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Schlangen-halbinsel-reptil-end-haifisch-golf

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Elftes Capitel N

Zunächst taufte man also mit dem Namen der Union, Washingtons und Franklin's die beiden Baien und den Hauptberg, entsprechend dem Vorschlage des Ingenieurs.

"Die Halbinsel, welche vom Südwesten der Insel ausläuft, sagte der Reporter, würde ich die Schlangen-Halbinsel nennen, und den umgebogenen Schwanz an ihrem Ende das Reptil-End, welche Bezeichnung mir seine Gestalt zu treffen scheint.

– Angenommen, erklärte der Ingenieur.

– Das andere Ende der Insel nun, sagte Harbert, den Golf, der einem geöffneten Rachen so auffallend ähnelt, nennen wir Haifisch-Golf.

– Gut erfunden! rief Pencroff. Dann vervollständigen wir das Bild und nennen das Cap daran das Kiefer-Cap.

– Deren giebt es aber zwei, warf der Reporter ein.

– Das ist sehr einfach, erklärte Pencroff, so nennen wir das eine Oberkiefer-, das andere Unterkiefer-Cap.

– Sie sind eingetragen, meldete der Reporter.

– Nun wäre noch die äußerste Spitze im Südosten der Insel zu taufen, sagte Pencroff.

– Das heißt, den Ausläufer der Unions-Bai? fragte Harbert.

– Krallen-Cap", rief Nab, der doch auch Pathenstelle bei einem Stückchen ihres Gebietes vertreten wollte.

In der That hatte Nab damit eine ganz treffende Bezeichnung gefunden, denn jenes Cap ähnelte sehr auffallend der ungeheuren Tatze eines phantastischen Thieres, welches die ganze Insel vorstellte.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Späte Nelken, dichte Rebstöcke, stille Augen, wirf einen Blick auf Dinge, die Dich interessieren und bleibe stets auf dem Laufenden..

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Mehrjährig begehrten wir uns, einen verwilderten Garten unser zu nennen, dadrin eine kühle Gartenlaube erscheint obendrein rote Blumen lohen. Zur Stunde steht das englische Gärtchen im ersten Grün, die Ferienwohnung in dichten Reben, sowie die erste Tulpe kann uns all ihre Erlesenheit geben. Wie sind jetzt deine Wangen so blutarm, zudem so verschlafen deine Hände. Falls meine Wenigkeit momentan aus den Tulpen für dich ein rotes Kränzlein stecke und setzte es auf dein glänzendes Haar, wie auch könnt ich meinerseits es erdulden, wenn zusammen mit den glühenden Pflanzen hervor alle zwei stille Äuglein flehen. Es folgten die Svendborger Gedichte im Jahre 1937. Dieser Zusammenstellung gehen ältere Editionen voraus, und einzelne Gedichte folgen nach, so dass man von einem Entstehungszeitraum 1926 bis 1938 ausgehen kann. Mit der Idiosynkrasie des lyrischen Geistes gegen die Übergewalt der Dinge reagiere der Dichter auf die Verdinglichung der Welt, der Herrschaft von Waren über Menschen, was sich auch in Rilkes Lyrik finden lasse. Und zahlreiche kleinere Verlage pflegen das Genre mit Hingabe und großer selbstausbeuterischer Liebe. Er schrieb im Mai 1938: Du kannst mir jetzt die entscheidende Position verschaffen, die ich in der Emigrantenliteratur bisher nicht habe. Dessen Dinglyrik bezeichnete Adorno abfällig als Dingkult, der in diesen Bannkreis gehöre und mit dem er versuche, noch die fremden Dinge in den subjektivreinen Ausdruck hineinzunehmen und aufzulösen, ihre Fremdheit metaphysisch ihnen gutzuschreiben. Die ästhetische Schwäche dieses Dingkults, der geheimnistuerische Gestus, die Vermischung von Religion und Kunstgewerbe zeuge indes von der realen Verdinglichung, die von keiner lyrischen Aura mehr sich vergolden lasse. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Lenz und Wonne.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Nur um deine Stirne spinnt sich kein Traum von Lenz und Wonne; deine Wangen, blasses Kind, rötet dir kein Strahl der Sonne - sei getrost! - So lange noch lindernd deine Tränen fließen, kann aus tiefem Schatten doch einst des Glückes Blume sprießen! Er träumte, er schwämme mit einem jungen Eisbären. Der Bär schwamm aber viel schneller als Er, denn, wie jeder weiß, sind Eisbären ausgezeichnete Langstreckenschwimmer. Also musste sich Er in seinem Traumrennen geschlagen geben. Der Traum war so real, dass er immer noch das Gefühl hat, ein nasses Gesicht zu haben. Aber in was für einem Traum ist er denn jetzt? Er öffnet die Augen erneut und lässt seinen Kopf in ein weiches Kopfkissen sinken. Er sieht einen Fernseher an der Wand, einen Kühlschrank, einen Schreibtisch, einen Stuhl, einen Spiegel, einen Kleiderschrank und direkt neben seinem Bett eine Tür, die in ein Badezimmer führt. All das sieht er so klar und deutlich vor sich, dass es kein Traum sein kann. Er setzt sich verwirrt im Bett auf. Dann erkennt er plötzlich seinen orangen Koffer auf dem Teppich mitten im Zimmer. Seine Familie in Grönland hatte ihm den nagelneuen Koffer vor seiner Abreise geschenkt. Nun wird ihm klar, dass er nicht träumt, sondern tatsächlich irgendwo in Deutschland angekommen ist. Er muss also gestern nach seiner langen, komplizierten Reise doch hier gelandet sein. Er erinnert sich dunkel an den Reisebus und das winzige Regionalflugzeug, in den man ihn gesteckt hat, und dann an den großen, internationalen Flughafen und das riesengroße Flugzeug, wo ihm die Stewardess mit strahlendem Gesicht gratis Wein und anderen Alkohol angeboten hat. Ab da lässt sein Gedächtnis aber nach und er kann sich an nichts weiter erinnern. Ja, der Hunger wirft jeden Vorsatz für spätere vernünftige Einteilung in der besseren Zeit des Verdienstes um, indem er dem von ihm Gequälten in einer dauernden Fata Morgana die Bilder eines satten Wohllebens vorgaukelt und diesen Traum zu einer solchen Sehnsucht zu steigern versteht, daß solch ein krankhaftes Verlangen zum Ende jeder Selbstbeschränkung wird, sobald Verdienst und Lohn dies irgendwie gestatten. Daher kommt es, daß der kaum eine Arbeit Erlangende sofort auf das unvernünftigste jede Einteilung vergißt, um aus vollen Zügen in den Tag hinein zu leben. Dies führt selbst bis zur Umstoßung des kleinen Wochenhaushaltes, da sogar hier die kluge Einteilung ausbleibt; es langt anfangs noch für fünf Tage statt für sieben, später nur mehr für drei, endlich für kaum noch einen Tag, um am Schlusse in der ersten Nacht schon verjubelt zu werden. […]

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    Seine Schritte jene Hütte.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Der Alte lenkt nach jenen Hütten, Die ihn gepflegt, den matten Lauf, Doch plötzlich hält in seinen Schritten Ihn Hunger und Ermattung auf. Sein Witz und Humor verstiegen sich nur bis zur Lust an der Mystifikation. Den Altertumsforschern einen Streich zu spielen, war ihm ein besonderer Genuß. Wäre mir sein Gesicht nicht schon durch die zahlreichen Abbildungen desselben bekannt gewesen, so würde mich der von allen Franzosen begeistert erhobene Ruf: Vive lempereur! davon in Kenntniß gesetzt haben. Mit raschen Schritten, die Hände auf den Rücken gelegt, durchmaß der Kaiser den kleinen Raum vor dem Portale bis zur hölzernen Barriere, die mit Linden bepflanzt war, und da ich gegenüber stand, so konnte ich jeden seiner Gesichtszüge deutlich sehen. Sein gelblicher Teint erinnerte an seine südliche Heimat; sein Auge blickte gebieterisch und doch freundlich auf seine Getreuen umher, die ihre verschiedenen Kopfbedeckungen voll Enthusiasmus schwenkten. Ein für mich ganz neues Schauspiel, was gar nicht mit der Dressur der Soldaten, welche ich bisher gesehen hatte, übereinstimmte. Anleitungsvideo: Erste Schritte Onlinewerbung. Er nutzte das Ereignis zum Anlass für die Prägung zahlreicher Vikariatsmünzen in Gold und Silber, die er auch für das Königreich Polen schlagen ließ. In der Habsburgischen Erbfolgefrage nahm er gleichzeitig eine scheinbar neutrale Position im Reich ein. August plante zwar insgeheim, Kaiser Karl VI. beiseitezusetzen, aber ihm fehlten dazu die Mittel; auch machte seine angeschlagene Gesundheit nach 1726 weitere Schritte in diese Richtung unmöglich. Auch scheiterten Pläne, das Königreich Polen in eine Erbmonarchie umzuwandeln und so der wettinischen Familie dauerhaft zu sichern. * Erste Schritte * Forum: Mitdiskutieren * Fernsehprogramm * Sitemap * Community Richtlinien * Nach dem gegenwärtigen Stand der ur- und frühgeschichtlichen Forschung ist das Gebiet der Oberlausitz bereits von Jägern der Mittelsteinzeit genutzt worden. Für das Neolithikum lässt sich die Kultur der Stichbandkeramik nachweisen, gefolgt von der Trichterbecherkultur, der Kugelamphoren-Kultur und dann der Schnurkeramischen Kultur des Endneolithikums. Das keramische Formenspektrum der Schnurkeramik lässt sich auch noch in der Bronzezeit, die mit der Aunjetitzer Kultur beginnt, beobachten. Ist die Bevölkerungszahl während des Neolithikums aufgrund der Sesshaftigkeit bereits stark angestiegen, so wird durch das neue kulturprägende Material Bronze ein weiterer Entwicklungsschub befördert. Mit der mittleren Bronzezeit bildet sich im Bereich der Ober- und Niederlausitz die Lausitzer Kultur heraus. An die Lausitzer Kultur schließt sich die eisenzeitliche Billendorfer Kultur an. […]

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