Idee + Hardware + Software = Roboterbau

Pinie-versuch-holz-wasserschwein-jagd

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Neuntes Capitel A

Cyrus ist ja da! - Pencroff's Versuche. - Geriebenes Holz. - Insel oder Festland? - Des Ingenieurs Projecte. - Auf welchem Punkte des Pacifischen Oceans? - Mitten im Walde. - Die Pinie. - Eine Wasserschweinjagd. - Rauch von guter Vorbedeutung.

Mit wenigen Worten erfuhren Gedeon Spilett, Harbert und Nab den betrübenden Zufall. Bei den schweren Folgen, welche dieser, wenigstens nach Pencroff's Meinung, haben konnte, machte derselbe doch auf die Gefährten des wackeren Seemanns einen sehr verschiedenen Eindruck.

Ueber der Freude, seinen Herrn wieder gefunden zu haben, hörte Nab entweder gar nicht, oder schien doch keine Luft zu haben, sich wegen der Worte Pencroff's Sorge zu machen.

Harbert theilte bis zu gewissem Grade die Befürchtungen des Seemanns.

Der Reporter endlich antwortete Pencroff hingeworfen:

"Meiner Treu, Pencroff, das ist mir ganz gleichgiltig!

- Ich wiederhole Ihnen aber, daß wir kein Feuer mehr haben.

- Was will das sagen!

- Und daß wir keines wieder anzünden können.

- Bah!

- Aber, Mr. Spilett ...

- Nun, ist denn Cyrus nicht da? fiel ihm der Reporter in's Wort. Lebt er etwa nicht, unser Ingenieur? Er wird schon Mittel finden, uns Feuer zu verschaffen!

- Und womit und woraus?

- Mit und aus Nichts!"

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

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Posted by Admin on Mai 21, 2008
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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Mensch + Pflasterstein .

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Ein Pflasterstein, der war einmal und wurde viel beschritten. Er schrie: "Ich bin ein Mineral und muß mir ein für allemal dergleichen streng verbitten!" Jedoch den Menschen fiel's nicht ein, mit ihm sich zu befassen, denn Pflasterstein bleibt Pflasterstein und muß sich treten lassen. An Dr. Seebeck nach Bayreuth. Rath Böttger. Reg. Rath von Voigt Exc. Kammer Assessor von Goethe nach Weimar, durch Herrn Hofcommissär Ulmann. Frau von Heygendorf, Costüm der Mestizen. Mittags unter uns. August von Goethe. Nachher kam Bergrath Voigt und nahm Abschied. Herr Obrist von Hendrich. Rath von Müller, Trauerrede auf Reg. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. Bei Karl Wilhelm Ferdinand war schon während des Siebenjährigen Krieges (176-1763) besonders im Jahr 178 erkennbar, daß er vor umfassenden Operationen zurück schrak. Obgleich Friedrich der Große mit der Führung des Erbprinzen von Braunschweig in diesem Feldzug nicht einverstanden war, setzte er weiter auf ihn unbedingtes Vertrauen. Er erwies sich als unentschlossen, zauderte, scheute immer wieder die eigene Verantwortung bei großen, selbständigen Aufgaben. Einer von beiden sollte den Kampfplatz nicht wieder lebend verlassen. An jener Stätte aber, da der Offizier im Zweikampfe fiel, wurde von dessen Freunden ein einfacher Granitblock zur Erinnerung errichtet, dessen Bedeutung heute nur noch wenige kennen. Hier kamen die entzweiten Freunde zusammen. Die vielen Briefe, die zwischen Karl Wilhelm Ferdinand und seinem berühmten Onkel dem Alten Fritz bis zu dessen Tode gewechselt wurden, zeugen von der großen Wertschätzung des großen preußischen Königs, der Karl Wilhelm Ferdinand erst Mitte Dezember 1782 zum Generalinspekteur der westfälischen Infanterie-Inspektion und nach dem Tod Salderns, am 4. April 178 die Inspektion über die magdeburgische Infanterie übertrug. Als Kampfplatz war eine verborgene Stelle im Karswalde gewählt worden. Freki fragte den Schlotfeger, wer da begraben würde, und die Antwort war, es sei der junge Prinz, der vor drei Tagen im Duell erstnochen worden. Erst am achten Tag ließ er den Herrnhuter vor, der ihm mitteilte, man habe sich an den König August gewandt, damit er bei der Majestät von Frankreich Fürbitte tue, auch erwarte man einen Abgesandten seines Vaters zu Paris, der mit Gold die Befreiung aus der Bastille erwirken werde. Mensch Pflasterstein Mineral […]

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    Fremdling.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Geschlechtern vor Poseidons Zornesworten: Wer nie auf ausgestreckten Klippen kniete, blieb Fremdling dem Geschick, an Drohungsorten der Salzgewaltsamen bei Amphitrite; bedenkt ums Riff der Toten ferne Pforten, den Nahruck von plutonischem Gebiete! Ich ließ mich auch von dem einmal gefaßten Vorsatze weder durch den Zorn meiner Anverwandten, noch durch die Vorstellung des Vizebischofs abwendig machen, welcher mich sehr ungerne von sich ließ, da er merkte, daß seine Kinder bereits durch meine Unterweisung sehr viel gefaßt hatten. Es verlangte eben damals Magister Nicolaus Schmidt, Lektor der Theologie und Vizebischof in Bergen, einen Hofmeister bei seinen Kindern, und ich war so glücklich, daß ich diese Stelle erhielte. Mit diesem, aber auch mit einem leeren Beutel reisete ich wieder nach meinem Vaterlande; und der letzte Umstand zwang mich, das Joch wieder zu übernehmen, dem ich mich vor kurzer Zeit erstlich entzogen hatte. Man billigte meinen Fleiß vollkommen, und ich erhielt den besten Charakter, welchen man Laudabilem nennet. Und obgleich meine kümmerlichen Umstände, da ich von allen Mitteln entblößt war, leicht diese edle Begierde hätten dämpfen sollen, so ward ich doch durch die vielen Beschwerlichkeiten, die ich allenthalben bemerkte, nur noch mehr aufgebracht und hielt um meine Erlassung an. Hierdurch ward eine große Lust, außerhalb Landes zu reisen, in mir erwecket. Der Vizebischof hatte sich in seinen jüngern Jahren sehr lange in fremden Ländern aufgehalten und die meisten Reiche Europens gesehen. Ich suchte mir die Gottesgelahrtheit nebst der französischen und italienischen Sprache noch mehr bekannt zu machen, und ich brachte es auch so weit, daß ich kein Bedenken trug, nachdem ich einen Winter daselbst zugebracht, mich der öffentlichen Prüfung der Gottesgelehrten zu unterwerfen. Ich hatte dieses Amt aber kaum einige Monate verwaltet, da es mir schon so hart und beschwerlich schien, als wenn ich in die ärgste Sklaverei geraten wäre. Ich nahm mir deswegen vor, wenn ich von meiner Arbeit Ruhe hatte, sein Tagebuch durchzulesen, welches er auf seinen Reisen gehalten und worin er alle Merkwürdigkeiten, die er gesehen, aufgezeichnet hatte. […]

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