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Ausflugsziele und Reisen

Der Alte schob einige

hinter denen eine Thüre zum Vorschein kam. Sie führte in ein sehr kleines Gemach, dessen Boden mit einer zerrissenen Bastmatte belegt war. Einige […] Mehr lesen

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Einst kommt der

Wie liegt die Welt in Regenfloren so leichenhaft verloren! Der Himmel grau und greise, die Erde runzlig greise; und beide weinen leise. Vergilbter […] Mehr lesen

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Gähnend strecken sich

Mürrisch sitzen sie und maulen auf den Bänken stumm und breit, gähnend strecken sich die Faulen, und die Kecken suchen Streit. Da komm ich durchs Dorf […] Mehr lesen

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Achtes Capitel L

Der Ingenieur verstand ihn. Er erkannte Nab und Spilett, sowie seine beiden anderen Gefährten und drückte ihnen schwach die Hand.

Einige Worte entschlüpften seinen Lippen, wahrscheinlich dieselben, welche er schon früher von sich zu geben versucht hatte, die von einem ihn auch damals nicht verlassenden Gedanken herrühren mochten und jetzt zum ersten Male verständlich waren:

"Insel oder Festland? flüsterte er.

- O, zum Teufel, rief Pencroff, der diesen Ausruf nicht unterdrücken konnte, das kümmert uns gar nicht, wenn Sie nur wieder am Leben sind, Herr Cyrus. Was Insel oder Festland! Das werden wir ja später erfahren."

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Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Der Granatapfel

Von diesem süßen Feuerkern genieße! Spricht Hades und gibt Kore sacht die Frucht: Sei furchtlos nun, tilg mir die Eifersucht, bis nie dein Wunsch zur Mutter mich verdrieße! Bleib Kaiserin mehr lesen >>>

Geistersehen die Toten

Zu lautes Klagen um die Toten Verstöre, sagt man, ihre Ruh. Sie schweben dann wie Friedensboten Dem Lager der Verlassnen zu; Und unsrer Tränen überdrüssig Erscheinen sie zwar mehr lesen >>>

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Jede Rose Zeit Früh Rot

Ich harre dein seit langer Zeit; gewintert hat es und gemait, - für jede Rose, die erblich, entfaltet eine andre sich; aus jeder Nacht bricht Frührotsschein: mehr lesen >>>


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Der Alte schob einige Bretter zur Seite,

hinter denen eine Thüre zum Vorschein kam. Sie führte in ein sehr kleines Gemach, dessen Boden mit einer zerrissenen Bastmatte belegt war. Einige Mooskissen bildeten die Sofas. Soll ich brennen an die Lampe? Natürlich! Was werden begehren die Herren zu trinken? Wie immer! Jetzt brannten zwei Flammen, und der Jude konnte mich, der ich bisher stets hinter Selim gestanden, nun besser betrachten. Katera Musa *), das ist ein hoher Effendi und ein großer Held des Krieges! Ist er doch behangen mit glänzenden Silahs **), trägt einen goldenen Kuran am Halse und hat einen Simbehl ***) wie Jehoschuah, der Eroberer des Landes Kanaan. Da darf ich nicht bringen den Gewöhnlichen, sondern ich muß gehen in eine Ecke des Kellers, wo da liegt vergraben ein Trank, den nicht ein jeder bekommt. Was für welcher ist es? fragte ich. Es ist Wein von Türbedi Haidari, aus einem Lande, *) Um Mosis Willen. **) Waffen. ***) Schnurrbart. welches niemand kennt und wo Trauben wachsen, deren Beeren sind wie Zum heutigen Zeitpunkt gibt es in der Hölle das komplexe ontologische und kosmologische System der Jainisten hat fünf Bereiche. Der unterste Bereich, die Hölle Adholoka, ist in sieben Ringe unterteilt, die nach unten hin immer dunkler und qualvoller werden und in denen die Seelen je nach ihrem durch eine strikte, keinerlei Totengerichtsmechanismen erfordernde Kausalität ins Universum eingebundene Karman gereinigt werden, das als stoffliche Substanz verstanden wird, die die Seele an den Körper bindet und die daher im Laufe vieler Reinkarnationen davon gereinigt werden muss. So muss die Hölle aussehen - das Schloß stellt einen trutziger, burgähnlicher Bau mit sehr dicken Abhalten und Kreuzgewölben, Mitte des 16. Jahrh. errichtet, 1721-28 umgebaut, heute im Eigentum der Stadt und in Privatwohnungen unterteilt. Im Erdgeschoß ein Spreewaldmuseum mit geschichtsträchtigen Wendentrachten (Eintr. 30 Pf., Informationsaustausch im Stadthaus II). Im 1. Stock der Rittersaal, jetzt Stadtverordnetensitzungssaal (Besicht, gestattet). Im Park prächtiger alter Baumbestand, dabei Sumpfzypressen. Vor einem alten Spreewaldhaus Freilichtbühne für wendische Heimatspiele. Ein Verbindungsweg führt vom Schloßpark zur Stadtbrücke in der Berliner Straße. Schöner Blick auf Stadt und Kirche. Von hier aus zum Markt zurück und durch die Karlstraße und Schulstr. zum Horizont. 1/2 Sechzig Minuten beseitigt die Reptener Teiche; auf dem Weg dahin, 10 Min. von der Stadt, das städtische Freibad, dicht dabei, schön am Nässe angesiedelt, Haus Ostland, Heim des heimischen Ostbundes. […] Mehr lesen >>>


Einst kommt der Leichenmann packt alles in den Sarg

Wie liegt die Welt in Regenfloren so leichenhaft verloren! Der Himmel grau und greise, die Erde runzlig greise; und beide weinen leise. Vergilbter Rasen, Moderlaub, der Bäume schwärzliches Geäst - So trüb verschwommen, gleich gramgetränkten Grübelein. Mein Haupt ist öde wie im Herbst ein Nest, und auf dem Herzen preßt mir kalt und schwer ein Leichenstein. Leichenmann was ist das, des Rachens unersättlicher Schlund am StrandDes Tibers gähnt er, Throne zertrümmert er,Ein groß Jahrtausend war sein Leben,Rühmt er nicht selbst sich des Himmels Wächter, So dünkt mir, spricht weissagend der Geist; doch längstGrollt ihm der Priester, grollt ihm die Mutter selbst,Die allbarmherzge, nicht mehr; friedlichRuhet im Tempel des Kaisers Asche. Und fern vom goldnen Altar erschallt der ChorZu Friedrichs Einsamkeit und des Vaters Sarg,Als wollt er ihren Zorn, als wollt erReuig den rächenden Gott besänftgen. Langsam erscheint die Nacht schon,Und ein Tag verschwindet von deinem Leben,Ave Maria! Deinem Leben! welch ein Gedank, o Roma,Aufbewahrt im Buche der Ewigkeit ruhtJeder deiner Tag, und die WeltgeschichteDeine nur ist sie! Also, Allumarmende, streckt der VaterSeine Arm, Okeanos um die Erde,Ihnen sinkt die scheidende Sonn entgegen,Ave Maria. Welch ein Ernst! wie wandelt die Nacht, die alte, Deines Schicksals Geist zu vergleichen, aus des Colosseums schreckhaft geborstnem Sarge Dämmernd hervor schon! Hell entstrahlt, gebadet im frischen NachtblauJovis Stern dem Himmel, mit Wehmuth blickt erSeine Tempeltrümmer am Capitol an,Ave Maria. Halb im Mondschein, halb in der Dämmerung schonGraut der Stiere säulenbedecktes Schuttfeld,Und im Zwielicht wandelt noch eines MönchesEinsamer Schatten. Und von hundert Kirchen zumal ertönetFern und nahes Glockengeläut dem TageSchwermuthsvoll und feierlich noch sein Grablied,Ave Maria. Dumpf antwortend folgt ein gewaltger NachhallIn der Seel, ein betend Gefühl, als klängenEben drei Jahrtausenden dieser RomaGlocken zu Grabe. Und man denkt der Stunde, da vors Gericht sieTreten, wenn der ewigen Stadt und mit ihrAuch der Welt zum letztenmal schaurig tönet: Ave Maria. […] Mehr lesen >>>


Gähnend strecken sich die Faulen

Mürrisch sitzen sie und maulen auf den Bänken stumm und breit, gähnend strecken sich die Faulen, und die Kecken suchen Streit. Da komm ich durchs Dorf geschritten, fernher durch den Abend kühl, stell mich in des Kreises Mitten, grüß und zieh mein Geigenspiel. Und wie ich den Bogen schwenke, ziehn die Klänge in der Rund allen recht durch die Gelenke bis zum tiefsten Herzensgrund. Und nun geht's ans Gläserklingen, an ein Walzen um und um, je mehr ich streich, je mehr sie springen keiner fragt erst lang: warum? Er blieb lange, er erzählte mir eine Menge aus seinem Leben, seinen häuslichen Verhältnissen; er brachte komische Anekdoten vor, ich mußte herzlich lachen, Körner lachte mit, und die Mädchen im Nebenzimmer verwunderten sich über den seltsamen Besuch, bei dem es so viel zu lachen gab. Dennoch kam es ganz anders, und nur selten in meinem langen Leben hatte die erste Stunde des Beisammenseins mit einem vorher ganz Unbekannten so schnell alles Fremde von beiden Seiten abgestreift, eine sehr gemütliche Annäherung bewirkt wie zwischen Körner und mir, ungeachtet des großen Unterschiedes im Alter. Die Mädchen, welche einem Gelehrten nicht gern begegneten, flohen ins andere Zimmer, und ließen mich allein den Besuch eines Mannes annehmen, von dessen Dichtergeist ich wohl eine günstige Vorstellung, dafür aber eine geringere von seiner Lebensart überhaupt oder wenigstens von seiner Achtung für mich hatte. Er schob den Riegel vor, damit der Kleine nicht vor die Tür krieche, wie es seine Art war. Ich schäme mich, mit einem so hässlichen Anblick deine Augen beleidigt zu haben. Wie? du hast mich in meiner Unterhaltung mit diesem Nachttopf gesehen? Hierauf begann er eine lange Predigt, um mich zu stärken und meinen Mut zu befestigen. Siebenundsechzig Dollar in Münzen und Papier hatte Deborah gespart. Das Lnoch nebst dem Nötigen wurde entdeckt, und bald hatte ich die Lampe angebrannt. Man wird ihn nach Nepal bringen, noch heute Nacht. Wenn nun aber ein großer Dieb kommt, so nimmt er den Kasten auf den Rücken, die Kiste unter den Arm, die Tasche über die Schulter und läuft davon, nur besorgt darum, dass auch die Stricke und Schlösser sicher festhalten. […] Mehr lesen >>>


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