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Späte Nelken, dichte

Mehrjährig begehrten wir uns, einen verwilderten Garten unser zu nennen, dadrin eine kühle Gartenlaube erscheint obendrein rote Blumen lohen. Zur […] Mehr lesen

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Liliputanisches

Im blauen Äther wirbelt ein Ball im Kreiseltanz wie trunken sich ein Mücklein wiegt im goldigen Glanz. Das Frauchen Sonne betrachtet vergnügt den […] Mehr lesen

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Entzücken aus ewigem

Fern von der Menschen Blicken, von der Gerechten Zorn, trink ich aus ewigem Born ein schmerzliches Entzücken . . . Bis an den Tag der Schmerzen, den […] Mehr lesen

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Robot's Home Kamin Ladung Splitter Empfang Holz ...

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Fünftes Capitel H

"Wollen Sie mich gewähren lassen?" sagte der junge Mann.

Sehr geschickt und ohne es zu zerbrechen gelang es ihm, das erbärmliche und jetzt doch so kostbare Splitterchen hervorzuziehen.

"Ein Zündhölzchen! rief Pencroff, o, das ist ebenso viel, als ob wir eine ganze Ladung solcher hätten!"

Er nahm das Hölzchen in Empfang, und Alle begaben sich nach den Kaminen zurück.

Das kleine Stückchen Holz, das man unter anderen Verhältnissen doch ganz achtlos verschwendet, verlangte hier die Anwendung der peinlichsten Vorsicht. Der Seemann überzeugte sich zunächst, ob es auch trocken sei.

"Wir sollten Papier zur Hand haben, sagte er.

- Hier ist welches", antwortete Gedeon Spilett, der nicht ohne einiges Zaudern ein Blatt aus seinem Notizbuche riß.

Pencroff ergriff das Stück Papier, das ihm der Reporter hinreichte, und kauerte sich vor dem Herde nieder. Auf diesem wurden einige Hände voll trockener Kräuter, Blätter und Moose so unter den Holzstücken ausgebreitet, daß die Luft leichten Zugang hatte, um das Ganze in Flammen zu setzen.

Pencroff knitterte das Papier zusammen und schob es unter, suchte sich dann einen trockenen, etwas rauhen Kiesel und versuchte mit angehaltenem Athem und nicht ohne Herzklopfen das Zündhölzchen sanft darauf zu reiben.

Das erste Streichen blieb erfolglos. Pencroff hatte, aus Furcht, daß der Phosphor abspringen könnte, zu wenig aufgedrückt.

"Nein, ich kann's nicht, sagte er, mir zittern die Hände. Das Hölzchen könnte versagen ... Ich kann nicht ... ich mag nicht!" Er erhob sich und hieß Harbert seine Stelle einnehmen.

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Späte Nelken, dichte Rebstöcke, stille Augen, wirf einen Blick auf Dinge, die Dich interessieren und bleibe stets auf dem Laufenden.

Mehrjährig begehrten wir uns, einen verwilderten Garten unser zu nennen, dadrin eine kühle Gartenlaube erscheint obendrein rote Blumen lohen. Zur Stunde steht das englische Gärtchen im ersten Grün, die Ferienwohnung in dichten Reben, sowie die erste Tulpe kann uns all ihre Erlesenheit geben. Wie sind jetzt deine Wangen so blutarm, zudem so verschlafen deine Hände. Falls meine Wenigkeit momentan aus den Tulpen für dich ein rotes Kränzlein stecke und setzte es auf dein glänzendes Haar, wie auch könnt ich meinerseits es erdulden, wenn zusammen mit den glühenden Pflanzen hervor alle zwei stille Äuglein flehen. Es folgten die Svendborger Gedichte im Jahre 1937. Dieser Zusammenstellung gehen ältere Editionen voraus, und einzelne Gedichte folgen nach, so dass man von einem Entstehungszeitraum 1926 bis 1938 ausgehen kann. Mit der Idiosynkrasie des lyrischen Geistes gegen die Übergewalt der Dinge reagiere der Dichter auf die Verdinglichung der Welt, der Herrschaft von Waren über Menschen, was sich auch in Rilkes Lyrik finden lasse. Und zahlreiche kleinere Verlage pflegen das Genre mit Hingabe und großer selbstausbeuterischer Liebe. Er schrieb im Mai 1938: Du kannst mir jetzt die entscheidende Position verschaffen, die ich in der Emigrantenliteratur bisher nicht habe. Dessen Dinglyrik bezeichnete Adorno abfällig als Dingkult, der in diesen Bannkreis gehöre und mit dem er versuche, noch die fremden Dinge in den subjektivreinen Ausdruck hineinzunehmen und aufzulösen, ihre Fremdheit metaphysisch ihnen gutzuschreiben. Die ästhetische Schwäche dieses Dingkults, der geheimnistuerische Gestus, die Vermischung von Religion und Kunstgewerbe zeuge indes von der realen Verdinglichung, die von keiner lyrischen Aura mehr sich vergolden lasse. […] Mehr lesen >>>


Liliputanisches Frühlingsfest im Kreiseltanz

Im blauen Äther wirbelt ein Ball im Kreiseltanz wie trunken sich ein Mücklein wiegt im goldigen Glanz. Das Frauchen Sonne betrachtet vergnügt den runden Wicht; da naht das Mücklein Erde verliebt dem Sonnengesicht. Und legt mit Lust vom Leibchen die weiße starre Schale, sich badend zu verjüngen im warmen Sonnenstrale. Und sieh! Die Wiesen schimmern von duftig zartem Grün; als gelb und weiße Pünktchen Felder und Bäume blühn. Da krabbeln aus den Häuschen die Liliputaner hervor und kribbeln in bunten Schwärmen hinaus zu städtischem Thor. Im Frühling ist vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. […] Mehr lesen >>>


Entzücken aus ewigem Born

Fern von der Menschen Blicken, von der Gerechten Zorn, trink ich aus ewigem Born ein schmerzliches Entzücken . . . Bis an den Tag der Schmerzen, den Tag, der dich mir nimmt, schlaf ruhig, du mein Kind, schlaf unter meinem Herzen. Kaum hatte seine Stimme jenen erhabensten Ort erreicht, da antworteten Wir: Danke deinem Herrn, o Karmel! Das Feuer deiner Trennung von Mir hatte dich fast verzehrt, als das Meer Meiner Gegenwart vor deinem Angesicht wogte, deine und der ganzen Schöpfung Augen erfreute und alles Sichtbare und Unsichtbare mit Entzücken erfüllte. Frohlocke, denn Gott hat an diesem Tage Seinen Thron auf dir errichtet, hat dich zum Aufgangsort Seiner Zeichen und zum Tagesanbruch der Beweise Seiner Offenbarung gemacht. Wohl dem, der dich umschreitet, der die Offenbarung deiner Herrlichkeit verkündet und berichtet, was die Großmut des Herrn, deines Gottes, über dich ergossen hat. Ergreife den Kelch der Unsterblichkeit im Namen deines Herrn, der Allherrliche, und bringe Ihm Dank dar, weil Er als Zeichen Seines Erbarmens für dich dein Leid in Freude, deinen Kummer in selige Wonne verwandelt hat. Wahrlich, Er liebt die Stätte, die zum Sitze Seines Thrones wurde, die Seine Füße betraten, die Seine Gegenwart beehrte, von der aus Er Seinen Ruf erhob und über die Er Seine Tränen vergoß. Alles, was ich that, blieb erfolglos; ich fühlte jedoch wie meine Schachtel sich weiter bewegte. Nach einer Stunde stieß die Seite, wo die Klammern waren, gegen etwas Hartes. Ich besorgte, dies sey ein Felsen, denn ich ward heftiger wie jemals erschüttert. Alsdann hörte ich auf dem Deckel meines Zimmers ein deutliches, wie von einem Taue hervorgebrachtes, Geräusch, und vernahm das Schleudern desselben, als es durch den Ring gezogen wurde. Darauf wurde ich allmählich um vier Fuß höher emporgehoben. Ich steckte somit noch einmal meinen Stock mit dem Schnupftuche heraus und rief um Hülfe bis ich beinahe heiser war. Als Antwort vernahm ich ein dreimaliges und lautes Hussa-Rufen, welches mich in solches Entzücken versetzte, daß nur diejenigen, die etwas Aehnliches fühlten, dasselbe begreifen können. Jetzt hörte ich auch ein Getrampel über meinem Haupte, und Jemand rief auf Englisch mit lauter Stimme durch das Loch: Wenn Jemand unten ist, so mag er's sagen. Ich antwortete mit Entzücken über positive und negative Aspekte […] Mehr lesen >>>


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Jüngling, du lebst nicht in Jüngling, lebst du nicht in Freuden, Jüngling, o, so haß' ich dich! Alter, lebst du nicht in Freuden, Alter, o so haß' ich dich! Jüngling, trauerst […]
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