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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zehntes Capitel H

Diesen zweiten Gipfel galt es nun zu erreichen, und bot der Kamm der Vorberge scheinbar den besten Weg, dahin zu gelangen.

"Wir befinden uns auf vulkanischem Boden", hatte Cyrus Smith gesagt, und nach und nach erhoben sich Alle weiter auf dem Rücken eines solchen Berg-Ausläufers, der in gewundener und deshalb leichter zu ersteigender Linie an der ersten Hochebene ausmündete.

Zahlreich waren die Unebenheiten dieses Bodens, den plutonische Kräfte wirr durcheinander geworfen hatten. Häufig traf man auf erratische Blöcke, Basalttrümmer, Bimsstein und Obsidiane. In einzelnen Gruppen ragten noch jene Coniferenarten empor, die weiter unten in den engen Thälern so dichte Gehölze bildeten, daß die Sonnenstrahlen sie kaum durchdrangen.

Bei diesem Zuge über die unteren Bergkämme beobachtete Harbert mehrfache Spuren großer Thiere, welche unlängst hier vorüber gekommen schienen.

"Diese Thiere werden uns ihr Gebiet wohl nicht gutwillig überlassen, sagte Pencroff.

- Das thut Nichts, meinte der Reporter, der schon den Tiger in Indien und den Löwen in Afrika gejagt hatte, wir werden sie uns vom Leibe zu halten wissen. Immerhin empfiehlt es sich, jetzt auf der Hut zu sein."

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Inzwischen senkte sich allmälig die Wolkenschicht .

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Es entstand ein tiefes Dunkel. Ein schwarzes Gewölbe rundete sich über dem Erdball, wie um ihn zu zerschmettern. Plötzlich durchzuckte ein gewaltiger, rascher, schneidender Blitzstrahl den Schatten, und sein Riß hatte sich noch nicht geschlossen, als ein furchtbarer Donnerschlag die Tiefe des Himmels erschütterte. Nein, der Ballon würde nicht Stand halten. Steigen wir, ehe diese Wolken sich in Wasser auflösen und der Wind sich entfesselt! Und er trieb die Flamme des Knallgasgebläses kräftiglich in die Spiralen des Schlangenrohrs. Die Wolkendecke Jupiters ist nur etwa 50 km dick und besteht aus mindestens zwei Schichten, einer dichten unteren Schicht und einer dünneren oberen. Es könnte auch eine dünne Schicht von Wasserwolken unter der Ammoniakwolkenschicht geben, da man Blitze in der Atmosphäre beobachtet. Die Blitze werden durch die Polarität des Wassers verursacht, durch die sich elektrische Ladungen trennen können. Nebel wie Dunst unterscheiden sich von Wolken nur durch ihren Bodenkontakt, sind jedoch ansonsten nahezu identisch mit ihnen. In ansteigendem Gelände kann daher eine Wolkenschicht in höheren Lagen zu Nebel werden. In der Luftfahrt spricht man in solchen Fällen von aufliegender Bewölkung. Stratuswolken bilden oft eine durchgängige graue Wolkenschicht und kündigen in der Regel schlechtes Wetter an. Blitzstrahl am Fuße der Burg wühlten die Eber, um diese zum Einstürzen zu bringen. Dazu zog noch ein drohendes Gewitter herauf. Grelle Blitze zuckten, und der Donner war furchtbar. Die Blätter der Bäume hingen schlaff an den Zweigen. Ist dies denn eine Berührung? die mich zu einer neuen Wesenheit bebend hinzieht? Da erschien plötzlich der Bote der erzürnten Nymphen, ein Zwerg, vor der Burg und forderte die Freilassung der Gefangenen. Es fielen Eisstücken von der Größe der Tauben- und Hühnereier. Aber der wilde Ritter ließ sich nicht erweichen. In Großröhrsdorf traf ein Blitzstrahl eine alte Linde auf dem Kirchhofe. Plötzlich zuckte es hell auf. Es war als stehe der Berg in Flammen. Der Ortsteil um das Schloß her glich einem förmlichen Flammenmeere. Ein Blitzstrahl hatte die Burg getroffen. Beim Kirchenbrande soll diese Bibliothek gegen 2000 Bändchen gezählt haben. Rauchwolken stiegen auf, und krachend stürzten die Mauern auseinander. Mitten im Rauch stieg ein großer Vogel auf, der auf seinen ausgebreiteten Flügeln die befreite Nymphe trug und nach dem Nymphenschloß brachte. Es regte sich kein Lüftchen, und das war das Verderbliche! Der zum Tode erschrockene Ritter aber rettete sich vor dem Verderben noch durch einen unterirdischen Gang, der von dem einen Eckturm der Burg aus ins Freie führte. Die Burg fiel in Trümmer, und von jenem Ritter hat niemand wieder etwas gehört. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Mangel an genauen Berechnungen.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Sie begaben sich miteinander in die Werkstatt wo bereits eine Schnellwage mit Laufgewicht aufgestellt worden war. Der Doctor mußte wirklich die Schwere seiner Begleiter kennen, um das Gleichgewicht seines Luftschiffes herzustellen. Er hieß Dick auf die Brücke der Wage treten, was dieser auch, ohne Widerstand zu leisten, that; aber er murmelte vor sich hin: Schon gut, schon gut! das verpflichtet noch zu nichts. Hundertdreiundfünfzig Pfund, sagte der Doctor und notirte sich die Zahl in seinem Notizbuch. Bin ich zu schwer? Bewahre, Herr Kennedy, erwiderte Joe, übrigens bin ich leicht - das wird sich heben. […]

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    Der wandernde Musikant 3a..

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Ich reise übers grüne Land, Der Winter ist vergangen, Hab um den Hals ein gülden Band, Daran die Laute hangen. Der Morgen tut ein'n roten Schein, Den recht mein Herze spüret, Da greif ich in die Saiten ein, Der liebe Gott mich führet. Doch gibt es im gesamten Südamerika keine Götter oder Kulturheroen, die allen Indianern gemeinsam sind, aber die Mythen sind trotz großer Variationsbreite dennoch thematisch weiträumig miteinander verflochten. Wie bereits in Mittelamerika sind auch hier außerhalb des Christentums keinerlei Formen eines Totengerichtes zu beobachten, obwohl Unterweltsvorstellung als Aufenthaltsort der Toten existieren, wobei es wie bei den Xavante Zentralbrasiliens sogar Ordnungsprinzipien gibt, denn in deren Unterwelt werden etwa die Toten streng nach Blutsverwandtschaft voneinander geschieden, damit weltliche Konflikte sich nicht im Totenreich fortsetzen können. Auch Prüfungen müssen während der Reise ins Jenseits durchlaufen werden, das generell als Unterwelt imaginiert wird, die allerdings ganz unterschiedlich, also sowohl fröhlich wie auch fade und elend sein kann, aber im Allgemeinen ähnlich wie der Tod nicht gefürchtet und als Teil der Existenz verstanden wird. Übergangsriten etwa in Amazonien sind häufig, desgleichen Zweitbestattungen und Kommunion mit den Toten. Die Jenseitsvorstellungen sind insgesamt aber häufig vom Ahnenkult bestimmt, auch dort, wo trotz des hier besonders extremen Völkermordes durch die Conquistadoren alte andine Religionsformen der Inkas und ihrer Vorgänger überlebt hatten, gelegentlich mit dem Glauben an einen Hochgott. Auch Prüfungen müssen während der Reise ins Jenseits durchlaufen werden, das generell als Unterwelt imaginiert wird, die allerdings ganz unterschiedlich, also sowohl fröhlich wie auch fade und elend sein kann, aber im Allgemeinen ähnlich wie der Tod nicht gefürchtet und als Teil der Existenz verstanden wird. Übergangsriten etwa in Amazonien sind häufig, desgleichen Zweitbestattungen und Kommunion mit den Toten. Die Jenseitsvorstellungen sind insgesamt aber häufig vom Ahnenkult bestimmt, auch dort, wo trotz des hier besonders extremen Völkermordes durch die Conquistadoren alte andine Religionsformen der Inkas und ihrer Vorgänger überlebt hatten, gelegentlich mit dem Glauben an einen otiosen Hochgott. […]

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