Der Vorwurf war folgender: ein reifes Kornfeld; ein glutblauer Himmel wie an einem Tag nach Gewittern; hinter dem in der Fülle schwankenden Getreide zieht sich das weiße Band einer niedrigen Mauer, und hinter der Mauer schreitet straff eine junge Magd mit einem Wasserkrug auf dem Haupt. Der Eindruck, den die zunehmende Reife des Korns hervorrief, übertraf alle Erwartung und ließ frühere Entwürfe immer wieder verblassen. Kaum genesen und nicht gewarnt durch den Zusammenbruch, stürzte er sich neuerdings in fieberhafte Tätigkeit. Wichtig war, den rasch abblühenden Mohn festzuhalten, der sich nur in einem genau fixierten Frühlicht so sammetartig glänzend darbot, wie ihn das Bild verlangte. Es waren Gegensätze von überraschender Verwegenheit, ein Fünfklang von Blau, Gold, Weiß, Braun und Purpur, der von allen unreinen Zwischentönen befreit war. Als es Abend wurde, wandte er sich plötzlich an mich. Von der ungeheuern Anstrengung des Körpers und Geistes erschöpft, wurde Willenius Ende September krank und mußte für dritthalb Monate jeder Arbeit entsagen. Wochen und Wochen hindurch stand Willenius täglich von sechs Uhr morgens bis zwei Uhr nachmittags draußen und entwarf über dreißig Skizzen. Er fühlte sie alle und ahnte jede ihrer Bewegungen. Über große Flächen ist er kaum einen Meter tief. Ein Langhaus ist schon fertig, ein weiteres in Arbeit. Der Sommer bringt den Mandelbaum und die Edelkastanie zum Blühen, und bis zu der Stelle, wo das Schlandernauntal mündet, schlingt sich die Weinrebe um die schwärzlichen Moränen. Es war nicht mehr geheuer in der guten, stillen Stadt. Die Abende sanken spät und golden über das Land. Aber der Winter ist selbst im untern Tal hart; es heißt, daß die krankhafte Langeweile vom Oktober bis zum April fast alle Regierungsbeamten zu Morphinisten macht. […] Mehr lesen >>>


Eisernen Zeitalter, vierten Periode römischer Literatur

Bis zum Untergang des weströmischen Reiches 476, zeigt sich die Literatur im Absterben begriffen. Abgesehen von der Jurisprudenz, die in den ersten 100 Jahren nach Hadrian ihren Höhepunkt erreicht, weist sie nur Weniges auf, was um seiner selbst willen zu schätzen wäre und mehr als ein historisches Interesse böte. Rom verliert immer mehr den maßgebenden Einfluß auf die nationale Literatur, und in den Provinzen, besonders Afrika und Gallien, bilden sich eigenartige Richtungen aus. Von den Provinzen geht aber auch die zunehmende Entartung der Sprache aus, die allmählich auch in die Schriftsprache eindringt. Sein Wesen neigte jedoch überwiegend zu passiver Betrachtung hin. Nach dem Tode der Frau des letzteren verlegte er seinen Wohnsitz wieder nach Gießen in das Haus seiner Tochter Katharine, wo er am 6. Februar 1890, im Alter von 80 Jahren und 3 Tagen an Alterschwäche verschieden ist. Er zog nach Gießen zu seiner verheirateten ältesten Tochter Katharine; ging indes am 4. Juni 1879 wieder nach Altenschlirf zurück und verblieb daselbst bis 1885, von welcher Zeit bis zum Jahre 1888 er bei seinem Sohne Friedrich in Friedberg seinen Aufenthalt nahm. Seine Frau Elisabeth, geborene Lang aus Odenhausen auf der Rabenau, war am 23. Dezember 1809 geboren und starb in Altenschlirf am 29. November 1869. Es wurden ihnen acht Kinder geboren. Nach dem Tode seiner treuen Gattin und nachdem, bis auf die jüngste Tochter, alle Kinder das Vaterhaus verlassen hatten, gab er im Jahre 1876 seinen Wohnsitz in Altenschlirf auf. Er verstand es vorzüglich Erzeugnisse der letzteren vorzulesen. Bis er diese in den Armen eines anderen findet. Im Anfang des siebzehnten Jahrhunderts war der Vintschgau ein nicht viel einsameres und karger bevölkertes Tal als heute. Die Poststraße von Finstermünz übers Stilfser Jnoch ist acht Monate hindurch verschneit; nur nach Meran führt ein bequemer Weg, aber dort wohnt leichtes Volk, das viel lacht und wenig denkt. Hier finden alle auf engstem Raum das ideale Revier. Der Ort bestand noch 1970 aus einem kleinen Dorf. Was gibts außerhalb des Zentrums zu sehen? […] Mehr lesen >>>


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Der Liebe, ein Licht, große Der Liebe tief verletzbarem Verkünder, dir Shelley, kett ich dankbar mein Sonett: Ein Licht, dein zart entschleiertes Violett, ward großer Sonne […]
Die Vogelscheuche Blut- und Doch das tote Haupt, wild und drohend dort am Zweig richtend aufgesteckt, lautlos gellt sein Schrei in die heiße Welt des Lichts: Nichts von dem war […]
Traum geschaut, Liebchen Im nächt'gen Traum hab ich mich selbst geschaut, in schwarzem Galafrack und seidner Weste, Manschetten an der Hand, als ging's zum Feste, und vor […]

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Angstschrei

Mit schneebleichen Lippen und todesstarrem Gesicht, mit weitoffenem, erloschenen Augenpaar seh' ich sie vorüberhuschen, die Düne hinab, über den schimmernden Schnee […]

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Der Flüchtling

geflohen, wo er schwerer zu ergreifen ist, und wird lieber nach Persien als nach Bagdad gehen. Das Reisegeld kann er unterwegs sehr leicht erhalten. Er ist der […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Bursche von dreißig Jahren, kräftig, beweglich, geschickt

Bursche von

Seit zehn Jahren wohlbestallter Reporter des New-York Herald, bereicherte Gedeon Spilett denselben durch seine Berichte und Zeichnungen, denn er handhabte Feder und […]