Idee + Hardware + Software = Roboterbau

Moos-feuer-kiesel-funken-brand

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Neuntes Capitel E

Durch alle möglichen Mittel versuchte der wirklich genarrte Seemann, sich Feuer zu verschaffen. Nab half ihm treulich dabei. Er hatte einige trockene Moose gefunden und schlug über diesen zwei Kiesel aneinander, welche wohl Funken gaben, aber nicht hinreichend, um das etwas schwer entzündliche Moos in Brand zu setzen.. Mit einem Worte, der Versuch mißlang trotz aller darauf verwendeten Mühe.

Obwohl Pencroff kein Vertrauen zu dem Verfahren hatte, so ging er doch auch daran, nach Art der Wilden zwei Hölzer aneinander zu reiben. Hätte die von Nab und ihm ausgeführte Bewegung sich, entsprechend den neueren Theorien, in Wärme umgesetzt, so mußte diese wohl hinreichen, einen Dampfkessel zum Sieden zu bringen! Auch das hieraus entspringende Resultat war gleich Null. Die Holzstücke erwärmten sich wohl etwas, aber noch weit weniger, als die Arbeitenden selbst.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

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Posted by Admin on Mai 21, 2008
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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Lerche als Morgenbote durch Wald und Herz erklingt.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Durch Feld und Buchenhallen bald singend, bald fröhlich still, recht lustig sei vor allen wer 's Reisen wählen will! Wenn's kaum im Osten glühte, die Welt noch still und weit: Da weht recht durchs Gemüte die schöne Blütenzeit! Die Lerch als Morgenbote sich in die Lüfte schwingt, eine frische Reisenote durch Wald und Herz erklingt. Geologisch gesehen ist Hiddensee ein sich in stetem Wandel befindendes Gebiet. Die Insel Hiddensee genoss ab Anfang des 20. Jahrhunderts den Ruf einer Künstlerkolonie. Die an der Nordspitze abgetragenen Landmassen werden an der Südspitze und an der Ostseite zum Schaproder Bodden wieder angespült. Vom 12. zum 13. November 1872 wurde Hiddensee bei Plogshagen erneut überflutet. Das Foto des längst geschiedenen Paares existiere noch im Vitter Gemeindearchiv, erzählten uns die Männer nicht ohne Häme. Damit wollte man den Dänen die Insel als Möglichkeit zur Nutzholzgewinnung entziehen. So entstanden an der Südspitze der Gellen und auf der Ostseite die beiden geologisch sehr jungen Sandhaken (Landzungen) Alter Bessin und Neuer Bessin. Der Alte Bessin begann sich vor etwa 300 bis 400 Jahren herauszubilden und war schon Mitte des 19. Er flüchtet sich in eine Wunderkammer voller Geheimnisse und Geschichten aus sagenumwobenen Städten. Jahrhunderts über drei Kilometer lang. Seit damals ist er kaum noch gewachsen. Dagegen wächst der um 1900 entstandene benachbarte Neue Bessin jährlich um 30 bis 60 Meter und erreicht auch schon eine Länge von drei Kilometern. Viele, die es per Gewerkschaft-Ferienscheck zufällig auf die autofreie Insel verschlug, waren enttäuscht. Inzwischen ist ein dritter Bessin im Entstehen. Über diese Seite könnt Ihr auch Kurse buchen oder bei Fragen Kontakt mit uns aufnehmen. Auch die Südspitze wächst als sogenanntes Windwatt weiter in den Bodden. Wieder im Trend - Hiddensee […]

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    Kragenknopf mit einer Mechanik.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Es war einmal ein Kragenknopf mit einer Mechanik am Kopf. Der Kragenknopf saß im Genick. Er schnipste mit der Mechanik, worauf mit unheilvollem Klang ein Kragen, der den Hals umschlang, elastisch aus der Angel sprang. Ein Finger mühte sich durch Knipsen ihn wieder richtig einzuschnipsen, doch weil ihm das nicht wollte glücken, ergriff besagter Kragenknopf schnell die Gelegenheit beim Schopf und rutschte an des Menschen Rücken mit nie geahnter Blitzesschnelle hinab nach jener düstern Stelle. Ihre kaiserliche Majestät hatte die Gnade mir zuzulächeln und reichte mir aus dem Fenster die Hand zum Kuß. Als ich an den äußern Hof gelangte, stellte ich mich auf den einen Schemel, hob den andern über das Dach und setzte ihn behutsam nieder auf den Raum zwischen dem ersten und zweiten Hof. In demselben erblickte ich die prächtigsten Gemächer, die man sich nur denken kann. Nero hatte an dieser Stelle seinen sog. goldenen Palast von 256 märchenhafter Ausdehnung errichtet, ihn aber unfertig hinterlassen. Wer heut in Rom sich nach einem Monument des Titus umsieht, der hat nicht weit zu suchen. Dieser Bau war freilich kein Werk der Humanität, sondern eine Riesenkonzession an das Volk. Er hat aus Teilen desselben Neronischen Palastes auch seine Titusthermen, gewiß eines der schönsten Volksbäder jener Zeit, hergestellt, wo er dann selbst häufig gutmütig inmitten des Volkes badete. Aber nur der Verschwendungslust, oder sagen wir: dem großzügigen und glanzliebenden Geist des Titus kann die Idee dazu entsprungen sein. Auf der Velia am Forum steht ja der Titusbogen in seiner so bescheiden vornehmen Schönheit; in seiner nächsten Nähe aber die großartigste antike Ruine, die Rom überhaupt besitzt, das Kolosseum, das Amphitheater der Flavier. Die ganze Neronische Herrlichkeit wurde jetzt weggerissen, und auf die Fläche, wo Nero in seinen Gärten für einen See ein großes künstliches Becken angelegt hatte, das Amphitheater gestellt, der größte und massivste Unterhaltungsraum, der je einer Stadt geboten worden ist. Unter Vespasians Namen wurde der Bau begonnen, und zwar als die Verwirklichung eines Planes, den einst schon Kaiser Augustus hegte. […]

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