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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Neuntes Capitel U

Als Nab aber seinen Stock eben fester packte und dem Nager zu Leibe gehen wollte, entriß sich dieser Top's Zähnen, in welchen nur die Spitze eines Ohres zurück blieb, grunzte heftig, stürzte auf Harbert los, rannte diesen halb um und verschwand im Gebüsche.

"Ah, der Schurke!" rief Pencroff.

Alle folgten eiligst Top's Spuren, und als sie diesen eben einholten, sahen sie jenes Thier unter das Wasser eines ausgedehnten, von hundertjährigen Fichten umstandenen Sumpfes tauchen.

Verwundert blieben Nab, Harbert und Pencroff stehen. Top war in das Wasser nachgesprungen, aber der auf dem Grunde desselben versteckte Cabiai ließ sich nicht erblicken.


"Warten wir ein wenig, sagte der junge Mann, er muß bald einmal emportauchen, um Athem zu schöpfen.

- Wird er nicht ersaufen? fragte Nab.

- O nein, antwortete Harbert, er hat ja Schwimmfüße und fast die Natur einer Amphibie. Wir wollen ihm aber aufpassen.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Inzwischen senkte sich allmälig die Wolkenschicht .

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Es entstand ein tiefes Dunkel. Ein schwarzes Gewölbe rundete sich über dem Erdball, wie um ihn zu zerschmettern. Plötzlich durchzuckte ein gewaltiger, rascher, schneidender Blitzstrahl den Schatten, und sein Riß hatte sich noch nicht geschlossen, als ein furchtbarer Donnerschlag die Tiefe des Himmels erschütterte. Nein, der Ballon würde nicht Stand halten. Steigen wir, ehe diese Wolken sich in Wasser auflösen und der Wind sich entfesselt! Und er trieb die Flamme des Knallgasgebläses kräftiglich in die Spiralen des Schlangenrohrs. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Galorin und Malwine ein Rittergedicht in Gesängen Erster Gesang.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    O Krieges Muse, stimme mir die Leier, Die sonst von Scherz und Liebe nur erklang, Zum freien Ton der Ritterabenteuer Und leite meinen schwankenden Gesang. Jetzt bringt man aus Indien freie Leute, Männer, Frauen und Kinder, die sich nur kontraktlich zu einem zehnjährigen Aufenthalte verpflichten. Die Leute können hier das Zwanzigfache verdienen, wie in ihrer Heimat, können nach zehn Jahren als reiche Leute zurückkehren. Aber nur wenige tun das, die meisten bleiben in der ihnen lieb gewordenen neuen Heimat. Früher zwang man die Nigger mit Gewalt zum Christentum, heute lässt man die Hindus ruhig in der Religion, die ihnen lieb ist; man lässt ihnen ihre Sitten und Gebräuche, ihre Sprache und ihre Kostüme, lässt ihnen sogar, wenn auch in beschränktem Masse, ihre Gifte, Haschisch und Ganga. Und die Folge ist, dass die Hindus sich selbst weiter entwickeln, eigenen Grundbesitz erwerben, zu Wohlstand kommen und langsam, aber sicher englische Sprache und Kultur annehmen. Genau also der umgekehrte Werdegang, wie bei dem Nigger, der weder eigene Sprache noch eigene Kleider, weder eigene Religion noch eigene Sitten mehr kennt, der in allem Aeusserlichen dem Europäer nachäfft und der trotzdem kulturell immer tiefer und tiefer sinkt. So geschah es,8 und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Johann Baptista Joseph Hirsch war Hauptmann des Artillerie-Corps der Sächsischen Armee und Ritter des Militär-St.-Heinrichs-Ordens. Am 7. Oktober 1822 kam er am früheren Standort des Denkmals bei einem Reitunfall ums Leben. Die Inschrift lautet Dem Saechs. Am Ende haben beide etwas gewonnen das ist Gewinn! Hauptmann des Artillerie-Corps und Ritter des Sanct Heinrichs Ordens J. B. J. Mittags stieg die Temperatur jetzt auf fast 35 Grad. Hirsch von seinen trauernden Waffenbruedern den 7. Sprintet eurem Ziel zu und ihr kommt am Wasser an. October 1822 und ist heute teilweise unleserlich. Das klassizistische Grabdenkmal wurde bald nach seinem Tod von Franz Pettrich geschaffen und ähnelte in seiner Ausführung dem Dresdner Moreau-Denkmal. Im Großen und Ganzen ist er zufrieden mit allem. Wer dem Feuer zu nahe kommt, wird sich verbrennen. Es befand sich wenige Meter östlich des alten Verbindungsweges von Dresden nach Rähnitz, der heutigen Radeburger Straße, und rund 200 Meter nördlich der heutigen Einmündung der Stauffenbergallee. Das Denkmal stand auf einer etwa vier mal vier Meter großen, von einem einfachen Eisenzaun eingefassten Grundfläche. Diese war gegenüber der Umgebung um zwei gemauerte Sandsteinquaderreihen erhöht. […]

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    Leid und Gram fallen in das trübste Wasser.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Ich zog einmal ein liebes Kind in meine Mannesarme. Da ward es ganz von Liebe blind und frei von allem Harme. Doch als ich eine andre nahm, hat es sie schwer getroffen. Es standen ihr vor Leid und Gram die beiden Augen offen. Und ward sie vorher nur gewahr in meinem Kuß der Reinheit, jetzt ward ihr plötzlich offenbar nur Sünde und Gemeinheit. O Mensch, vertrau den Menschen nicht in liebevoller Blindheit. Das Unheil schlägt dir ins Gesicht mit seltsamer Geschwindheit. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: erster Tag. Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Das Hauptmann-Hirsch-Denkmal, kurz Hirsch-Denkmal, bestand aus einem Sockel in Form eines Pyramidenstumpfs, auf dem sich der beschriftete quaderförmige Gedenkstein befand, der wiederum von einem übergroßen Helm bekrönt war. Innerhalb der Einfassung stand unmittelbar neben dem Denkmal eine mächtige Robinie. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde es 1945 stark beschädigt und später abgetragen. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag. Die letzten Reste verschwanden im Zusammenhang mit dem vierspurigen Ausbau der Radeburger Straße zum Autobahnzubringer in den 1970er Jahren. Lediglich der eigentliche Gedenkstein wurde auf der anderen Straßenseite, in der Nähe der Einmündung Hellerhofstraße, wieder aufgestellt. Gegenwärtig (Stand: 2014) ist das Hauptmann-Hirsch-Denkmal zugewachsen und befindet sich in schlechtem Zustand. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: zweiter Tag. Es wurde Abend und es wurde Morgen: vierter Tag. Tief im Schoße des KyffhäusersBei der Ampel rotem ScheinSitzt der alte Kaiser FriedrichAn dem Tisch von Marmorstein. Geht aber erst mal noch weiter bis ganz oben hin. Er wird zur Genesung auf die Insel Avalon gebracht. Als er zu seinen Jahren gekommen, empfängt er an St. Raniero kam auf seinem Ritt in die Nähe von Nicäa. Gemäß einem Schreiben des Sekretärs der k. u. k. Ihn umwallt der Purpurmantel,Ihn umfängt der Rüstung Pracht,Doch auf seinen AugenwimpernLiegt des Schlafes tiefe Nacht. Geht dann die Treppe hoch zu den beiden Radwinden. Ither fällt tot zur Erde, sein Blut rötet die Blumen. Vorgesunken ruht das Antlitz,Drin sich Ernst und Milde paart,Durch den Marmortisch gewachsenist sein langer, goldner Bart. Rings wie ehrne Bilder stehenSeine Ritter um ihn her,Harnischglänzend, schwertumgürtet,aber tief im Schlaf, wie er. Heinrich auch, der Ofterdinger,Ist in ihrer stummen Schar,Mit den liederreichen Lippen,mit dem blondgelockten Haar. Seine Harfe ruht der SängerIn der Linken ohne Klang;Doch auf seiner hohen StirneSchläft ein künftiger Gesang. […]

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