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Sand-steine-hochebene-kegelberg

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zehntes Capitel C

Inzwischen waren auch die Kamine wieder wohnlicher geworden, nicht allein weil die Innenräume sich behaglicher durchwärmten, sondern weil man auch die Lücken durch Sand und Steine auf's Neue verschlossen hatte.

Der Ingenieur und sein Genosse mußten ihre Zeit gut ausgenutzt haben. Cyrus Smith hatte seine Kräfte fast vollkommen wieder erlangt, und versuchte sie durch eine Besteigung der Hochebene. Lange verweilte sein an die Abschätzung von Höhen und Entfernungen gewöhntes Auge auf dem Kegelberge, der am folgenden Tage erstiegen werden sollte. Der etwa sechs Meilen im Nordwesten liegende Berg schien ihm gegen 3500 Fuß über das Meer empor zu ragen, folglich hätte sich einem auf seiner Spitze befindlichen Beobachter ein Gesichtskreis von mindestens fünfzig Meilen geboten. Ein solches Sehfeld versprach aber die Lösung der Frage, "ob Insel oder Festland", der Cyrus Smith nun einmal die hervorragendste Wichtigkeit beimaß.

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zehntes Capitel D
Das Abendbrod wurde eingenommen, und das Cabiaisleisch für ganz vortrefflich erklärt. Seetang und Pinienzapfen vervollständigten die Mahlzeit, während der Ingenieur nur wenig sprach, da ihn sein morgendes Vorhaben beschäftigte.

Einige Male meldete sich Pencroff mit dem oder jenem Vorschlage; Cyrus Smith aber, eine viel zu streng methodische Natur, begnügte sich, den Kopf zu schütteln, und sagte:

"Morgen werden wir wissen, woran wir sind, und darnach die geeigneten Maßregeln ergreifen."

Nach beendetem Mahle warf man noch reichliches Holz auf den Herd, und bald fielen die Bewohner der Kamine, Top mit ihnen, in tiefen Schlummer.

Nichts störte die friedliche Nacht, und am anderen Tage, dem 29. März, erwachten sie munter und frisch, bereit zu dem Ausfluge, der zunächst wenigstens ihr Schicksal entscheiden sollte.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Und er schüttelt den dicken Kopf.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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daß er nur so fliegt, das sein nur alte, schreckliche Geister, junge Herr. Sam wünschen, er wären tot! Geister ihn immerfort so grausam plagen. Ach, junge Herr, junge Herr, ihr nix sagen Master Silas, er alte Sam sonst so viel zanken. Er sagen, sein keine Geister nix, sein keine Hexen nix auf der Welt, un alte Sam sie doch immer hören un sehen. Wenn er nur gewesen hier jetzt, er müssen glauben. Aber das sein immer so. Leute, was wollen nix glauben dran, glauben nix. Wollen nix sehen un hören und wenn 's annre Leute ihnen sagen, sie nix wollen wissen. Er hatte im stillen immer noch auf Befreiung gehofft. Auf dem Wege dahin versuchte der Unglückliche, so oft er konnte, sich anzuklammern; denn er wußte nun wohl, was ihm bevorstand. Doch man kannte mit dem Unglücklichen, dem ehemaligen Lehrer und Prediger der Stadt, kein Erbarmen. Das Sträuben des Aermsten reizte einen Kamenzer Bürger so sehr, daß dieser dem Geängsteten eine Ladung Schrot in die Hände schoß, damit Dulichius sich nicht mehr anklammern könne. Die Schmerzen waren fürchterlich. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Englisch-Einzelunterricht als berufsbezogenes bzw. fachsprachliches Kommunikationstraining in Business English.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Business English auf allen Niveaustufen für Wirtschaft, Beruf, Geschäftskontakte, Verhandlungen, Verkaufsgespräche, Präsentationen, Bürokommunikation, Bewerbungen und Geschäftskorrespondenz an privater Sprachschule in Berlin-Mitte oder bei den Teilnehmern vor Ort - effektive Englischkurse bei Muttersprachlern und deutschen Fachkräften - Einzeltraining - Gruppenunterricht - Firmenschulungen - Englisch-Einzelunterricht für 2 und mehr Personen als Individualkurs. Einzelunterricht in Business English kann an unserer Sprachschule in Berlin-Mitte auch für 2 oder mehr Personen (z.B. Ehepaare, Kollegen, Bekannte) organisiert werden, die sich entschieden haben, gemeinsam ihre Englischkenntnisse in der Wirtschaftssprache zu verbessern. Der individuelle und flexible Charakter des Einzeltrainings bleibt dabei erhalten, insbesondere wenn die Lernenden ähnliche Vorkenntnisse und Zielstellungen in der englischen Sprache haben, und die einzelnen Teilnehmer sparen im Vergleich zum Einzelunterricht für nur eine Person einen wesentlichen Teil der Unterrichtsgebühr. […]

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    Branchenspezifisches Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch / Business English.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Für Lernende, die bereits über sichere, anwendungsbereite Kenntnisse auf dem Gebiet des allgemeinen Wirtschaftsenglisch / Business English verfügen, besteht an unserer Sprachschule in Berlin-Mitte die Möglichkeit, die Fremdsprachenausbildung branchenspezifisch zu gestalten, d.h. den Englischunterricht auf den Wirtschaftszweig auszurichten, in dem der Lernende tätig ist und fachsprachlich kommuniziert. Technik und Ingenieurwissenschaften (auch Elektrotechnik / Elektronik sowie Mechatronik), IT / Informatik, Forschung und Entwicklung, Wirtschaftswissenschaften (u.a. Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre, Betriebsorganisation, Unternehmensberatung), Rechtswissenschaften, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Anlagentechnik, Maschinenbau, Werkstoffkunde, Umweltschutz und Umwelttechnik, Biotechnologien, Nahrungsmittelindustrie, metallverarbeitende Industrie, Medizin, Medizintechnik und Pharma, Telekommunikation... […]

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