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Katastrophe-gondel-passagiere-untergang

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Erstes Capitel D

Durch Erleichterung der Gondel hatten die Passagiere sich zwar noch etwas länger in der Luft halten können, aber doch nur um einige Stunden. Die unvermeidliche Katastrophe war eben nicht abzuwenden, und im Fall vor Eintritt der Nacht kein rettendes Land auftauchte, mußten Passagiere, Gondel und Ballon ihren Untergang finden.

Eine einzige Hilfe gab es noch, und zu dieser griff man in diesem Augenblicke. Offenbar waren die Passagiere des Luftschiffes energische Leute, die dem Tode unerschüttert in's Auge sahen. Kein Laut drängte sich über ihre Lippen. Sie hatten beschlossen, bis zum letzten Athemzuge zu kämpfen und nichts unversucht zu lassen, um ihren Fall aufzuhalten. Die nur aus Korbweidengeflecht bestehende Gondel war untauglich zu schwimmen, und hätte auf keine Weise über Wasser gehalten werden können.

Um zwei Uhr schwebte das Luftschiff kaum noch vierhundert Fuß über den Wellen.

Da erschallte eine Stimme, die eines Mannes, dessen Herz keine Furcht kannte; ihr antworteten nicht minder entschlossene Stimmen:

"Ist Alles ausgeworfen?
- Nein! Noch sind 10,000 Francs in Gold hier."

Sofort fiel ein schwerer Sack in's Meer.

"Steigt der Ballon?
- Ein wenig, er wird bald genug wieder sinken.
- Was können wir weiter über Bord werfen?
- Nichts!
- Doch! - Die Gondel selbst!
- Schnell Alle in die Stricke und die Gondel in's Meer!"

In der That lag hierin das äußerste Mittel, den Aerostaten zu entlasten.

Die Stricke zwischen der Gondel und dem Ring wurden durchschnitten, und noch einmal schoß der Ballon zu einer Höhe von 2000 Fuß empor

Die fünf Passagiere hingen in den Schnüren oberhalb des Ringes und hielten sich an den Netzmaschen über der entsetzlichen Tiefe.

Das so empfindliche Bestreben eines Luftschiffes nach der Gleichgewichtslage ist bekannt, ebenso wie die Erfahrung, daß man nur den leichtesten Gegenstand auszuwerfen braucht, um eine Bewegung in verticalem Sinne hervorzurufen. Ein solcher in der Luft schwimmender Apparat stellt gewissermaßen eine mathematisch richtige Wage dar. Es leuchtet also ein, daß seine plötzliche Entlastung von einem beträchtlichen Gewichte ihn weit und schnell emportreiben muß. Derselbe Fall trat eben jetzt ein.

Nach einigem Auf- und Abschwanken in den höheren Luftschichten aber begann der Ballon wieder zu fallen, da der Riß, welcher dem Gase den Austritt gestattete, nicht zu schließen war.

Die Passagiere hatten gethan, was in ihrer Macht stand; nun gab es kein Mittel weiter, sie zu retten, und sie hofften nur noch auf die Hilfe der Vorsehung.

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Dresden, 28.02.2010 16:23 Uhr Build your robot - Hardwar Softwar Robot

Newsfeld

Gipfel und Berge vom Nebel gefangenen.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Geheimnisvoll vom Wind getrieben, wallen dichte Nebel, wie eine Erinnerung an verflossene Zeiten. An freien Stellen werden Berge und Bäume sichtbar, um dann zart und dünn hinter nebelflüchtigem Dunst zu verschwinden. Wolkengleich strichen dicke Nebelschleier über die Elbe. Der Wanderer über dem Nebelmeer der seinen Gedanken nachsinnt, während der Nebel die Mühen des Lebens verbirgt. Und dieser Nebel legt sich denn über unser Vaterland. Im Norden sieht man kaum die Berge, genug, die ganze Bergwelt versinkt im Nebel. Sonst kann er durch das Fernrohr die Berge von Böhmen mit ihren Häusern und Kapellen wohl entdecken, jetzt bei diesem dichtem Nebel nur selten. Es war ein grauer Himmel, kein Wölkchen, kein Horizont eine Art Höhenrauch. Dazu kam das Gerücht nach Böhmen, daß er zur katholischen Kirche übergetreten sei und sein eigenes Geständnis, daß er einen Edelstein besitze, mit dessen Hilfe er sich unsichtbar machen könne, und daß ihm ein aus Haaren geflochtener Kranz die Herrschaft über die Geister der böhmischen Berge verleihe. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. So waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und der furchtbar Ungläubigen seiner Zeit geworden war. Caspar wurde im Juli 1655, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Die Feinde wollten über ihn triumphieren. Aber der Mukisch im südöstlichen Lausitzbecken zieht als Scheinteufel herum, vielleicht als fortlebender Ahne gedacht, um aus den Wäldern böse, schreckhafte Geister zu vertreiben. Krieg oder Jagd stellen als Trophäe wohl ihre Gestalten auf, doch die Frömmigkeit des Geschlechts kreist parabolisch um Tiere und Ahnen, um Tote und entschwundene Geister. Als zweite Entwicklung wurden weite Teile der magischen Diskussion davon beherrscht, dass die wahre Magie durch Geister verwirklicht werde. Mystik und Magie zeigen einen engen Bezug, da beide theoretisch auf platonische Prämissen zurückzuführen sind, im Sinne des Neuplatonismus, und auch im praktischen Sinne, dass magische Handlungen als Bedingung und Ziel der Mystik erscheinen. In der Moderne haben sich die Magie und auch rational bestimmte Mystik vom orthodoxen Mysterium distanziert, da dieses an alter Magie und Mystik festhalte. Magie und Volkskunde des Mysteriums wurden angestoßen von orthodoxen Kreisen neu erfasst und mit Beispielen erforscht. […]

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Entstehung Dresdens, innere Altstadt und innere Neustadt.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Der Kern von Dresden, die innere Altstadt und die innere Neustadt, ist im Laufe der Jahrhunderte zusammengewachsen aus einem slavischen Dorfe und einer planmäßig gegründeten deutschen Stadt. Die germanische Urbevölkerung verließ zur Zeit der Völkerwanderung das Elbtal. In der zweiten Hälfte des 6. christlichen Jahrhunderts ließen sich am rechten Elbufer Sorben nieder. Aus dem slavischen Rundling, dessen ursprüngliche Form man noch heute der Gestalt des Marktplatzes einigermaßen erkennt, entstand mit der Zeit das heutige Dresden-Neustadt. Vom rechten Ufer ging ein Teil der Slaven aufs linke Ufer. Dass dies Fischer waren, lehrt der uralte Name Fischergasse, jetzt in Brühlsche Gasse umgetauft. Der Bischof von Meißen gründete dann von Briesnitz aus in diesem slavischen Fischerweiler die Frauenkirche, die Dresdens älteste Kirche ist. Zu dem slavischen Dorf am rechten und dem slavischen Fischerweiler am linken Elbufer kam nun als drittes die deutsche Stadt, ebenfalls am linken Ufer der Elbe. Sie wurde im 12. Jahrhundert gegründet, vom Markgrafen Otto von Meißen aus dem Hause Wettin oder von seinem Sohne Markgraf Dietrich. Die neue Stadt übernahm von der alten slavischen Ansiedlung Drezdzany (Bewohner des Sumpfwaldes (drezga), Sumpfwaldleute) den Namen Dresden. Der Sumpfwald, nach dem Dresden genannt ist, war bestimmend für die Anlage der neuen Stadt und noch heute für die Schönheit des Stadtkerns. Viele Teichen und sumpfigen Niederungen im Westen, Süden und Südosten der Stadt, die Straßen Am See, Oberseergasse und Seestraße sind nach ihnen genannt, begrenzten die Fläche, von Dresden. Am innern Rande der Teiche zog sich die alte Befestigungsmauer hin, die nur die slavische Fischeransiedelung draußen ließ. Wo die Elbe in ihrem Lauf am südlichsten Punkte den Elbkessel erreicht, wurde die Burg des Markgrafen errichtet; dort stand auch die im 11. Jahrhundert erbaute Brücke die Neu-Dresden, die jetzige Altstadt, mit Alten-Dresden, der jetzigen Neustadt, verband. […]

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der Liebsten roter Mund.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Als ich vor einem Jahr dich wiederblickte, Küßtest du mich nicht in der Willkommstund'. So sprach ich, und der Liebsten roter Mund Den schönsten Kuß auf meine Lippen drückte. Und lächelnd süß ein Myrtenreis sie pflückte Vom Myrtenstrauche, der am Fenster stund: Nimm hin und pflanz dies Reis in frischen Grund, Und stell ein Glas darauf«, sprach sie und nickte. Ein Kuß und Sie lief fort, daher mit Julie noch einmal in das Zimmer zurück. Flockge Wolkenflöre spinnenStill sich um den Abendstern,Und nach weichem Kuß zerrinnenDie vom Wind gewiegten fern.Der Orangenblüten DüfteSchweben gaukelnd um den Baum,Schwingen jäh sich in die LüfteUnd verflattern gleich dem Traum.Aus der Urne strömt die Quelle,Stürzt und schäumt von Stein zu Stein,Bis im Becken sich die WelleZitternd lullt im Schlummer ein.Leises Flüstern, holdes Kosen,Glühnde Bitte, mattes Nein,Lispeln seufzend aus den Rosen Nur der Fremdling steht allein.Ringsum Rausch, nur er ist nüchtern,Ringsum Glut, nur er von Eis Und da flüchtet er sich schüchternAus unheimlich frohem Kreis.Pinienwälder, Springquells Rauschen,Sternenblühnde Myrtenwand Alles möchte er gern vertauschenGegen blöden Druck der Hand.Über öde Flugsandhügel,Wo der Wind die Wolfsmilch weht,Und der Mühle träger FlügelSich im Schwunge klappernd dreht,Wo die Kiefernadeln fallen,In dem weichen, knarrnden Sand,Möchte gern der Ärmste wallen Ach! In dem Augenblick trat auch der alte Sauer mit der Lampe herein. Wohl achte ich den Kummer deines Herzens, mein Weib. dort schlich er Hand in Hand. Kommt's Abenddunkel in den Tann, Dann jede Tanne spuken kann. Am Tag da sangen goldene Ammern Drin in den finstern Nadelkammern. Und als ob man getanzt da hätte, So ist am Boden noch die Glätte. Daß uns der Kuß entzücke, Den uns die Liebe lehrt. Von Kleidern einer Mädchenschar Hängt's Spinnlein Fäden mir ins Haar, Wie eines Ärmels weißer Zipfel Steckt noch der Mond am Tannengipfel. Nie sah ich eine Freundin bei ihr, nie überhaupt einen Besuch. Es möchte, könnt es mir gelingen, Mein Schatten nach den andern springen. Viel Unruh rückt an meinem Schuh, Die Tanne sticht mit Nadeln zu. Was man zum Werke bedarf, findet man von dem Grale bereit. Die Stämme sind wie Menschen warm, Fühl' alle Welt und nichts im Arm, Und eile heim, weil einen Kuß Bei meinem Schatz ich los sein muß. […]

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June, 4th 2005 make your own robot Robots Home

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    Deutsch-Gruppenunterricht als kompakte, fünfwöchige Intensivkurse für Anfänger (A1) und untere Mittelstufe (A2/B1).

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Sowohl unsere Deutsch-Grundkurse als auch unsere Deutsch-Aufbaukurse werden als kompakte, fünfwöchige Intensivkurse mit insgesamt 60 Unterrichtseinheiten (60 x 45 Minuten) durchgeführt. Der Deutschunterricht findet jeweils dreimal wöchentlich statt mit 4 Unterrichtseinheiten (4 x 45 Minuten) pro Tag. Der Deutsch-Gruppenunterricht stellt eine preisgünstige Alternative zum individuellen Deutsch-Einzeltraining dar, da unsere Sprachschule für die Deutsch-Gruppenkurse eine Lehrgangsgebühr von nur 6,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) und Teilnehmer berechnet. Unsere Sprachschule berechnet für den Deutsch-Gruppenunterricht keine Anmeldegebühren und ist von der Mehrwertsteuer befreit. Regelmäßige Lernerfolgskontrollen geben dem Lernenden und der Lehrkraft wichtige Informationen über den erreichten Lernfortschritt und weitere notwendige Schwerpunkte. Auf diese Weise wird auch das Selbstvertrauen des Lernenden gesteigert, und Prüfungsängste werden schrittweise abgebaut. […]

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    Englisch-Firmenkurse für Betriebe und Institutionen mit flexiblen Unterrichtsinhalten und Lernzielen.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Unsere Englisch-Firmenkurse können allgemeinsprachlich (z.B. Konversation, Vokabeltraining, Grammatikübungen), aber auch berufsbezogen bzw. branchen- oder unternehmensspezifisch ausgerichtet werden, u.a. Englischkurse zur Vermittlung von technischem Englisch, Wirtschaftsenglisch / Business English / Geschäftsenglisch, Englisch für Naturwissenschaftler, Mediziner, Informatiker, Ingenieure, Laboranten, Gastronomie, Hotelgewerbe, Dienstleistungsbranche. Die Preise, die unsere Sprachschule für Firmenkurse berechnet, sind vom Gesamtaufwand abhängig, z.B. Schulungsort bzw. Fahrtzeit und Reisekosten der Lehrkraft, ggf. Kosten für Unterbringung der Lehrkraft, Teilnehmerzahl und Spezialisierungsgrad der Englisch-Sprachausbildung. Bewerbungstraining in englischer Sprache, insbesondere Englischkurse zur Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche und zur Unterstützung bei der Arbeitssuche im englischsprachigen Ausland. […]

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