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Ausflugsziele und Reisen

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zehntes Capitel C

Inzwischen waren auch die Kamine wieder wohnlicher geworden, nicht allein weil die Innenräume sich behaglicher durchwärmten, sondern weil man auch die Lücken durch Sand und Steine auf's Neue verschlossen hatte.

Der Ingenieur und sein Genosse mußten ihre Zeit gut ausgenutzt haben. Cyrus Smith hatte seine Kräfte fast vollkommen wieder erlangt, und versuchte sie durch eine Besteigung der Hochebene. Lange verweilte sein an die Abschätzung von Höhen und Entfernungen gewöhntes Auge auf dem Kegelberge, der am folgenden Tage erstiegen werden sollte. Der etwa sechs Meilen im Nordwesten liegende Berg schien ihm gegen 3500 Fuß über das Meer empor zu ragen, folglich hätte sich einem auf seiner Spitze befindlichen Beobachter ein Gesichtskreis von mindestens fünfzig Meilen geboten. Ein solches Sehfeld versprach aber die Lösung der Frage, "ob Insel oder Festland", der Cyrus Smith nun einmal die hervorragendste Wichtigkeit beimaß.

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zehntes Capitel D
Das Abendbrod wurde eingenommen, und das Cabiaisleisch für ganz vortrefflich erklärt. Seetang und Pinienzapfen vervollständigten die Mahlzeit, während der Ingenieur nur wenig sprach, da ihn sein morgendes Vorhaben beschäftigte.

Einige Male meldete sich Pencroff mit dem oder jenem Vorschlage; Cyrus Smith aber, eine viel zu streng methodische Natur, begnügte sich, den Kopf zu schütteln, und sagte:

"Morgen werden wir wissen, woran wir sind, und darnach die geeigneten Maßregeln ergreifen."

Nach beendetem Mahle warf man noch reichliches Holz auf den Herd, und bald fielen die Bewohner der Kamine, Top mit ihnen, in tiefen Schlummer.

Nichts störte die friedliche Nacht, und am anderen Tage, dem 29. März, erwachten sie munter und frisch, bereit zu dem Ausfluge, der zunächst wenigstens ihr Schicksal entscheiden sollte.

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Das dürre ausgetrocknete Land bestand aus Erde

die von der Hitze rissig geworden war; es schien verlassen; nur hie und da zeigten sich einige Spuren von Karawanen, wie gebleichte, halb abgenagte Gebeine von Menschen und Thieren, die in demselben Staube neben einander moderten. Nach einem halbstündigen Marsche vertieften sich Dick und Joe, das Auge auf der Lauer und den Finger am Hahn der Flinte, in einen Wald von Gummibäumen. Ohne ein Rifleman zu sein, wußte Joe doch geschickt mit einer Feuerwaffe umzugehen. Mitte März 2004 rutschten dann nochmals rund 10.000 m³ ins Meer. Geologisch gesehen ist Hiddensee ein sich in stetem Wandel befindendes Gebiet. Die an der Nordspitze abgetragenen Landmassen werden an der Südspitze und an der Ostseite zum Schaproder Bodden wieder angespült. Auf zahlreichen kleinen Sandwegen können Besucher diese wunderschöne Landschaft zu Fuß erkunden. So entstanden an der Südspitze der Gellen und auf der Ostseite die beiden geologisch sehr jungen Sandhaken (Landzungen) Alter Bessin und Neuer Bessin. Der Alte Bessin begann sich vor etwa 300 bis 400 Jahren herauszubilden und war schon Mitte des 19. Jahrhunderts über drei Kilometer lang. Seit damals ist er kaum noch gewachsen. Dagegen wächst der um 1900 entstandene benachbarte Neue Bessin jährlich um 30 bis 60 Meter und erreicht auch schon eine Länge von drei Kilometern. Inzwischen ist ein dritter Bessin im Entstehen. Auch die Südspitze wächst als sogenanntes Windwatt weiter in den Bodden. Hat man dann seinen Platz neben dem dunklen Kachelofen, mit dem Blicke hinaus auf die Landstraße und hinüber nach dem Waldessaume, dann läßt es sich gemütlich hier sitzen und plaudern oder einsam seinen Gedanken nachhängen. Haben an einem Winterabend so verschiedene Gäste sich hier zusammengefunden, dann kommt es ab und zu auch vor, daß ein Alter im weißen Haare, der die früheren Zeiten noch kennengelernt hat, aus jenen vergangenen Tagen erzählt, während der Wintersturm durchs Geäst der alten Fuchslinde braust. Das klingt dann wie ein Märchen aus früheren Jahrhunderten. […] Mehr lesen >>>


Einsamer Baum in Herbstwind und Regen

Zersplissen ist mein Haupt Von schwarzem Wolkenwetter; Herbstwind und Regen raubt die abgestorbenen Blätter: So rag' ich ganz allein Aus ödem Haidekraut Und träume von dem Hain, Der weit verloren blaut. Oft, wenn mit grimmer Wucht Mich packt ein nächtlich Brausen, Raff ich mit jähem Grausen Zusammen mich zur Flucht; Doch halten zähe Schollen Mich an den Wurzeln fest. Da steh' ich nun mit Grollen, Wild schüttelnd mein Geäst ... Die Grenzübergänge nach Sachsen wurden geschlossen, und nach dem Ausbruch des Kalten Krieges wurde die Grenze zum sozialistischen Bruderland DDR sogar zeitweilig mit Stacheldraht verhauen. Dies bedeutete auch das Aus für die Gastronomie an der Grenze, die Bauden verfielen. Die am nordöstlichen Ortsausgang gestandene Kapelle Mariä Heimsuchung und sämtliche verlassenen Häuser, darunter das ehemalige Hotel Edelstein sowie die Gasthäuser Zur Deutschen Eiche und Zur Goldenen Krone wurden gesprengt. Im Zuge der Aufhebung des Okres Nemecké Jablonné wurde Valy 1948 dem Okres Nov Bor zugeordnet, seit 1960 gehört das Dorf zum Okres Ceská Lípa. Nach Verhandlungen zwischen der DDR und Baum überließ die tschechoslowakische Seite das frühere Berghotel Johannisstein am 1. Januar 1959 der Jugend der DDR für eine Nutzung als Jugendherberge Julius Fucík. Bis zum Prager Frühling hatte das Haus wieder Gäste und es erfolgten notdürftige Reparaturen. Als 1968 die Grenzen zur Tschechoslowakei erneut geschlossen wurden, wurde die Jugendherberge wieder geräumt. Die im Ortszentrum gelegene Kapelle Mariä Heimsuchung und das Gasthaus Zur Deutschen Eiche wurden ebenfalls abgerissen. Von 1981 bis 1990 war Valy nach Marenice eingemeindet. 1995 erfolgte die Öffnung von Grenzübergängen für Wanderer zwischen Valy und Hain bzw. Jonsdorf. Im Jahr 2011 wurde der Grenzübergang nach Jonsdorf auch für Pkws geöffnet. Als er nun von weitem die höllische Jagd heranlärmen hörte, lehnte er sich an einen alten Baum und sprach den Jagdsegen unter Schlagen des Kreuzes. Einst trat ihm ein stolzer Zwanzigender in den Weg. Er richtete seinen sonst nie fehlenden Pfeil auf diesen. Aber kraftlos sank der Pfeil vor dem Hirsche nieder zur Erde, unversehrt drehte sich das Tier nach dem Jäger um und wendete ihm gleichsam spottend den Rücken. Da merkte der Teufel, daß er einen mächtigeren Gegner habe, der ihm einen Weidmann gesetzt, den er mit all seinen Teufelskünsten nicht bewältigen konnte. Er war betrogen. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet. […] Mehr lesen >>>


Montagmorgen, bleischwere Wolken, fader Garten Eden

Vom Gebirge Vöglein jetten Und Bewölkung so hurtig, Gedanken überfliegen Die Vöglein und den Sturm. In manchen Nächten ist der Zugang zu dem aktuellen unterirdischen Kuppel am Gebirge deutlich feststellbar. Der Bruder verschwindet und stößt Klagerufe aus. Nun fuhr er in das Örtchen rein, wo man ihn längst antizipiert hatte. So hatte der Postknecht durch den wohlgemeinten Angesichts das ihm winkende Glücksgefühl verscherzt. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in gewaltigen Braupfannen aufbewahrt. Über das Gesehene schwieg er. Die Erde zittert. Das Gewölbe bebt. Jenseits des Grabens standen entspannt die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen seltsame, fast kohlrabenschwarze Schlagschatten. Der Kutscher raffte sich auf, in seinen Knochen fühlte er fürchterlichen Gram. Nur mit Müh und Not erklomm er abermals den Kutschbock. Vor Jahren, als noch die Postwagen unter Dresden und Bautzen verkehrten und die herrlichen Lieder des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in der mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der gerade am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Gebirge her ein graubärtiges Männchen winkte. 8 Uhr fünfundvierzig, für den VW Polo und einen Honda Civic startet die Woche, an der Kreuzung Pforzheimer Straße Heilbronner Fahrbahn in Dresden-Coschütz mit einem Vorfahrtunfall. Ein Auto durchbricht einen Zaun und ist auf dem dahinterliegenden Firmengelände sein. Bis Montagnachmittag passierten in Dresden mehr als 100 Unglücksfälle mit 13 Verletzten. […] Mehr lesen >>>


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Die Nacht zu vert Wie schön, hier zu verträumen Die Nacht im stillen Wald, Wenn in den dunklen Bäumen Das alte Märchen hallt. Die Berg im Mondesschimmer Wie in […]
Schönes Lebens Was will ich Noch halt mit beiden Händen ich des Lebens schöne Schale fest, noch trink und kann nicht enden ich und denk nicht an den letzten Rest. Doch einmal […]
Südwärts durch die Auf harten, hallenden Schienenwegen fahr ich südlicher Knospenpracht fahr ich italischem Lenz entgegen. Tief und tiefer ins Land hinein, scheu, wie […]

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Im Saale

Und im Saale wogen heiter Die geschmückten Menschenwellen, Und die lauten Pauken wirbeln, Und es schmettern die Drommeten. »Doch warum, o schöne Herrin, Sind gerichtet […]

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Mädchen, lieb

Mädchen, höre seine Worte! Sieh vom Fenster nieder; laß das Lied nicht so alleine. Ach, der helle Schimmer bald verglüht, kehret nimmer, nimmer wieder. Nimmer, nimmer […]

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Weg bis zum

Während des Nachmittags kamen zwei kleine Dampfer, aber sie waren nicht weit her; endlich kam ein großes Dampfboot, und wir riefen es an. Ein Kahn wurde uns […]