Idee + Hardware + Software = Roboterbau

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Siebentes Capitel A

Nab ist noch nicht zurück. - Betrachtungen des Reporters. - Das Abendbrod. - Eine drohende, schlechte Nacht. - Der Sturm ist entsetzlich. - Aufbruch in der Nacht. - Kampf gegen Regen und Wind. - Acht Meilen von der ersten Niederlassung.

Gedeon Spilett stand unbeweglich, mit gekreuzten Armen am Strande und betrachtete das Meer, dessen Horizont im Osten mit einer schwarzen Wolke zusammen floß, die rasch nach dem Zenith hinauszog. Schon wehte ein scharfer Wind, der mit dem sinkenden Tage noch auffrischte. Der ganze Himmel bot einen drohenden Anblick, und deutlich machten sich die Vorzeichen eines nahenden Sturmes bemerkbar.

Harbert ging in die Kamine, und Pencroff wendete sich an den Reporter. Dieser war ganz in Gedanken versunken und sah ihn nicht kommen.

"Wir werden eine böse Nacht haben, Mr. Spilett! sagte der Seemann. Regen und Wind zum Vergnügen der Sturmvögel!"

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

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Referenzenliste von Firmenkunden unserer Sprachschule.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Unsere Sprachschule ist / war unter anderem für folgende Unternehmen, Institutionen und Behörden tätig: Technische Universität Berlin, Siemens AG Dresden, Berlin, Nürnberg, Dekra Akademie GmbH, TÜV SÜD Management Service GmbH, ESMT GmbH, Berlin, MEDA Pharma GmbH und Co KG, Bad Homburg, Züblin Spezialbau GmbH, Fraunhofer Institut, Bundeswehr, Berufsförderungswerk Dresden, Technische Universität Dresden, Welthungerhilfe Bonn, Flugzeugwerke Dresden, QAD GmbH Dresden, ABX GmbH Radeberg, Technologie Zentrum Dresden GmbH, Kronoflooring GmbH, Pewo Energietechnik GmbH, Greene, Tweed + Co. GmbH Hofheim, GEHO Fenster und Bauelemente GmbH, Deutsche Steinzeug AG Werk Meißen, GEFCO Deutschland GmbH, Bundespolizeiamt Chemnitz, EDER Ziegelwerk Freital GmbH, Bildungsstätte für Gesundheit und Soziales Pirna, OEWA Wasser und Abwasser GmbH ... […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Der frühe Tag, der lieben Traum, ein wenig Glück.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Tag mit deinen kalten Blicken, wie so frühe bist du da! Meinen Traum hast du vertrieben, ach den lieben Traum, darin ich Liebchen sah. Grämlich bleich wie eine Greisin blickt in mein Gemach die Welt. Weib, du wirst mit öden Händen nimmer spenden, was der Traum mir lieb gesellt. Schließe, Tag, dein kaltes Auge, bleib ein Weilchen noch zurück, laß mich blind und reglos säumen und erträumen heimlich noch ein wenig Glück. Er ist groß, schlank und sieht aus wie ein Brite. Ein Mensch der lieben kann, bleibt der Liebe treu, aber für ihn ist es wichtiger zu lieben, als treu zu sein. Farid wird später befreit und verliebt sich in Meggie. Ein liebesfähiger Mensch kann denselben Menschen immer wieder lieben, aber er versteht nicht, warum er nicht gleichzeitig noch andere Menschen lieben dürfen sollte. Doch strebt der Mensch nach Halt in der Welt. Laut Lauster ist Treue eine krankhafte Fixierung die rein wirtschaftlicher Natur ist. Er wollte sie heiraten, aber ihre Eltern waren dagegen. Goethe hatte es von Amts wegen in die Stadt verschlagen. Einfach genießen und die Dinge nehmen, wie sie kommen. Als Karotte sich erstmals unsterblich in einen Zwerg verliebt und eine Abfuhr erhält, erkennt sein Stiefvater, dass er unter Zwergen nicht glücklich werden wird. Mit dir geht es nicht nur um das Hier und Jetzt. Er erklärt ihm seinen Findelkindstatus und schickt ihn zu den Großen in die Stadt. Auf seinem Weg vom Kupferkopf nach Ankh-Morpork begleitet Karotte ein uralter Band, in dem die Gesetze der Stadt festgeschrieben sind. Morgens werden sie von den Spaniern in Haft genommen. Über kurz oder lang wird das seinen Tod bedeuten. Du hörest ja, von Freud' ist nicht die Rede. Da die Reise völlig ereignislos verlief, hatte er genug Zeit dieses Buch des Gesetzes zu studieren und was Karotte einmal wusste, wusste er für immer. Du bist meine große Liebe und wirst sie auch immer sein. […]

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    Der Triumph der Liebe ihn umarmt und weinend spricht.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    So wendet Lykoon in raschem Grimme, Den Störer zu bestrafen, sein Gesicht, Als jener ihn umarmt und weinend spricht, Mein Lykoon; mein Freund, kennst du mich nicht? Kennst du nicht mehr des alten Freundes Stimme? Alle Mönche waren aufgesprungen und drängten sich unter Bücklingen und Schmeichelreden um den Boten des Erzbischofs. Die jüngeren Mönche aber müßten wnochentags oft arbeiten wie Bauern oder Handwerker. Das Geld dafür fließe stets in die Tasche des Vorstehers. Und das Bedienen der Wallfahrer, das Knochen, die Gärtnerei sei gar kein leichtes Geschäft. Hierax erwiderte, er wäre ja eben gekommen, um alle diese Dinge zu untersuchen, und die Herren sollten sich nur getrost auf den gerechten Sinn des Herrn Erzbischofs verlassen. Seine Gnaden solle sich nicht durch den trügerischen Schein täuschen lassen. Hierax winkte aber nur mit der Hand ab, aß, trank und plauderte und ließ nur hie und da eine Bemerkung fallen, als ob die vortreffliche Einrichtung von mächtigen Feinden bedroht wäre. Nach der Mahlzeit begab man sich in den Garten, wo Hierax bald mit den jüngeren Klosterleuten allein blieb; diese fingen sofort an, ihm ihre Klagen über den Propst und über die älteren Herren vorzutragen. Der Herr Propst und die alten Herren seien freilich die reinen Müßiggänger, liebe Leserin, lieber Leser, ob die feinere Sitte, ob das Familienleben, ob Sparsamkeit und Ordnungsliebe dabei gewinnen? Hierzu kommt noch das stets mehr überhandnehmende Tabakrauchen, ohne welches der größte Teil der Männer jetzt nicht mehr leben und das er doch in Gegenwart der Frauen oder in dem unseligen Salon nicht verüben kann; sowie die zahllosen Kaffee- und Gasthäuser mit allen Raffinements des Luxus und Komforts versehen, welche diesen Tabakrauchern die angenehmsten Möglichkeiten darbieten, diesem Gelüst nachzuhängen und zugleich allen Rücksichten von Höflichkeit und Verbindlichkeit ledig zu sein, denn im Gast- und Kaffeehaus zehrt man für sein Geld und geniert sich wegen niemand. Meine Wohnung zum Beispiel in der Vorstadt, die seit mehr als vierzig Jahren dieselbe ist, schien, nicht bloß in früherer Zeit oder solange mir die hübsche Tochter noch im Hause lebte, sondern viel später, bis zur Julirevolution, welche in unser ganzes politisches tritt der bunte Schwarm vergnügungsmüder, von Theater, von zahllosen Besuchen, von unbedeutenden und ewig wechselnden Gesprächen übersättigter Gäste ein. […]

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