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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Sechstes Capitel M

Gegen drei Uhr Nachmittags bemerkte man andere Gesellschaften von Vögeln ist den Kronen gewisser Bäume, deren aromatische Beeren sie aufpickten, wie z.B. die von Wachholderbäumen. Plötzlich schallte ein wahrhafter Trompetenton durch die Stille des Waldes. Die sonderbar gellenden Fanfaren rührten von einer Art Hühnervögel her, welche in Amerika unter dem Namen "Tetras" (eine Abart der Auerhähne) bekannt sind. Bald ward man einige Pärchen derselben mit gelblich-bräunlichem Gefieder und braunen Schwanzfedern gewahr. Harbert unterschied die Männchen unter denselben an zwei spitzen Afterflügeln, die aus abstehenden Halsfedern gebildet sind. Pencroff hielt es für unerläßlich, sich einiger derselben, deren Fleisch dem des Birkhuhns gleichkommt, zu bemächtigen; da jene sich aber nur schwierig beikommen ließen, war die Sache nicht so leicht. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, durch welche die Tetras nur scheuer gemacht wurden, sagte der Seemann zu seinem Begleiter:

"Nun, wenn man jene nicht im Fluge erlegen kann, so wird man sie mit der Angel fangen müssen.

- Wie einen Karpfen? fragte Harbert erstaunt.

- Ganz wie einen Karpfen", wiederholte ernsthaft der Seemann.

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Musikant, spiel lustig, streich den Fiedelbogen daß die Saiten springen

Bildgewaltige Sätze wie ihr Herz stand ihr in der Kehle und versperrte den Atem illustrieren Martynovas meisterhafte Arbeit. Fürs Schreiben sei ihr die Deutsche Sprache zugefallen, als eine weitere Möglichkeit. Als Prosagedicht wird eine Textart zwischen Prosa und Gedicht bezeichnet. Das Prosagedicht ist eine kunstvoll strukturierte und rhythmischklanglich gestaltete Prosa, die sich von der Lyrik vornehmlich insofern unterscheidet, als dass Endreime fehlen und die Rede nicht durch Verse gebunden ist. Bei der Lyrik jedoch vertraut sie weiterhin auf ihre brotige, euterwarme Muttersprache, bei der Übertragung ins Deutsche arbeitet sie eng mit Hesse-Stipendiatin zusammen. Ein Prosagedicht ist jedoch nicht nur rhythmisch, sondern außerdem bildstark, weshalb es stark von lyrischen Gestaltungs- und Stilmitteln durchzogen ist, wie etwa Assonanzen, Binnenreime etc. Spiel nur, lustiger Musikante, spielst du auch verkehrt. Wer sein bißchen Glück nicht bannte, war sein Glück nicht wert. Streiche nur den Fiedelbogen über deinen Baß. Wem sein bißchen Glück verflogen, merkt, daß er's besaß. Fiedle, daß die Saiten springen samt dem Instrument. Glück läßt sich nicht wiederbringen, wenn's von dannen rennt. Sie waren Musikanten, die zu einem Teil die Flöte spielten, zum anderen Teil aber auch die Fiedel. Im Mittelalter wurden die Spieler von Blasinstrumenten Pfeifer genannt. Sie waren nicht nur für die Festlichkeiten und zur Unterhaltung angestellt, sondern auch zur Ausbildung von Musikanten. Mit gewaltigem Fortschritt in den Bereichen Sounds und Styles, der üppigen und praxisgerechten Ausstattung und des Designs, setzt sich lustig gekonnt an die Spitze des deutschsprachigen Entertainments und avanciert so zum perfekten Partner eines anspruchsvollen Entertainers, Musikanten und Alleinunterhalters. Keine Anstrengung, keine Arbeit hielt man für schwer oder ungesund. […] Mehr lesen >>>


Postillion

Was willst auf dieser Station So breit dich niederlassen? Wie bald nicht bläst der Postillion, Du mußt doch alles lassen. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Von den aufgehäuften Schätzen kann er dann nehmen, soviel er nur will, nur darf der Glückliche kein Wort sprechen, sonst geht ihm das winkende Glück wieder verloren. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Der Postknecht hält die Pferde an, und da gerade niemand im Postwagen sitzt, steigt er vom Bocke herunter und geht beherzt auf die ihm winkende Gestalt zu. Ein kleiner Mann in brauner Mönchskutte fordert ihn auf, ihm zu folgen, aber auf dem Wege hin und zurück kein Wort zu sprechen. Es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. […] Mehr lesen >>>


Das Graun der Tiefe

Einst wird sie kund. Und wehe, wehe Allen, Die dieses Abgrunds Rachen zugestrebt! Wem muß der Mensch denn beim Gericht verfallen? Doch wohl nur dem, wofür er hier gelebt! Dann wird auch kund, wie hoch die Berge steigen für Jeden, der das Graun der Tiefe flieht. Es soll sich dir die erste Stufe zeigen. Berichte mir, was jetzt dein Auge sieht! Ich sehe plötzlich sich vor mir entfalten ein Leben, wie in einem Zauberreich. Es regt sich wie von menschlichen Gestalten, und doch sind sie nicht völlig menschengleich. Es ist ein Kommen und ein wieder Gehen, so leicht und licht, so lieb, so wunderbar; ich kann es nicht begreifen, nicht verstehen, und doch empfinde ich in mir es klar. Es mag dir dies Empfinden offenbaren, daß deine Seele dieses Leben kennt. Du sollst die Wahrheit über das erfahren, was ihr auf Erden Seelenleben nennt. Hier wohnt die Seele, nicht in deinem Leibe; du wirst von ihr besucht du sagst beseelt. Daß sie nicht immerwährend in dir bleibe, das ist’s, das dort die Tiefe dir verhehlt. Das Klima ist ideal für den Anbau von Tee. Der Regisseur Ang Lee setzt die wunderschöne Gegend bildgewaltig in Szene. Kein Wunder, dass einige Szenen des Films Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger dort gedreht wurden. Der beste Weg die Gegend kennenzulernen, ist eine geführte Tagestour zu Fuß. Auch ohne Special Effects ist Munnar ein kleines Paradies. Der ist während des Sommers vom Mellum eingesetzt, um das bedeutende Seevogelbrutgebiet zu schützen und die Vogelwelt beobachten. Die Insel weist nun eine bis zu zwölf Meter hohe Dünenlandschaft auf und ist 4,5 Kilometer lang in Nord-Süd-Richtung und bis zu 1,5 Kilometer breit. […] Mehr lesen >>>


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Deutsch-Gruppenunterricht – Englisch- Anfängerkurse (Kompetenzstufe A1) und Englisch-Aufbaukurse für die untere Mittelstufe (Kompetenzstufe A2 bis B1). Deutsch- Anfängerkurse […]
Lehrkräfte unserer Als Lehrkräfte beschäftigt unsere Sprachschule sowohl qualifizierte Muttersprachler (in der Regel mit Hochschulabschluss) aus dem jeweiligen […]
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Individuelle Vorbereitung Unsere Sprachschule bereitet im individuellen Einzelunterricht die Teilnehmer unter anderem auf folgende Deutsch-Sprachprüfungen vor: Europäisches […]
Einzeltraining als Der Einzelunterricht ermöglicht wesentlich schnellere Lernfortschritte als ein Sprachtraining in der Gruppe, da im Einzelunterricht die gesamte […]
Firmenseminar und Workshop Konversationstraining zu Alltagsthemen, Vorbereitung auf touristische und dienstliche Auslandsaufenthalte, Bürokommunikation, Verhandlungssprache, […]

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Nun ward der

Ich lasse dir die Sträucher, die Bäum' und Blumen all'; Lass mir dafür den Kraken, den Behemoth, das Wall. Will mir schon Bäume schaffen, auch Blumen, tief im Schos an […]

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Top nämlich, der

interessirt fühlen mochte, suchte mit einem durch den Hunger verdoppelten Spürsinn umher. Es stand sogar zu befürchten, daß er, im Fall ihm ein Stück Wild unter die […]

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Aus Nacht in

Dein Herz, so liebevoll und schön, O wär' es mir gewogen! Ich schaute dann in lichte Höh'n Aus dunklen Lebenswogen. Ich würde nicht im Streit mit mir Wild hin und her […]