Idee + Hardware + Software = Roboterbau

Kamin-feuer-wellengang-unwahrscheinlich

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Siebentes Capitel C

- Das ist bei so schwerem Wellengange gar nicht zu bewundern, entgegnete der Seemann. Uebrigens können ihn die Strömungen wohl weit an der Küste hingetrieben haben.

- Ihre Ansicht ist also, daß unser Begleiter in den Wellen sein Leben verloren habe? fragte der Reporter noch einmal.

- Meine Ansicht ist es.

- Die meinige dagegen, sagte Gedeon Spilett, ohne Ihrer Meinung zu nahe treten zu wollen, geht dahin, daß mir das Verschwinden Beider, Cyrus' und Top's, etwas Unerklärliches und Unwahrscheinliches hat.

- Ich würde diese Ansicht gern theilen, Mr. Spilett, erwiderte Pencroff. Unglücklicherweise steht meine Ueberzeugung fest."

Mit diesen Worten kehrte auch der Seemann nach den Kaminen zurück. Auf dem Herde loderte ein tüchtiges Feuer.

Harbert hatte eben einen Arm voll trockenen Holzes nachgelegt, und hell leuchtete die Flamme bis in alle Pencroff ging sofort daran, das Mittagsbrod zuzurichten. Es schien ihm passend, den Speisezettel mit einer kräftigen Kost zu vermehren, denn Alle bedurften dringend der Stärkung ihrer Kräfte. Die angereihten Kurukus wurden für den anderen Tag aufgehoben; dafür rupfte er zwei Tetras, und bald brieten die auf eine Stange gespießten Vögel über einem lustigen Feuer.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Angebote im Bereich der Deutsch-Nachhilfe .

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Effektive Lernhilfe bei Konzentrationsproblemen (ADS), Lese- / Rechtsschreibschwäche (Legasthenie / LRS) sowie Rechenschwäche (Dyskalkulie) für Schüler aller Klassenstufen durch speziell geschulte Nachhilfelehrer, individuelle Prüfungsvorbereitung, u.a. Nachhilfe zur Vorbereitung auf Realschulabschluss, Abitur und Fachabiturprüfungen, einschließlich Vorbereitung auf Wiederholungsprüfungen bzw. Nachprüfungen, Unterstützung und Kontrolle bei der Hausaufgabenerledigung im Rahmen der Schülernachhilfe, Vorbereitung auf Leistungskontrollen, Klassenarbeiten, Klausuren und Kurzvorträge in allen Fächern, Nachhilfe bei Versetzungsgefährdung, Schulwechsel, versäumtem Unterricht durch Krankheit, Unterrichtsausfall etc. effektiver Fremdsprachenunterricht als Nachhilfe bei Lernschwächen oder als Begabtenförderung für leistungsstarke Schüler ... […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Leichte Schwingen ein Totenlied singen.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Hebe dich auf leichten Schwingen Zu der Göttin hehrem Thron, Hilf ein Totenlied mir singen In Tibulls gerührtem Ton! Für die Göttin wurden in der anschließenden Wasser-Jagd 400 Hirsche, Rehe und Wildschweine in die Elbe getrieben, um danach abgeschossen zu werden am Abend italienisches Theater. Am 20. September fand das Merkurfest statt, das einen festlichen Umzug, die Aufführung einer italienischen Kantate, einen großen Jahrmarkt der Nationen, eine Messe und eine Lotterie im Zwinger umfasste die Braut wurde in einem prächtigen Muschelwagen ins Festgelände eingefahren. Am folgenden Tag war Theater. Unter den vielen anderen Aktivitäten waren auch die Aufführung des französischen Divertissements Les quatres saisons mit einem Text von Poisson und der Musik des Kapellmeisters Schmidt am Tage des Venusfests (23. September) unter freiem Himmel im Großen Garten, bei dem auch über 100 Angehörige des Hofes im Venustempel neben dem Palais selbst tanzten und zu der auch Georg Friedrich Händel aus London und Georg Philipp Telemann angereist waren sicher auch, um das neue Opernhaus am Zwinger, das größte und prunkvollste seiner Zeit, zu sehen. Zuletzt fand am 26. September im Plauenschen Grund das Fest des Saturnus statt, das eine Bergparade, ein üppiges Festbankett, eine Jagd, Vokalmusik und eine italienische Komödie umfasste. August gab ein aufwendiges Buch mit Kupferstichen von diesem Fest in Auftrag. Anschließend fand noch ein Klopf-Jagen statt. Die Feierlichkeiten fanden mit weiteren Aufführungen von Antonio Lottis Oper Ascanio am 24. und 29. September sowie von italienischem Theater am 28. September ein Ende. Dazu ist noch erklärend anzumerken, dass er von sozialer Arbeitsteilung ausging. Dies hätte bedeutet, dass es bereits eine hohe Spezialisierung der Berufe gegeben hätte und sich eine kephale Gesellschaft herausgebildet hätte, vielleicht geführt von den Priesterinnen des Viertels. Die soziale Arbeitsteilung gehört jedoch in das patriarchale Kapitel der Menschheitsgeschichte. Nun wiederum wird von den erklärten Gegenern eines matrifokalen Çatal Höyük genau die Arbeitsweise, die für matrifokale Gemeinschaften typisch ist, für Çatal Höyük propagiert! Worauf es ankommt, wird dabei deutlich: Eine vermeintliche Priesterschaft gibt es nicht, die Muttergöttin wird so elegant mitentsorgt. Möglich ist dies, weil sich die patriarchale Wissenschaft von der Vorstellung nicht lösen kann oder will, dass Religion nur möglich sei mit einer Art Kirche und einer zugehörigen monotheistischen Gottheit. Natürlich ist dies eine Projektion heutiger Verhältnisse auf die frühe Jungsteinzeit, zeigt aber auch, wie schwierig, ja unmöglich es ist, mit dem "Problem" Matrifokalität fertig zu werden ohne sich um Kopf und Kragen zu reden. Das Mellaart-Area wurde zum Schutz gegen weitere Erosion im Jahre mit einer Dachkonstruktion überdeckt. […]

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    Gegen sechs Uhr früh erhob sich die Sonne über den Horizont.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Am Montag, die Wolken zerstreuten sich und ein angenehmer Wind wehte frisch durch den jungen Morgen. Die Erde erschien den Reisenden ganz durchduftet. Lange waren seine Nachforschungen vergebens; der Wind zog ihn nach Westen, bis er die berühmten Mondberge vor Augen hatte, welche in einem Halbkreis um die Spitze des Tanganayka-Sees herum liegen; ihre wenig coupirte Kette zeichnete sich an dem bläulichen Horizont ab, einem natürlichen Befestigungswerk vergleichbar, welches bis jetzt den Entdeckungsreisenden in Central-Afrika eine unübersteigliche Schranke entgegensetzte; einige isolirte Kegel trugen die Last eines ewigen Schnees. Die Briten hatten im größten Teil ihrer afrikanischen Besitzungen nicht genug Leute, um Ausbeutung im großen Stil zu betreiben. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs waren in Nigeria 1315 Kolonialbeamte tätig. Dieser kleine Trupp verwaltete, assistiert von einheimischen Notabeln, die Belange von 20 Millionen Afrikanern. In Flächenstaaten, die von weißen Einwanderern besiedelt worden waren, sah die Kosten-Nutzen-Rechnung anders aus. Der Wohlstand der südafrikanischen Weißen war allerdings fast ausschließlich das Produkt rassistischer Ausbeutung. Ein weißer Grubenarbeiter verdiente 20-mal so viel wie ein schwarzer Wolkenschieber mit Wetter auf Bestellung. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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