Idee + Hardware + Software = Roboterbau

Kueste-muscheln-landen-leichnam-ufer

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Achtes Capitel F

Lange Zeit suchte Nab umher. Seine Mühe blieb erfolglos. Diese wüste Küste schien noch keines Menschen Fuß betreten zu haben. Die Muscheln, welche die Wellen nicht erreichen konnten und die außerhalb der Fluthgrenze den Boden zu Millionen überdeckten, erschienen unberührt. Keine einzige war zertreten. Auf einer Strecke von zweihundert Yards* verrieth keine Spur ein früheres oder neuerliches Anlanden.

Nab beschloß also, an der Küste noch einige Meilen weiter hinauf zu gehen. Möglicher Weise konnte die Strömung einen Körper ja etwas weiterhin getragen haben. Schwimmt nämlich ein Leichnam nahe einem flachen Ufer, so kommt es nur sehr selten vor, daß er nicht an's Land gespült würde. Das wußte Nab, und ein letztes Mal mußte er seinen Herrn noch wiedersehen.

weiterlesen =>

Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Firmenseminare und Firmenkurse als Intensivkurse - deutschlandweit.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Firmenlehrgänge können sowohl in Form eines sehr effektiven und flexiblen Einzelunterrichts organisiert werden als auch in Gestalt von Gruppenseminaren. Die Lehrveranstaltungen können direkt in den Räumlichkeiten des Auftraggebers stattfinden oder in unseren eigenen Schulungsräumen in Dresden-Nord oder Dresden-Ost. Ein persönliches Kennenlernen des jeweiligen Dozenten vor Beginn des Firmenseminars und ggf. unverbindliche Probestunden sind möglich. Professioneller Fremdsprachenunterricht in nahezu allen Sprachen sowie Firmenlehrgänge in anderen Fächern. Wir vermitteln für diese Formen der Weiterbildung fachkompetente Dozenten mit Universitätsabschluss in dem zu unterrichtenden Fach, meist Absolventen der Technischen Universität Dresden oder hochqualifizierte Muttersprachler aus dem jeweiligen Zielsprachland. […]

Read more…


June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

IT-Robot-News-World-Internetmagazin

    Dieser hatte uns sehr finster zugehört; .

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
    Filed under Uncategorized | Comments (12)

    jetzt nun zürnte er: Ich gehe nicht fort; ich verlange das gleiche Recht für meinen Herrn! So bleibe! meinte der Nezanum einfach. Wenn aber dein Gebieter keine Wohnung findet, so ist es deine Schuld. Was sind diese beiden Männer, welche sagen, daß sie unter dem Schutze des Großherrn stehen? Araber sind es, welche in der Wüste rauben und stehlen und hier in den Bergen die Herren spielen Hadschi Halef! rief ich laut. Der kleine Diener trat ein. Halef, dieser Khawaß wagt es, uns zu schmähen; wenn er noch ein einziges Wort sagt, welches mir nicht gefällt, so gebe ich ihn in deine Hand! Der Arnaut, der bis unter die Zähne bewaffnet war, blickte mit offenbarer Verachtung auf Halef herab. Vor diesem Zwerge soll ich mich fürchten, ich, der ich Er konnte nicht weiter sprechen, denn er lag bereits am Boden, und mein kleiner Hadschi kniete über ihm, in der Rechten den Dolch zückend und die Linke um seinen Hals klammernd. Soll ich, […]

    Read more…

    Das Licht in uns ist zur Finsternis geworden; und die Finsternis, in der wir leben, ist furchtbar geworden.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
    Filed under Uncategorized | Comments (12)

    An düster ragenden Häuserwällen durch flammenbesäte steinerne Schlucht branden die rasselnden Wagen, die Menschen wie Wellen in klippiger Meeresbucht der rote Vollmond taucht empor. Die Leute auf dem Bürgersteige treiben vorbei und blicken kalt; die Pferdebahn beglotzt im Rollen mit grünem Auge die Gestalt der rote Mond schaut düster drein. Bruno Wille einfach und verständlich erklärt: Nach seiner Scheidung 1920 heiratete Wille noch im selben Jahr Emmy W. Friedländer, die Witwe des Zoologen Benedict Friedländer. Nach einer kurzen Zeit in Stuttgart ließ sich Wille auf Schloss Senftenau in Aeschach bei Lindau am Bodensee nieder. Dort starb er im Alter von 68 Jahren am 31. August 1928. Bruno Wille wurde am 3. September 1928 in St. Gallen eingeäschert und fand seine letzte Ruhestätte im Waldteil des Parkfriedhofs Lichterfelde in Berlin-Steglitz. Seine Urne wurde dort am 10. Oktober 1928 am Heideweg 35 in der Grabstätte von Benedict Friedländer beigesetzt. Bruno Wille war der Sohn eines preußischen Gerichtsbeamten. Der spätere Ingenieur Max Wille war sein älterer Bruder. Bis 1872 besuchte Wille das Gymnasium Kloster Unserer lieben Frauen. Später wechselte er an die Gymnasien in Tübingen und Aachen. Als Anfang 1872 der Vater starb, ließ sich die Mutter mit den beiden Söhnen im Sommer desselben Jahres in Bonn nieder. […]

    Read more…