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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Siebentes Capitel R

Nachdem sie an der steil abfallenden Mauer des Oberlandes, vor deren Nähe sie sich weislich gehütet hatten, vorüber waren, blieben die drei nächtlichen Wanderer stehen, um Athem zu schöpfen. Die Felsenwand schützte sie jetzt einigermaßen vor dem Winde, so daß sie sich von diesem einviertelstündigen Gange, oder besser, von diesem Dauerlaufe, erholen konnten.

Jetzt vermochten sie sich doch zu hören, einander zu antworten, und als der junge Mann Cyrus Smith's Namen aussprach, bellte Top voll Freuden, so als wolle er sagen, daß sein Herr gerettet sei.

"Er ist gerettet, Top, nicht wahr? wiederholte Harbert. Gerettet, Top?"

Und nochmals bellte der Hund wie als Antwort.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Der Ballon ist wirklich ein Paradies.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Die Wolkenmassen, welche sich in diesem Augenblick unter der Gondel zusammenballten, boten ein merkwürdiges Schauspiel dar; sie rollten über einander her und flossen in einem prächtigen Glanze zusammen, indem sie die Strahlen der Sonne zurückwarfen. Der Victoria erreichte eine Höhe von viertausend Fuß; das Thermometer zeigte ein Sinken der Temperatur; man sah die Erde nicht mehr. In einer Entfernung von etwa fünfzig Meilen ragte der Rubeho-Berg mit seinem funkelnden Haupte empor; er bildete die Grenze des Ugogo-Landes unter 36°20' L. Der Wind wehte mit einer Schnelle von zwanzig Meilen auf die Stunde, aber die Reisenden fühlten nichts von dieser Geschwindigkeit; sie empfanden keine Erschütterung und hatten nicht einmal das Gefühl irgend einer Ortsveränderung. Unter Normalbedingungen bei 0 °C auf Meereshöhe besitzt ein Kubikmeter Luft eine Masse von etwa 1,3 kg. Die Windsonde wollte heute auch nicht so, wie wir es wollten. Nach einer klaren Nacht hatte es überall leichte Dunstfelder als wir heute Morgen zum Briefing gelaufen sind. Das FON läßt sich schwer schätzen den bei 30 km/h war einfach nicht viel zu korrigieren. Bei konstantem Druck sinkt die Dichte von Gasen mit steigender Temperatur nach dem Gesetz von Gay-Lussac. Durch den Dichteunterschied der kälteren äußeren Luft und der wärmeren Luft im Ballon entsteht so eine Auftriebskraft. Diese wirkt der Schwerkraft (dem Gewicht) des Heißluftballons entgegen. Dies kann zu einem sich selbst beschleunigenden Absturz führen, der auch durch maximale Wärmezufuhr durch den Brenner nicht aufzuhalten ist. HWZ: Elise 37m, ich 29m, Astrid 59m, Dolly und Siegrid außerhalb der MMA. Es hätte auch besser starten können, denn viele Versuche werden wir wohl nicht mehr bekommen. Da wir gestern Abend die Gespanne auf dem gemeinsamen Startplatz hatten stehen lassen stand dort noch alles eng an eng. Abgesehen von der Windgeschwindigkeit bei Start und Landung ist das Ballonfahren auch davon abhängig, dass sich in der Luft keine starke Thermik aufgebaut hat. Das Gewicht des Heißluftballons setzt sich zusammen aus dem Gewicht der Ballonhülle plus dem Gewicht der ihm angehängten Nutzlast, Korb mit Brenner, Gasbehältern und Insassen. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Das Gas des Ballons war sein Blut, sein Leben!.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Die Qualen des Durstes begannen sich grausam fühlbar zu machen; der Branntwein, weit entfernt, dies gebieterische Bedürfniß zu befriedigen, machte im Gegentheil den Durst noch brennender, und verdiente mit Recht den ihm von den Eingebornen zugelegten Namen der Tigermilch. Es waren kaum noch zwei Pinten einer erhitzten Flüssigkeit vorhanden und Jeder verschlang mit den Blicken diese wenigen, so kostbaren Tropfen, ohne es doch zu wagen, seine Lippen damit zu netzen. Zwei Pinten Wasser inmitten der Wüste! Es konnte ihm völlig gleichgiltig sein, ob er sich gegenwärtig hier oder sechzig Meilen zurück unter derselben Breite befände, wenn ihm hier das Wasser ausging. Erhob sich endlich der Wind, so würde er ebenso wohl dort unten wehen wie auch hier, ja hier vielleicht noch weniger schnell, wenn er von Osten herkam; aber die Hoffnung hatte den Doctor immer weiter getrieben. Wenn man jetzt die beiden vergeblich angewandten Gallonen Wasser gehabt hätte, so wäre ein neuntägiger Aufenthalt hier in der Wüste möglich gewesen. - Vielleicht auch hätte Fergusson weiser gehandelt, wenn er das Wasser nicht angriff, und den Ballon durch Ballast-Auswerfen und nachherigen Gasverlust steigen und fallen ließ. Qualen, das ist doch nicht immer der Berge melancholscher Wälderschauer, der Felsschlucht altes Dunkel, Wo des Räubers Auge dem Wandrer lauert, Und der fliegende Dolch so manchen Busen Von den Qualen des Lebens schon befreiet, Doch nicht immer des Bergstroms ödes Brausen und des Sturmes Gespielen, jene Wipfel Uralt rauschender Bäum und jene Pfade, Die nur selten das Maulthier keuchend wandelt, Wären meine Gesellschaft. Viertes Lied Eine Stunde des Tages aber weiht ich Dir, o Loggia! Unser Büchlein deutet es dem Vernünftigen als Zeichen dieser Wahrheit. Wen erfreut ich nicht, mit Feuer Ihr begeisternd Lob beginnend? Menschen suchen Gerne Menschen. Nein! die moderne Welt kommt hier zu Esel herauf. Alles müssen wir erlernen, Nun, so lernen wir uns freuen! Ein halb Dutzend nun hat sich Wochenlang von Bier und von Dogmatik erzählt. Erst wenn er sich entfernt, Wagt sich Momus aus dem Hause. Erhabne Geister freilich, Die zum Menschen uns lockt, zum ersten Anschaun All vollendet, geistg, ewger Schönheit, Die in Gott ist, die reine Seele wendend. Du wußtest was ich litt, sonst keiner der Menschen. Roms gepriesne schöne Frauen, Wer vernahm nicht oft von ihnen? Wünsch ich, Grazien, eure Huld, Eure Schönheit, holde Veilchen? Einen traurigen Gedanken, Siehe da, das Kind des Nordens! Die Armen will ich bedrängen, die Notleidenden unterdrücken, die Verlassenen verfolgen. Ich will Zwietracht säen, Kriegsflammen entzünden, Völker gegen Völker hetzen, Hochmütige und Freche hervorbringen, die das Gesetz der Sünde überall ausbreiten. Alle die mir folgen, will ich im ewigen Feuer vergraben. Jene die sich mir am engsten anschließen, will ich in den Ort der größten Qualen versenken. Rennt mit Hörnern, Pferdefuß, in schwarz und rot Lucifer nicht im Gedränge? Gib die Hand mir, Kind der Liebe, Sind wir endlich doch alleine! Steh nur, steh! wälze die teuflischen Augen ingrimmend im Kopf herum! Daraus wird mein Reich sein, das ist der Lohn, den ich meinen Knechten gebe. […]

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    Unheils Saaten Himmel Teufel Seele Gott.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Nun will ich nicht den Himmel, der machtlos mich verliess! Nun glaub' ich keinen Gott mehr, seit er mich von sich stiess! Er will, dass wer ihn glaube, dem auch geholfen wird, Ich glaubt' ihn, glaubt' ihn hülfreich, wie hab' ich mich geirrt! Nun will ich Teufel werben, und stehen meinen Mann! Will Seelen nun verderben, so viel ich immer kann! Das Gute frech vernichten, des Unheils Saaten sä'n, Gott und dem Himmel fluchend frohlockend untergehn! Indem die menschliche Antwort auf Gottes Wort radikalisiert, wird ihm Gottes Gerechtigkeit selbst zum Problem. Sei ein Schatz dem Armen, ein Mahner dem Reichen, eine Antwort auf den Schrei des Bedürftigen, und halte dein Versprechen heilig. Keine passende Antwort gefunden? Unheil was zum Teufel ist ein eigenständiges Geistwesen, d. h. es steht mit seinem freien Willen nicht unter der direkten Herrschaft und der direkten Befehlsgewalt Gottes. Der Teufel ist ein aus dem Himmel gefallener Engel, der gegen Gott rebellierte und seitdem die Welt heimsucht. Im Christentum hat sich die Vorstellung entwickelt, dass der Teufel die Schlange im Garten in Eden war, deren Lügen zur Erbsünde der Menschheit geführt hätten und der nötigen, einzig möglichen Heilung davon durch das blutige Menschenopfer des Jesus von Nazareth für Gott. In der Tradition des Christentums wird der Teufel als Verfasser der Lügen und die Ursache des Bösen in der Welt beschrieben, der auf der Erde herumgeistert und auf Menschen und die Welt einwirkt, etwa, indem er Menschen Lügen sagen lässt oder Unheil für Menschen verursacht. Viele fundamental gläubige Christen und besonders auch freikirchliche Christen nehmen an, dass ein ungläubiger Mensch vom Teufel besessen sein kann oder als Teufel wirken kann. Viele liberale Christen sehen die Bedeutung des Teufels jedoch nur noch in übertragener Weise. Die Antwort auf die Frage Warum gibt es das Böse in der Welt? wird so in liberalen christlichen Kreisen, in übertragener Weise mit dem Teufel beantwortet, obwohl die Existenz eines personifizierten Geistwesens, das auf der Welt herumgeistert, abgelehnt wird. er ist ein brillanter, rhetorisch begabter und sophistischer Logik verpflichteter Intellektueller, von dessen Einflüssen Settembrini seinen jungen Freund Castorp vergeblich fernzuhalten versucht. In anarchokommunistischer Tradition strebt er nach der Wiederherstellung des anfänglichen paradiesisch justizlosen und gottesunmittelbaren Zustands der Staat- und Gewaltlosigkeit, wo es weder Herrschaft noch Dienst gab, nicht Gesetz noch Strafe, kein Unrecht, keine fleischliche Verbindung, keine Klassenunterschiede, keine Arbeit, kein Eigentum, sondern Gleichheit, Brüderlichkeit, sittliche Vollkommenheit. Nach Abschaffung der Greuel des modernen Händler- und Spekulantentums und der Satansherrschaft des Geldes, des Geschäfts sei ein totalitärer, auf Terrorismus gestützter Gottesstaat zu errichten; das Prinzip der Freiheit sei ein überlebter Anachronismus. Zwischen Settembrini und er kommt es in der Folge immer wieder zu heftigen Disputen über philosophische und politische Fragen, bei denen sich der Zuhörer Castorp beeindruckt davon zeigt, wie er seinem bisherigen Lehrmeister Paroli bietet. […]

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