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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Elftes Capitel G

– Ganz gewiß, erwiderte der Ingenieur, denn er nährt sich von dem Wasser, das aus den Bergen abfließt.

– Ich sehe auch einen kleinen Fluß, der in denselben mündet, sagte Harbert, und wies nach einem schmalen Wasserlaufe, dessen Quell offenbar in den westlichen Vorbergen zu suchen war.

– Wirklich, bestätigte Cyrus Smith, und da dieser Bach dem See zufließt, ist es wahrscheinlich, daß das Wasser nach der Seite des Meeres hin auch einen Abfluß hat. Doch das werden wir bei unserer Rückkehr in Erfahrung bringen."

Dieser kleine, sehr geschlängelte Wasserlauf und der schon bekannte Fluß bildeten das ganze hydrographische System, so weit es die Beobachter augenblicklich zu übersehen vermochten. Damit war die Möglichkeit jedoch nicht ausgeschlossen, daß unter den Bäumen, welche ja aus zwei Drittheilen der Insel einen ungeheuren Wald machten, noch verschiedene Bergflüßchen nach dem Meere verliefen. Bei der Fruchtbarkeit dieser Landstrecken und ihrem Reichthum an prächtigen Pflanzenexemplaren der gemäßigten Zonen wurde das sogar höchst wahrscheinlich. Die Nordseite dagegen zeigte keine Spur von Bewässerung, wenn man etwa einige Sümpfe im Nordosten abrechnete; mit ihren Dünen, Sandflächen und ihrer auffallenden Unfruchtbarkeit stand diese in grellem Widerspruche zu dem übrigen Erdbodenreichthum.

Den Mittelpunkt der Insel nahm der Vulkan übrigens nicht ein. Er erhob sich vielmehr im nordwestlichen Theile derselben, und bildete gleichsam die Grenze zweier Zonen.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Reise nach Österreich, unser Nachbarland mit vielen Gesichtern.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Das weltoffene, viele Österreich ist ein Touristenziel mit Gastfreundschaft und des der begehrtesten Urlaubsländer der Deutschen. Die Österreicher, mit tiefsitzender Behaglichkeit, sind stolz auf ihr Festland, mit mehr als neunhundert eleganten Zum Höhepunkt kommen, blauen, kristallklaren Seen, grünem Walde, Grünflächen, Almen und gelbbraunen Äckern, mit Wildwasserflüssen und traumhaften Orten. Ein Festland mit Schauplätzen und Nationalheiligtümern und den Gebirge, die zwei Jeder Dritte der Landesfläche schlucken und den Gästen viel zu bieten tun: Wintersport, wohltuende Sommerfrische, alle nur denkbaren Angebote für Urlaub und endlose Wandermöglichkeiten. Die österreichischen Gebirge offerieren ein perfektes Zusammenspiel aus Mutter Natur und Sport. Die Berge gewähren ganzjährig beste Bedingungen für zahlreiche klassische Tätigkeiten, wie den alpinen Skisport. Zu den begehrtesten Regionen gehören Tirol, wo im Herzen der Gebirge noch Gepflogenheit und Überlieferung gelebt wird oder das gebirgige Salzburger Festland unter Felsen und Seen. Aufschlussreich ebenfalls die Steiermark mit beeindruckender hochalpinen Landschaft und dem dominierenden Dachsteinmassiv auf 5 vor 12 3000 Metern Ebene. Darüber hinaus laden etliche erfrischende Seen zur herrlichen Pause ein und auch die Kunst-, Kultur- und Musikliebhaber gelangen absolut nicht zu kurz. Der Urlauber betrifft auf bezaubernde Städte, wie Salzburg, als weltbekannte Mozartstadt, Bregenz mit den bedeutenden Festspielen zwischen moderner Hochkultur und Architektur und natürlich In Wien, eine Region wie die Melange. Die österreichische Kochstube besticht in saemtlichen Regionen mit unglaublich günstigen, kulinarischen Köstlichen, die sich sehr viel nicht nur aufs Gericht reduzieren lassen. Der Urlauber erfreut sich die ländlich-bäuerliche Küche, deftig und fleischhaltig, wenngleich die Sacher- und Linzertorte, als Dessert, jedwedes österreichische Essen ideal kraft. Nostalgie in Gestein, Ereignis bei Freiraum, inwendig schimmernder Bergspitzen. Befragt man Heimische, was sie an dem Festland am überwiegenden Kennziffer der wünschen, kommt die bunte Palette zusammen: Sie bevorzugen den Wiener Würstchen Prater und Türschloss Schönbrunn, die Basilika Mariazell, die Bau Hohensalzburg mehr als Stadt, den Großglockner und den Pöstlingberg mehr als Linz. Das Festland ist gut präpariert im Reisebranche. Die Österreicher mögen es und ihre Gäste sollen es kennenlernen. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Schönen Dank, ihr Herrn, schönen Dank! Wenn ich die Nigger kriegen kann ....

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Fort waren sie und ich ruderte zum Floß zurück, fühlte mich elend und erbärmlich, wußte wohl, wie unrecht ich gethan, aber bei mir lohnt's sich schon nicht mehr der Mühe, probieren zu wollen, anders und besser zu werden. Das muß man von Kind auf gewöhnt sein, sonst ist man nicht fest genug drin und wenn man einmal in der Klemme sitzt, ist man nicht stark genug, sich herauszuziehen, sondern bleibt allemal drin hängen. Ich hatte eben wieder einmal nicht den Mut gehabt, das Rechte zu thun, wie andre ehrliche, brave Menschen! Dann, denk' ich aber wieder, wenn du nun recht gehandelt hättest und den alten Jim verraten, wär' dir dann wohl jetzt besser zu Mut? Alle Fehler, die man bei der Negereinfuhr früherer Jahrhunderte gemacht hatte, hat man jetzt zu vermeiden gesucht. Immerhin waren die Umstände für die Engländer verhältnismässig günstige, ihr Besitz in Westindien ist auf viele weit voneinander entfernten Plätze verteilt und fast überall stand dem freien Nigger ein einigermassen kräftiges, weisses Element gegenüber, so dass der Verfall nicht so erschreckend rasch ging, wie in dem reinen Negerstaate Haiti oder in den Südstaaten der Union mit ihren 14 Millionen freien Schwarzen. Früher brachte man aus Afrika mit Gewalt Sklaven herüber, ganze besiegte Stämme, die man ihren Besiegern, meist mohammedanischen Arabern, abkaufte. Jetzt bringt man aus Indien freie Leute, Männer, Frauen und Kinder, die sich nur kontraktlich zu einem zehnjährigen Aufenthalte verpflichten. Die Leute können hier das Zwanzigfache verdienen, wie in ihrer Heimat, können nach zehn Jahren als reiche Leute zurückkehren. Aber nur wenige tun das, die meisten bleiben in der ihnen lieb gewordenen neuen Heimat. Da kamen die Engländer auf einen ingeniösen Gedanken, sie führten indische Kulis ein aus ihren oft stark übervölkerten Gebieten in Ostindien. Früher zwang man die Nigger mit Gewalt zum Christentum, heute lässt man die Hindus ruhig in der Religion, die ihnen lieb ist; man lässt ihnen ihre Sitten und Gebräuche, ihre Sprache und ihre Kostüme, lässt ihnen sogar, wenn auch in beschränktem Masse, ihre Gifte, Haschisch und Ganga. Und die Folge ist, dass die Hindus sich selbst weiter entwickeln, eigenen Grundbesitz erwerben, zu Wohlstand kommen und langsam, aber sicher englische Sprache und Kultur annehmen. Genau also der umgekehrte Werdegang, wie bei dem Nigger, der weder eigene Sprache noch eigene Kleider, weder eigene Religion noch eigene Sitten mehr kennt, der in allem Aeusserlichen dem Europäer nachäfft und der trotzdem kulturell immer tiefer und tiefer sinkt. […]

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    Volume4u: Domain mit Webspeicherplatz für Selbstständige.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Domain + Webspace für Selbstständige in Elbflorenz - Sachsen - Germania - Alte Welt - Wir offerieren Ihnen den Depotmemory für Ihre Webseiten. So werben Sie im World Wide Web perfekt für Ihr Produkt und Dienstleistungen! Damit Interessenten Ihre Internetseite auffinden, brauchen Sie eine gute Positionierung Ihrer Webpräsenz in den wichtigsten Suchmaschinen. Wir assistieren Ihnen, Ihre WWW-Seite bei den für Sie wichtigen Suchbegriffen, erfolgreich zu ausrichten. Mit Direktverlinkung zu Ihren Webseiten helfen wir Ihnen damit Ihre Internetseiten in Suchmaschinen, wie Google, besser gefunden werden. Übergang des Pageranks - keine Backlink-Schuldigkeit! So wird Ihre Website erfolgreicher - mehr Zugriffe, mehr Käufer, mehr Umschlag. Das Geheime Kabinett wurde durch beständige Erweiterung seiner Befugnisse zur obersten Zentralbehörde gemacht und der Beamtenapparat unter einem Kammerpräsidenten mit loyalen Bürgerlichen besetzt. Ein Bergratskollegium, ein Geheimer Kriegsrat und ein Generalkriegsgericht wurden errichtet. Zu einem wirklichen Absolutismus kam es aber nie. Dies wurde noch 1717 im Streit des Kurfürsten einerseits und des sächsischen Adels sowie des aufstrebenden Bürgertums andererseits deutlich, wobei Anlass der Revolte der Übertritt des Kurprinzen zum Katholizismus war. Der 1724 erstmals in Leipzig gedruckte Codex Augusteus löste die Konstitutionen von 1572, das bis dahin umfangreichste sächsische Werk für Gesetze, Verordnungen, Mandate und Landtagsabschiede, ab und die neue Landtagsordnung von 1728 führte zu einer weiteren Einschränkung der Rechte der Stände. Die Herausgabe eines Staatshandbuches in Gestalt des Hof- und Staatskalenders erfolgte erstmals 1728. Für die Zeit seiner Abwesenheit von Sachsen ernannte August, ohne Bestätigung durch die Stände, 1697 bis 1706 den schwäbischen Reichsfürsten Anton Egon von Fürstenberg-Heiligenberg, seit 1698 auch Präsident des Generalrevisionskollegiums für die Abstellung von Missständen im Steuerwesen, zu seinem Statthalter ebenda. August der Starke war es auch, der den Juden erstmals seit ihrer Vertreibung 1430 wieder die Ansiedlung in Sachsen gestattete; eine große Rolle spielte hierbei auch sein Hofjude Lehmann, den er 1696 aus Halberstadt nach Dresden holte, wo in der Folge eine jüdische Gemeinde von einiger Bedeutung entstand. […]

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