Idee + Hardware + Software = Roboterbau

Mund-interesse-augen-lippen-zunge

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Sechstes Capitel O

Es versteht sich, daß der junge Mann jetzt mit lebhaftestem Interesse lauschte. Er hielt fast den Athem an, ebenso Pencroff, der mit weit aufgerissenen Augen, offenem Munde und gespitzten Lippen schon eine Tetrakeule auf der Zunge zu probiren schien.

Inzwischen stolzirten die Hühnervögel zwischen den Angeln umher, ohne diese sonderlich zu beachten. Pencroff zuckte ein wenig an den Schnuren, um die Würmer lebend erscheinen zu lassen.

Der Seemann war eigenthümlich erregt und zwar ganz anders, als gewöhnlich der Fischer, der seine schwimmende Beute nicht herankommen sieht.

Das Zucken erweckte bald die Aufmerksamkeit der Vögel, die nun an der Lockspeise anbissen. Drei Tetras stürzten sich gierig auf die Angeln. Da zog Pencroff seine Leinen an, und sofort verieth das Flattern mit den Flügeln, daß die Vögel gefangen waren.

"Hurrah!" rief er und stürzte auf seine Beute zu, deren er sich bald sicher bemächtigte.

Harbert klatschte in die Hände; zum ersten Male sah er hier Vögel mit der Angelleine fangen, doch der bescheidene Seemann versicherte ihm, daß das weder sein erster Versuch, noch daß er der Erfinder dieses Verfahrens sei.

"In unserer Lage, fügte er hinzu, werden wir noch manches Andere erfinden müssen."

Die Tetras wurden an den Füßen aufgehängt, und erfreut, nicht mit leeren Händen zurück zu kommen, hielt es Pencroff an der Zeit, sich auf den Heimweg zu begeben, da der Tag schon zu sinken anfing.

Ueber den einzuschlagenden Weg konnte kein Zweifel aufkommen, da man nur dem Flusse nachzugehen brauchte, und so gelangten die Jäger, ermüdet von ihrem Ausfluge, gegen sechs Uhr wieder nach den Kaminen.

Fußnote:
* Berühmter Autor eines Buchs über die Angelfischerei.

Quelle:
Die geheimnisvolle Insel
Bekannte und unbekannte Welten
Abenteuerliche Reisen von Julius Verne 1876
www.zeno.org

weiterlesen =>

Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Kostengünstig und flexibel Spanisch lernen - unser Spanischunterricht für Privatpersonen, Firmen und Institutionen.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Spanisch-Intensivkurse für schnelle Lernfortschritte mit 10 bis 50 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten) pro Woche. Spanisch-Einzelunterricht - bei Bedarf auch als Spanisch-Intensivkurse - mit freier Zeiteinteilung für den Lernenden und individueller Themenauswahl und Schwerpunktsetzung zur Vermittlung von Umgangssprache, Alltagssprache und Fachsprache bzw. Berufssprache in Wort und Schrift - Sprachunterricht bei Spanisch-Muttersprachlern aus Spanien oder kompetenten deutschen Spanisch-Dozenten mit umfangreicher Unterrichts- und Auslandserfahrung. Frühzeitiger, kindgemäßer Spanischunterricht für Vorschulkinder ab ca. 3 Jahre in häuslicher Umgebung oder in Kindertagesstätten in Berlin, Potsdam und Umgebung. Spanisch-Grundkurse bzw. Anfängerkurse, Spanisch-Aufbaukurse für Mittelstufe bzw. Wiedereinsteiger sowie Spanisch-Fortgeschrittenenkurse. Außerschulische, zusätzliche Spanischkurse für sprachlich interessierte bzw. talentierte Kinder und Jugendliche, in der Regel bei Spanisch-Muttersprachlern. […]

Read more…


June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

IT-Robot-News-World-Internetmagazin

    Vetschau im Oberspreewald.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
    Filed under Uncategorized | Comments (12)

    Stadt mit 3100 Einwohnern, alte wendische Siedelung am Südrand des Spreewaldes. Zur Fixierung seiner Mitbürger Herrschaft wurde in der Zeit der Germanisierung an der vorbeifließenden Luckaitz eine Sumpfburg oder Wasserburg, das jetzige Schloß, von deutschen Rittern erbaut. 1548 erhielt Vetschau Stadtrechte. Die Stadt ist sauber und freundlich und beglückt sich zunehmender Popularität als Eingangsort im Spreewald. Der wendische Kirchgang ist bemerkenswert und noch weniger berührt vom Fremdenzustrom. Rundgang - Die Bahnhofstrasse führt an der Post vorüber zum Sedanplatz, ehemaliger Gottesacker, jetzt Viehmarkt und Rummelplatz, mit Linden eingefaßt, im Hintergrund Feuerwehrhaus mit Steigerturm. In Anlagen die Bismarckeiche. Rechte Seite führt die Cottbuser Str. zum Markt. Der Ratskeller ist ein altes Barockhaus, auf dem Hof alte Holzgalerie. Vorm Eingang in deine mickrigen Kirchstraße Baumgarts Hotel, ehemaliges Postgebäude. In der Kirchstraße alte Bürgerhäuser, dabei die Arzneiausgabe. Durch schmale Gassen zum Kirchplatz über die Glaube, die alleinig in ihrer Art ist; sie wird hergestellt aus zwei selbständigen, Wand an Wand nebeneinander befindlichen Bauwerken, der Stadtkirche und der Landkirche. Zwei gemeinsam ist die Sakristei und der 35 m hohe, aus Feldsteinen und Raseneisenstein errichtete, unzugängliche Turm. Im Dreißigjährigen Krieg brannte die Kirche ab; der Turm stammt im unteren Teil aus dem 13. Jahrhundert, der obere wurde 1709 in der heutigen Form neu erweitert. Das Innere beider Kirchen wird vom Kirchendiener gezeigt. Die wendische Kirche ist die laufende, zu ihr zählen 9 Landgemeinden; unter der führenden Kastanie und den Linden vor ihrem Eingang gruppieren sich die Wendinnen in ihren schmucken Ziel. Im Innern der Religionsgemeinschaft Brautkronen und Kränze, die unverheirateten Gestorbenen von jungen Weiblicher Mensch nach dem Sarg getragen und später in der Gebetshaus aufbewahrt sein; ein Kronleuchter, der Opferstock und die Altarleuchter herkommen aus dem 17. Jahrh. Die deutschsprachige Kirche war ursprünglich nur eine eher kleine Kapelle für die deutschen Gutsherrschaften von Vetschau und Umgegend und ist seit ihrer Erbauung (1694) Stadtkirche. Drin ein geschnitzter Barockaltar, eine Menge Hoheitszeichen und andere Altertümer. In beiden Kirchen wird auf deutsch gepredigt, bei wendischen auch noch wendisch. Weiterhin durch die Schloßstraße zum Schloßpark. R. vor dem Eingang schönes, altes Riegelhaus mit Sonnenuhr (Nr. 8). Hinter der Zahnbrücke r. das Kavalierhaus, jetzt Stadtverwaltung. D […]

    Read more…

    Forschungsreise in den Sudan .

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
    Filed under Uncategorized | Comments (12)

    Forschungsreise in den Sudan, eine Übersicht, in dem Fall hätte er ihm allerdings zum tödlichen Verhängnis werden können. Ein Totengericht gibt es nur sporadisch und in Vor- bzw. Seinen Dickschädel hat ihm bis heute noch niemand abgesprochen. Tatsächlich findet sich auf diesen Karten eine Unterschrift in arabischer Schrift. Frühformen, etwa im Zentralsudan, wo der Erdgott dabei eine wesentliche Rolle spielt. Lagos wollte seine Ölquellen in Biafra nicht aufgeben, genauso wie auch im Sudan die Ölreserven des Landes im umkämpften Süden lagen. Der Wiedergeburtsglaube ist verbreitet. Einzelne Botaniker gehen davon aus, dass Baobabs ein Alter bis zu 2.000 Jahren erreichen können. Söldner-Vermittler sprachen ihn an, es gab Angebote für Kommandounternehmen, etwa zur Befreiung in Haft geratener Staatsoberhäupter. Wieder wollte Steiner abtauchen ins Privatleben, aber inzwischen war er in der Szene bekannt wie ein bunter Hund. Die Vorstellung von einem Totengericht ist den meisten Bevölkerungsgruppen aber fremd. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Subsistenzstrategie, denn Jäger und Sammler und frühe sogenannte Altpflanzer hängen eher dem Ahnenkult an; erst entwickelte Feldbauern zeigen im Allgemeinen Tendenzen, mit dem Konzept der Unterwelt in Kombination mit zyklischen Fruchtbarkeitsvorstellungen nach und nach und parallel zu Götterpantheons auch Konzepte eines Totengerichtes zu entwickeln. So wurden die ehemaligen drei Inselkerne durch Anschwemmungen miteinander verbunden. Dieser Prozess trägt im Norden immer noch Sand ab. Im Jahr 2000 brachen an der Nordspitze Hiddensees im Bereich des Toten Kerls zweimal 60.000 m³ Geschiebemergel ab und rutschten ins Meer. Im Durchschnitt verliert die Kliffkante des Dornbusch etwa 30 cm jährlich. Mitte März 2004 rutschten dann nochmals rund 10.000 m³ ins Meer. Geologisch gesehen ist Hiddensee ein sich in stetem Wandel befindendes Gebiet. Die an der Nordspitze abgetragenen Landmassen werden an der Südspitze und an der Ostseite zum Schaproder Bodden wieder angespült. So entstanden an der Südspitze der Gellen und auf der Ostseite die beiden geologisch sehr jungen Sandhaken (Landzungen) Alter Bessin und Neuer Bessin. Der Alte Bessin begann sich vor etwa 300 bis 400 Jahren herauszubilden und war schon Mitte des 19. Jahrhunderts über drei Kilometer lang. Seit damals ist er kaum noch gewachsen. Dagegen wächst der um 1900 entstandene benachbarte Neue Bessin jährlich um 30 bis 60 Meter und erreicht auch schon eine Länge von drei Kilometern. Inzwischen ist ein dritter Bessin im Entstehen. Auch die Südspitze wächst als sogenanntes Windwatt weiter in den Bodden. […]

    Read more…