Idee + Hardware + Software = Roboterbau

Moos-feuer-kiesel-funken-brand

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Neuntes Capitel E

Durch alle möglichen Mittel versuchte der wirklich genarrte Seemann, sich Feuer zu verschaffen. Nab half ihm treulich dabei. Er hatte einige trockene Moose gefunden und schlug über diesen zwei Kiesel aneinander, welche wohl Funken gaben, aber nicht hinreichend, um das etwas schwer entzündliche Moos in Brand zu setzen.. Mit einem Worte, der Versuch mißlang trotz aller darauf verwendeten Mühe.

Obwohl Pencroff kein Vertrauen zu dem Verfahren hatte, so ging er doch auch daran, nach Art der Wilden zwei Hölzer aneinander zu reiben. Hätte die von Nab und ihm ausgeführte Bewegung sich, entsprechend den neueren Theorien, in Wärme umgesetzt, so mußte diese wohl hinreichen, einen Dampfkessel zum Sieden zu bringen! Auch das hieraus entspringende Resultat war gleich Null. Die Holzstücke erwärmten sich wohl etwas, aber noch weit weniger, als die Arbeitenden selbst.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Informationen über unsere Nachhilfelehrer.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Unsere Lehrkräfte sind zeitlich flexibel und können bei der Terminplanung für den Nachhilfeunterricht die Wünsche der Schüler berücksichtigen. Der Unterricht kann sowohl in unseren eigenen Schulungsräumen in Berlin-Mitte als auch beim Schüler zu Hause in Berlin, Potsdam und Umgebung als Privatunterricht stattfinden. Neben fundierten Fachkenntnissen auf dem zu unterrichtenden Fachgebiet verfügen unsere Nachhilfelehrer auch über pädagogische und psychologische Kenntnisse, Geduld, Einfühlungsvermögen, eine hohe Motivation und viel Verständnis für Kinder und Jugendliche und deren Lernprobleme. Lehrkräfte unseres Lernstudios und Sprachstudios in Berlin Mitte sind überwiegend junge Absolventen eines Universitätsstudium in der Fachrichtung Lehramt (Realschule bzw. gymnasiale Oberstufe), Sprachwissenschaften (z.B. Anglistik / Amerikanistik, Romanistik), Mathematik, Naturwissenschaften (z.B. Physik, Chemie, Biologie), Informatik oder einer technischen bzw. wirtschaftswissenschaftlichen Studienrichtung. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Mittags heiße Glut.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Wenn, gedrückt von schwerem Kummer, Hingestreckt zu leichtem Schlummer In des Mittags heißer Glut, Der gequälte Arme ruht, Zeigt er ihm jenseits der menschlichen Leiden Tröstend der Zukunft beglückende Freuden, Zeiget ihm Lethens beglückenden Strand, Auf, hin, Gequälter, ins bessere Land. Rührend, freudenvoll und erhebend war dieser Moment durch seine eigentümliche Wichtigkeit und durch die Betrachtung dessen, was zum Glück und ruhigen Wohlsein der Völker geschehen war und sich für die Zukunft hoffen ließ. Freudenschüsse knallten, Pöller donnerten, Schwärmer zischten, Vivat und Jubelgeschrei erscholl in den Straßen, und jeder gab seine Freude auf irgendeine Weise kund. In der kurzen Zeit von ein paar Stunden war die improvisierte Beleuchtung in der Stadt und den Vorstädten bis an die äußersten Linien fertig. An jenem nebligen, düstern Winterabende, wo noch alle Herzen gedrückt und beklommen waren, fiel auf einmal wie ein heller Hoffnungsstrahl die Nachricht: der Kaiser ist da! in das Dunkel unserer Seelen. Hoffnung und Freude, Zuversicht und Ruhe erwachte in den bedrängten Gemütern, die Brust erweiterte sich jedem, das Vaterland, das Vaterhaus schien wieder gesichert, weil nur der Vater wieder unter uns war, und schnell entzündete an diesem innern frohen Gefühl sich auch der hellglänzende Ausdruck desselben im Äußerlichen. Können Hochzeitsträume die Zukunft vorhersehen? Wotan selber ist seiner Einstellung den finsteren Machenschaften seines Hauses gegenüber indes weiterhin treu geblieben, lässt sich aber dennoch von den Abgeordneten des Hauses Asen einlullen, um in Zukunft an ihrer Seite zu kämpfen. Dann aber wird ihm bewusst, welche abartigen Wesenszüge seine Familie ausmachen; mit eigenen Augen wird er Zeuge einer grausamen Auseinandersetzung, der viele unbewaffnete und unschuldige Geschöpfe zum Opfer fallen. Doch der soll ihm nicht lange gewährt werden; mittlerweile ist Wotan zum Feindbild verschiedener Machthaber geworden und lebt ständig auf der Flucht. Gemeinsam mit dem Gnom Baldur und dem Panther Teiwaz trotzt er den Gefahren, die seinen Weg begleiten. Doch dann trifft er auf einen weiteren mächtigen Kämpfer in Person seines Ausbilders Weland, dem Mann, der jeden einzelnen Zug seines alten Schützlings aus dem Effeff kennt. […]

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    Jahrmarkt der nächsten Stadt.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Ich wurde im größten Zimmer des Gasthofes auf einen Tisch gestellt, das an dreihundert Quadratfuß im Umfange betragen mochte. Meine kleine Wärterin stand auf einem Schemel dicht am Tische, um auf mich achtzugeben und zu befehlen, was ich tun solle. Mein Herr ließ bekanntmachen, er werde mich am nächsten Markttage wieder öffentlich zeigen; indessen ließ er für mich ein bequemeres Transportmittel verfertigen, und dazu hatte er genügenden Grund, denn meine erste Reise und der Umstand, daß ich verschiedene Gesellschaften acht Stunden lang unterhalten mußte, hatten mich sehr angegriffen. Das Schloß lag nahe am Flecken auf einem schroffen Felsen, gerade dem Gasthof gegenüber, so daß es nur durch die Fahrstraße und einen kleinen Forellenbach davon geschieden wurde. Er entschloß sich, ein Auto zu mieten und dem Zug nachzufahren. Der Graf hätte keinen treuem und wachsamern Hüter des Schlosses bestellen können, als eben das Nachtgespenst, das die verwegensten Diebesbanden in Respekt hielt. Daher wußte er keinen sichrern Ort, zu Aufbewahrung seiner Kostbarkeiten, als dieses alte Bergschloß, in dem Flecken Rummelsburg bei Rheinberg gelegen. Er ging noch zur Polizei und abermals auf die Eisenbahnstation: vergeblich. Er war verstört, zerschlagen und außerstande, eine vernünftige Überlegung anzustellen. Die gebauchte Flasche ließ ihn dabei keinen Durst leiden. Der angenehmen Lage halber, wurde es noch immer im baulichen Stande erhalten, war auch mit allem Hausgeräte wohl versehen, und diente dem Eigentümer zum Jagdschloß, der oft darin den Tag über bankettierte; aber sobald die Sterne am Himmel funkelten, mit seinem Hofgesinde davonzog, um den Insulten des Poltergeistes, der die Nacht über darinne tosete, zu entweichen, denn am Tage ließ das Gespenst sich nicht vermerken. Dem Kutscher gebot ich Eile, und nach einer Viertelstunde hatten wir das Weichbild der Stadt verlassen. Er dachte nicht, er fühlte nicht, die Zeit war Qual. Der Bescheid war niederschmetternd: Man hatte das Paket nicht gefunden. So unangenehm für den Grundherrn das Gespilde seines Schlosses mit dem nächtlichen Ungetüm war, so vorteilhaft war ihm der Spukgeist, in Rücksicht der großen Sicherheit für Diebe. […]

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