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Ausflugsziele und Reisen

Die Schiffe

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Vergangenheit

Vergangenheit! Die Sonne sinkt und färbt der Wolke blassen Saum und mir im Herzen webt und singt ein letztes Lied, ein letzter Traum - die Rosen […] Mehr lesen

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Sonne spendet Wonne,

An die Sonne, göttliches Licht! Schaffende, nährende Himmelstochter! Du spendest uns Wonne, Segen und Lust, Früchte den lockenden Fluren, zeugest den […] Mehr lesen

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Die Schiffersfrau

Wir sahn dem Schiff am Ufer nach, Bis Wind die Segel fingen, Bis über die See das Dunkel brach Und die Augen übergingen, Dann kehrten wir heim, allein und zerstreut, Wir Frauen und Töchter der Schifferleut'. Seitdem ist's nun im zweiten Jahr, Daß dich die Wogen treiben. Du irrst durch ferne Todesgefahr, Und ich muß Witwe bleiben. Ich schaukle zu Haus in der Wiege dein Kind, Und dich, dich schaukelt der wilde Wind. xx […] Mehr lesen >>>


Vergangenheit

Vergangenheit! Die Sonne sinkt und färbt der Wolke blassen Saum und mir im Herzen webt und singt ein letztes Lied, ein letzter Traum - die Rosen welkten allzumal, die goldne Zeit zu Rüste ging - kaum, daß ein letzter Sonnenstrahl - sich in der müden Seele fing. - Die Übergabe Rechas sei für ihn eine Prüfung Gottes gewesen, die er dankbar auf sich genommen habe. Als der tief beeindruckte Klosterbruder ausruft, Nathan habe sich dadurch als wahrer Christ erwiesen, weist dieser darauf hin, dass sein Verhalten solcher religiöser Etikettierung und einseitiger Vereinnahmung nicht bedürfe. Was die Problematik um Rechas Herkunft anbelangt, ist Nathan aber durchaus bereit, seine formellen Vaterrechte möglichen Verwandten zu überlassen. Und um diese Fragen endgültig zu klären, bittet er den Klosterbruder, das in dessen Besitz befindliche Brevier zu holen, in dem die Verwandtschaftsverhältnisse aufgezeichnet sind. Mit der Vermutung Daja könnte ihn beim Patriarchen angezeigt haben, sieht er Daja wieder auf sich zukommen. Der eine ohrfeigt mich brav mit den Händen ab, der andere zerbläut mir die Schultern mit dem Ellbogen, ein dritter versetzt mir mit geballten Fäusten derbe Rippenstöße. Von Petern haben wir niemand zu sprechen können kriegen. Kaum habe ich das gesagt, so speien alle Hausgenossen über die böse Vorbedeutung aus und fallen stracks alle, jeglicher nach seiner Weise bewaffnet, über mich her. In Wiesbaden traf er mit dem ihm seit den Jugendtagen bekannten Frankfurter Bankier und Förderer des Theaters Johann Jakob von Willemer und dessen Pflegetochter Marianne Jung zusammen. Daneben erzeugte die militärische Beschäftigung des Vaters im dichterischen Talent des Sohnes zugleich eine Vorliebe für das kriegerische Element und dadurch für Schiller, in dem gerade dieses Element vorzugsweise vertreten ist. Auf der linken Seite kommt man an dem Wandel- und Olzibach vorbei. Abends waren wir in Brienz. Das Thal bei Hof, im Grund genannt ist rund mit Bergen umgeben das gar schön aussieht. Wer diese Arbeiten unbefangen prüft, der wird einräumen müssen, daß sie alle mehr oder minder eine großartige Begabung bekunden. Es war schon Nacht als auf den Schneebergen oben noch die Sonne glänzte. […] Mehr lesen >>>


Sonne spendet Wonne, Segen und Lust, Früchte den lockenden Traubensaft

An die Sonne, göttliches Licht! Schaffende, nährende Himmelstochter! Du spendest uns Wonne, Segen und Lust, Früchte den lockenden Fluren, zeugest den Traubensaft. Kaum entfaltet der Tag jugendlich heiter sich, sieh! Da singet ein Vögelchor Hymnen, Schöpferin dir, alles belebendes, alles stärkendes Götterkind. Sieh! Da glänzt das Gebüsch, Felder und duftende Haine blitzend von kühlem Tau, der die Gewächse erfrischt, nähret, und stärkere Wohlgerüche zum Himmel schickt. Du verscheuchest den Schlaf, der mit allmächtigen Schwingen jeglichen Menschen deckt, der im quälenden Traum foltert den Erdensohn, den du gütig der Qual entreißt. Die Verdammten wurden gespießt, gerädert, gevierteilt, zersägt, geschunden, gesotten, und aus Mitleid mit den Armen hab ich da manchem Teufel den Arm und die Augen ausgekratzt. Besonders zogen mich die zwei ersten Teile des Buchs an, worin eine mit allerlei Legenden ausgestattete Beschreibung des gelobten Lands und eine phantastische Schilderung des Paradieses und des Himmels enthalten waren. Aber was bedeuteten die unter dem Text angebrachten fremdartigen Buchstaben und Wörter? Meine Neugier wurde einigermaßen befriedigt, als eines Tags der Schneiderrichard zu uns auf die Stör-Mann, und da derselbe auch Glasscheiben und Fensterblei annahm, so suchte ich auf der Bühne derlei zusammen und verschaffte mir hiedurch die Möglichkeit zu einem Ankauf. Meine Wahl fiel auf eine Weltbeschreibung in welcher man zwar noch Wundermenschen mit Hundsköpfen oder einem so breiten Fuß, daß er beim Ausruhen im Gras als Sonnenschirm sich benützen ließ, doch aber auch manches Nützliche fand. Die Beschäftigung des Henkers erreichte ihren Höhepunkt im Mittelalter. Nicht nur waren die Anzahl und Arten der Strafen vielfältiger, es waren auch die Ansichten über den Begriff Verbrechen so mannigfach verschieden, daß fast für jedes Vergehen eine besondere Ahndung eine besondere Qual geschaffen wurde. Hier ist vorzüglich jene Nachtseite der menschlichen Natur in Betrachtung zu ziehen, welche bis heute zum Theil noch nicht erhellt wurde, die Manie, gewisse Mitmenschen des Umganges mit dem Erzfeind dem Teufel zu beschuldigen, eine Sucht, welche ein neues Verbrechen feststellte: die Zauberei. Unerklärlich in sehr vielen Fällen ist die Selbstanklage jener unglücklichen Verdächtigen, die, der Hand des Scharfrichters überliefert, in quälende Instrumente gepreßt, die übertriebensten Aussagen machten, um nur auf Augenblicke von der Pein erlöst zu werden, welche die Hand des Folterers ihnen durch Anlegung grausiger, mit teuflischem Scharfsinne zusammengesetzter Maschinen verursachte. […] Mehr lesen >>>


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jetzt keine Zeit verlieren, Huck, jetzt müssen wir tüchtig an die Arbeit. Was ist denn ein Feld zum Beispiel und ein Querbalken und ein Andreaskreuz. Ach, plag' mich […]