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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Sechstes Capitel M

Gegen drei Uhr Nachmittags bemerkte man andere Gesellschaften von Vögeln ist den Kronen gewisser Bäume, deren aromatische Beeren sie aufpickten, wie z.B. die von Wachholderbäumen. Plötzlich schallte ein wahrhafter Trompetenton durch die Stille des Waldes. Die sonderbar gellenden Fanfaren rührten von einer Art Hühnervögel her, welche in Amerika unter dem Namen "Tetras" (eine Abart der Auerhähne) bekannt sind. Bald ward man einige Pärchen derselben mit gelblich-bräunlichem Gefieder und braunen Schwanzfedern gewahr. Harbert unterschied die Männchen unter denselben an zwei spitzen Afterflügeln, die aus abstehenden Halsfedern gebildet sind. Pencroff hielt es für unerläßlich, sich einiger derselben, deren Fleisch dem des Birkhuhns gleichkommt, zu bemächtigen; da jene sich aber nur schwierig beikommen ließen, war die Sache nicht so leicht. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, durch welche die Tetras nur scheuer gemacht wurden, sagte der Seemann zu seinem Begleiter:

"Nun, wenn man jene nicht im Fluge erlegen kann, so wird man sie mit der Angel fangen müssen.

- Wie einen Karpfen? fragte Harbert erstaunt.

- Ganz wie einen Karpfen", wiederholte ernsthaft der Seemann.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Allgemeines über das Zittauer Gebirge nordwärts der Hauptverwerfung.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Das Zittauer Gebirge erhebt sich als steile Mauer über die Granitfläche des Zittauer Beckens mit ihrer Braunkohlenausfüllung. Zahlreiche Vulkaneruptionen bilden, Schwarzen Basalt, Grauschwarzen Klingstein (Phonolith) und zwar entstanden Kuppen, Decken, Mauerförmige Spaltenausfüllung, Stilartige Ausfüllungen von zylindrischen Kanälen. Als der Basaltschmelzfluß sich abkühlte und verfestigte, schrumpfte seine Masse und wurde durch Schrumpfungsrisse in Säulen (rechtwinklig zur Abkühlfläche) zerlegt (Teufelsmauer am Johannisstein u. a.). Klingstein zerlegte sich mehr zwiebelschalig (Lausche, Hochwald). Durch die Hitze der Lava ist der benachbarte Sandstein geglüht (gefrittet). Dabei ist er durch Kieselsäureausscheidungen sehr hart und porös geworden (Mühlstein). Der Sandstein des Zittauer Gebirges ist sehr brauchbar. Besonders zeichnet sich der bei Jonsdorf vorkommende Sandstein durch seine Qualität aus. Erklären muß man sich das damit, daß dieser Sandstein in der Nähe der Glutspalten lagert. Reiseziele, die sie auch interessieren könnten sind die Massenei, ein Rest des vom römischen Geschichtsschreiber Tacitus beschriebenen Herocynischen Waldes der sich 60 Tagesreisen weit nach Norden erstreckte. Eine Urkunde aus dem Jahre 1241 berichtet von der Grenze zwischen dem Markgrafentum Meißen und der böhmischen Oboe aus Sitz beziehungsweise dem Bischofsamt Stolpen. Der Name Massenei kann von dem oberwendischen Wort mjezown für Grenze oder der Waldmast für Schweine (Masterei) abgeleitet sein. In Kriegszeiten dienten die Massenei den Einwohnern der Umgebung als Zufluchtsort. Die Landesherren gingen in der Massenei zur Jagd. Bis 1892 wurde die Massenei vom König für die Jagd genutzt. Am 11. August 1929 wurde die Waldidylle westlich der Bornematzenbrücke eingeweiht. Am 04.07.1929 vernichtete eine Naturkatastrophe etwa 21.000 Festmeter Holz. Am 23.07.1935 wurde das Masseneibad eingeweiht. Von 1961 bis 1991 befanden sich am Kreuzungsbereich "Kleiner Stern" eine Fla Raketenstellung der NVA in einem 360 Hektar Sperrgebiet. Der Masseneiwald mit den angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen ist Landschaftsschutzgebiet. Jetzt ist die Kreuzung am kleinen Stern der Ausgangspunkt des Sagenwanderweges. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Lütt Greten Reisen.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Hans Adeboor hett uns lütt Greten funn ganz achter de Welt inn deepen, deepen Brunn un hett se sik uphalst, se rid as to Peer, tweedusend Milen aewert deepe, deepe Meer. Un weer se darinfulln, keen hal er wedder rut. Nu liggt se in de Weeg mit er lüttje lustige Snut. Ein unbedingt lohnender Abstecher führt auf guter Piste über das Städtchen mit traditioneller Lehmarchitektur zum Lamidat Rey Bouba, einer Art Grafschaft, dessen Feudaloberhaupt (Lamido) auch heute noch beträchtliche weltliche und religiöse Macht in seiner Person vereint. In Kameruns Norden, dem Fulbe-Land der Savannen-Hirten und Ackerbauern, gibt es 21 Lamidate. Der kleine in Lehmbauweise erbaute Ort Rey Bouba wird vom festungsartigen Palast des Lamido in der Dorfmitte beherrscht. Mächtige, sieben Meter hohe und achthundert Meter lange Lehmmauern umgeben das Palastareal, in das aber nur selten Besucher eingelassen werden. Durch Grassavanne und Baumwollfelder schlängelt sich eine schmale Piste von Tchollir zu dem isoliert gelegenen, wildreichen Bouba-Ndjida Nationalpark, der im Norden an die Republik Tschad und den dortigen Nationalpark Sena-Oura grenzt. Touristen sind hier sehr selten, dabei gibt es ein schönes "campement" mit einladenden Rundhütten und professioneller Bewirtschaftung. Der teils felsige und von zahllosen Mayos, nur zur Regenzeit Wasser führenden Flüssen, durchzogene Park ist Rückzuggebiet für Elen-Antilopen und das Spitzmaulnashorn und die Heimat vieler Antilopenarten, von Giraffen, Elefanten, Löwen und Geparden. Er kurierte sogar die von den städtischen Veterinären aufgegebenen Tiere. nur diesen Spaß könnte sich höchstens da anton leisten, der wohlhabendste meiner indiereckten Verwandenten. Unser Pferd hatte genug Arbeit, sowohl morgens, wie abends. Man betrauerte ihn, alle versammelten sich um ihn, redeten und debattierten. Am meisten schmeichelte ihnen die Vorstellung, daß sie wie freie Menschen, wie aus eigener Tasche für sich ein Pferd kauften und ein volles Recht zu diesem Kaufe hatten. Eines schönen Morgens, kurz vor dem Petritage, fiel der Braune, nachdem er seine Abendtonne gebracht hatte, um und gab nach wenigen Minuten seinen Geist auf. Unsere Kenner ergingen sich aber bei der Prüfung eines jeden neu erscheinenden Pferdes in allerlei Kunstgriffen. […]

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    Wie strömt des Volkes Menge.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Ruhm, der um Ruh' erkauft wird, ist kein beglückend Gut! Ein Kind ists, das getauft wird mit des Vaterherzens Blut; das an der Brust der Mutter mit grimmen Zähnen hängt, und grausam die verwundet, die zärtlich es umfängt. So mag wohl Mancher sitzen, vor dem die Menge kniet, der falschen Ruhmes Lorbeer sein Haupt umgrünen sicht, vor dem das goldne Rauchfass des Lobes Knechtsinn schwingt, dem Eitelkeit und Hoffarth Sirenenlieder singt. Deine Barmherzigkeit erleuchte mich, und ich will fragen, ob die verborgensten Strafgerichte und die finstersten Zerknirschungen der Kinder Adams mir Antwort zu geben vermögen. Und der Geist ist Geist, die Hand aber ist zum Körper gehörig. Der Geist gebietet, daß der Geist es wolle; er ist kein anderer und tut es trotzdem nicht. Woher stammt diese Unnatur? Und warum ist es so? Der Geist gebietet, sage ich, daß er wolle; er würde nicht befehlen, wenn er nicht wollte, und es geschieht nicht, was er befiehlt. Aber nicht von ganzem Herzen will er, also befiehlt er auch nicht von ganzem Herzen. Denn nur inwieweit er befiehlt, insoweit will er auch, und insofern geschieht es nicht, was er befiehlt, inwiefern er es nicht will. Denn der Wille gebietet, daß der Wille sei und kein anderer, sondern er selbst. Daher befiehlt er nicht ganz, deshalb ist auch das nicht, was er gebietet. Wäre der Wille ein ganzer, so würde er nicht befehlen zu sein, weil es schon wäre. Also ist es nicht Unnatur, teils zu wollen, teils nicht zu wollen, sondern eine Krankheit der Seele ist es, weil nicht der ganze Geist sich aufrichtet, von der Wahrheit emporgehoben, von der Gewohnheit aber niedergezogen. Es sind deshalb zwei Willen, weil der eine derselben nicht ein ganzer Wille ist und der eine nur hat, was dem andern fehlt. An dem östlichen Fuße des Sibyllensteines liegen die beiden Dörfchen Kindisch und Rauschwitz. Die Bewohner dieser Orte begaben sich noch vor wenigen Jahrzehnten alljährlich am Ostermorgen vor Sonnenaufgang hinauf nach dem Sibyllensteine an die Quelle der Elster und wuschen sich in diesem Wasser. Schon Tage vor dem Ostermorgen wurde das Wasser der Elster in der Nähe der Quelle eingedämmt, so daß dann der Fahrweg, welcher hinab nach Kindisch führt, nicht passiert werden konnte. Gleichzeitig verhalf dieses Wasser auch zur Schönheit. Wenn dieses abgedämmte Wasser seine wunderbare Heilkraft ausüben sollte, dann durfte dasselbe freilich vor Sonnenuntergang nicht wieder freigelassen werden. Noch heute kommt es vor, daß einzelne Bewohner der Umgegend am Ostermorgen vor Sonnenaufgang nach dem Hochsteine gehen und aus der Quelle der Elster oder Röder heiliges Wasser schöpfen und trinken. […]

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