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Krater-kegel-spitze-bergmasse-flaschenhals

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zehntes Capitel R

Mußten der Ingenieur und der junge Mann aber auch auf eine weitere Umkreisung des Kegels verzichten, so bot sich ihnen dafür die Möglichkeit, geraden Wegs ein Stück nach der Spitze hinaufklettern zu können.

Vor ihnen eröffnete sich eine weite Aushöhlung der Bergmasse, eine Seitenmündung des oberen Kraters, eine Art Flaschenhals, aus dem zur Zeit der Thätigkeit des Vulkans die flüssigen Eruptionsstoffe herabrannen. Die erhärtete Lava und die bekrusteten Schlacken bildeten gewissermaßen eine natürliche Treppe mit breiten Stufen, welche die Annäherung an den Gipfel überraschend erleichterte.

Ein flüchtiger Blick genügte Cyrus Smith, diese Vortheile zu erkennen, und ohne zu zögern, drang er, von dem jungen Mann gefolgt, bei zunehmender Dunkelheit in den ungeheuren Schlund ein.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Fern ohne dich, zum Lenz.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Ich hör die Lieder, Fern, ohne dich, Lenz ist's wohl wieder, Doch nicht für mich. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder - Der verliebte Reisende Gedichte 1841 www.zeno.org Der Aufenthalt am Strand war nach Einbruch der Dunkelheit verboten, Militärstreifen kontrollierten die Einhaltung der entsprechenden Verordnungen. Auf Einwände reagiert er schroff, aber erst er ihn schließlich auffordert, zu seinem Vater zurückzukehren, bricht er das Gespräch ab. Doch er versucht sich einzuleben, erinnert sich an die Erlebnisse der Tage, schöpft Hoffnung. Er bleibt allein zurück, begleitet die Freunde aber zuvor noch ein Stück des Wegs bis auf die andere Seite des Gebirges, dorthin, wo die Täler sich in die Ebene ausliefen. Als Begleiter wird er zwar selbst zum Akteur, kann aber letztlich in dieses Leben nicht wirklich eintauchen. Auf seinem Heimweg kreuz und quer durch die menschenleere Bergwelt gelangt er bei einbrechender Dunkelheit ins Steintal zur Herberge und findet schließlich Unterschlupf in einer armseligen Hütte, wo ein todkrankes Mädchen im Fieber liegt und ein altes, halbtaubes Weib mit schnarrender Stimme unablässig Lieder aus dem Gesangbuch singt. Sie zog es aber von sich aus vor, ihre auf Kredit errichtete prunkvolle Sommerresidenz südlich der Alpen seltener zu besuchen. Die Südspitze des Grundstücks durfte überhaupt nicht mehr betreten werden. Als er einige Tage später vom Tod eines kleinen Mädchens erfährt, packt ihn die fixe Idee, wie ein Büßender mit aschebeschmiertem Gesicht nach Süden zu pilgern und wie Jesus das Mädchen wiederbeleben zu müssen. Im Gespräch über Kunst, in der leidenschaftlichen Aussprache gegen die idealistische Literatur, doch dort, angesichts der kalten Glieder und halbgeöffneten gläsernen Augen der Toten, erfährt er nur seine eigene Ohnmacht, was ihn zu wilden Beschimpfungen treibt und vorübergehend zum Gottesleugner werden lässt: Er musste laut lachen, und mit dem Lachen griff der Atheismus in ihn und fasste ihn ganz sicher und ruhig und fest. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Sehnsucht erwacht In schimmernder Nacht.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Das Leben flicht dann in der Ferne den bräutlichen Kranz, entzündet die Lieder, erleuchtet den Tanz. Die reizenden Glieder umhüllt ein Gewand, durchsichtig gewebet. Das Leben erhebet, zum Himmel gewandt, den Busen, und strebet sich wieder zu finden. Die Sehnsucht erwacht in schimmernder Nacht. Es rühren die nächtlichen Stunden sich tief im Tal, bereiten ein Mahl im dämmernden Saal, mit dichten Gewändern umwunden.Sehnsucht ist die Stunde war von 12 Uhr, und meine Sehnsucht und Aufmerksamkeit viel mehr auf die Uhr als auf das Lernen gerichtet. Mir ward jene Leichtigkeit oft schädlich. Drei Jahre voraus und jene natürliche Unstetigkeit und Heftigkeit gaben mir lange Zeit ein großes Übergewicht über den jüngern und sanftern Bruder. Freilich war es nur ein Schein und kein rechtes Erkennen, ich hatte es aber einmal dahin gebracht, beim Lernen spielen zu dürfen und ließ mir dies Vorrecht nicht nehmen. noch erinnere ich mich eines Verses des ersten, den ich in meinem Leben gemacht, den meine Ungeduld bei der Lehrstunde mir eingegeben. Ich lernte leicht, faßte schnell, hatte ein vortreffliches Gedächtnis, lauter Naturgaben, um die ich kein Verdienst hatte an welchen ich aber meinen Bruder übertraf, der mit einem, wie es sich später wohl zeigte, viel richtigerm Verstande eine etwas langsamere Fassungskraft verband. So benützte ich jene Fassungskraft und mein gutes Gedächtnis, nahm mein Spielzeug oder ein Märchenbuch mit zur Lektion, hörte, während ich spielte oder las, mit halbem Ohr auf das, was der Lehrer erklärte und fertigte ihn, wenn er mir meine sehr ungehörige Spiellust verweisen oder die Gerätschaften derselben wegnehmen wollte, damit ab, daß ich ihm genau wiederholte, was er soeben gesprochen und auf diese Art meine Lektion doch zu wissen schien. Auf einem Stuhle sitzen, acht geben und mit einerlei Gegenstand mich beschäftigen, das alles waren mir unerträgliche Dinge. Ich war ein sehr lebhaftes, munteres Kind oft wurde mir gesagt, daß ich besser zum Knaben getaugt hätte, und ich erinnere mich mancher Ermahnungen, mancher beschämenden Auftritte, wo diese unbesorgte Lebhaftigkeit mich zu Übereilungen hingerissen oder zu einem Betragen getrieben hatte, das für ein Mädchen viel zu wild und entschieden war. […]

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    Gewißheit wenn ich morgen lebe.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Die Gewißheit ob ich morgen leben werde, weiß ich freilich nicht: Aber, wenn ich morgen lebe, daß ich morgen trinken werde, weiß ich ganz gewiß. Ein Kuß, den Lesbia mir reichet, den kein Verräter sehen muß, und der dem Kuß der Tauben gleichet; ja, so ein Kuß, das ist ein Kuß. Während der Abwesenheit erschien ein neuer Feind vor Santa Fé, der Kazike, ein großer, dicker, einäugiger Mann. Dieser trieb mit seinen Kampfgenossen Rinder und Pferde hinweg. Nur die eilende Tapferkeit des Kommandanten rang ihm acht Meilen vor der Stadt die Beute wieder ab. Der Kommandant erfreute sich aber seines Sieges nicht lange; wenige Tage später starb er. Sein Nachfolger wurde Don Franzisco Antonio de Vera y Muxica. Er war weniger freundlich als sein Vorgänger und suchte durch Strenge sich Ansehen zu verschaffen. Bald wurde an ihm auch der Mangel militärischen Talentes fühlbar. Der Weg friedlicher Unterhandlung fand bei ihm den Vorzug. Darum ließ er sich die Gründung der Reduktion angelegen sein als das beste Mittel, die wilden Horden zu zähmen. Durch seine Leute ließ er den Kaziken Aletin aufsuchen, um ihn mit dem Vorhaben Cithaalins bekannt zu machen. Aletin, durch die erlittene Niederlage gebeugt, vernahm mit Überraschung den Entschluß seines Schwestermannes. Er stellte in Aussicht, gleiches zu tun, sobald er sich von der Absicht seines Verwandten überzeugt habe. Und in der Tat, kaum hatte sich Aletin Gewißheit verschafft, so eilte er aus eigenem Antriebe zu den Jesuiten nach Santa Fé, begehrte Priester und versprach, sogleich einen schicklichen Ort für eine Niederlassung auszusuchen. Man kam in Verlegenheit. Zwei Reduktionen auf einmal gründen, war zu viel, und Aletin vor Cithaalin den Vorzug geben wollte man nicht. Man versprach ihm daher, sollte sein Schwager zur bestimmten Zeit nicht zurückkehren, mit ihm und seinem Volke eine Reduktion zu errichten. Johann Gottlieb Dinter, ehemaliger Pfarrer zu Stolpen, schreibt hierüber in seinem Werke: Die Parochie und Stadt Stolpen in ihrer geschichtlichen Entwickelung bis zur Reformation folgendes: Diese Mühle ist auch wirklich angelegt worden und hat etwa 100 Schritt über der jetzigen Stadtmühle stromaufwärts bestanden, ob am rechten oder linken Ufer, kann jetzt wegen der Ungewißheit des damaligen Laufes nicht bestimmt entschieden werden. Von einer Grundschwelle dieser Mühle kann man jetzt (1830) noch in der Wiese wie im Bette des Flusses Spuren finden, wie Sachverständige bezeugt haben. Diese Mühle ist jedenfalls während des 30jährigen Krieges wüste geworden. […]

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