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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Siebentes Capitel A

Nab ist noch nicht zurück. - Betrachtungen des Reporters. - Das Abendbrod. - Eine drohende, schlechte Nacht. - Der Sturm ist entsetzlich. - Aufbruch in der Nacht. - Kampf gegen Regen und Wind. - Acht Meilen von der ersten Niederlassung.

Gedeon Spilett stand unbeweglich, mit gekreuzten Armen am Strande und betrachtete das Meer, dessen Horizont im Osten mit einer schwarzen Wolke zusammen floß, die rasch nach dem Zenith hinauszog. Schon wehte ein scharfer Wind, der mit dem sinkenden Tage noch auffrischte. Der ganze Himmel bot einen drohenden Anblick, und deutlich machten sich die Vorzeichen eines nahenden Sturmes bemerkbar.

Harbert ging in die Kamine, und Pencroff wendete sich an den Reporter. Dieser war ganz in Gedanken versunken und sah ihn nicht kommen.

"Wir werden eine böse Nacht haben, Mr. Spilett! sagte der Seemann. Regen und Wind zum Vergnügen der Sturmvögel!"

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Staatlich geförderte Aus- und Weiterbildung - Weiterbildungsscheck Sachsen.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Für eine staatliche Förderung in Form des Weiterbildungsschecks Sachsen eignen sich u.a. berufsbezogene Sprachkurse für Wirtschaft (z.B. Business English / Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch), Technik, Naturwissenschaften und Bürokommunikation, die durch unsere Einrichtung regelmäßig organisiert werden. Wenn die Antragsteller in der relevanten Fremdsprache über keine bzw. nur geringe Vorkenntnisse verfügen, werden in der Regel auch allgemeine Grundkurse bzw. Aufbaukurse gefördert als Grundlage für eine sich anschließende berufsbezogene Sprachausbildung. Ausgeschlossen von der staatlichen Förderung durch den Weiterbildungsscheck Sachsen sind freizeitorientierte Weiterbildungsangebote, wie z.B. Touristen-Sprachkurse, die in keinerlei Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit des Antragstellers stehen. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Tübinger Schule, theologische Richtung und ihre Vertreter.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Tübinger Schule, von Ferd. Christus Baur (s.d.) begründete historisch-kritische theologische Richtung und ihre Vertretern, in Tübingen begründete und von seinen Schülern, Zeller, Schwegler, K. R. Köstlin u. a. befolgte kritische Richtung in der Theologie. Selbst der Aberglauben und die in ihm wurzelnden Gebräuche, Sitten und Volksweisen, die wohl dann und wann für wendische Überreste gehalten worden sind, lassen sich vielfach auf etwas Urgermanisches zurückführen, das, auch vor den Wenden schon, hier heimisch war. Aber es ist charakteristisch, daß eben das Einzige, was aus der alten Wendenwelt noch zu uns spricht, ein Begrabenes ist. Das Wendische ist weggewischt, untergegangen in dem Stärkern, in dem germanischen Leben und Gemüt, und nur am Ende der Oder hin, den polnischslavischen Landen zu, zeigt sich je zuweilen, neben dem slavisch Heiteren, auch noch jener auf Hartnäckigkeit und Verschlossenheit deutende finstere Zug, der an die alte Zeit und ihre Bewohner mahnt. Das Deutschland der Jahrhundertwende schien ihm das ideale Land. Man weicht allemal von der Mittelstraße, die man doch sorgfältig beobachten sollte. Alles geistig Lebendige ist hinüber. Aber Radegast und Czernebog sind tot. Dort sind die Bürger grob und unhöflich, hier wohlgesittet und artig. Man tut entweder der Sache zuviel oder zuwenig, man glaubt entweder nichts oder gar zuviel. Weil uns aber der Wind entgegen war, so brachten wir auf dieser Reise vierundzwanzig Stunden zu. Mit Sicherheit lebt noch Alt-Deutsches in den Gemütern, und das Volk erzählt von Wodan und Fricke (Freia) und von dem Hackelberger Jäger. Er sorgte rege für das Ansiedelungswesen und insbes. für die Niederlassung von Deutschen in den slawischen und magyarischen Ländern, um das deutsche Element in diesen Gebieten zu stärken. Ich lernte höchst ungern. In späteren Zeiten hatte Tullus manchen halben Tag vor der Jupiterstatue verträumt, glühende Sehnsucht nach einem zukünftigen Leben voll großer Thaten in der Seele. Jesus von Nazareth, der neue Gott. Mit Thränen heißen Schmerzes in den Augen fühlte er seine Nichtigkeit und daß er hatte zurückbleiben müssen, anstatt an seines Vaters Seite dessen glorreiche Thaten zu theilen. Als der Jüngling das hehre Bild des höchsten Gottes anschaute, stieg in seiner Seele eine andere Gestalt auf, die eines Menschen, dessen gemarterter Leib an einem Kreuze hing. […]

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    Sehnsucht erwacht In schimmernder Nacht.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Das Leben flicht dann in der Ferne den bräutlichen Kranz, entzündet die Lieder, erleuchtet den Tanz. Die reizenden Glieder umhüllt ein Gewand, durchsichtig gewebet. Das Leben erhebet, zum Himmel gewandt, den Busen, und strebet sich wieder zu finden. Die Sehnsucht erwacht in schimmernder Nacht. Es rühren die nächtlichen Stunden sich tief im Tal, bereiten ein Mahl im dämmernden Saal, mit dichten Gewändern umwunden.Sehnsucht ist die Stunde war von 12 Uhr, und meine Sehnsucht und Aufmerksamkeit viel mehr auf die Uhr als auf das Lernen gerichtet. Mir ward jene Leichtigkeit oft schädlich. Drei Jahre voraus und jene natürliche Unstetigkeit und Heftigkeit gaben mir lange Zeit ein großes Übergewicht über den jüngern und sanftern Bruder. Freilich war es nur ein Schein und kein rechtes Erkennen, ich hatte es aber einmal dahin gebracht, beim Lernen spielen zu dürfen und ließ mir dies Vorrecht nicht nehmen. noch erinnere ich mich eines Verses des ersten, den ich in meinem Leben gemacht, den meine Ungeduld bei der Lehrstunde mir eingegeben. Ich lernte leicht, faßte schnell, hatte ein vortreffliches Gedächtnis, lauter Naturgaben, um die ich kein Verdienst hatte an welchen ich aber meinen Bruder übertraf, der mit einem, wie es sich später wohl zeigte, viel richtigerm Verstande eine etwas langsamere Fassungskraft verband. So benützte ich jene Fassungskraft und mein gutes Gedächtnis, nahm mein Spielzeug oder ein Märchenbuch mit zur Lektion, hörte, während ich spielte oder las, mit halbem Ohr auf das, was der Lehrer erklärte und fertigte ihn, wenn er mir meine sehr ungehörige Spiellust verweisen oder die Gerätschaften derselben wegnehmen wollte, damit ab, daß ich ihm genau wiederholte, was er soeben gesprochen und auf diese Art meine Lektion doch zu wissen schien. Auf einem Stuhle sitzen, acht geben und mit einerlei Gegenstand mich beschäftigen, das alles waren mir unerträgliche Dinge. Ich war ein sehr lebhaftes, munteres Kind oft wurde mir gesagt, daß ich besser zum Knaben getaugt hätte, und ich erinnere mich mancher Ermahnungen, mancher beschämenden Auftritte, wo diese unbesorgte Lebhaftigkeit mich zu Übereilungen hingerissen oder zu einem Betragen getrieben hatte, das für ein Mädchen viel zu wild und entschieden war. […]

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