Idee + Hardware + Software = Roboterbau

Hell-hoch-oben-jagen-wolke-meer

Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Siebentes Capitel U

Um sechs Uhr Morgens wurde es vollkommen hell. Hoch oben jagten die Wolken mit außerordentlicher Schnelligkeit dahin. Die Wanderer befanden sich jetzt gegen sechs Meilen von den Kaminen entfernt. Sie folgten einem sehr flachen Strande, den nach dem Meere zu ein Kranz von Felsen umsäumte, welche jetzt nur mit den obersten Spitzen daraus emportauchten. Zur Linken bot die Umgebung mit einigen distelbestandenen Dünen das Bild einer wüsten sandigen Gegend. Das Ufer mit seinen seltenen Einschnitten setzte dem Oceane keine andere Schutzwehr, als eine unregelmäßige Reihe ganz kleiner Hügel entgegen. Da und dort erhoben sich einige nach Westen zu geneigte Bäume, deren Zweige vorwiegend dieselbe Richtung einhielten. Ziemlich weit rückwärts dehnte sich im Südwesten der Saum eines Waldes aus.

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Dresden, 24.02.2010 19:21 Uhr Roboter bauen Hardware Software Roboter

Newsfeld

Vorteile des individuellen Französisch-Einzelunterrichts für den Teilnehmer.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Völlig freie Zeiteinteilung für den Teilnehmer, d.h. die einzelnen Unterrichtstermine für den Französisch-Einzelunterricht können entsprechend dem Zeitplan des Lernenden flexibel mit der Lehrkraft abgestimmt werden. Auswahl der Lehrkraft in Abstimmung mit dem Lernenden, z.B. muttersprachliche Lehrkraft aus Frankreich oder qualifizierte deutsche Lehrkraft mit Auslandserfahrung und pädagogischer Ausbildung. Individuelle Themenauswahl für den Französischkurs (z.B. Landeskunde, Alltag, Tourismus, Beruf, Geschäftsleben, Wirtschaft, Politik, Geschichte, Kunst, Kultur, Sport ...) und flexible Lehrplangestaltung, abhängig von den Vorkenntnissen und Zielen des Teilnehmers. Auswahl und Zusammenstellung des Lehrmaterials in Absprache mit dem Lernenden. Möglichkeit einer individuellen fachspezifischen oder berufsbezogenen Ausrichtung der Fremdsprachenausbildung (z.B. Französischkurse für Gastronomie, Hotelgewerbe, Geschäftskommunikation, Wirtschaft, Medizin, Bauwesen, Architektur, Kunst ...) […]

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Individueller Unterricht durch qualifizierte Nachhilfelehrer und Privatlehrer in allen Unterrichtsfächern von der Grundschule bis zum Abitur.

Posted by Admin on Mai 21, 2008
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Individueller Nachhilfeunterricht und Förderunterricht in Englisch, Mathematik, Deutsch und allen anderen Sprachen und Unterrichtsfächern, Physik, Chemie, Biologie, Informatik, Elektrotechnik, Geografie, Geschichte, BWL, für Schüler, Berufsschüler, Studenten und Umschüler aller Altersgruppen durch kompetente, hochmotivierte Nachhilfelehrer, objektive Einstufung der aktuellen Kenntnisse der Schüler im Problemfach zu Beginn der Nachhilfe und Analyse der Ursachen der Lernprobleme, Wissenslücken durch unsere qualifizierten Nachhilfelehrer, Entwicklung individueller Unterrichtskonzepte und Lehrprogramme, abhängig vom aktuellen Leistungsstand des Schülers und dem Ziel des Nachhilfeunterrichts, individuelle, bedarfsabhängige Stundenzahlen und flexible zeitliche Planung der Nachhilfe, bezüglich des Wochentags und der Gesamtdauer, bei Bedarf Nachhilfestunden als Privatunterricht bzw. Privat-Nachhilfe beim Schüler zu Hause in allen Stadtteilen Dresdens und in der Umgebung - Radebeul, Coswig, Weinböhla, Meißen, Heidenau, Pirna, Pillnitz, Freital, Bannewitz, Dippoldiswalde, Moritzburg, Radeberg. Vermittlung qualifizierter Nachhilfelehrer für Mathematik und Englisch sowie Privatlehrer und Nachhilfelehrer für Deutsch, Französisch, Physik und Chemie, Nachhilfeunterricht auch am Wochenende und in den Ferien, bei Bedarf Ferien-Intensivkurse bzw. Crash-Kurse als Schülernachhilfe bei akuten Lernproblemen oder zur Prüfungsvorbereitung, Nachhilfe zur Abiturvorbereitung sowie Vorbereitung auf Fachabitur und Abschlussprüfungen der Mittelschule bzw. Realschule, effektive Vorbereitung auf Wiederholungsprüfungen und Nachprüfungen durch engagierte, geduldige Nachhilfelehrer und Privatlehrer, individuelles Bewerbungstraining für Schüler, Auszubildende und Studenten im Rahmen der Deutsch-Nachhilfe, Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche, Erstellen formgerechter Bewerbungsunterlagen und Telefontraining, mündliches und schriftliches Kommunikationstraining durch kompetente Nachhilfelehrer zur Verbesserung der Ausdrucksfähigkeit der Schüler, effektiver Nachhilfeunterricht in Fremdsprachen durch gezieltes Vokabel- und Grammatiktraining und vielfältige Hör - und Sprechübungen sowie Übungen zum Textverständnis und Verfassen von Texten in der Fremdsprache, zusätzlicher, außerschulischer Sprachunterricht, auch in einer weiteren Fremdsprache, die in der Schule nicht vermittelt wird - Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Schwedisch, Dänisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Arabisch, Türkisch, Latein durch qualifizierte Nachhilfelehrer und Privatlehrer mit umfangreicher Auslandserfahrung. […]

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June, 4th 2008 make your own robot Robots Home

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    Der Triumph in des Todes Armen.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Und senket wild das starre Aug zur Erde. Doch plötzlich hebt er den gesenkten Blick, Nur drunten, ruft er, in des Todes Armen, Nur dort, dort wohnet Mitleid, wohnt Erbarmen, die Erde zittert. Das Gewölbe bebt. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Über das Erlebte schwieg er. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Wie aus Scheiße fruchtbare Schwarzerde wird. Im ganzen ist Hegyfoky sehr geneigt, die Wärme als den eigentlichen entscheidenden Witterungsfaktor beim Vogelzug anzusehen, und hier begegnet er sich wieder mit den schon 1855 ausgesprochenen Anschauungen des großen russischen Forschers. […]

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    Wälder, Klüfte, Täler, Lüften.

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    Da fahr ich still im Wagen, Du bist so weit von mir, Wohin er mich mag tragen, Ich bleibe doch bei dir. Da fliegen Wälder, Klüfte Und schöne Täler tief, Und Lerchen hoch in Lüften, Als ob dein' Stimme rief. Im Bayerische Wald in drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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    Er kam, und als er über die Brücke reiten .

    Posted by Admin on Mai 24, 2008
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    wollte, wäre er beinahe erschossen worden; doch ich erkannte ihn noch zur rechten Zeit. Er erzählte, daß man unterwegs auf euch geschossen hätte. Sein Pferd war gestreift worden und mit ihm durchgegangen. Es dauerte längere Zeit, bis er es zu zügeln vermochte; dann ritt er zurück und fand mein Pferd, das du geritten hattest, tot am Boden liegen; du aber warst verschwunden. Holte er nicht schnell bei den Kurden Hilfe? O nein, Sihdi. Er glaubte, sie seien euch heimtückisch nachgefolgt, um euch zu töten; denn ihr Anführer, der Kiaja, war ein böser Mann gewesen. Darum eilte der Haddedihn nun schnell nach Lizan, um uns herbeizuholen. Jetzt kamt ihr in Verlegenheit? Ich nicht, Sihdi, aber die andern. Ich wußte, was zu thun sei, und habe es später auch richtig gethan. Sie jedoch hielten einen großen Rat, und es wurde beschlossen, eine Gesandtschaft zu den Kurden zu schicken; sie sollten dich oder deinen Leichnam herausgeben. Gott sei Dank! So Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. […]

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