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Ausflugsziele und Reisen

Nachdem er einmal

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Triumph der Liebe von

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Achtes Capitel Q

Cyrus Smith suchte sich zu erinnern. Er wußte nur wenig. Das Meer hatte ihn aus dem Netzwerk des Luftschiffes gerissen. Er tauchte zuerst einige Faden tief unter. Im Halbdunkel wieder an die Oberfläche des Meeres gehoben, bemerkte er ein lebendes Wesen sich neben ihm bewegen. Das war Top, der ihm zu Hilfe nachgesprungen war. Als er die Augen aufschlug, sah er nichts mehr von dem Ballon, der erleichtert durch sein Gewicht und das des Hundes wie ein Pfeil emporschnellte. Er befand sich mitten in den ergrimmten Wogen und mindestens eine halbe Meile vom Ufer entfernt. Schwimmend suchte er gegen die Wellen zu kämpfen. Top hielt ihn an seiner Kleidung; da erfaßte ihn eine rauschende Strömung, riß ihn nach Norden, und nach halbstündiger verzweifelter Anstrengung sank er, Top nach sich ziehend, in die Tiefe. Von diesem Augenblick bis dahin, wo er in den Armen seiner Freunde wieder zu sich kam, fehlte ihm jede Erinnerung.

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Oldtimerparade Dresden - 800

Oldtimerparade "Dresden mobil" 2006 am 20.August 2006 zur 800-Jahr-Feier Dresdens mit vielen alte PKW, LKW, Bussen, Strassenbahnen, Militärfahrzeugen und Motorrädern. Ist das schon ein mehr lesen >>>

Sonette vom Weltkreis mit

Nicht Träume sind's und leere Wahngesichte, Was von dem Volk den Dichter unterscheidet. Was er inbrünstig bildet, liebt und leidet, Es ist des Lebens wahrhafte Geschichte. Er mehr lesen >>>

Vorstellung und Bittschrift

Ich hatte so viele Vorstellungen und Bittschriften über die Wiedererlangung meiner Freiheit eingesandt, daß Seine Majestät die Sache zuerst in seinem Kabinett und dann mehr lesen >>>

Lied wo Sterne funkeln

Wenn etwas in dir leise spricht, Daß dir mein Herz ergeben, So zweifle, Holde, nicht, Du leuchtest in mein Leben! Doch nie wirst du von mir begehrt; Wo mehr lesen >>>


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Nachdem er einmal schnell umhergeblickt hatte

setzte sich der Ingenieur auf einen Felsblock. Harbert bot ihm eine Handvoll Miesmuscheln und Seetang an. Dieser fand die Sache gar nicht so einfach, widersprach aber nicht. Alle gingen hinaus, da das Wetter recht freundlich geworden war. Hell glänzte die Sonne über dem Meere und vergoldete die Vorsprünge der Felsenmauer mit blitzenden Lichtern. Mit Vergnügen verzehrte er diese magere Nahrung, die er mit etwas frischem, in einer großen Muschel aus dem Flusse geschöpftem Wasser benetzte. Schweigend umstanden ihn seine Gefährten. Nachdem sich Cyrus Smith, so gut es eben anging, gestärkt hatte, kreuzte er die Arme und sagte: Meine lieben Freunde, Ihr wißt also noch nicht, ob das Schicksal uns nach einer Insel oder einem Festlande geworfen hat? Das wird uns gelingen wie einem Hunde, der in die Stacheln beißt. Nun wähle und schätze ab, ob du lieber Krieg oder lieber einen Tyrannen hättest. Es stand abseits, eine halbe Werst von der Festung entfernt. Was ist nun ein Tyrann und Wüterich anderes als ein gefährlicher Krieg, wo es manchen guten, rechtschaffenen, unschuldigen Menschen kostet? Nach meiner Meinung wäre es für dieses adelige junge Weib eine hinreichende Strafe gewesen, wenn sie gewusst hätte, dass sie den Tod verdient, dass ihr Gatte die Macht hatte, das Urteil an ihr zu vollziehen. Zum neuen Leben ist der Todte hier erstanden, Das weiß und glaub ich festiglich. So wurde auch ich ins Buch eingetragen und begab mich gegen zwei Uhr, als alle Unsrigen aus dem Zuchthause zur Nachmittagsarbeit gegangen waren, ins Hospital. Zwei Trabanten und ein Henker von einem Arzt leisteten dem Schurken Beistand. Der dortige Arzt untersuchte zunächst alle Kranken aus sämtlichen in der Festung untergebrachten Militärkommandos und schickte diejenigen, die er für wirklich krank hielt, ins Hospital. Ich betrat das Hospital nicht ohne eine gewisse Neugier auf diese neue, mir noch unbekannte Variation unseres Arrestantendaseins. Was wolltest du tun, wenn deine Obrigkeit Krieg führt, in dem nicht nur dein Besitz, deine Frau und dein Kind, sondern auch du selber zugrunde gehen müssen, gefangen, verbrannt und getötet werden um deines Herren willen? Sie waren immer außerordentlich überfüllt, besonders aber im Sommer, so daß man oft die Betten Zusammenrücken mußte. […] Mehr lesen >>>


Triumph der Liebe von Tränen schwer

Er lag in einer Höhle dunkeln Schatten Dahingestreckt auf weiche Binsenmatten. Der Sturm weckt' ihn aus seinem süßem Schlafe. Er hebt den nassen Blick von Tränen schwer, denn verdient hast du wohl beides und bist es vor Gott schuldig. Ja, ein schlimmer Tyrann ist noch erträglicher als ein schlimmer Krieg, was du zugeben musst, wenn du deine eigene Vernunft und Erfahrung befragst. Es gab ihrer viele, aber nur zwei von ihnen waren für die Sträflinge bestimmt. Da verwandelt sich Mendels Lachen in Weinen, er schluchzt, und die Tränen fließen aus den alten, halb verhüllten Augen in den wild wuchernden Bart, verlieren sich im wüsten Gestrüpp, andere bleiben lange und rund und voll wie gläserne Tropfen in den Haaren hängen. Zwischen der Lehne und Mendels altem Nacken (weiße Härchen kräuseln sich über dem schäbigen Kragen des Rocks) ist ein weiter Abstand. Mendels langer Bart bewegt sich heftig, flattert beinahe wie eine weiße Fahne und scheint ebenfalls zu lachen. Denn man trifft daselbst mehrere Städte als Dörfer an. Durch seine Seele geht Ein stumm Gebet Ave Maria! Unmittelbar darauf bricht ein Lachen aus Donars Brust. Es wird mir ganz unmöglich sein nach Hause zu gehen. Alle erschrecken, Slavko erhebt sich etwas schwerfällig aus den schwellenden Kissen und behindert durch den langen, weißen Kittel, geht um den ganzen Tisch, tritt zu Mendel, beugt sich zu ihm und nimmt mit beiden Händen Mendels beide Hände. Von Lyon ging ich mit einer Schoyte nach Avignon. Monsieur Origet brach auf, ohne daß ich's bemerkte. Aus Mendels Brust dröhnt und kichert es abwechselnd. Bald, rief er, werden wir den Kampf wieder aufnehmen. Jede Nacht mehr als eine Träne in meinem Auge. Mendel sitzt zurückgelehnt auf dem Sessel, schüttelt sich und lacht. Für mich war es das Schönste auf der Welt. Sein Rücken ist so gebeugt, daß er die Lehne nicht ganz berühren kann. So kam die Zeit heran, wo Hnochzeit sein sollte. Er dachte nur an das junge Mädchen, dem er gefolgt war. Du schlägst so stark, dass ich's nicht aushalten kann. Zu tragen eine Last und doch einsam zu sein. Ich habe in den letzten Tagen häufig Olympia geschaut. Es klingt nicht wie eine Antwort, es klingt wie ein Ruf. Ob er sie wiedersehen wird, ob nicht,Die ferne Heimat? Doch innen war sie schwach schon; in Entzweiung Der Adel. […] Mehr lesen >>>


Jetzt wandte ich mein Pferd und floh

Es kam alles auf die Schnelligkeit des Rappen an. Ich legte ihm die Hand zwischen die Ohren. Rih! Da bog er sich lang und flog dahin, als sei er von einer Sehne geschnellt. Seine lange Mähne wehte mir wie eine Fahne um das Knie. In einer Minute konnte mich der Melek mit keinem Gewehr mehr erreichen. Jetzt am hellen Tage war es noch ein ganz anderes Jagen als damals in dunkler Nacht vom Thale der Stufen nach dem Lager der Haddedihn zurück. Ich erreichte die erste Krümmung des Thales, als eben die Meinigen hinter der zweiten verschwanden. Da kam mir ein Gedanke. Ich machte mich so leicht wie möglich in dem Sattel, und der Hengst schoß dahin, daß sogar der Windhund weit dahinter blieb. In drei Minuten hatte ich die Gefährten erreicht, die ihre Pferde auf das möglichste anstrengten. Reitet schneller! rief ich. Nur kurze Zeit noch schneller. Ich werde den Melek irre führen. Wie so? fragte der Bey. Das kümmert euch nicht. Habe keine Zeit, es zu Pferd ist das daher die Unmasse von Sprichwörtern und Redensarten, die sich aufs Pferd beziehen, und die grosse Zahl der Namen für dieselbe. Das Wort Gaul, gl, bezeichnet ursprünglich den Eber, das Ungeheuer, auch den Hahn und ging erst im 15. Jahrhundert auf das Pferd über und zwar auf das männliche Zuchtpferd, während caballus einen verschnittenen Hengst bezeichnen soll, einen Walach, wallach. Zelter oder Passgänger heisst ein Pferd mit sanfter Gangart, ein Frauenpferd. Das runzît ist ein Klepper von geringerer Qualität, der höchstens von Dienern oder Knappen zum Reiten benutzt wird. Der Renner heist ravît; ein kraftloses, stolperndes, hinkendes Pferd heisst Kracke oder gurre. Die jumente oder Stute ist ein weniggeschätztes Lasttier, das nur von Leuten geringen Standes geritten, meist aber für den Karren verwendet wird. Die soumaere, soumari, soumare, somare, somere, soumar, burdo, trug auf den schlechten Saumpfaden die soumschrîn, leitschrîn, worein die Effekten verpackt waren, in welche Arbeit sich auch der Maulesel, ml, lat. mulus, ahd. mul, mulus, mlin, mula, teilte, der höchstens von Priestern und Frauen zum Reiten benutzt wurde. Hangt, hanke bedeutet ursprünglich Füllen, erst gegen Ende des Mittelalters legt der Sprachgebrauch dem Worte hengst, hengest die Bedeutung von Vollross zu, welches bis dahin mit mâdum, aithms, maiden, benannt wurde, auch mit meienpfert, münchpfert. […] Mehr lesen >>>


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Zaubermantel im fremden Da ist mir, als erwacht' ich aus langem schweren Traum: Ich bin ja euer Bruder, Sturm, Regen, Fels und Baum. Weh, daß ich mich verirrte von euch in […]
wenn die Liebe mich Und ich seufzte auch und girrte; und wenn Liebe mich verwirrte, steckt ich meine Finger rasch in des Herren Nachbars Tasch'. Doch der Gassenvogt mir […]
Infoseite für Ausflugsziele BonniTec die Infoseite für Industrie / Service / Handwerk / Gewerbe / Dienstleistung mit Informationen über Ihre Leistungen/Angebote für Ihre […]