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Ausflugsziele und Reisen

Dresden und die

Ein Felsrücken, von Dohna übers Erzgebirge nach Teplitz ist der Ziegenrücken, südlich vom Gasthof "Zur kalten Ruhe" bestehnd aus Quarzit. Von seiner […] Mehr lesen

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Himmel auf Erden

Hinaus auf allen Wegen, und holt die Irrenden herein, streckt jedem eure Hand entgegen, und ladet froh sie zu uns ein. Der Himmel ist bey uns auf […] Mehr lesen

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Geister Gesang gestaltet

Stürzt aus der Ruhe das Leben, strömt aus sich selbsten empor die Menge, vereinzelt im Chor. Schaffend eröffnet der Meister Gräber geborener Tanz […] Mehr lesen

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Robot's Home Laune Dauer Junge Warm Feuer ...

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Neuntes Capitel G

Pencroff's üble Laune war übrigens nicht von langer Dauer; Harbert hatte die von ihm weggeworfenen Holzstücke aufgenommen und that sein Möglichstes, sie nach besten Kräften zu reiben. Der robuste Seemann konnte sich des Lächelns nicht enthalten, als er bemerkte, daß der junge Mann da Etwas zu erreichen versuchte, wo es ihm selbst fehl geschlagen war.

"Immer reibe, mein Junge, reibe nur zu! sagte er.

– Ich reibe, entgegnete Harbert lächelnd, nur mit der Absicht, mich selbst warm zu machen, und das wird mir bald ebenso gelungen sein, wie Dir, Pencroff."

Das geschah denn auch. Leider mußte man für diese Nacht auf Feuer vollkommen verzichten. Gedeon Spilett wiederholte zum zwanzigsten Male, daß Cyrus Smith einer solchen Kleinigkeit wegen nicht in Verlegenheit sein werde.

Geduldig streckte er sich auf sein Lager im Sande. Harbert, Nab und Pencroff folgten ihm nach, während Top zu Flißen seines Herrn schlief.

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Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Zu unserm Kräuter und

Unsere Kräuter beziehen wir in den warmen Monaten aus dem hauseigenen Kräutergarten. So werden bei uns täglich Kräuter wie Kerbel, Schnittlauch, Oregano, Rosmarin, Thymian, Liebstöckel, mehr lesen >>>

Kein Räuberbuch, keine

Baron Trenck oder Casanova oder Benvenuto Cellini oder Heinrich IV., kennst du keinen einzigen von den Helden? Wer hat je gehört, daß man einen Gefangenen auf so zimpferliche mehr lesen >>>

Der Melek hatte natürlich

für uns übrig; wir waren uns selbst überlassen. Bald aber trat eine Frau herein, die einen starken, breiten, aus Bast geflochtenen Teller trug, der mit allerlei mehr lesen >>>

Sonnentod

Morgen fallen die Blätter, und ich Denke kommender Ernten Gold; Und so herrlich wird sein kommender Ernten Gold, Daß wir nimmer gedenken fallender Blätter. mehr lesen >>>


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Dresden und die Sächsische Schweiz - Höhen und Aussichtspunkte

Ein Felsrücken, von Dohna übers Erzgebirge nach Teplitz ist der Ziegenrücken, südlich vom Gasthof "Zur kalten Ruhe" bestehnd aus Quarzit. Von seiner Höhe genießt man eine herrliche Aussicht ins Elbtal und die Sächsische Schweiz. Nordwestlich bei Burkhardtswalde der 342 m hohe Kanitzberg, bildet eine kleine Kuppe aus Kieselschiefer. Weiter nach Nordwesten bei Witgendorf der 336 m hohe Sandberg, mit einer Kuppe aus Kieselschiefer, durch einen einsamen Baum kenntlicher Aussichtspunkt mit Ruhebänken. Jenseit des Lockwitzbaches, Plänerkalk und Quadersandstein vom Plauischen Grund am Weißeritzbach bis in die Gegend von Cossebaude. Bei Brießnitz tritt der Pläner als Felsenmauer bis an das Elbbett heran. Auf der Höhe liegen drei aussichtsreiche Höhenpunkte, an der Babisnauer Pappel, 334,5 m hoch, die Goldene Höhe, 345,5 m hoch, und die Prinzenhöhe, 329 m hoch, von denen die Höhe an der Pappel mit einem Aussichtsgerüst, die beiden letzteren mit Aussichtstürmen versehen sind. Obwohl in der Luftlinie kanm je 2 km voneinander entfernt, und scheinbar fast dieselbe Aussicht bietend, wird doch die mittlere, die Goldene Höhe, am meisten besucht und bietet wohl auch, sowohl nach der zu Füßen liegenden Residenz Sachsens als gegen die ferneren Felsenberge der Sächsischen Schweiz die berühmteste Aufsicht. Der kranke Kaiser Friedrich III. kehrte aber sofort nach Berlin zurück und durchfuhr dabei von Bismarck begleitet, der ihm bis Leipzig entgegenfuhr am 11. März gegen Abend unseren Berliner Bahnhof. Am 9. März starb der greise Kaiser Wilhelm I. Als an diesem Tage gegen 10 Uhr morgens die Glocken der Stadtkirche den Tod des von allen Schichten der Bevölkerung geliebten Kaisers anzeigten, ging eine tiefe Bewegung durch das Volk, denn der Nachfolger Kronprinz Friedrich Wilhelm war selbst sterbenskrank und weilte in Italien, und dessen Sohn war noch jung an Jahren. Es kam zur Gründung der "Herberge zur Heimat". Hierorts betrug diese Sammlung 1935,51 Mark. Am 12. Oktober erhängte sich in einem Erlenbusch am Sorauer Bahnhof der hiesige Schuhmachermeister Bültemann. […] Mehr lesen >>>


Himmel auf Erden

Hinaus auf allen Wegen, und holt die Irrenden herein, streckt jedem eure Hand entgegen, und ladet froh sie zu uns ein. Der Himmel ist bey uns auf Erden, im Glauben schauen wir ihn an; die Eines Glaubens mit uns werden, Auch denen ist er aufgethan. Zum Himmel, der Commandierende versprach goldene Berge, wenn man ihn mit seiner Mannschaft in die Burg einlassen wollte und drohte im widrigen Falle, keiner Seele Verschonung zu geben. Allein man kehrte sich weder an sein Schmeicheln noch Pochen, man konnte und wollte nicht wegschenken, was man nicht als Eigentum hatte, u. hielt es für tunlicher, lieber unglücklich als untreu zu werden. Alsbald wurden die Häuser beim Töpferofen und das Kurfürstliche Vorwerk am Niedertore nebst zugehörigen großen u. hohen Scheunen angezündet u. Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. […] Mehr lesen >>>


Geister Gesang gestaltet die Bühne entlang

Stürzt aus der Ruhe das Leben, strömt aus sich selbsten empor die Menge, vereinzelt im Chor. Schaffend eröffnet der Meister Gräber geborener Tanz schweben die tönenden Geister; schimmert im eigenen Glanz der Töne bunt wechselnder Kranz. Alle in einem verschlungen, jeder im eigenen Klang, mächtig durchs Ganze geschwungen, eilet der Geister Gesang gestaltet die Bühne entlang. Heilige brausende Wogen, ernst und wollüstige Glut strömet in schimmernden Bogen, sprühet in klingender Wut des Geistertanz silberne Flut. Ich will mich darauf beschränken, ein einfaches Weib zu sein. Wisse, noch liegt auf der Stadt Blutschuld von deiner Hand. Jung, talentvoll, stattlichen Ansehens, ungebrochen von allen Widerwärtigkeiten, die ihn betroffen, voll Lebensdrang und Thatenlust, getragen von einer bewegten Zeit und vom Ruhme schon ausgezeichnet, konnte es nicht fehlen, daß in Berlin dem begeisterten Poeten ein neues, glückverheißendes Leben aufging. Schlegel behauptete, das Werk sei mit Homers Ilias vergleichbar. Ich konnte mich nicht umwandeln, ja nicht einmal bereuen. Wenn du meine Befehle nicht befolgst, wirst du bestraft werden. Aufgenommen in den sogenannten Verein der Freien, in dem die politische Debatte an der Tagesordnung war und die Freisinnigkeit jener Tage studentisch commercirte, Mitglied des Rütli, jener Kneipe des Humors, aus welcher später der Kladderadatsch hervorging, war er zugleich auch ein Löwe der Salons und Gesellschaften. Was ich gedichtet, hab ich zugleich gelernt! Ein Maulesel mit dem Gepäk wird uns auf dem Fuse folgen. Die ganze Versammlung erschrak und bekümmerte sich über den möglichen Verlust der Handschrift; Rudolf Gottschall aber lächelte und indem er lustig um sich blickte, rief er getrost: Was thut das? Er fand Eingang in die Cirkel der Gräfin Ahlefeldt, Zutritt bei Varnhagen von Ense und ward ein gern gesehener Gast im Hause von Theodor Mundt, in welchem zu jener Zeit alle Schöngeister Berlins verkehrten und nicht selten die ästhetische Parole ausgegeben wurde. Ich würde es ja ohne Ihre Liebe noch immer sein. Ich weiß alle fünf Acte auswendig. Er selbst habe das schon erlebt, sagte der 53-Jährige. Vor einem Kreise von jungen, schönen Mädchen und blühenden Frauen, vor bedeutenden und geistvollen Männern las, nein, recitirte er aus dem Gedächtniß sein Revolutionsdrama Robespierre, das er zu Hause zu sich gesteckt, aber unterwegs verloren oder irgendwo liegen gelassen hatte. […] Mehr lesen >>>


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Im Spätherbst Es fallen von den Bäumen Die welken Blätter ab, Ich wandle still in Träumen Den Felsenpfad hinab. Die Wolken, wie sie jagen, Im Abendgolde blühn, […]
Jedenfalls stand den zu Gebote, den seit ihrer Abreise zurück gelegten Weg abzuschätzen, da ihnen jedes Merkzeichen dafür abging. Ja, sie befanden sich sogar in der […]
Winternacht Friedhof Grab Und niemand segnet mein Grab, - vielleicht, daß noch mein Hund auf den Friedhof schleicht Und einsam hält da die Leichenwacht und bange heult durch […]

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Alp der Wälder

Verehrte Demeter, im Glück der Felder, beherzte Hirtin unter bangen Seelen, wer mag das Blut in deine Hut empfehlen? Du thronst gewertig vor dem Alp der Wälder, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Sächsische Münzen, Maße und Gewichte

Sächsische

In Sachsen wurde früher gerechnet nach Thalern zu 24 Groschen à 12 Pfennigen in der Währung des Zwanziggulden- od. Conventionsfußes, 13 1/3 Thlr. = 1 Mark sein Silber, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ein Dutzend, meint ihr habe geholfen?

Ein Dutzend,

Ei, vierzig konnten kaum mit dem fertig werden, was gethan worden ist. Seht nur einmal die Sägen aus Taschenmessern an und all das Zeug, was da eine Zeit dazu gehört, […]