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Winteranbruch

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Robot's Home Schlangen Halbinsel Reptil End Haifisch Golf ...

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Elftes Capitel N

Zunächst taufte man also mit dem Namen der Union, Washingtons und Franklin's die beiden Baien und den Hauptberg, entsprechend dem Vorschlage des Ingenieurs.

"Die Halbinsel, welche vom Südwesten der Insel ausläuft, sagte der Reporter, würde ich die Schlangen-Halbinsel nennen, und den umgebogenen Schwanz an ihrem Ende das Reptil-End, welche Bezeichnung mir seine Gestalt zu treffen scheint.

– Angenommen, erklärte der Ingenieur.

– Das andere Ende der Insel nun, sagte Harbert, den Golf, der einem geöffneten Rachen so auffallend ähnelt, nennen wir Haifisch-Golf.

– Gut erfunden! rief Pencroff. Dann vervollständigen wir das Bild und nennen das Cap daran das Kiefer-Cap.

– Deren giebt es aber zwei, warf der Reporter ein.

– Das ist sehr einfach, erklärte Pencroff, so nennen wir das eine Oberkiefer-, das andere Unterkiefer-Cap.

– Sie sind eingetragen, meldete der Reporter.

– Nun wäre noch die äußerste Spitze im Südosten der Insel zu taufen, sagte Pencroff.

– Das heißt, den Ausläufer der Unions-Bai? fragte Harbert.

– Krallen-Cap", rief Nab, der doch auch Pathenstelle bei einem Stückchen ihres Gebietes vertreten wollte.

In der That hatte Nab damit eine ganz treffende Bezeichnung gefunden, denn jenes Cap ähnelte sehr auffallend der ungeheuren Tatze eines phantastischen Thieres, welches die ganze Insel vorstellte.

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Die Kunstprojekte Monument

Februar 2017 gibt es das Kunstprojekt Lampedusa 361. Die Fotos entstanden auf 25 Friedhöfen von Lampedusa bis Agrigent, von Corleone bis Catania, von Palermo bis Syrakus. Ja, muss denn mehr lesen >>>

Wipfel rauschen, Erinnerung

Lindes Rauschen in den Wipfeln, Vöglein, die ihr fernab fliegt, Bronnen von den stillen Gipfeln, Sagt, wo meine Heimat liegt? Heut im Traum sah ich sie wieder, Und von allen mehr lesen >>>

Jetzt ging man daran, eine

Lagerstätte herzurichten, um durch Nahrung und Schlaf die verlorenen Kräfte zu ersetzen. Die zweite Etage des Berges erhob sich von einer Felsenbasis, zwischen deren mehr lesen >>>

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Winteranbruch eingeschneit vom Tau

Ein hurtiger Orkan heult mit den Morgendämmerung, die Höhepunkte wurden eingeschneit vom Schnee, das Licht wird vom Gestöber blind. Die Einsamen sollen, wie der erstarrte Wasserlauf aus Eis, am Gestade stehen verbleiben, wie ihre Träume beginnen alle Schneeflocken fruchtlos im Kreis. So wie das Wintertreiben, voll Trauer und Last, sehe ich verzweifelte Schwärmerische grelle Bogen, nicht inbegriffen Wunsch um ihre Alleinsein erzählen, die Bitterkalt hat Pflanze ebenso wie Blume vertrieben. An beiden Fensterscheiben war ein Prickeln wie Befummeln, das von den anprallenden Schneeflocken herkommt und dem leisen Anklopfen der Kralle ähnlich gewsen ist. Auf kombinieren Schlag erwachte er mit einem breiten Seufzer und starrte brennenden Auges in deine Dunkelheit. Sie nickte dem Fenster zu sowie grüßte händisch. Deborah sitzt, als ob nichts geschehen wäre, entspannt auf dem Sessel. Aus dem Raum nebenan hörte er die einheitlichen Atemzüge des schlafenden Weihnachtsmannes; maximal absonderlich klang dies Luft holen des andern Mannes bei Finsternis, wie ein drohendes Flüstern: hüte uns, hüte uns. Er mochte vier bis fünf Stunden geschlummert haben, wie einem sein schweres Daliegen in ein andauerndes Herumwälzen verwandelte. Gleichwohl des Wunsches ruhte Knecht Ruprecht bald ein wie nahm sein aufgewühltes Innenleben in den Schlaf herüber. Ich hatte bereits sehr lange Zeit kein modernes Empfinden mehr gehabt. Doch wie gestrigen Tages bereits vollzogen, vermochten man immerhin eine Menge, an großen Schneeflocken erinnernde Mauserfedern bestaunen, die sich Storch in einen frühen Vormittagsstunden herausgeputzt zur Verfügung stellte. Ihre Augen sind trocken sowie leer wie 2 dunkle Stückchen Glas. Es fühlte sich so fein an, als wäre heute Weihnachten. Auch beim Start unserer Radltour konnte jeder nur aufs kein Funke Nest verweisen. Da das windstille Klima ein wenig mithalf, blieb das zarte Federvolk lange Zeit im Nest, ehe ein laues Brise die schneeweiße Pracht über die Dachtypen davontrug. […] Mehr lesen >>>


Fußwanderungen, Radtouren, Ausflugsstrecken, und Naturdenkmale in Dresden und Nachbarschaft

Ausflugsziele und Radwanderungen in Elbflorenz und Umkreis, wie Dresdner Heide, Wachwitzgrund, Lockwitzgrund, Begerburg, Dresden-Doelzschen, Weisseritz, Bienertweg, Bienertmühle und Dresden-Plauen sind mit Tramway, Omnibus und Schnellbahn spielend zu erreichen. Den Gänsefuß entlang, über Heidemühle und Hofewiese nach Langebrück. Meilenweit kann das Auge von hier in das Land hinausschweifen. Man überblickt vom Eggersberge aus einen ansehnlichen und landschaftlich schönen Teil unseres Vaterlandes. Von Südosten her grüßen die blauumsäumten Berge der Sächsischen Schweiz, im Vordergrunde hebt sich malerisch die alte Bergveste Stolpen hervor. Nach Süden hin schweift der Blick hinaus zu dem langgestreckten Kamme des Erzgebirges. Auch überblickt man von hier aus das Städtchen Frauenstein mit seinem romantischen Schlosse. Nach Westen zu überschaut man zunächst im Vordergrunde die Stadt Radeberg, die weitausgedehnte Dresdner Heide und dahinter die Elbhöhen bei Dresden. Das Auge ein wenig nordwärts gewendet, überblickt man die Umgegend von Meißen, das Schloß Moritzburg mit seinen Zinnen und die Türme von Großenhain. Bei ganz heiterem Wetter und bei klarer Luft kann man sogar den Kolmberg bei Oschatz deutlich erkennen, der aus weiter, weiter Ferne grüßend herüberwinkt. Nach Norden hin schweift das Auge auf die waldreiche Umgebung von Königsbrück. Rechts davon erhebt sich, sehr deutlich hervortretend, der zweigipflige Keulen- oder Augustusberg, den man vom Eggersberge aus in anderthalbstündiger Wanderung bequem erreichen kann. Östlich treten die Höhen um Pulsnitz, Kamenz, Elstra und Bischofswerda hervor und gewähren einen reizenden Anblick, besonders Abends, wenn die Sonne zum Untergange sich neigt. Bis ins frühe 19. Jahrhundert teilte er daher ihre Geschichte und blieb bis auf die Forstwirtschaft sowie alte landwirtschaftliche Aspekte weitgehend ungenutzt. Allerdings wurde er von alten Verbindungswegen zwischen dem Weichbild der Stadt Dresden und ihren nördlichen Vororten durchzogen, wie dem Klotzscher Marktweg oder dem Weg zwischen Altendresden (Rähnitzgasse) und Rähnitz. Von Trachenberge nach Klotzsche führte der Hammerweg, der durch die anliegenden Müllhalden und die Justizvollzugsanstalt bekannt ist, quer über den Heller. Wichtige Ost-West-Verbindungen waren Diebsteig und Rennsteig. Der Heller war außerdem fast völlig unbebaut und unbesiedelt. Zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert standen an seinem Nordrand lediglich ein Gasthaus und das Hellergut. Um 1827 wurde das Gebiet des Hellers einen weitgehenden kahlgeschlagen, um Platz für die militärische Nutzung zu machen. […] Mehr lesen >>>


Am folgenden Tage um fünf Uhr Morgens

die Vorbereitungen zur Abreise. Joe zerschmetterte die Hauer des Elephanten mit dem glücklich wiedergefundenen Beil. Der nun in Freiheit gesetzte Victoria führte die Reisenden mit einer Geschwindigkeit von achtzehn Meilen gegen Nordosten davon. Er hatte eine der Hauptspitzen seiner Entdeckungsreise beinahe erreicht, und ließ sich, das Fernglas im Auge, nicht einen einzigen Winkel dieses geheimnißvollen Landes entgehen. Zeit zur Abreise, also macht er die Augen wieder zu. Der Traum, aus dem er gerade erwacht ist, passt nicht in diesen Raum. Er träumte, er schwämme mit einem jungen Eisbären. Der Bär schwamm aber viel schneller als Tekk, denn, wie jeder weiß, sind Eisbären ausgezeichnete Langstreckenschwimmer. Also musste sich Tekk in seinem Traumrennen geschlagen geben. Der Traum war so real, dass er immer noch das Gefühl hat, ein nasses Gesicht zu haben. Aber in was für einem Traum ist er denn jetzt? Er öffnet die Augen erneut und lässt seinen Kopf in ein weiches Kopfkissen sinken. Er sieht einen Fernseher an der Wand, einen Kühlschrank, einen Schreibtisch, einen Stuhl, einen Spiegel, einen Kleiderschrank und direkt neben seinem Bett eine Tür, die in ein Badezimmer führt. All das sieht er so klar und deutlich vor sich, dass es kein Traum sein kann. Tekk setzt sich verwirrt im Bett auf. Dann erkennt er plötzlich seinen orangen Koffer auf dem Teppich mitten im Zimmer. Seine Familie in Grönland hatte ihm den nagelneuen Koffer vor seiner Abreise geschenkt. Nun wird ihm klar, dass er nicht träumt, sondern tatsächlich irgendwo in Deutschland angekommen ist. Er muss also gestern nach seiner langen, komplizierten Reise doch hier gelandet sein. Er erinnert sich dunkel an den Reisebus und das winzige Regionalflugzeug, in den man ihn gesteckt hat, und dann an den großen, internationalen Flughafen und das riesengroße Flugzeug, wo ihm die Stewardess mit strahlendem Gesicht gratis Wein und anderen Alkohol angeboten hat. Ab da lässt sein Gedächtnis aber nach und er kann sich an nichts weiter erinnern. […] Mehr lesen >>>


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Schlafen im Walde, Ich war mächtig faul und bequem und dachte gar nicht dran, aufzustehen und das Frühstück zu machen. Gerade schloß ich die Augen wieder, um noch […]
Schutzmann auf einer Bank Ein Schutzmann wurde plötzlich krank und setzte sich auf eine Bank. Dort saß bereits ein Stachelschwein. Der Schutzmann setzte sich hinein. Da […]
Meine Pflichten mächtig Kannst du mir alles dies erklären? Sag, Freund! mir, wie der Schöpfer heißt! Dann lob ich deinen großen Geist Und will wie einen Gott dich ehren. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Der Doctor erwiderte mit vieler Würde

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daß Göttin Luna alle tausend Jahre ihren Rundgang halte, um sich von Angesicht zu Angesicht ihren Verehrern zu nähern. Er forderte das Volk auf, von ihrer göttlichen […]

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Der wandernde

Mürrisch sitzen sie und maulen Auf den Bänken stumm und breit, Gähnend strecken sich die Faulen, Und die Kecken suchen Streit. Da komm ich durchs Dorf geschritten, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Bergbau, Königreich Sachsen

Bergbau,

Wichtig ist der Bergbau, der ungefähr 12,600 Berg- u. Hüttenarbeiter beschäftigt u. jährlich über 2 Mill. Thlr. Ausbente gibt; für ihn bestehen 4 Bergämter, welche dem […]