robot

Ausflugsziele und Reisen

Sternenschein

Winke dir im Sternenscheine Meine Seele Frieden zu; Über alles lieb' ich Eine, Und die Eine, die bist du! Quelle: Neue Liebe Ausgewählte Gedichte - […] Mehr lesen

Mehr lesen

Die Liebe höret nimmer

Zum Totenfest Verklungene Lieder, verblaßtes Blau, - wie kühl der Wind und die Welt wie grau! Die letzte Rose am Hag verblüht, ein Tränenregen vom […] Mehr lesen

Mehr lesen

Angriff einer dürren,

Sie war aber nun einmal am Himmel, dem "Ort der Glückseligen", wie sie's nannte, angelangt und teilte mir alles mit, was sie drüber wußte. Sie sagte, […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Robot's Home Insel Festland Hand Teufel Leben ...

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Achtes Capitel L

Der Ingenieur verstand ihn. Er erkannte Nab und Spilett, sowie seine beiden anderen Gefährten und drückte ihnen schwach die Hand.

Einige Worte entschlüpften seinen Lippen, wahrscheinlich dieselben, welche er schon früher von sich zu geben versucht hatte, die von einem ihn auch damals nicht verlassenden Gedanken herrühren mochten und jetzt zum ersten Male verständlich waren:

"Insel oder Festland? flüsterte er.

- O, zum Teufel, rief Pencroff, der diesen Ausruf nicht unterdrücken konnte, das kümmert uns gar nicht, wenn Sie nur wieder am Leben sind, Herr Cyrus. Was Insel oder Festland! Das werden wir ja später erfahren."

weiterlesen =>

Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Firmenseminare und

Business-Sprachkurse vermögen sowohl an unserer Sprachschule in Der Hauptstadt Mittelpunkt wie auch beim Auftraggeber zu Hause, im Büro oder in der Einrichtung stattfinden, auch außerhalb mehr lesen >>>

Einzelunterricht,

Fachspezifischer, berufsbezogener Sprachunterricht für Mitarbeiter von Betrieben und Institutionen in Form von effektiven Firmenseminaren, firmeninternes Einzel-Sprachtraining, mehr lesen >>>

Englisch-Lehrkräfte im

Präzise Spezifizierung der Erfahrungen des Lernenden (falls vorhanden) in Bezug auf Wortschatz, Grammatikkenntnisse und kommunikative Fertigkeiten durch einen mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Sternenschein

Winke dir im Sternenscheine Meine Seele Frieden zu; Über alles lieb' ich Eine, Und die Eine, die bist du! Quelle: Neue Liebe Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Ich sah gar bald, daß eine gewisse Technik aus Nachahmung, Gleichstellung mit andern und Routine hervorgehen konnte, allein es fehlte durchaus an dem, was ich Grammatik nennen dürfte, die doch erst zum Grunde liegen muß, ehe man zu Rhetorik und Poesie gelangen kann. Da ich auf diesen Gegenstand zurückzukehren gedenke und ihn vorläufig nicht gern zerstückeln möchte, so sage ich nur so viel: daß ich eben jene Technik, welche sich alles aus Überlieferung aneignet, zu studieren und auf ihre Elemente zurückzuführen suchte, und das, was mir klar geworden, in einzelnen Fällen, ohne auf ein Allgemeines hinzuweisen, beobachten ließ. DAS Mit zahlreichen Abbildungen im Tafelanhang. Kurzbeschreibung: Eine Darstellung der Chorgestühle und ein Beitrag zur Geschichte von Kunst und Kunsthandwerk im Barock, Mit einem musikgeschichtlichen Beitrag von Johannes Aengenvoort. Gewiß ist es, daß hoch, herrlich, heilig, heilsam ein jeder geistlicher Stand, beinebens aber auch keiner eines Unkrauts befreit: gleichwie kein Haus ohne Winkel, kein Weinfaß ohne Gläger, kein Garten ohne Brennessel, kein Baum ohne wurmstichige Frucht, kein Walzen ohne Wicken, keine Rosen ohne Dörner, kein Markt ohne Dieb, keine Karten ohne Sau, kein Licht ohne Butzen, kein Himmel ohne Wolken, kein Fisch-Teich ohne Kroten, kein Handwerk ohne Stümper, keine Scheuer ohne Stroh, et cetera keine Apotheke ohne Gift, also ist kein Stand ohne Bösen. Fazit: Ein Kapitän könne sich beim Waffeneinsatz strafbar machen wegen fahrlässiger Körperverletzung oder gar Tötung. Mittlerweile werden auch Forderungen nach weniger moralisierenden bzw. parteiischen Zugängen zum Thema Piraterie laut. Andere Nationen setzen zivile Schutzteams sehr erfolgreich ein. Tragischer Held ist ein deutscher Marineoffizier, der seine soldatische Ehre verliert und am Ende unter der Anklage der Piraterie standrechtlich erschossen wird. Laut VDR konnte sich (Stand Ende 2011) bislang jedes aktiv geschützte Schiff erfolgreich gegen Piratenangriffe wehren. […] Mehr lesen >>>


Die Liebe höret nimmer auf

Zum Totenfest Verklungene Lieder, verblaßtes Blau, - wie kühl der Wind und die Welt wie grau! Die letzte Rose am Hag verblüht, ein Tränenregen vom Himmel sprüht. Candid war ganz bestürzt und vermochte noch nicht recht zu erkennen, in welchem Sinne er denn eigentlich ein Held sei. An einem schönen Frühlingstage ließ er es sich beifallen, einen Spaziergang zu machen. Ein wackerer Wundarzt heilte Candid in drei Wochen durch jene von Dioskorides gelehrten Umschläge. In diesem Augenblick kam der König der Bulgaren vorbei und erkundigte sich nach dem Verbrechen des armen Sünders, und da dieser König einen großen durchdringenden Verstand besaß, erkannte er aus allem, was er über Candid hörte, daß er ein junger, in Dingen dieser Welt völlig unwissender Metaphysiker sei, und begnadigte ihn mit einer Milde, die in allen Zeitungen und allen Jahrhunderten gepriesen werden wird. Hier fragte man ihn auf dem Gerichtswege, ob er lieber von dem ganzen Regiment sechsunddreißigmal ausgepeitscht werden oder auf einmal zwölf Bleikugeln ins Hirn bekommen wolle. Als man zum dritten Gange schreiten wollte, konnte Candid nicht mehr und bat, man möchte dann doch schon lieber die Güte haben, ihm den Schädel zu zertrümmern. Er mochte nun immer hervorheben, daß des Menschen Wille frei sei und er keines von beidem wolle, es half ihm nichts, er mußte eine Wahl treffen, und so entschloß er sich denn kraft der Gottesgabe, die man Freiheit nennt, sechsunddreißigmal Spießruten zu laufen, und zwei dieser Spaziergänge hielt er auch aus. Schon hatte er wieder etwas Haut und konnte gehen, als der König der Bulgaren dem Könige der Avaren eine Schlacht lieferte. Die Gunst ward ihm gewährt, man verband ihm die Augen und ließ ihn niederknien. Das Regiment bestand aus zweitausend Mann, das bedeutete viertausend Rutenschläge für ihn, welche ihm vom Nacken bis zum Hintern hinab Muskeln und Nerven bloßlegten. […] Mehr lesen >>>


Angriff einer dürren, alten Jungfer

Sie war aber nun einmal am Himmel, dem "Ort der Glückseligen", wie sie's nannte, angelangt und teilte mir alles mit, was sie drüber wußte. Sie sagte, alles was man dort zu thun habe, sei, den ganzen Tag lang mit einer Harfe herumzumarschieren und dazu zu singen immer und ewig. Das leuchtete mir nun gar nicht ein, ich schwieg aber und fragte nur, ob sie meine, mein Freund Tom Sawyer werde auch dort sein, was sie entschieden verneinte. Wie mich das freute! Tom muß zu mir kommen, der soll nicht wohin gehen, wo ich nicht sein kann, wir beide müssen zusammen sein! Sabbataïs Jünger erzählten, Nathan habe einen Teil jener altertümlichen Schrift aus der Erde ausgegraben, worin Zewis Messiastum bezeugt wurde7. Das Umgekehrte wird wohl eher der Wahrheit nahe kommen, daß Sabbataï die ihm von Abraham übergebene Lügenschrift. Ein reicher Portugiese, Samuel, der von Damaskus nach Gaza gezogen war, ließ sich einen Bräutigam für seine schöne, aber einäugige Tochter von Jakob empfehlen, und dieser hatte ihm jenen Jünger Nathan Benjamin vorgeschlagen. 1680 sich selbst, oder der verkehrten Erziehung jener Zeit überlassen. Die Feder wurde sein treues Organ, die ihm die Sprache ersetzte, in der er wenig Gewandtheit hatte. Als Sabbataï Zewi auf seiner Rückreise aus Kairo mit großem Gefolge nach Gaza kam, sich bereits zum Teil öffentlich als Messias bekannte und umschwärmt wurde, trat auch Nathan Ghazati (aus Gaza) in ein näheres erhältnis zu ihm. Franz erläuterte seine nszenierungsgedanken und hatte schon vor der ersammlung die von ihm überarbeitete Textfassung an alle Mitglieder verschickt. Erste Besetzungsideen wurden ebenfalls bereits ausgetauscht. Nach der wohlverdienten Sommerpause traf man sich deshalb am Abend des 3. Oktober zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, um Näheres zu besprechen. Fast 2/3 der mittlerweile 51 ereinsmitglieder waren anwesend. Als Spielzeit legte man sich auch in 2012 wieder auf den Juni fest. Einstimmig wurde der orschlag, dieses Stück von Brecht zu spielen von den anwesenden Mitgliedern verabschiedet. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für denFirmenprovider - in Sachsen - Deutschland - Europa

Mammon und der Hölle Geist Nicht g'nug des Gutes schafft ihm der Geist, so dienstbereit, Hinschleudert er den Mammon, wie seine Seligkeit. Wild zwingt sein Trotz die Hölle zu […]
Die schöne, stille Nacht noch ziemlich hell. Ohne ein Wort zu wechseln, gingen Cyrus Smith und der junge Mann neben einander hin. An manchen Stellen verbreiterte sich der […]
Olymp an der Lan Auf zum Spiel wetzt, was Athen, welches Argos oder Sparta's Fluren bevölkert, es drängt gegenseitig Abteilung an Kommando kampftüchtiger Männer, […]
Besitzthum Hi Die Julitage in Paris 1830 und die darauf folgenden Unruhen im nahen Königreich Sachsen hatten gleiche Wirkungen in Altenburg, und bei einem […]
Constanz ein vergessener Er sprach's, und eine Mandoline erklang vom Strand - es mahnte mich, als käm' aus jener Burgruine ein klagend Echo: Friederich. Und nicht mehr in […]
NSG Mönchgut Hangwälder am Ein Sturmsignal ging zum Himmel ein, doch bin ich euch nicht fern der Seebrücke; wenn ihr ihn auch am Nordperd nicht seht, den Garten Eden an der […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Dem Schein

Dem Schein

Frühling will das Blau befreien. Aus der Grüne, aus dem Schein Ruft es lockend: Ewig dein – Aus der Minne Zaubereien Muß er sehnen sich nach Fernen, Denkend alter […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wer wird mein Aufseher sein?

Wer wird mein

Nicht Aufseher, sondern Beschützer, Chodih. Ich gebe einen Karuhja an deine Seite. Also einen Vorleser, einen Geistlichen! Das war mir lieb und recht. Wo ist er? […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wohin wissen beide nicht

Wohin wissen

Der Vogel möcht zum sonn'gen Süd, zu Gott des Menschen Seele fliehn - sie wissen beide nicht den Weg und beide finden ihn. Winterfleppe des wandervogel zum Feuerfunken. […]