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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Drittes Capitel C

Der Reporter sprach zwar auch den Gedanken aus, auf einem vorspringenden Punkte des Eilandes ein Feuer, das dem Ingenieur als Signal dienen sollte, zu entzünden, doch suchte man vergeblich nach Holz oder trockenem Gesträuche. Sand und Steine, weiter fand sich eben Nichts.

Man begreift leicht den Schmerz Nab's und der klebrigen, welche sich dem unerschrockenen Cyrus Smith so innig angeschlossen hatten, jetzt, da es unmöglich schien, ihm Hilfe zu bringen. Entweder hatte der Ingenieur sich jetzt schon allein gerettet und eine Zuflucht auf der Küste gefunden, oder er war für immer verloren!

Wie langsam und quälend verliefen ihnen die Stunden der Nacht. Die Schiffbrüchigen litten furchtbar, ohne sich selbst darüber besonders Rechenschaft zu geben. Sie dachten gar nicht daran, einen Augenblick der Ruhe zu suchen. Sich selbst um ihres Führers willen vergessend, hoffend und sich zur Hoffnung ermuthigend, liefen sie auf dem unfruchtbaren Eilande hin und her und kehrten immer wieder zu jener nach Norden auslaufenden Landspitze zurück, an der sie der Unglücksstelle am nächsten zu sein wähnten. Sie horchten gespannt, riefen so laut als möglich, und ihre Stimmen mußten weithin dringen, da in der Atmosphäre jetzt Ruhe herrschte und das Meer stiller zu werden und sich schon zu glätten begann.

Ein lauter Ruf Nab's schien einmal sogar von einem Echo wiedergegeben zu werden. Harbert machte Pencroff darauf aufmerksam.

"Das würde noch weiter beweisen, daß im Westen eine Küste ziemlich in der Nähe läge."

Der Seemann nickte mit dem Kopfe. Uebrigens konnten seine scharfen Augen nicht trügen. Hatte er ein Land, und wenn auch noch so wenig davon, gesehen, so mußte ein solches auch vorhanden sein.

Dieses entfernte Echo blieb aber auch die einzige Antwort, welche Nab erhielt, sonst war tiefes Schweigen rings umher.

Allmälig klärte sich der Himmel auf. Gegen Mitternacht erglänzten einige Sterne, und wäre jetzt der Ingenieur hier gewesen, er hätte schnell erkannt, daß diese Gestirne nicht der nördlichen Halbkugel angehörten. In der That schmückte der Polarstern nicht mehr diesen neuen Horizont, und die Sternbildern des Zeniths waren nicht dieselben, welche über dem nördlichen Theile der Neuen Welt stehen, dagegen erglänzte das Südliche Kreuz sichtbar an dem anderen Pole der Welt.

Die Nacht verrann. Gegen fünf Uhr Morgens, am 25. März, begannen die Höhen des Himmels sich langsam zu erhellen. Noch blieb der Horizont in Dunkel gehüllt, und selbst als der Tag anbrach, entwickelte sich ein dichter Dunst aus dem Meere, der den Gesichtskreis bis auf kaum zwanzig Schritte einschränkte. In langen Wolken rollte jener Nebel schwerfällig dahin.

Das war ein recht unvermuthetes Hinderniß; die Schiffbrüchigen konnten rings um sich Nichts erkennen. Während die Blicke Nab's und des Reporters über den Ocean schweiften, lugten der Seemann und Harbert nach der Küste im Westen aus, ohne eine Spur von Land entdecken zu können.

"Thut nichts, sagte Pencroff, ich sehe die Küste zwar nicht, aber ich fühle sie ... dort ist sie ... dort ... so gewiß, wie wir nicht mehr in Richmond sind!"

Der Nebel stieg bald empor; er war nur der Vorbote schönen Wetters. Heller Sonnenschein erwärmte seine oberen Schichten, und wie durch ein dünnes Gewebe drangen die Strahlen bis auf das Eiland hindurch.

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Dresden, 28.02.2010 16:23 Uhr Build your robot - Hardwar Softwar Robot

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Hochzeitskleider und Festkleidung - Mode-Atelier Eva-Maria Krieger.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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June, 4th 2005 make your own robot Robots Home

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    Vergißnichtmein.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Meine Wenigkeit im tiefsten Hain, mithin nebst stickigen Juligluten vermittels Farrenkraut ebenso Moos grüne Schlagschattendünung sluten, blitzt der verbliebene Abendlichtschein knuddelig in die verregneten Täler, daß er dem Vergißniemalsmein auch des Lichtes Bericht verkünde! […]

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    Liebesstunde sprüht vor Liebe und Lust.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Das Leben wird zur Liebesstunde, die ganze Welt sprüht Lieb' und Lust. Ein heilend Kraut wächst jeder Wunde, und frey und voll klopft jede Brust. Für alle seine tausend Gaben bleib' ich sein demuthvolles Kind, gewiß ihn unter uns zu haben, wenn zwey auch nur versammelt sind. […]

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