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Flügelchen duftiger

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Spreewaldschloss und

Als bemerkenswert beglaubigte Besitzer des sagenumwobenen Spreewaldschlosses, Sage vom Schlangenkönig, sind zu Beginn des 14. Jh die Männer von […] Mehr lesen

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Der Ballon wiegte sich

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Robot's Home Quell Wasserlauf Bach See Beobachter ...

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Elftes Capitel G

– Ganz gewiß, erwiderte der Ingenieur, denn er nährt sich von dem Wasser, das aus den Bergen abfließt.

– Ich sehe auch einen kleinen Fluß, der in denselben mündet, sagte Harbert, und wies nach einem schmalen Wasserlaufe, dessen Quell offenbar in den westlichen Vorbergen zu suchen war.

– Wirklich, bestätigte Cyrus Smith, und da dieser Bach dem See zufließt, ist es wahrscheinlich, daß das Wasser nach der Seite des Meeres hin auch einen Abfluß hat. Doch das werden wir bei unserer Rückkehr in Erfahrung bringen."

Dieser kleine, sehr geschlängelte Wasserlauf und der schon bekannte Fluß bildeten das ganze hydrographische System, so weit es die Beobachter augenblicklich zu übersehen vermochten. Damit war die Möglichkeit jedoch nicht ausgeschlossen, daß unter den Bäumen, welche ja aus zwei Drittheilen der Insel einen ungeheuren Wald machten, noch verschiedene Bergflüßchen nach dem Meere verliefen. Bei der Fruchtbarkeit dieser Landstrecken und ihrem Reichthum an prächtigen Pflanzenexemplaren der gemäßigten Zonen wurde das sogar höchst wahrscheinlich. Die Nordseite dagegen zeigte keine Spur von Bewässerung, wenn man etwa einige Sümpfe im Nordosten abrechnete; mit ihren Dünen, Sandflächen und ihrer auffallenden Unfruchtbarkeit stand diese in grellem Widerspruche zu dem übrigen Erdbodenreichthum.

Den Mittelpunkt der Insel nahm der Vulkan übrigens nicht ein. Er erhob sich vielmehr im nordwestlichen Theile derselben, und bildete gleichsam die Grenze zweier Zonen.

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Richtschwert wird jetzt

In Faustus Busen wühlet wie Dolche solches Wort; Wild blickt er auf den Zaubrer, und brütet Rach' und Mord. Du raubst mir Ehr und Namen mit frechem Gaukelspiel! Das zahlst Du mit dem mehr lesen >>>

Himmel so schön so blau

Die Welt ist so schön und der Himmel so blau, Und die Lüfte, die wehen so lind und so lau, Und die Blumen winken auf blühender Au, Und funkeln und glitzern im Morgentau, Und die mehr lesen >>>

Der Tote von Morgengrau

Aus schwarzem Sarge starrt, Von Morgengrau erhellt, ein Toter bleich und ernsthaft in die verlassne Welt. Ein müdes Schluchzen irrt umher im Beigemach; im starren mehr lesen >>>

Industrie in Sachsen

Die Industrie liefert Streichgarn, Wolle in 172 Spinnfabriken u. verarbeitet dasselbe außer dem ausgeführten zu Tuch in Werdau, Kirchberg, Lengenfeld, mehr lesen >>>

Die Nacht verging ohne

Am Nachmittag bedeckte sich der Himmel mit einem heißen Nebel, der aus dem Boden empordampfte. Der umdüsterte Himmel gestattete kaum, die mehr lesen >>>


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Flügelchen duftiger Engelchenschwärme spielen in warmer Sonne

Und ich träume: Ich bin ein zarter Keim und grabe heimlich feine Wurzeln, stemme mich rüstig wider die Krume und recke neugiervoll mein Köpfchen. Da blendet und umspült mich entzückend goldnes Licht, so lau, so weich! Horch, wie jauchzend zwitschern die behenden Vöglein! Mit ihren süßen Kehlen hüpft mein Kinderherz. Und sieh, auf Zweigen sitzen viel kleine runde Knospen. Ich nicke ihnen lächelnd zu; sie nicken wieder und wollen mit mir spielen. Und wie wir spielen in warmer Sonne, da wachsen den lieben Kleinen lauter Flügelchen weiß und rosa, und zwischen Zweigen und Blättchen schweben sie, duftige Engelchenschwärme. Er gibt die Antworten auf alle Fragen und tritt auch in Form der Engel auf, auf die Lyra im dritten Buch trifft. Er steuert das Alethiometer, aber auch andere Werkzeuge übergeordneten Bewusstseins, z. B. das chinesische Orakel I Ging oder besondere Computervorgänge. Auf Fotos, die mit einer speziellen Emulsion entwickelt wurden, kann man den Staub sichtbar machen, ebenso wie durch das Bernsteinteleskop, das mit einem bestimmten Öl eingerieben wurde. Interessant ist die Tatsache, dass der Staub in der Umgebung von Kindern nicht zu sehen ist. Erst ab der Pubertät sammelt sich der Staub um die Menschen. Dieses Verhalten von Staub wollen Mrs. Coulter, Lord Asriel und zahlreiche Wissenschaftler erforschen. Er war der Sohn heidnischer Eltern in Silizien und lernte als Siebenjähriger durch seine Amme Crescentia und seinen Lehrer Modestus den christlichen Glauben kennen. Deshalb prügelte ihn sein Vater halbtot und liess ihn dem römischen Präfekten vorführen, der ihn trotz harter Strafen nicht umstimmen konnte. Schliesslich floh der Junge zusammen mit Crescentia und Modestus nach Lucania, wo die drei durch einen Adler Nahrung erhielten. Nach der Legende holte Kaiser Diokletian Vitus nach Rom, um seinen Sohn von der Besessenheit befreien zu lassen. Trotz des Heilungserfolges liess er den Jüngling wegen seiner Zugehörigkeit zur Christengemeinde foltern. Zusammen mit seinen Gefährten wurde Vitus in einen Kessel mit siedend heissem Öl geworfen, blieb aber unverletzt. Durch einen Engel soll der gemarterte Glaubenszeuge mit seinen Freunden nach Lucania zurückgeführt worden sein, wo er in Frieden starb. […] Mehr lesen >>>


Spreewaldschloss und Schlangenkönig

Als bemerkenswert beglaubigte Besitzer des sagenumwobenen Spreewaldschlosses, Sage vom Schlangenkönig, sind zu Beginn des 14. Jh die Männer von Ileburg aus der Platz von Meißen anzusehen. Von ihnen hat die Stadt ihr Hoheitszeichen erhalten, einen Fisch, umgeben von den Ileburgischen Sternen, von denen zwei über, einer unter ihm sein. Später wechselten die Besitzer. Im Jahr 1621 kaufte ein Graf zu Lynar die Standesherrschaft, die einen führenden Teil des europäischen Spreewaldes ist und noch heute in Lynarschem Besitz ist. Die Bewohner von Lübbenau, deren Haupterwerbszweige früher Bierbrauerei, Leinweberei und Leinwandhandel war, ausüben heute größtenteils Ackerbau und Wiesenwirtschaft. Weltruf haben die Lübbenauer sauren Gurken erlangt, die jedes Jahr in großen Mengen nach allen Himmelsrichtungen versendet sein. Derzeit der Gurken- und Meerrettichernte weisen die Märkte einen äußerst lebhaften Straßenverkehr auf. Nicht ohne Relevanz sind die Kunstdrechslereien in Lübbenau. Ergiebig ist auch noch der Fischereitätigkeit. Eine gute Erwerbsquelle darstellt der starke Fremdenverkehr. Zum Hauptlandungsplatz gelangt man vom Bahnhof aus am besten durch die schnurgerade Lindenstraße, die als Radius des halbkreisförmigen Stadtplans durch die Gemüsegärten direkt zum Stadtinnern führt. Schöner ist der etwas weitere, aber schattige Weg durch die Dammstraße, auf der mit der Bahn gleichlaufenden Chaussee an den hohen Eisenbahnerhäusern vorüber bis an das Fließ, dann dem Lauf des Spreewaldfließes nachfolgend, das schließlich in den Spreehafen mündet. Beim Anfang der tatsächlichen Stadt Lübbenau eine sächsische Postsäule (1740); der Blick aufs Stadtinnere ist zunächst durch den hohen burgtorartigen Ziegelrohbau des ehemaligen Rathauses, jetzigen Amtsgerichts, gehemmt. Im Torbogen hängt an Ketten der Kieferknochen eines Riesenwals. Die hier beginnende Chaussee vergrößert sich zum Marktplatz mit der geräumigen Religionsgemeinschaft. Vom schlanken, extremen Kirchturms herrlicher Rundblick über den Spreewald, bis Lübben und Calau. Depesche bei Küster Pohle im gräflichem Wirtschaftshof, 30 Pf. - Das Innere erhielt seine derzeitige Form durch den Umbau unter Graf Moritz Karl von Lynar, deren sehenswertes, barockes Grabdenkmal rechts vom Altar steht; düsterer Marmorprunksarg mit allegorischen Entwerfen. […] Mehr lesen >>>


Der Ballon wiegte sich leicht im Hauch des Ostwindes

Die Neger ergingen sich nun in rasenden Orgien, indem sie sich in "Tembo", einem dem Kokosnußbaum extrahirten Liqueur, und in einem außerordentlich zu Kopfe steigenden Bier, "Togwa" genannt, berauschten. Ihre Gesänge ohne eigentliche Melodie, aber in sehr genauem Tact vorgetragen, folgten einander bis tief in die Nacht hinein. Gegen sechs Uhr Abends vereinigte ein letztes Mahl die Reisenden am Tische des Commandanten und seiner Officiere. Kennedy, den Niemand mehrbefragte, flüsterte ganz leise unverständliche Worte vor sich hin; er ließ den Doctor Fergusson nicht aus den Augen. Finanzmärkte: Der Dax steigt auf wie ein Heißluftballon. Luftschiffe schweben in der Luft, ähnlich einem U-Boot im Wasser. Der Jungfernflug der Clouth I fand bereits 1908 über Nippes statt. Durch Betätigung des Brenners wird die Luft in der Hülle erwärmt, wodurch der Ballon steigt. Heute Abend sind wir mal wieder im Regen zum Briefing gelaufen. Durch langsames Abkühlen der Luft beginnt der Ballon wieder zu sinken. Es legte bei über 40 Fahrten rund 2000 km zurück. Ein rasches Sinken des Ballons kann durch das Öffnen des sogenannten Parachutes erfolgen. Die Windsonde wollte heute auch nicht so, wie wir es wollten. Der Parachute ist aus demselben Material wie die Hülle und befindet sich an der Spitze des Ballons. Während des Aufrüstens wird der Parachute durch Klettverschlüsse mit der umgebenden Hülle verbunden und geschlossen. Ein Selbstgewähltes Ziel, ein Qual der Wahl und ein Donut. Diese wirkt der Schwerkraft (dem Gewicht) des Heißluftballons entgegen. Während der Fahrt bleibt der Parachute durch den Druck der aufsteigenden warmen Luft geschlossen. Durch Ziehen an einem Seil kann der Pilot den Parachute öffnen. Dadurch kann warme Luft schnell aus der Hülle entweichen. Durch Loslassen der Leine wird der Parachute wieder durch die warme Luft geschlossen. […] Mehr lesen >>>


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Dieser Verkauf machte viel Es schadete den Betrügern etwas; aber der König blieb hartnäckig dabei, trotz aller Einwendungen des Herzogs, der sich ernstlich unbehaglich fühlte. […]

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Eines tröstet mich und das ist, daß es noch viel, viel glorreicher und ruhmwürdiger sein wird, Jim durch einen Haufen von Gefahren und Abenteuern durchzubringen, wo […]

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Sachsen-Koburg-Got

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Voll Verlangen

Will erquickt nun alles prangen, Irrt der Dichter durch die Schatten, Durch die blumenreichen Matten, Denkt der Zeiten, die vergangen, Ferner Freunde voll Verlangen, […]