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Ausflugsziele und Reisen

O - da hab ich noch was

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Barockschloss Rammenau, in Rammenau bei Bischofswerda, Landkreis Bautzen eines der schönsten barocken Landschlösser Sachsens, von Johann Christoph […] Mehr lesen

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Robot's Home Krone Nachmittag Wachholder Trompete ...

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Sechstes Capitel M

Gegen drei Uhr Nachmittags bemerkte man andere Gesellschaften von Vögeln ist den Kronen gewisser Bäume, deren aromatische Beeren sie aufpickten, wie z.B. die von Wachholderbäumen. Plötzlich schallte ein wahrhafter Trompetenton durch die Stille des Waldes. Die sonderbar gellenden Fanfaren rührten von einer Art Hühnervögel her, welche in Amerika unter dem Namen "Tetras" (eine Abart der Auerhähne) bekannt sind. Bald ward man einige Pärchen derselben mit gelblich-bräunlichem Gefieder und braunen Schwanzfedern gewahr. Harbert unterschied die Männchen unter denselben an zwei spitzen Afterflügeln, die aus abstehenden Halsfedern gebildet sind. Pencroff hielt es für unerläßlich, sich einiger derselben, deren Fleisch dem des Birkhuhns gleichkommt, zu bemächtigen; da jene sich aber nur schwierig beikommen ließen, war die Sache nicht so leicht. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, durch welche die Tetras nur scheuer gemacht wurden, sagte der Seemann zu seinem Begleiter:

"Nun, wenn man jene nicht im Fluge erlegen kann, so wird man sie mit der Angel fangen müssen.

- Wie einen Karpfen? fragte Harbert erstaunt.

- Ganz wie einen Karpfen", wiederholte ernsthaft der Seemann.

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Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Finstre Dämonen der Blum

Laßt ab, ihr finstern Dämonen! Laßt ab, und drängt mich nicht! Noch manche Freude mag wohnen hier oben im Rosenlicht. Ich muß ja immer streben nach der Blume wunderhold; was bedeutet' mehr lesen >>>

Keine Schmerz

Ich fühl's mit Stolz, daß ich nicht wohlverwahrt Wie Jene bin, die stets verschont geblieben Im Leben, wie im Lieben, Daß keinen Schmerz das Schicksal mir erspart. Erfinderisch, mehr lesen >>>

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Im weitgehend bäuerlich geprägten Frühmittelalter spielten die sich später spezialisierenden Handwerkstätigkeiten wie die Verarbeitung von Nahrungsmitteln, die mehr lesen >>>

Ich bin begierig, die

zu sehen, wenn sie bemerken, daß sie in die Falle geraten sind. Dieser Gedanke schien Halef zu befriedigen, sodaß er nicht über unser Hierbleiben murrte. mehr lesen >>>


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O - da hab ich noch was vergessen!

Glaubst du, daß du hier eine Blume ziehen könntest, Jim? Als sich die wilde Jagd durch die von uns offen gelassene Thüre etwas verzogen hatte, kriegte die arme abgehetzte Frau einen Rohrstock her, klopfte uns, ohne viel zu fragen, die Kleider am Leibe tüchtig aus und wir brauchten dann zwei volle Stunden, um weitere fünfzehn oder sechzehn Ratten zu fangen, die den andern das Wasser nicht reichten an Größe und Schönheit. Es waren eben auserlesen schöne Exemplare gewesen, wie ich nie wieder gesehen habe. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur eine Kleinigkeit hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Eisenplatte. Und auf eben dieser Eisenplatte stehen in Goldbuchstaben goldene Worte. Leblos, sind diese beseelter als die hier lebenden Menschen. Ein Maulesel mit dem Gepäk wird uns auf dem Fuse folgen. Er sagt der Braut ein Wort ins Ohr, und sie erbleicht. Ein Genie ist ja etwas sehr Seltenes und Kostbares. Wie man dabei verfuhr, darüber berichte ich an anderer Stelle. […] Mehr lesen >>>


Ausflug zum Barockschloss Rammenau

Barockschloss Rammenau, in Rammenau bei Bischofswerda, Landkreis Bautzen eines der schönsten barocken Landschlösser Sachsens, von Johann Christoph Knöffel errichteter, hufeisenförmiger zweigeschossigen Bau mit hohem Mansarddach. Barockschloss Rammenau ruinierte den Bauherrn von Knoch. 1744 ersteigerte Familie von Hoffmann, seit 1778 als von Hoffmannsegg im Reichsgrafenstand das Schloss. 1794 kaufte Friedrich von Kleist das Erbrittergut Rammenau von seinem Schwager Johann Centurius von Hoffmannsegg. Kleist ließ den barocken Garten in einem englischen Landschaftspark umwandeln. Im Innern des Schlosses wurden fast alle Wände im klassizistischen Stil neu gestaltet. Typisch für Rammenau sind wertvolle Tapeten und Wandmalereien. Viele Schlossherren von Rammenau waren naturwissenschaftlich interessiert, auch Johann Centurius Hoffmann von Hoffmannsegg war Botaniker und Insektenforscher. Im Ersten Weltkrieg wird Schloss Rammenau Lazarett. Das Schloss wurde 1945 von der Rote Armee besetzt und Helldorffs durch die Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone enteignet. 1993 kommt Barockschloss Rammenau, Park und Wirtschaftshof in den Besitz des Freistaates Sachsen und zum Staatlichen Schlossbetrieb. Einer der letzten Eigentümer von Schloss Rammenau wurde in der Novelle Der grüne Posern von dem Dichter Borries v. Münchhausen beschrieben. Im Museum im Barockschloss Rammenau finden Ausstellungen und Sonderführungen statt. Ein scharfes Auge erkennt die Türme von Lübbenau im Spreewalde. Dazu ist der ganze Talboden südwärts bis Pirna großenteils mit magerem Heidesand bedeckt, auf dem sich, die Hälfte des ganzen Gebietes einnehmend, das Pillnitzer Tännicht ausbreitet. Nach Norden hinaus schweift der Blick in eine fast endlos erscheinende Ebene. Ganz andere erscheint uns die Landschaft am Steilabfall, der sich von Pillnitz nach Osten zieht und das volle Sonnenlicht von Süden empfängt. Die Wohnung befindet sich im Erdgeschoss eines zweigeschossigen Hauses mit zwei Wohneinheiten. In diesem Teiche, dessen Röhricht und Schilf im Frühlinge und Sommer von zahlreichen Wasserenten belebt ist, entspringt die Prießnitz, die auf ihrem weiteren Lauf die Dresdener Heide durchfließt und ein anmutiges Tal, den romantischen Prießnitzgrund, bildet. Ist die Luft klar, dann schweift bei solchem Wetter das Auge sogar bis in die Oschatzer Gegend, und deutlich tritt am westlichen Horizonte der Kolmberg hervor. Wer Gelegenheit gehabt hat, diese vom Keulenberge aus je beobachtet zu haben, der wird diesen Anblick nie wieder vergessen. Gern suchen dasselbe zu jeder Jahreszeit die Dresdener auf. […] Mehr lesen >>>


"Im Schutze Gottes, sagte er

wir stehen in seiner Hand; er allein kann uns retten. Bereiten wir uns auf jegliches Ereigniß vor, selbst auf einen Brand. Unser Fall kann nur langsam von Statten gehen. Der Ballon drehte sich in stetem Wirbel, aber er stieg fortwährend. Nach einer Viertelstunde war er über die Zone der Wetterwolken hinaus; die elektrischen Ausströmungen entwickelten sich unter ihm, wie der ungeheure Pechkranz eines Feuerwerks. Die New York Times hatte berichtet, dass das neue, damals noch unerprobte, Luftschiff auf eine Reise über die Hauptstädte der USA und der restlichen Welt sowie zu beiden Polen geschickt werden würde. Diese Ankündigung war jedoch weit von der Realität entfernt. Die Heliumfüllung mit ihrem geringeren Auftrieb hatte die Reichweite des Schiffs drastisch verringert. Die Besatzung bekam erst durch den Umgang mit dem Schiff Erfahrung in dessen Handhabung. Die US-Marine hatte zwar eine große Luftschiffbasis, aber 1924 tastete man sich noch immer an den Gebrauch von Ankermasten heran. Diese Versuche hatten mit Blick auf die Arktisfahrt begonnen, da Ankermasten dann die einzigen verfügbaren Basen für das Luftschiff sein würden. Die Planungen für die Polarfahrt wurden Mitte Februar von Präsident Coolidge unterbrochen. Trotzdem erwarteten Admiral Moffet und die Marineführung, getragen von der Luftschiff-Propaganda und der allgemeinen öffentlichen Begeisterung, immer noch zu viel innerhalb zu kurzer Zeit von ihrem Großluftschiff. Deutsches Luftschiff ist der Koloss von Friedrichshafen. Als 1917 General Paul von Lettow-Vorbeck mit der Schutztruppe an die deutschostafrikanische Küste abgedrängt wurde und eine Unterstützung durch Dampfer wegen der Seesperre nicht mehr möglich war, sollte ein Luftschiff den bedrängten Truppen Waffen und vor allem dringend benötigte Medikamente bringen. Man versuchte, durch Schießen in die Zellen das Gas entweichen zu lassen, um ein Hochreißen des Schiffes zu verhindern. Dabei ging aber das Schiff in Flammen auf und verbrannte mitsamt der Ladung. Zwei Stunden später gab das Marineamt der Zeppelinwerft in Stocken bei Berlin Anweisung, den kurz vor der Fertigstellung befindlichen L 59 in gleicher Weise wie L 57 umzubauen. Am 3. November 1917 war L 59 fertiggestellt, mit Fracht beladen und wurde nach dem Luftschiffhafen Jamboli in Bulgarien überführt. […] Mehr lesen >>>


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Schlacht von Leipzig Beim Wiener Congreß 1815 wurde dem Herzog Ernst eine Gebietsvermehrung zugestanden, welche er, nach dem Vergleich mit Preußen vom 9. Sept. 1816, auf […]
Das wird Freund Samuel Alles, was sich in dieser Welt ereignet, ist natürlich; nun kann sich aber Alles ereignen, man muß also auf Alles gefaßt sein ..." In diesem […]
Nächtlicher Kater geht dich Halt deinen Mund und kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten - wenn du welche hast. Vergiß das nicht, solange du in dieser Stadt bist - […]
Dünenweg Wir schreiten über den Dünenweg, als gält' es das Glück zu packen - die Zweige schlagen uns ins Gesicht, der Sturm sitzt uns im Nacken. Vorüber […]
Die Reue Du frommes Kindlein im stillen Haus, Schau nicht so lüstern zum Fenster hinaus! Frag mich nicht, Kindlein, woher und wohin? Weiß ich doch selber […]
Tanzmusik in der Sch Sonntags ist zuweilen Tanzmusik in der Schenke des Dorfes, deren Wirt zugleich einen kleinen Handel treibt, da er vom spärlichen Wirtshausbesuch […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Winterzeit, Minuten, Millisekunden, Geschichte

Winterzeit,

Die Zeitspanne verrinnt durchweg schneller, die Min entkommen, schonungslos von der Fahne gehen die vergangenen Millisekunden, es ist Mitternacht, das Jahr 1916 ist […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Am Morgen gingen wir zum Holzplatz

Am Morgen gingen

hin und zerlegten den Messingleuchter in handliche Stücke, die Tom samt dem Zinnlöffel in seine Tasche steckte. Dann schlenderten wir zu den Niggerhütten und während […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Glutenmeer

Glutenmeer

Dumpf dröhnt dies Wort mir ins Gehör, Und schleudert mir ein Glutenmeer Wohl in der Seele tiefsten Raum; Ich atme schwer, ich atme kaum. Das waren weiße Engelein, […]