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Kriegsdienst-belagerung-gefecht

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zweites Capitel B

Gleichzeitig war Cyrus Smith auch die personificirte Unerschrockenheit und bei allen Schlachten des Secessionskrieges gegenwärtig gewesen. Nachdem er seinen Kriegsdienst unter Ulysses Grant als Freiwilliger von Illinois begonnen, kämpfte er bei Paducah, Belmont, Pittsburg, bei der Belagerung von Korinth, bei Port-Gipson, am Black-River, bei Challanoga, Wilderneß, am Potomac, überall muthig voranstürmend, ein Soldat, würdig eines Generals, der die Worte sprach: "Ich zähle niemals meine Todten!" Hundert Mal lief Cyrus Smith wohl Gefahr, zu denen zu gehören, die der schreckliche Grant "nicht zählte", doch trotzdem er sich bei allen Gefechten jeder Gefahr aussetzte, blieb er immer vom Glück begünstigt, bis zu dem Augenblicke, de er, in der Schlacht bei Richmond verwundet, gefangen wurde.

An demselben Tage, wie Cyrus Smith, fiel auch eine andere wichtig Persönlichkeit in die Gewalt der Südstaatler, und zwar kein Geringerer als der ehrenwerthe Gedeon Spilett, "Reporter" des "New-York Herald", der beauftragt war, der Entwickelung des Kriegsdramas mit den Heeren des Nordens zu folgen.

Gedeon Spilett gehörte zu jenen Staunen erregenden englischen oder amerikanischen Chronisten von der Race eines Stanley und Anderer, die vor Nichts zurückschrecken, um sich von Allem haargenau zu unterrichten und es ihrem Journale in kürzester Zeit zu übermitteln. Die Zeitungen der Union, wie der "New-York Herald", bilden eine wirkliche Großmacht, und ihre Berichterstatter sind Leute, mit denen man rechnet. Gedeon Spilett nahm einen Rang unter den Ersten derselben ein.

Ein Mann von hohem Verdienste, energisch, geschickt und bereit zu Allem, voller Gedanken, durch die ganze Welt gereist, Soldat und Künstler, hitzig im Rath, entschlossen bei der That, weder Mühen, Strapazen noch Gefahren achtend, wenn es sich darum handelte, etwas für sich und sofort für sein Journal zu erfahren, ein wahrer Heros der Wißbegierde, des Ungeborenen, Unbekannten, Unmöglichen, war er einer jener furchtlosen Beobachter, die im Kugelregen notiren, unter den Bomben schreiben, und für welche jede Gefahr nur einen glücklichen Zufall bildet.
Auch er hatte alle Schlachten in den vordersten Reihen mit durchgekämpft, den Revolver in der einen, das Skizzenbuch in der anderen Hand, ohne daß sein Bleistift bei dem Kartätschenhagel zitterte. Er ermüdete die Drähte nicht durch unausgesetzte Telegramme, wie Diejenigen, welche nur melden, daß sie Nichts zu berichten haben, sondern jede seiner kurzen, klaren und bestimmten Noten brachte Licht über irgend einen wichtigen Punkt. Nebenher fehlte es ihm nicht an guten Einfällen. So war er es, der nach dem Zusammenstoße am Black-River seinen Platz am Schalter des Telegraphen-Bureaus um keinen Preis aufgeben wollte, um seinem Journale den Ausgang der Schlacht mitzutheilen, und der deshalb zwei Stunden hindurch die ersten Capitel der Bibel abtelegraphiren ließ. Dem "New-York Herald" kostete der Scherz zwar 2000 Dollars, aber der "New-York Herald" brachte dafür auch die ersten Nachrichten.

Gedeon Spilett war von hohem Wuchse und höchstens vierzig Jahre alt. Ein blonder, in's Röthliche spielender Backenbart umrahmte sein Gesicht. Sein Auge blickte ruhig, aber lebhaft und schnell in seinen Bewegungen, wie das Auge eines Mannes, der alle Einzelheiten seines Gesichtskreises rasch aufzufassen gewöhnt ist. Fest gebaut, hatten ihn alle Klimate abgehärtet, wie das kalte Wasser den glühenden Stahl.

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Dresden, 28.02.2010 16:23 Uhr Build your robot - Hardwar Softwar Robot

Newsfeld

Die Entdeckung von Wut und Gram.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Annen suchen seine Blicke, Doch umsonst, voll Wut und Gram Fluchet er auf das Geschicke, Das das Teuerste ihm nahm. Da steht er umtobt von der Wogen Getümmel Und ringet verzweifelnd die Hände gen Himmel! Schenke, spend uns nun des Weines flüssig Gold im Überflusse! Hie und da nur schlafestrunken Grinst mich an der Lazzarone. Es tönt die Welt mit keiner KundeIn unsern Frieden störend ein. Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Er war ein zwar anständiger, aber doch etwas sonderbarer Mensch. Während dieser alle möglichen englischen Schimpfwörter herwetterte, saß der Komponist ihm gegenüber, um ihn zu studieren, und pfiff dabei eine Melodie durch die Zähne, aus welcher sich eine Gnadenarie entwickeln sollte. Der Bankier schäumte fast vor Wut über sein Gegenüber und verwünschte es tausendmal, daß er sich angeboten hatte, bei ihm zu bleiben. Das brachte ihn so in Wut, daß er mir etliche überzog. Dann, als sein Grimm den höchsten Grad erreicht hatte, trat auf diese Aufregung eine plötzliche große Abspannung ein. Er starb in unserem Hospital nach schwerer Krankheit vor meinen Augen. Die Folge derselben war, daß er ruhiger zu überlegen vermochte. Er hatte von seinem Buchhalter Baumgarten einige deutsche Brocken profitiert, und der Kantor hatte sich, wie er wußte, auch einige englische Ausdrücke gemerkt. Ein dunkles Kloster liegt zur Seite,Der Weg von Blüten überschneit. Sollte es denn nicht möglich sein, auf Grund dieser freilich geringen Kenntnisse zu einer Verständigung zu kom men? Indessen steckt zum Unglücke Schwärmerei an wie der Schnupfen. Es wird sehr viele Mühe dazu erfordert, eingewurzelte Laster auszurotten. Kühner Angriff, wilder Entschluß, Gelingen oder Sturz in den Abgrund. Er versuchte es und begann: Wer hatte seit seiner Jugend sich nicht vor der Geschichte des Jahrs 1649 entsetzt, wer nicht vor der Hinrichtung Karl I. Ihre grünen Augen sahen ihn durch die Wimpern mit kaltem Haß an. geschaudert, und zu einigem Troste gehofft, daß dergleichen Szenen der Parteiwut sich nicht abermals ereignen könnten. Als du in kühnem Sange uns bestrittest, bald siegreich gegen unsre Lieder sangst, durch unsre Kunst Besiegung bald erlittest: ein Preis doch war's, den du allein errangst. Domitian veranstaltet auch eine große Stoikerhetze in Rom, eine Vorläuferin der späteren Christenverfolgungen. […]

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Schicksal und Finsterniß.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Hat Christus sich mir kund gegeben, und bin ich seiner erst gewiß, wie schnell verzehrt ein lichtes Leben die bodenlose Finsterniß. Mit ihm bin ich erst Mensch geworden; das Schicksal wird verklärt durch ihn, und Indien muß selbst in Norden um den Geliebten fröhlich blühn. Ihre grünen Augen sahen ihn durch die Wimpern mit kaltem Haß an. Die jedes Glück, die mir den Frieden lieh und Poesie Sei gegrüßt, Marie! Sie liebte einen ihrer Pagen, Juan, ein reizendes Kerlchen. Eben sei aus der nächsten Gasse ein toller Hund zur Hintertüre hereingekommen und habe mit blinder Wut die Jagdhunde angefallen; darauf sei er in die Ställe gelaufen und habe da alles gebissen, und als er endlich wieder herausgekommen, auch selbst der Menschen nicht geschont. Nur durch das Schilf spielt lindDer Abendwind Ave Maria! Ist auch nicht nötig, denn unsereiner will auch was verdienen. Er betet leis und Tränen rieseln lindFür Weib und Kind Ave Maria! Elegie aus dem Süden Zweite Elegie Gib mir den Arm, o Freund! Vor und dehnt sich des Meeres Weite,Ein Sinnbild der Unendlichkeit. In den drei Jahren hatte ihre Stimme nie so glücklich geklungen. Was baut ich auch, ein töricht Kind,Auf Häuser, die entführt der Wind! Der Eseltreiber Myrtil, der Koch Hephästion, der Kammerdiener Hypatius, Apollonius der Arzt, und noch andere mehr, die denselben hätten wegjagen wollen, wären alles lästerlich zugerichtet. Sein Fach, die Mathematik, schien er gut zu können. Bei verschiedenen von den Tieren, die sich in den Ställen befanden, finge auch schon die Tollwut sich zu äußern an. An der Küste landen heißt euch Visconti. Eure Sonnen schwanden. Als heiligen JosephNeben dem Eselein ehrt er den Schlemmer Silen. Ich stritt mich niemals mit ihm, schloß mich ihm aber auch niemals an. Horch, dieser sanft gedämpfte Laut,Der Erd und Himmel mild versöhnt! Ob er sie wiedersehen wird, ob nicht,Die ferne Heimat? Neapel Den Vesuv, doch ohne Feuer,Seh ich, aber leider solo. Der erste Blick erinnerte ihn sogleich an seine gestriges Vergessen; er zweifelte nicht, daß dies die Folgen davon seien. Augenblicklich rüstet er sich mit seiner ganzen Entschlossenheit und Gegenwart des Geistes und, wie ein Pfeil unter die Sklaven, und dem Mirmex mit großem Geschrei und nicht anders, als ob er ihn auf der Stelle erdrosseln wolle zu Halse! […]

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Du hast das Kaufgeld.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Nun hast du das Kaufgeld, nun zögerst du doch? Blutfinstrer Gesell, was zögerst du noch? Schon sitze ich harrend im Kämmerlein traut, und Mitternacht naht schon – es fehlt nur die Braut. Viel schauernde Lüftchen vom Kirchhofe wehn; ihr Lüftchen! habt ihr mein Bräutchen gesehn? Viel blasse Larven gestalten sich da, umknicksen mich grinsend und nicken: O ja! Es mußte nahe an Mitternacht sein. Ein wilder, schwarzer Bart und starrende schwarze Haare ließen nur wenig vom Antlitz erkennen, aus dem tiefliegende große Augen starrten. Um den Hals trug er eine schwere Stachelkette. Langsam und leise kroch der Fremde höher. Er hatte um die Lenden ein Ziegenfell geschlungen, sonst war er nackt. So weit war der Gürtel des Orion schon gewandert, der nach Sonnenuntergang gerade dem Höhleneingang gegenüber erglänzte. Eine Stachelkette hing ihm auch über die Brust herunter und verwundete ihn wohl bei jedem Schritt. Als der Fremde Anstalten traf, die Höhle zu betreten, machte Hierax eine hastige Bewegung. Da tauchte plötzlich vor ihm im hellen Mondschein ein furchtbares Gesicht auf. Er schlief nicht ein. Ein hochgewachsener Mann von fünfundzwanzig Jahren erhob den Kopf vorsichtig wie ein Dieb über die Schwelle der Grabhöhle. Es war umgeben von breiten und tiefen Graben, über welche gegen Mitternacht eine Brücke in die Stadt führte. Von da führte eine steinerne Treppe aufwärts so breit, daß zwei Reiter nebeneinander hinaufreiten konnten. Die Zeichen dieses ritterlichen Sinnes sprachen sich auch in andern Teilen des Gebäudes aus. Von der Größe dieser fürstlichen Halle zeugt die Aussage der Chronisten, daß man bei feierlichen Gelegenheiten dort oft zwei- bis dreihundert Tische gedeckt habe. Das Schloß der alten Herzoge von Württemberg stand übrigens an derselben Stelle und war in Plan und Ausführung nicht sehr verschieden von Christophs Werk, nur daß es zum größten Teil aus Holz gebaut war. Die Halle im unteren Teil des Schlosses war hoch und gewölbt wie eine Kirche, daß die Ritter in dieser Tyrnitz bei Regentagen fechten und Speere werfen und sogar die ungeheuren Lanzen ungehindert darin handhaben konnten. […]

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June, 4th 2005 make your own robot Robots Home

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    Produktliste ITG Industrie- und Tiefbauservice GmbH - Lieferant für Spundwände.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Produktliste ITG Industrie- und Tiefbauservice Gröditz GmbH - Spezialtiefbau-Lieferant von Spundwänden, Gebraucht- und Neumaterialien, sowie Vermietung und Kauf/Rückkauf aller Sortimente: Spundwände, Larssen-Profile (L601 bis 607 sowie L22 in allen Stärken), PU, AU, AZ, LX, SP-3W, LIIS etc. in Einzelbohlen u. Doppelbohlen, incl. Dichtung und Beschichtung, Eckprofile, in Normalstahl und Sonderstahl nach Bedarf, Kaltgewalzte Spundbohlen in allen Abmessungen (Dicke, Breite, Widerstandsmoment etc.) mit entsprechendem Gewichtsvorteil, HEB-, HEM-, HEA- Verbauträger, Doppel- u. U- Profile, Gurtung, Verbauholz zweiseitig u. vierseitig in bedarfsgerechter Ausführung, Rohre bis über 1000 mm Durchmesser (zum Pressen, Bohren, Rammen etc.) nahtlose Rohre bis Durchmesser 340 mm, Wandstärke bis 40 mm, Länge bis 25 m, Schweißkonstruktionen - Lieferung von mechanisch bearbeiteten Teilen […]

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    Profil der Lehrer unseres Lernstudios .

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Für Zusatzunterricht für Schüler setzen wir in der Regel Absolventen der Studienrichtung Lehramt, d.h. ausgebildete oder angehende Gymnasial- oder Realschullehrer, ein. Die Mehrzahl unserer Lehrer sind Hochschulabsolventen, die vornehmlich ein Studium auf didaktischem, sprachwissenschaftlichem, technischem, geschäftlichem oder naturwissenschaftlichem Umfeld durchlaufen haben. Im Zuge dessen hinaus stehen uns viele qualifizierte muttersprachliche Dozenten mit Hochschulabschlüssen auf unterschiedlichen Fachbereichen zur Verfügung, z.B. muttersprachliche Lehrkräfte aus den USA, Großbritannien, Königreich Spanien, Frankreich, Italien, Russland, Polen wie auch arabischen, asiatischen und afrikanischen Ländern, die effektiven, individuellen Sprachunterricht auch in Form von Intensivkursen erteilen. Es besteht die Möglichkeit, vor der regulären Eintragung zum Einzeltraining bzw. vor einem Intensivkurs in einem Fach die Lehrkraft persönlich kennen zu lernen sowie ggf. auch unverbindlichen Musterunterricht in Anspruch zu nehmen. […]

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