robot

Ausflugsziele und Reisen

Sonnenschein ich denk an

Erschrocken sind gegenwärtig die Wogen, Die Krach machend uns geteilt, Die Wolken sind schief, orthodox scheint das Sternenzelt, darüber hinaus […] Mehr lesen

Mehr lesen

Wegweiser

Jetzt mußt du rechts dich schlagen, Schleich dort und lausche hier, Dann schnell drauflos im Jagen – So wird noch was aus dir. Dank! doch durchs […] Mehr lesen

Mehr lesen

König Wenzel zieht ein

und reitet mit dem Rosse schnell vor das Rathhaus hin, und redet zu den Rittern: Kam ich ansonsten mal hieher, da kam man, mich zu nicken, jetzt sind […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Robot's Home Reporter Gedanken Eiland Feuer ...

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Drittes Capitel C

Der Reporter sprach zwar auch den Gedanken aus, auf einem vorspringenden Punkte des Eilandes ein Feuer, das dem Ingenieur als Signal dienen sollte, zu entzünden, doch suchte man vergeblich nach Holz oder trockenem Gesträuche. Sand und Steine, weiter fand sich eben Nichts.

Man begreift leicht den Schmerz Nab's und der klebrigen, welche sich dem unerschrockenen Cyrus Smith so innig angeschlossen hatten, jetzt, da es unmöglich schien, ihm Hilfe zu bringen. Entweder hatte der Ingenieur sich jetzt schon allein gerettet und eine Zuflucht auf der Küste gefunden, oder er war für immer verloren!

Wie langsam und quälend verliefen ihnen die Stunden der Nacht. Die Schiffbrüchigen litten furchtbar, ohne sich selbst darüber besonders Rechenschaft zu geben. Sie dachten gar nicht daran, einen Augenblick der Ruhe zu suchen. Sich selbst um ihres Führers willen vergessend, hoffend und sich zur Hoffnung ermuthigend, liefen sie auf dem unfruchtbaren Eilande hin und her und kehrten immer wieder zu jener nach Norden auslaufenden Landspitze zurück, an der sie der Unglücksstelle am nächsten zu sein wähnten. Sie horchten gespannt, riefen so laut als möglich, und ihre Stimmen mußten weithin dringen, da in der Atmosphäre jetzt Ruhe herrschte und das Meer stiller zu werden und sich schon zu glätten begann.

Ein lauter Ruf Nab's schien einmal sogar von einem Echo wiedergegeben zu werden. Harbert machte Pencroff darauf aufmerksam.

"Das würde noch weiter beweisen, daß im Westen eine Küste ziemlich in der Nähe läge."

Der Seemann nickte mit dem Kopfe. Uebrigens konnten seine scharfen Augen nicht trügen. Hatte er ein Land, und wenn auch noch so wenig davon, gesehen, so mußte ein solches auch vorhanden sein.

Dieses entfernte Echo blieb aber auch die einzige Antwort, welche Nab erhielt, sonst war tiefes Schweigen rings umher.

Allmälig klärte sich der Himmel auf. Gegen Mitternacht erglänzten einige Sterne, und wäre jetzt der Ingenieur hier gewesen, er hätte schnell erkannt, daß diese Gestirne nicht der nördlichen Halbkugel angehörten. In der That schmückte der Polarstern nicht mehr diesen neuen Horizont, und die Sternbildern des Zeniths waren nicht dieselben, welche über dem nördlichen Theile der Neuen Welt stehen, dagegen erglänzte das Südliche Kreuz sichtbar an dem anderen Pole der Welt.

Die Nacht verrann. Gegen fünf Uhr Morgens, am 25. März, begannen die Höhen des Himmels sich langsam zu erhellen. Noch blieb der Horizont in Dunkel gehüllt, und selbst als der Tag anbrach, entwickelte sich ein dichter Dunst aus dem Meere, der den Gesichtskreis bis auf kaum zwanzig Schritte einschränkte. In langen Wolken rollte jener Nebel schwerfällig dahin.

Das war ein recht unvermuthetes Hinderniß; die Schiffbrüchigen konnten rings um sich Nichts erkennen. Während die Blicke Nab's und des Reporters über den Ocean schweiften, lugten der Seemann und Harbert nach der Küste im Westen aus, ohne eine Spur von Land entdecken zu können.

"Thut nichts, sagte Pencroff, ich sehe die Küste zwar nicht, aber ich fühle sie ... dort ist sie ... dort ... so gewiß, wie wir nicht mehr in Richmond sind!"

Der Nebel stieg bald empor; er war nur der Vorbote schönen Wetters. Heller Sonnenschein erwärmte seine oberen Schichten, und wie durch ein dünnes Gewebe drangen die Strahlen bis auf das Eiland hindurch.

weiterlesen =>

Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Arabisch lernen für Alltag,

Arabisch lernen bei qualifizierten Arabisch-Muttersprachlern in Berlin-Charlottenburg und Berlin-Mitte. Arabisch-Einzelunterricht (bereits ab 25,00 € pro 60 Minuten) für Erwachsene, mehr lesen >>>

Leistungen und

Effektiver Einzelunterricht in fast allen Fremdsprachen (ab 15,00 € pro 45 Minuten) - auch individueller Unterricht in osteuropäischen, asiatischen und afrikanischen Sprachen, mehr lesen >>>

Italienisch-Einzelunterricht

Italienischkurse zur effektiven, individuellen Vorbereitung auf alle Italienisch-Sprachprüfungen, u.a. TELC, CILS. Italienischkurse als sprachliches mehr lesen >>>

Deutsch Einzelunterricht an

Deutsch Privatunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene in Berlin von A1, A2, B1, B2, C1, bis zum versierten Schüler mit Niveau C2. Deutsch lernen in mehr lesen >>>

Business English / Englisch

Wirtschaftsenglisch / Business English kann an der Sprachschule in Berlin Zentrum ebenso wie im Einzeltraining sowie im Gruppenunterricht mehr lesen >>>

Lehrkräfte für den

Zu dem internationalen Lehrkräfte-Team unserer Sprachschule gehören muttersprachliche Dozenten aus Russland, Tschechien und Polen, die mehr lesen >>>

Spanischunterricht und

Spanischunterricht und Französischunterricht für Anfänger, Wiedereinsteiger, Mittelstufe und Fortgeschrittene für Alltag, mehr lesen >>>

Firmenlehrgänge als generelle

Firmen-Einzelseminar und FirmenKurse unserer Fremdsprachenschule: Das Ziel der Firmenseminare unserer mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Sonnenschein ich denk an Dich

Erschrocken sind gegenwärtig die Wogen, Die Krach machend uns geteilt, Die Wolken sind schief, orthodox scheint das Sternenzelt, darüber hinaus beispielsweise in jenen Räumen Wird's dieweil im Busen stumm, Ich kann derzeit abermals tagträumen sowie nachdenken, was ich meinerseits will. Ich denk' an dich! Dein Wesen Tritt grinsend auf mich zu. Was hat dich mir erlesen, Du komisch Mysterium du? Du seltne Blume, sage, wie noch kamest du herein In meiner armen Kalendertage verzögerten Sonnenschein? Sonnenschein einfach beschrieben am Biwak: Da es in der Umgebung der Höhle keine ebene Fläche in ausreichender Größe gibt, ist das Biwakieren mit gewissen Unannehmlichkeiten verbunden. Die erste besteht darin, bei meist strömendem Regen das vor der Höhle gelegene Altschneefeld einzuebnen. Gelegentlicher Sonnenschein erfreut zwar die Sinne, bewirkt aber ein Abschmelzen des Schnees und damit einhergehend ein Abrutschen des Zeltes. Häufige Fröste gefährden nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Wasserversorgung, da das Tropfwasser im Höhleneingang ausbleibt. Beim Biwakieren in der Höhle wird man mit gleichbleibenden Temperaturen von ca. zwei Grad belohnt. Diesen Komfort muß man sich allerdings mit einem anstrengenden Gepäcktransport durch die befahrungstechnisch anspruchsvolle und stellenweise sehr enge Höhle erkaufen. In den Genuß dieses Privilegs kommen maximal drei Personen, da auch in der Höhle keine größeren Ebenheiten anzutreffen sind. Bei lachendem Sonnenschein lief der St. Jan in die Bai von St. Thomas ein, am Heck und am Fockmast den Danebrog, auf dem Grossmast aber die gelbblaue Flagge der Hamburg-Amerika-Linie. Und mit der Hapagflagge kam auch die Dampfbarkasse der Agentur angefahren, während unser Zahlmeister, als er die Post von Land holte, unter schwarzweissroter Flagge fuhr. Schwarzweissrot grüssten dazu die Flaggen auf vier grossen schwarzen Hamburg-Amerika-Dampfern, die im Hafen lagen; von den zwei blendend weissen Kriegsschiffen Vineta und Panther wehten die deutschen Kriegsflaggen. Zwei kleinere englische Dampfer lagen noch da und ein italienischer Kreuzer: kein Zweifel also, welche seefahrende Nation die grösste Bedeutung für diesen besten westindischen Hafenplatz hat. […] Mehr lesen >>>


Wegweiser

Jetzt mußt du rechts dich schlagen, Schleich dort und lausche hier, Dann schnell drauflos im Jagen – So wird noch was aus dir. Dank! doch durchs Weltgewimmel, Sagt mir, ihr weisen Herrn, Wo geht der Weg zum Himmel? Das eine wüßt ich gern. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Blanke Ritter, schmucke Frauen, Hofgesinde festlich blinkend, Und die hellen Glocken läuten, Und die Orgel rauscht dazwischen. Wolken haben die Berge begraben, Frühlingswolken, die donnernd traben. Und der Tanz hat schon begonnen, Munter drehen sich die Tänzer; Und der Boden dröhnt und zittert Von dem rauschenden Getöse. Und im Saale braust es dumpfig, Wie ein Meer von Sturm beweget! Aber unten ist es grausig, In dem dunkeln, kalten Grabe. Doch mit Ehrfurcht ausgewichen Schreitet stolz das junge Ehpaar; Donna Clara schwarz verschleiert, Don Fernando, waffenglänzend. Rüttle ab den dumpfen Trübsinn; Mädchen giebt es viel auf Erden, Aber uns hat Gott geschieden. Siehst du denn nicht, Don Fernando, Dort den Mann im schwarzen Mantel? Donnerfüße die Äcker wachtreten, Wolkenhände die Erdklumpen kneten, Als sitzen die Frühlingsgötter auf jedem Dach Und bilden sich Menschen ihrem Herzen nach. Die Königin bewillkommte ihre neue Freundin und stieg mit ihren und den übrigen Gespielinnen in den Altar hinab, indes der König in der Mitte der beiden Männer nach der Brücke hinsah und aufmerksam das Gewimmel des Volks betrachtete. Endlich weicht der Nebelschlummer, Endlich schlägt sie auf die Wimper; Aber Staunen will aufs neue Ihre holden Augen schließen. Clara starret, Tod im Antlitz, Kaltumflirret, nachtumwoben; Ohnmacht hat das lichte Bildniß In ihr dunkles Reich gezogen. Doch warum, o schöne Herrin, Sind gerichtet deine Blicke Dorthin nach der Saalesecke? Bis an Bräutigams Palastthor Wälzet sich das Volksgewühle; Dort beginnt die Hnochzeitfeier, Prunkhaft und nach alter Sitte. Wahrlich gerne, Don Ramiro, Will ich dir zum Tanze folgen, Doch im nächtlich schwarzen Mantel Hättest du nicht kommen sollen. Und der Ritter lächelt freundlich: Ach! das ist ja nur ein Schatten. Clara riefs mit fester Stimme, Und dies Wort war kaum entfahren, Und verschwunden war Ramiro. Auf erhobne Ehrensitze Rings von Dienerschaft umwoget, Ließen sich die beiden nieder, Und sie tauschten süße Worte. Will mit dir den Reihen tanzen; Gute Nacht, ich komme morgen. […] Mehr lesen >>>


König Wenzel zieht ein in Budissin,

und reitet mit dem Rosse schnell vor das Rathhaus hin, und redet zu den Rittern: Kam ich ansonsten mal hieher, da kam man, mich zu nicken, jetzt sind die Wege leer! Er versendet ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore sperrt, und wächst herab vom Rosse, und entkleidet sein langes Schwert, und läßt schnell vor sich verlangen die Innungen der Gemeinde mit den Freiheitsbriefen und auch den bestehenden Rath. Vorn stehn die zwei Schergen, aufs breite Beil gestemmt, und verlangen strikt die Rollen von Allen, der da kommt. Bedenken kommen die Aufständischen und zitternd vor's Strafgericht, daddy Rath naht grüßend mit freud'gem Antlitz. Der Einzelwesen spricht: Wohl kenn' ich die Revolte der Region! Ihr legtet vor zwei Altersjahren Hand an den alten Rath, Ihr, Bürgemeister Schefer, der ihr es Dem Recht entsprechend seyd, eu'r Wort war immer in Verehren, sagt an und gebt Bescheid! Drauf besitzen sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbstzeit hinein. Sie haben viel des Unliebsamen und Unfugs ausgeübt; mag's Gott der Gegend erteillt, sie hat uns tief mit düsterem Blick! Der Charakter spricht: So ist es! Es ist mir bewusst die Revolte, und nur die Fleischergilde ist vom Sakrileg frei. Die anderen sollen's sühnen, was sie am Rath gethan! Ihr knurrt? Ich will euch zeigen, was König Wenzel kann! Die Wuth zwängt die Stimme, er pumpt mit qualifizierter Flasche so grimmig auf die Schreibtafel, daß selber den Rittern graust. Sein Auge rollt und funkelt, sein Antlitz wird so bleich, die Lippe schäumt, die Bürger, sie erbeben zusammen. Der Bürgemeister wählet die Funfzig lamentierend aus, die andern Funfzig führen die Schergen schlichtweg hinaus. Drauf steht der Einzelwesen warnend: Ihr Bürger der Stadt, spürt euch, wie Einzelwesen Wenzel nun hier gerichtet hat! Der Alte Rath war unauffällig, drum bleibt ihm unterthan, daß ich mit Lust und Spannung stets zu euch kommen kann. Er sagt dem bestehenden Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt hinaus zum Saale, und schwingt sich auf sein Roß, und bläst mit den Anhäufung und durch der Knechte Schaar hin zu dem Wassertroge, wo der Blutgerüst war. Dort kniet schon Fritzsche Flücker auf der Bank von Gestein; der Erst' im Aufruhr, muß er der Erst' im Tod auch seyn. Die zwei Schergen ändern im gräßlichen Geschäft, und Ströme Blutes tropfnass sein herab am Beilesheft. Die Köpfe rädern dröhnend aufs nackte Heftpflaster hin, zwar ruhig, doch schaudernd merkt es das Volk von Budissin. Der König, hoch zu Rosse, sieht lautlos und unheilvoll drein, als wünscht' er doch, er kann den Meuterern verzeih'n. Und als das Paar der Schergen sein Werk klassisch hat, da wendet er den Hengst, und bläst durch die Ort. Um Mitternacht, da transformiert im blutigen Bekleidung ringes circa Peterskirche der meuterische Rath. Sie stolzieren so übernatürlich je zwei im Kontext hin, und ihr Erscheinen deutet Ereignis in Budissin. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für denFirmenprovider - in Sachsen - Deutschland - Europa

Mathematik-Nachhilfeunterric Differentialrechnung und Integralrechnung - Grenzwerte, Stetigkeit und Ableitung von Funktionen, Verhalten von Funktionen, Kurvendiskussionen, […]
Firmenkunden unserer Referenzenliste: Bosch Thermotechnik GmbH Leipzig, Tetra Pak GmbH Wien, Genesis GmbH Dresden, Arcade Engineering GmbH, System Plast GmbH Dohna, […]
Englisch-Firmenkurse für Unsere Englisch-Firmenkurse können allgemeinsprachlich (z.B. Konversation, Vokabeltraining, Grammatikübungen), aber auch berufsbezogen bzw. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Man sah bei dem Scheine der Fackeln ganz deutlich

Man sah bei dem

daß ich mit Halefs Hilfe den Rais auf das Pferd befestigte; aber keine Lippe regte sich, um nach der Ursache dieses gewiß ungewöhnlichen Verfahrens zu fragen. Unsere […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wüthendes Trampeln mit den Füßen

Wüthendes

England hat sich immer durch die Unerschrockenheit seiner Reisenden auf der Bahn geographischer Entdeckungen an der Spitze der Nationen bewegt; denn, wie man bemerkt, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Logik nachts um drei am Kattegatt

Logik nachts um

Die Nacht war kalt und sternenklar, da trieb im Meer bei Norderney ein Suahelischnurrbarthaar. Die nächste Schiffsuhr wies auf drei. Mir scheint da mancherlei nicht […]