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Kamm-vorberge-vulkanisch-basalt-bimsstein

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Zehntes Capitel H

Diesen zweiten Gipfel galt es nun zu erreichen, und bot der Kamm der Vorberge scheinbar den besten Weg, dahin zu gelangen.

"Wir befinden uns auf vulkanischem Boden", hatte Cyrus Smith gesagt, und nach und nach erhoben sich Alle weiter auf dem Rücken eines solchen Berg-Ausläufers, der in gewundener und deshalb leichter zu ersteigender Linie an der ersten Hochebene ausmündete.

Zahlreich waren die Unebenheiten dieses Bodens, den plutonische Kräfte wirr durcheinander geworfen hatten. Häufig traf man auf erratische Blöcke, Basalttrümmer, Bimsstein und Obsidiane. In einzelnen Gruppen ragten noch jene Coniferenarten empor, die weiter unten in den engen Thälern so dichte Gehölze bildeten, daß die Sonnenstrahlen sie kaum durchdrangen.

Bei diesem Zuge über die unteren Bergkämme beobachtete Harbert mehrfache Spuren großer Thiere, welche unlängst hier vorüber gekommen schienen.

"Diese Thiere werden uns ihr Gebiet wohl nicht gutwillig überlassen, sagte Pencroff.

- Das thut Nichts, meinte der Reporter, der schon den Tiger in Indien und den Löwen in Afrika gejagt hatte, wir werden sie uns vom Leibe zu halten wissen. Immerhin empfiehlt es sich, jetzt auf der Hut zu sein."

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Du warst im Keller!.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Er also am Blitzableiter hinunter und ich zum Keller geschlichen. Richtig fand ich den Klumpen Butter, wo ich ihn gelassen, faßte ihn samt dem Blatt, auf dem er lag, blies mein Licht aus und schlich die Treppe leise wieder hinan. Beinahe war ich glücklich über den Vorplatz gelangt, bis zur Treppe ins obere Stockwerk, wo ich in Sicherheit gewesen wäre, da muß der Kuckuck Tante Sally mit einer Kerze in der Hand herbeiführen. Ich, nicht faul, werf' die Butter in meine Mütze und stülp' diese auf den Kopf. Im nächsten Augenblick erblickte sie mich und stellt mich zu Rede. Kaum hat es vor dem Gasthof zur Waage, dem besten der Stadt, angehalten, ist es schon von staunendem Volk und dienstfertigem Personal umringt, und der aussteigende Strapinski, blaß und schön und schwermütig zur Erde blickend, erscheint den Leuten wie ein geheimnisvoller Prinz oder Grafensohn. Das Spalier zu durchbrechen und seiner Wege zu gehen, fehlt ihm der Mut. So findet er sich wenig später im Speisesaal wieder, wo man sich nach seinen Befehlen erkundigt. Um Ehre für seinen Gasthof einzulegen, lässt der Wirt vom Besten auftragen, was Küche und Keller bieten. Wenzel, in größter Verlegenheit, isst und trinkt nur zimperlich, was ihm sogleich als besondere Vornehmheit ausgelegt wird. Endlich überwältigt ihn der Duft einer leckeren Pastete: Nun wäre ich ein Tor, sagt er sich, wenn ich die kommende Schande und Verfolgung ertragen wollte, ohne mich dafür satt gegessen zu haben, und langt kräftig zu. Aber auch darin erkennt der Wirt ein Zeichen höherer Lebensart und meint zur Köchin: Es sieht sich zwar nicht ganz elegant an, aber so hab ich, als ich zu meiner Ausbildung reiste, nur Generäle und Kapitelsherrn essen sehen! Der bis dahin immer noch recht zerklüftete Tafelberg wurde rundherum mit hohen Mauern abgeschlossen. Als Gebäude entstanden unter anderem das Torhaus, die Streichwehr, die Alte Kaserne, die Christiansburg (Friedrichsburg) und das Alte Zeughaus. Es folgte 1619 bis 1681 die zweite Bauetappe, bei der unter anderem die Johann-Georgenbastion vor der Johann-Georgenburg errichtet wurde. Als dritte Bauetappe rechnet man die Zeit von 1694 bis 1756, bei der unter anderem die Alte Kaserne erweitert wurde. Von 1722 bis 1725 bauten Böttcher und Küfer auf Wunsch von August dem Starken im Keller der Magdalenenburg das große Königsteiner Weinfass mit einem Fassungsvermögen von 249.838 Litern. Die Kosten betrugen 8230 Taler 18 Groschen und 9 Pfennige. Das Fass, das nur einmal vollständig mit Landwein aus der Meißner Pflege gefüllt war, musste 1818 wegen Baufälligkeit wieder entfernt werden. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Italienisch lernen im individuellen Privatunterricht, Italienisch-Intensivkurs mit flexibler Gestaltung in Berlin Mitte oder Potsdam und Umgebung.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Individueller Italienisch-Privatunterricht u. Italienisch-Intensivkurse mit folgende Schwerpunkten und Zielen: Allgemeines Sprechtraining / Alltagskonversation zu diversen Themen zur Verbesserung der Fertigkeiten im freien Sprechen und zum Abbau sprachlicher Hemmungen - Vermittlung von Umgangssprache in Wort und Schrift - Übungen zum besseren Hörverständnis, ggf. auch mit Tonträgern - schnelles, spontanes Reagieren in vielfältigen Sprachsituationen - Übungen zum verstehenden Lesen und Übersetzen von Texten - selbstständige, effiziente Nutzung von Nachschlagewerken, z.B. Wörterbüchern und Grammatiken - Erweiterung des Wortschatzes und Vokabeltraining zu vielfältigen Themen - Grammatiktraining auf allen Niveaustufen - sprachliche Vorbereitung auf Urlaub im Ausland und Sprachreisen - Meinungsäußerungen, Diskutieren, Debattieren, Argumentieren und Präsentieren in der Fremdsprache sowie Vertreten des eigenen Standpunktes und Überzeugen des Gesprächspartners von der eigenen Meinung - Vermittlung von Fachsprache, z.B. für Wirtschaft, Bürokommunikation und Technik - formgerechte Geschäftskorrespondenz und allgemeiner Schriftverkehr - Telefonsprache - sprachliche Vorbereitung auf Firmenpräsentationen, Messen, Tagungen und Dienstreisen - Verhandlungssprache ... […]

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    Alter Mann.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Da kam ein alter Mann gegangen, Mit hohlen Augen und bleichen Wangen, Er schlich gebogen und schien so krank; Ich grüßt ihn schön, doch für den Dank Faßt' er mich tückisch schnell von hinten, Schlang um die Arme mir dreifache Binden, Und wie ich rang und um Hülfe rief, Geschwind noch ein andrer zum Alten lief, Und von allen Seiten kamen Menschen gelaufen, Ein dunkelverworrner, trübseliger Haufen. Die drängten mich gar tückisch in ihre Mitte, Führten durchs Land mich mit eiligem Schritte. Wie wandt ich sehnend mich oft zurücke! Die Heimat schickte mir Abschiedsblicke; Die Büsche langten nach mir mit grünen Armen, Es schrien alle Vöglein recht zum Erbarmen. […]

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