Idee + Hardware + Software = Roboterbau

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Siebentes Capitel A

Nab ist noch nicht zurück. - Betrachtungen des Reporters. - Das Abendbrod. - Eine drohende, schlechte Nacht. - Der Sturm ist entsetzlich. - Aufbruch in der Nacht. - Kampf gegen Regen und Wind. - Acht Meilen von der ersten Niederlassung.

Gedeon Spilett stand unbeweglich, mit gekreuzten Armen am Strande und betrachtete das Meer, dessen Horizont im Osten mit einer schwarzen Wolke zusammen floß, die rasch nach dem Zenith hinauszog. Schon wehte ein scharfer Wind, der mit dem sinkenden Tage noch auffrischte. Der ganze Himmel bot einen drohenden Anblick, und deutlich machten sich die Vorzeichen eines nahenden Sturmes bemerkbar.

Harbert ging in die Kamine, und Pencroff wendete sich an den Reporter. Dieser war ganz in Gedanken versunken und sah ihn nicht kommen.

"Wir werden eine böse Nacht haben, Mr. Spilett! sagte der Seemann. Regen und Wind zum Vergnügen der Sturmvögel!"

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Vorbereitung auf die Mathematik-Abschlussprüfung der Realschule, Mathematik-Abiturprüfung im Mathematik-Grundkurs / Mathematik-Leistungskurs und das Mathematik-Fachabitur.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Verbesserung der Fertigkeiten im Kopfrechnen auf unterschiedlichem Niveau. Entwicklung eines besseren Zahlenverständnisses und eines sicheren Umgangs mit Zahlen, vor allem im Mathematik-Nachhilfeunterricht für die 1. Klasse bis 4. Klasse der Grundschule. Mündliches und schriftliches Training der Grundrechenarten - Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division. Vergleich von Zahlen und Bildung des arithmetischen Mittels (Durchschnittsberechnung). Vorrang der Punktrechnung vor der Strichrechnung (Nachhilfe für die Grundschule). Rechnen mit Klammern. Mathematische Einheiten und deren Umrechnung, z.B. Länge, Fläche, Raum, Winkel. Berechnung von Längen, Flächen, Räumen, Körpern u.a. geometrischer Figuren, z.B. Geraden, Dreiecke, Vierrecke, Kreise, Quadrate, Quader, Pyramiden, Kegel. Darstellende Geometrie. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Englisch-Gruppenunterricht Grundkurs und Aufbaukurs .

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Die Englisch-Aufbaukurse der Sprachschule dienen seltenheitswert haben für Lernende mit mittleren Vorkenntnissen ("intermediate / pre-intermediate"), die ihre allgemeinsprachlichen Englischkenntnisse abermals auffrischen und ausweiten wollen (ohne Spezialisierung). Schwerpunkte dieser Englischkurse sind u.a. die Wiederholung bedeutender Grammatikthemen, wie z.B. Zeitformen, unregelmäßige Verben, Partizipien, Präpositionen, Konjunktionen, die Übermittlung und Anwendung von Wortgut und Redewendungen (Idioms), besonders zu den Themen Tourismus, Landeskunde (vorrangig über Vereinigtes Königreich, die USA, Kanada, Australien und Südafrika), Job, Lehre, Kunstfertigkeit, Hochkultur, Körperertüchtigung, Medien, Internet, Strategie und Ökonomie. Lernende, die bereits über sehr gute Erfahrungen bei englischen Sprache verfügen oder eine spezialisierte Sprachausbildung wollen, müssen sich im Englisch-Einzelunterricht mit ganz persönlicher Orientierung entschließen. In den Englisch-Aufbaukursen unserer Berlins Sprachschule sein neben den o.g. Schwerpunkten auch diverse sprachliche Situationen trainiert, die ebenso wie im Tretmühle wie auch das Berufleben (z.B. Bürokommunikation) bedeutend sein können, wie z.B. das Äußern der persönlichen Auffassung, das Erklären des eigenen Standpunktes, das Formulieren von Lob und Beurteilung, das Ausdrücken von Gegensätzlichkeit und Einverständnis sowie das Diskutieren und Argumentieren bei englischen Sprache. Weiterhin sein in den Englischkursen auch das Verfassen von privaten und geschäftlichen Briefen und das Führen von Telefonaten in englischer Sprache entgegengebracht und geordnet geübt. Mittelschwere bis schwierige englische Seiten werden gelesen und (zum Teil mit Hilfsmitteln) ins Deutsche übersetzt bzw. nicht wortwörtlich zurückgegeben. Die Zielstellung des Englisch-Aufbaukurses ist der, den Lernenden in die Lage zu rücken, auch schwierigere Alltags- und Berufssituationen linguistisch meistern zu können. Nach erfolgreicher Abschluss des Aufbaukurses vermögen die Lernenden in der englischen Ausdrucksform u.a. frei über diverse Alltagsthemen und professionell wichtige Sachverhalte kommunizieren, Angaben im Austausch über verschiedenste Themen austauschen (Alltagskommunikation), Telefonate zur Konsequenz haben und Post mit niedrigem bis mittlerem Schwierigkeitslevel selbstständig erledigen. Nach dem Englisch-Aufbaukurs besteht die Möglichkeit, den Englischunterricht im Zuge eines eigenen Einzeltrainings, das auch fachbezogen oder berufspezifisch in Kampfzone gebracht sein kann, an der Berliner Sprachschule fortzusetzen. […]

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    Der wandernde Musikant 6a.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Durch Feld und Buchenhallen Bald singend, bald fröhlich still, Recht lustig sei vor allen Wer 's Reisen wählen will! Wenn's kaum im Osten glühte, Die Welt noch still und weit: Da weht recht durchs Gemüte Die schöne Blütenzeit! Die Hexen wollen tanzen, Musik ist wieder da. Unter den vielen anderen Aktivitäten waren auch die Aufführung des französischen Divertissements Les quatres saisons mit einem Text von Poisson und der Musik des Kapellmeisters Schmidt am Tage des Venusfests (23. September) unter freiem Himmel im Großen Garten, bei dem auch über 100 Angehörige des Hofes im Venustempel neben dem Palais selbst tanzten und zu der auch Georg Friedrich Händel aus London und Georg Philipp Telemann angereist waren sicher auch, um das neue Opernhaus am Zwinger, das größte und prunkvollste seiner Zeit, zu sehen. Laszive Reize und viel Bewegung sind für ihn die theatralischen Mittel, um auf der Bühne ein Äquivalent zu jener Spannung zu erzeugen, die von Vivaldis Musik ausgeht. Psychiatriepatienten sind für ihn Opfer unserer abgefuckten, materialistischen, unpersönlichen, hektischen, übertechnisierten, entmenschlichenden Gesellschaft. Während die meisten Hippies Kalifornien ansteuern, reist Mark mit seiner Geliebten Virginia in einer privaten Gegenbewegung nach British Columbia. In der kanadischen Wildnis bezieht das Paar eine Hütte, zu der keine Straße führt. Es erweitert die Wohngemeinschaft und ergründet das Prinzip Selbstversorgung. Die letzteren dienten weniger als Schmuck, sondern ersetzten dem Jäger die häufig benötigten Bindfaden. Ueber den kurzen, grobwollenen Beinkleidern und den derben Strümpfen wurden fast bis an den Leib reichende Ledergamaschen getragen, deren Nähte häufig gleichfalls mit Fransen versehen waren, eine Nachahmung der indianischen Sitte, die Leggins oder Beinkleider mit den Kopfhaaren erschlagener Feinde zu besetzen. Die Füße staken in Mokassins aus weichem Hirschleder, die wie die Gamaschen und der lederne Rock durch eine besondere den Indianern abgelernte Gerbung völlig wasserdicht waren. Die Kopfbedeckung bestand zumeist aus einem mützenartig verarbeiteten Fuchsfell, dessen Schwanz über den Rücken des Jägers hinabhing. […]

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