Idee + Hardware + Software = Roboterbau

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Fünftes Capitel H

"Wollen Sie mich gewähren lassen?" sagte der junge Mann.

Sehr geschickt und ohne es zu zerbrechen gelang es ihm, das erbärmliche und jetzt doch so kostbare Splitterchen hervorzuziehen.

"Ein Zündhölzchen! rief Pencroff, o, das ist ebenso viel, als ob wir eine ganze Ladung solcher hätten!"

Er nahm das Hölzchen in Empfang, und Alle begaben sich nach den Kaminen zurück.

Das kleine Stückchen Holz, das man unter anderen Verhältnissen doch ganz achtlos verschwendet, verlangte hier die Anwendung der peinlichsten Vorsicht. Der Seemann überzeugte sich zunächst, ob es auch trocken sei.

"Wir sollten Papier zur Hand haben, sagte er.

- Hier ist welches", antwortete Gedeon Spilett, der nicht ohne einiges Zaudern ein Blatt aus seinem Notizbuche riß.

Pencroff ergriff das Stück Papier, das ihm der Reporter hinreichte, und kauerte sich vor dem Herde nieder. Auf diesem wurden einige Hände voll trockener Kräuter, Blätter und Moose so unter den Holzstücken ausgebreitet, daß die Luft leichten Zugang hatte, um das Ganze in Flammen zu setzen.

Pencroff knitterte das Papier zusammen und schob es unter, suchte sich dann einen trockenen, etwas rauhen Kiesel und versuchte mit angehaltenem Athem und nicht ohne Herzklopfen das Zündhölzchen sanft darauf zu reiben.

Das erste Streichen blieb erfolglos. Pencroff hatte, aus Furcht, daß der Phosphor abspringen könnte, zu wenig aufgedrückt.

"Nein, ich kann's nicht, sagte er, mir zittern die Hände. Das Hölzchen könnte versagen ... Ich kann nicht ... ich mag nicht!" Er erhob sich und hieß Harbert seine Stelle einnehmen.

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Ein Blitz zuckt grell am Himmel.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Grell am Himmel zuckt ein Blitz und flammt durch alle Wolken und flammt hernieder blendend durch des dumpfen Schläfers geschlossne Augenlider in einen wüsten Traum. Und der Mann auf hartem Stein hebt verstört vom wüsten Traum sein wirres Haupt empor, richtet stöhnend schwer sich auf und blickt mit wilden Augen hinan zu flammenden Wolken und sieht statt flammender Wolken zornglühende Gesichter, geballte Riesenfäuste, hört es droben krachen gleich zersprengtem Erze und dröhnen dumpf wie stürzende Mauern und hört vom stolzen Hause aus erhellten Fenstern Musik wie perlendes Glück durch das tobende Wetter höhnisch klingen. Außerdem wurde 1690/91 der Würmkanal ausgebaut und teilweise neu anlegt. Der Schleißheimer Kanal fließt auf der Mittelachse von Osten kommend in den das Schloss Lustheim umkreisenden Seitenkanal. Unmittelbar nach der Vereinigung der beiden Kanäle wird ein Teil des Wassers zum inneren Ringkanal um Schloss Lustheim herum abgeleitet. Außerdem wird ein Teich am östlichen Ende zwischen den beiden Kanalringen gespeist, der zwischen den für Schloss Lustheim geplanten Zirkelbauten als eine Art Hafenbecken für die höfischen Gondeln dienen sollte. Aus dem inneren Ringkanal fließt das Wasser durch den Mittelkanal über die doppelte Kaskade in das große Becken im östlichen Parterre, das deutlich niedriger als die Seitenkanäle liegt. Zusammen mit dem Wasser der Springbrunnen wird es unterirdisch abgeleitet und unter dem nördlichen Seitenkanal hindurch in nordwestlicher Richtung im unterirdischen Isarbachl zum Gänsgraben geführt. Aus dem nördlichen Seitenkanal wird kurz vor dem Neuen Schloss etwas Wasser in den tieferliegenden Berglbach abgegeben. Im Neuen Schloss waren wassergetriebene Pumpen für die Fontänen vorgesehen. Vor allem Rudolf Könitz verfügt selbstherrlich über seine Frauen und Dienstmädchen und versucht für seinen Nachwuchs ebenfalls standesorientiert Ehen zu arrangieren, während die unehelichen Kegel aus dem Blickfeld verschwinden müssen. Die Röhre B soll noch etwas zugleich im Feuer mit stehen. Beide sind durch ein senkrechtes Rohr DE miteinander verbunden. Lieder in verschiedenen Sprachen geben die Klage des vielgeplagten Hasen. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    DerFirmenprovider für Handwerk und Gewerbe.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Der Firmenprovider für Selbstständige, Handwerk und Gewerbe in Dresden - Sachsen - Deutschland - Europa - Erholung - Reisen - Wellnessurlaub - Ferien-urlaub - Hochzeitsreisen - Vor allem empfing er als patriarque de Ferney in seinem Schlösschen Besucher aus ganz Europa und wechselte Briefe mit zahllosen, meist hochstehenden Personen. Zugleich kämpfte er mit der Macht seiner stetig wachsenden Autorität publizistisch gegen staatliche Willkür, Rückständigkeit, Obskurantismus und Intoleranz. Als er sich z. B. 1762 und 1766 unter dem Beifall des gesamten aufgeklärten Europas in die Justizmord-Affären um den Protestanten Jean Calas und den angeblichen Atheisten (und Dictionnaire-Leser) La Barre einschaltete, konnte er die Opfer zwar nicht retten, erreichte jedoch die nachträgliche Rehabilitierung zumindest von Calas. Für den ebenfalls von einem Justizmord bedrohten Protestanten Sirven (1764) erkämpfte er eine Revision des Urteils mit Freispruch und Entschädigung. Seit Oktober 2008 gibt es ein eigenes Petitions-System. Das deutsche öffentliche Online-Petitionssystem basierte bis Herbst 2008 als Modellversuch, der testen sollte, ob das System für Deutschland anwendbar ist, auf einem System des Schottischen Parlaments, weshalb die Internetseiten öffentliche Petition des Deutschen Bundestages von International Teledemocracy Centre Seit Mitte Oktober 2008 hat der Bundestag eine eigene Online-Petitions-Webseite auf Basis des SMF. Anders als bei dem alten System muss sich jetzt jeder Nutzer, der Petitionen einreichen, mitzeichnen und Forenbeiträge schreiben möchte, beim neuen System anmelden. Hierbei wird eine Verifizierungsmail generiert, die beantwortet werden muss. Erst dann sind die interaktiven Elemente freigeschaltet. Für den lesenden Zugriff ist keine Anmeldung notwendig. […]

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    Dichterfrühling.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Wenn die Bäume lieblich rauschen, An den Bergen, an den Seen, Die im Sonnenscheine stehen, Warme Regen niederrauschen, Mag ich gern begeistert lauschen. Denn um die erfrischten Hügel Auf und nieder sich bewegen Fühl ich Winde, Gottes Flügel, Und mir selber wachsen Flügel, Atm ich still den neuen Segen. Vereinzelt schon hörte man Vögelein singen, Es keimte und sprosste in Wiese und Feld. Er war ein junger Schmetterling,der selig an der Blume hin. Bei lachendem Sonnenschein lief er in die Bai von St. Die letzten Tage, wenn nicht Wochen, waren überwiegend regnerisch und windig. Der Sonnenschein und der weisse Sandstrand machten sie wieder wett. Thomas ein, am Heck und am Fockmast den Danebrog, auf dem Grossmast aber die gelbblaue Flagge der Hamburg-Amerika-Linie. Noch halb stand die Sonne über dem Berg, und halb war sie unter. Und mit der Hapagflagge kam auch die Dampfbarkasse der Agentur angefahren, während unser Zahlmeister, als er die Post von Land holte, unter schwarzweissroter Flagge fuhr. Obwohl erst heut, nach langem Flug angekommen, das Afrika-Gefühl hatte uns gepackt. Vor allen Dingen muß der Lehrer in geschichtlicher Beziehung die Heimat durchforschen. Der Wetterbericht war unser stetiger Begleiter und diktierte die Trips. Schwarzweissrot grüssten dazu die Flaggen auf vier grossen schwarzen Hamburg-Amerika-Dampfern, die im Hafen lagen; von den zwei blendend weissen Kriegsschiffen Vineta und Panther wehten die deutschen Kriegsflaggen. Ein alter Esel fraß die ganzevon ihm so heißgeliebte Pflanze. Zwei kleinere englische Dampfer lagen noch da und ein italienischer Kreuzer: kein Zweifel also, welche seefahrende Nation die grösste Bedeutung für diesen besten westindischen Hafenplatz hat. Ostseeküstenklima mit häufigem Wechsel zwischen maritimen und kontinentalen Einflüssen. Oft kroch ein Käfer kribbelkrabam hübschen Blümlein auf und ab. Ach Gott, wie das dem Schmetterling,so schmerzlich durch die Seele ging. Charakteristisch sind dabei häufige, lebhafte und wechselnde Winde und eine lange Sonnenscheindauer. Diese beträgt im Durchschnitt 1850 Stunden pro Jahr. Damit nimmt Hiddensee eine Spitzenstellung in Deutschland ein. Dennoch konnten einige Gäste immer noch nicht so recht glauben, in Südafrika zu sein. Schnell die Uhren 1 h vorgestellt und das Abenteuer Südafrika konnte beginnen. Plötzlich rast ein dunkles Fahrzeug auf die drei Soldaten zu. Doch was am Meisten ihn entsetzt,das Allerschlimmste kam zuletzt. Es sollte ja auch gar nichts anderes sein Als ein kleiner bescheidener Sonnenschein. Eine Besonderheit ist bei schwachen, ablandigen Windverhältnissen die so genannte transperiodische Windzirkulation, die durch die unterschiedlichen Temperaturen über dem Meer und dem Land entsteht. Sie war ein Blümlein hübsch und fein,hell aufgeblüht im Sonnenschein. Dabei setzt ein Seewind am späten Vormittag ein, der am Nachmittag oder Abend wieder nachlässt. […]

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