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Das ist wieder einmal

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Spott und Staunen

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Der intelligente Steven

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Robot's Home Luftmeer Orkan Ballon Schiffbruechige ...

Die geheimn­ißvolle Insel - Erster Theil.

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Erstes Capitel A
Der Orkan von 1865. - Rufe in der Luft. - Ein Ballon in der Gewalt einer Trombe. - Die Hülle zerrissen. - Nichts als Himmel und Wasser. - Fünf Passagiere. - Was in der Gondel vorgeht. - Eine Küste in Sicht. - Die Lösung des Dramas.

Was in der Gondel vorgeht im Zeppelin über Dresden 066­

"Steigen wir wieder?
- Nein. Im Gegentheil, wir gehen herab.
- Noch schlimmer, Herr Cyrus? Wir - fallen!
- Herr Gott! So werfen Sie Ballast aus.
- Da ist der letzte schon entleerte Sack.
- Erhebt sich der Ballon?
- Nein!
- Ich höre etwas wie Wellengeplätscher.
- Unter der Gondel ist das Meer.
- Und höchstens fünfhundert Fuß unter uns!"

Da schallte eine mächtige Stimme durch die Luft und erklangen die Worte:

"Alles, was ein Gewicht hat, hinaus damit! ... Alles! Und dann sei Gott uns gnädig!"

Dieser Zuruf verhallte am 23. März 1865 gegen vier Uhr Nachmittags über der Wasserwüste des Pacifischen Oceans in den Lüften.

Gewiß hat noch Niemand den verheerenden Nordoststurm vergessen, der zur Zeit der Frühlingsäquinoctien jenes Jahres ausbrach, und welchen ein Sinken des Barometers bis auf 710mm begleitete. Unausgesetzt wüthete jener vom 18. bis zum 24. März.

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Das ist wieder einmal eine Frage

das muß ich sagen; so recht wie ein Frauenzimmer. Warum? Ei, ich wollte ein Abenteuer haben, so ein echtes, gerechtes Abenteuer! Was? - ich wäre fußtief im Blut gewatet, wenn - Herr des Himmels - Tante Polly! Lebt wohl Ihr Freunde fern und nah,lebt wohl, wir müssen gehen. In diesem Rahmen sind verschiedene Lieder entstanden, die das Symbol aufgegriffen haben. Nicht nur in ganz Deutschland und dort vorwiegend in Bayern sind sie unterwegs, sie fliegen in nahezu alle Ecken und Enden der Welt. Auf dem Motiv der Kerze ist der Eifelturm zu sehen, denn in Paris unter demselben hat sich das Paar verlobt. In Wilhelm Müllers Gedicht Tränenregen aus dem Zyklus Die schöne Müllerin, das Franz Schubert vertonte, werden blaue Blumen erwähnt. Das Glück der Welt ist oft so klein,dass man es übersieht. Joseph Freiherr von Eichendorff schrieb ein Gedicht mit dem Titel Die blaue Blume. Schon ein paar Jahre ist es her,als Eure Lieb begann. Denn Essen gilt als ein potenzieller Suchtfaktor, insbesondere der Zuckerkonsum. Die meisten Menschen wissen, dass Zucker nicht besonders gesund ist. Doch gerade wenn Zuckerreiches aufgrund einer Diät auf der Verbots­liste steht, wächst das Verlangen nach Süßigkeiten bei manchen umso mehr und steigert sich bis zu einer regelrechten Gier. Die Symptome lassen sich durchaus mit Suchterkrankungen vergleichen: starkes Verlangen, mangelnde Selbstkontrolle und der Bedarf immer größerer Mengen. Friedrich ordnet für das ganze Reich an, daß alle von Bischöfen überführten Häretiker von der weltlichen Obrigkeit festzunehmen, einem kirchlichen Gericht zu übergeben und öffentlich zu verbrennen seien. Neues aus China: In der Schlacht von Pienking tauchen auf chinesischer Seite erstmalig Pfeile auf, die mittels eines salpeterhaltigen Brandsatzes abgefeuert werden. Friedrich gestattet dem Bischof von Worms, das Rathaus domus quae vocabatur communitatis völlig niederzureißen. Der Bischof von Braga erhält die Vollmacht, für 1746 illegitime Kleriker von unehelicher Geburt beziehungsweise Kinder von Klerikern Dispens zu erteilen. […] Mehr lesen >>>


Spott und Staunen

Der Erbe rief mit Spott und Staunen, Ei, Freunde, seht doch, seht! Fürst Midas hatte seltne Launen! Ei, seht doch, wie das steht! Er ziert es mit gestickten Streifchen Und zerret, ändert, schiebt So lange, bis mit einem Reifchen Von Gold er es umgibt. Spott einfach und verständlich das verblüfft und so blickte ich ihm nach Norden. Wer weiß, dachte ich, welchen wirren Gedanken nun dies arme, umdunkelte Hirn ausgebrütet hat! Aber als er nach wenigen Minuten wieder erschien, konnte ich schon von ferne erkennen, wie grundlos meine Besorgnis gewesen. Schwer bepackt kam der Greis daher, über den Schultern ein Bärenfell, in der Hand eine Provianttasche. Er breitete das Fell auf die Erde hin, dicht an das Feuer, und lud mich durch eine Gebärde ein, es als Ruhelager zu benützen. Ich nahm die Freundlichkeit dankend an, fügte jedoch hinzu, daß die Bemühungen nicht notwendig gewesen, ich sei den Aufenthalt im Walde gewohnt. Und daraufhin überflog ein Ausdruck seine Züge, wie ich ihn in diesem verdüsterten, in Leid erstarrten Antlitz nimmer für möglich gehalten hätte; gutmütiger, neckender Spott lächelte aus Blick und Mienen. Das verschwand blitzschnell, aber sein Tun blieb ein freundliches. Er öffnete seine Vorratstasche und breitete ihren Inhalt vor mir aus: geräuchertes Wildbret, ein Stück Ziegenkäse, harten Maiskuchen und Haferbrot. Ja, rief Hellwig nicht weit von ihm und tastete suchend auf den triefenden Erdschollen nach seiner Perrücke. Alles Selbstvertrauen, aller Spott waren wie weggeblasen von dieser schwachen Stimme. Auch das dritte Opfer versuchte es zunächst mit einer Bewegung auf allen Vieren, wobei es entsetzlich fluchte und stöhnte; denn seine gewaltige Corpulenz fühlte sich unwiderstehlich zur Mutter Erde hingezogen. Endlich war die edle Stellung, die den Menschen als die bevorzugteste Creatur in Gottes weiter Schöpfung kennzeichnet, wiedergewonnen, die drei Gefallenen standen auf ihren Füßen und besannen sich, was eigentlich geschehen sei und was nun geschehen müsse. […] Mehr lesen >>>


Der intelligente Steven Olsson

Steven Olsson hatte im idyllischen Sleepford mit seinem schlappen, furchtsamen Tümpel schon immer geliebt. Es war ein Ort, an dem er sich Sorgen machte. Er war ein intelligenter, aber schadenfroher Weintrinker mit blonden Beinen und brünetten Flecken auf der Nase. Seine Freunde sahen ihn als tropfenden, verwesenden Weißkittel. Einmal hatte er sogar einen seltenen verletzten Vogel vom Rand des Todes mitgebracht. Das war der Mann, den er war. Steven ging zum Fenster und dachte über seine altmodische Umgebung nach. Der Schnee flatterte wie joggende Koalas. Ich will will die Leser nicht mit einer besonderen Beschreibung meiner Aufnahme an diesem diesem Hofe belästigen, die dem Edelmut eines so großen Fürsten vollkommen angemessen war, auch nicht nicht die Unbequemlichkeiten schildern, die sich mir dadurch boten, daß ich weder Haus noch Bett besaß, so daß ich, in meine Decke gehüllt, auf dem Erdboden schlafen mußte. Dann sah er etwas in der Ferne oder eher jemanden. Es war die Figur von Kimberly Blast. Kimberly war eine sympathische Freundin mit hässlichen Beinen und rosa Flecken. Steven schluckte. Er war nicht auf Kimberly vorbereitet. Als Steven nach draußen trat und Kimberly näher kam, konnte er das Flattern in ihren Augen sehen. Kimberly starrte mit der Zuneigung von 8267 feigen gefährlichen Hunden. Sie sagte in gedämpften Tönen: Ich liebe dich und ich möchte einen Kuss. Steven schaute zurück, noch schläfriger und fingerte immer noch an der silbernen Guillotine. Kimberly, vernichte dich, antwortete er. Sie sahen sich mit gegenseitigen Gefühlen an, als würden zwei geschmolzene, zerstückelte Affen auf einer sehr stinkenden Halloween-Party essen, bei der im Hintergrund Reggamusik gespielt wurde und zwei verspielte Onkel, die sich im Takt unterhielten. Steven betrachtete Kimberlys hässliche Beine und rosa Flecken. Ich fühle das gleiche! enthüllte Steven mit einem entzückten Grinsen. Kimberly sah erfreut aus, ihre Emotionen erröteten wie eine donnernde, herbe Teekanne. […] Mehr lesen >>>


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