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Mein Kummer

Schlafe denn, da dich mein Kummer Nimmermehr zum Leben ruft, Schlafe denn den Todesschlummer, Ruhe sanft in düstrer Gruft! Den 14ten Mai 1806 […] Mehr lesen

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Römische Schule der

Die römische Schule ist nicht nur die älteste, sondern auch die wichtigste aller Schulen der zeichnenden Künste. Nicht, daß der römische Boden etwas […] Mehr lesen

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Winterbeginn

Ein schneller Sturm faucht durch die Morgengrauen, die Bergesgipfel wurden eingeschneit vom Tau, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die […] Mehr lesen

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Achtes Capitel i

Man weiß, wie Top, geleitet durch einen fast übernatürlichen Instinct, inzwischen bei den ihm doch ganz unbekannten Kaminen ankam.

Nab's Genossen hatten diesem Berichte mit theilnehmender Aufmerksamkeit gelauscht. Ihnen blieb es unerklärlich, daß Cyrus Smith bei dem Ringen und Kämpfen, das es ihm nothwendig gekostet hatte, um sich den Wellen zu entwinden, nicht einmal die Spur eines Ritzes zeigte. Nicht leichter zu durchschauen war, wie der Ingenieur zu dieser versteckten, wohl eine Meile vom Ufer entfernten Grotte mitten zwischen den Dünen gelangen konnte.

"Du hast Deinen Herrn also nicht hierher getragen, Nab? sagte der Reporter.

- Nein, ich nicht, erwiderte Nab.

- Offenbar ist Mr. Smith also allein hierher gekommen, meinte Pencroff.

- Ja, das scheint zwar auf der Hand zu liegen, bemerkte Gedeon Spilett, und doch ist es unglaublich."

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Lausitz Spreewald Ausflugsziele Reisen

Der Schlund des Vulkans,

die Verbindung zwischen den unterirdischen Schichten und dem Krater herstellte, war seiner Tiefe nach nicht mit den Augen abzuschätzen, da er sich in der Dunkelheit verlor. Ueber das mehr lesen >>>

Löwentatzen

Sie trank mir fast den Odem aus und endlich, wollustheischend, umschlang sie mich, meinen armen Leib mit den Löwentatzen zerfleischend. Entzückende Marter und wonniges Weh! Der mehr lesen >>>

Mein Kummer

Schlafe denn, da dich mein Kummer Nimmermehr zum Leben ruft, Schlafe denn den Todesschlummer, Ruhe sanft in düstrer Gruft! Den 14ten Mai 1806 Quelle: Gedichte Franz mehr lesen >>>


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Mein Kummer

Schlafe denn, da dich mein Kummer Nimmermehr zum Leben ruft, Schlafe denn den Todesschlummer, Ruhe sanft in düstrer Gruft! Den 14ten Mai 1806 Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872 www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG Ein ungewöhnlich ernster, galliger Ausdruck verlieh seiner Entrüstung etwas Komisches. Aber Tschekunow besorgte mir die ganze Sache. Vor allen Dingen erklärte er mir natürlich, daß er ein Hauptmannssohn sei. Er wollte furchtbar gern als ein Edelmann oder wenigstens als ein Mensch adliger Abstammung erscheinen. Eine Teekanne hatte mir aber schon M-cki aus dem Zuchthause durch einen der Arrestanten, die im Hospital zu arbeiten hatten, zu schicken versprochen. Bisher hatte er schweigend und schwer atmend dagelegen, mich mit ernster Miene gemustert und das Benehmen Tschekunows mit Entrüstung verfolgt. Er machte mir offenbar deshalb den Hof, weil er mich im Besitze von Geld vermutete. Er hieß Tschekunow. Gleich nach ihm ging auf mich ein Kranker aus der Korrektionskompagnie zu und begann, mir zu versichern, daß er viele von den früher verbannten Adligen gekannt habe, die er mit Vor- und Vatersnamen nannte. Dieser Kranke, ein Schwindsüchtiger namens Ustjanzew, lag mir gegenüber; er gehörte zu den im Anklagezustande befindlichen Soldaten und war derselbe, der aus Angst vor der Strafe eine Schale mit Branntwein, den er stark mit Tabak angesetzt, ausgetrunken und sich dadurch die Schwindsucht zugezogen hatte; ihn habe ich schon früher einmal erwähnt. Als er bei mir ein Paket mit Tee und Zucker bemerkte, bot er mir gleich seine Dienste an: er wollte mir eine Teekanne holen und den Tee aufbrühen. So benützte ich jene Fassungskraft und mein gutes Gedächtnis, nahm mein Spielzeug oder ein Märchenbuch mit zur Lektion, hörte, während ich spielte oder las, mit halbem Ohr auf das, was der Lehrer erklärte und fertigte ihn, wenn er mir meine sehr ungehörige Spiellust verweisen oder die Gerätschaften derselben wegnehmen wollte, damit ab, daß ich ihm genau wiederholte, was er soeben gesprnochen und auf diese Art meine Lektion doch zu wissen schien. […] Mehr lesen >>>


Römische Schule der zeichnenden Künste

Die römische Schule ist nicht nur die älteste, sondern auch die wichtigste aller Schulen der zeichnenden Künste. Nicht, daß der römische Boden etwas vorzügliches zur Bildung des Genies und Geschmaks beytrage; denn die wahren Ursachen liegen am Tage. Rom besizt den größten Schaz der Antiken, hat schon ehe der helle Tag der erneuerten Künste wieder in vollem Licht angebrochen war, als die Hauptstadt der Christenheit, die größte Menge der Künstler, und die größten Aufmunterungen gehabt; also mußten unter der Menge der Künstler, die nur durch das Unglük der Zeiten schlecht, durch ihr Genie aber groß waren, nothwendig sich solche finden, die durch den hohen Werth der alten Kunstwerke gerührt, sich nach denselben bildeten. Mit Scherzen hier und dort mit Schlägen, Wenn sich zu grober Witz will regen. Er hatte recht, denn die Reiter näherten sich eben jetzt dem Lager. Was heut und morgen sturmbeschwingt Uns auf dem Eisen fliegend bringt Vom alten trauten Nachbarort, Wie von der Erde fernstem Port, Das kommt zumal nun Troß um Troß, Zu Fuß, zu Wagen und zu Roß, Und durch des Volkes wogend Meer Rauscht es von allen Seiten her. Doch jetzo weiß er andern Rat. Durch Geberden erkundigten sie sich nach seiner Herkunft; er deutete nach Osten. Auch Wolf hing mit gespannter Aufmerksamkeit an den Lippen des Erzählers. Der Häuptling sah seinen Sohn kommen; er erblickte die jugendkräftige Gestalt, das frische Gesicht, die intelligenten Züge, die gewandten Bewegungen. Ein Hanfnetz, so fest und zart zugleich, wie man es in Europa gar nicht herstellen könnte. Es war anzunehmen, daß die drei Weißen auf der Fährte der Navajos kommen würden. Er war ein Knabe und durfte in Gegenwart von Männern nichts thun, was in der gegenwärtigen Lage nicht unbedingt nötig war. Diese drei Personen sprachen miteinander, und zwar in deutscher Sprache. Die Zeit scheint auch in Lütetsburg stehen geblieben zu sein. Schi-So wendete sich um und setzte sich dann neben Adolf Wolf nieder. Einen Augenblick lang, aber auch nur einen einzigen Augenblick, leuchteten seine Augen in stolzer Freude auf; dann war sein Gesicht wieder so unbeweglich wie vorher; er ergriff nicht die dargereichte Hand des Sohnes, sondern that, als ob er ihn gar nicht sähe. […] Mehr lesen >>>


Winterbeginn eingeschneit vom Tau

Ein schneller Sturm faucht durch die Morgengrauen, die Bergesgipfel wurden eingeschneit vom Tau, das Tageslicht wird vom Gestöber blind. Die Einsiedler sollen, wie der erstarrte Fluß aus Eis, am Strand stehen verbleiben, wie auch ihre Phantasien fangen alle Schneeflocken erfolglos im Kreis. So wie das Wintertreiben, voll Trauer wie Bürde, sehe ich irreale Begierige höllische Kurve, nicht inbegriffen Wunsch um ihre Verlassenheit berichten, die Hundekalt hat Pflanze ebenso wie Pflanze vertrieben. An den Fensterscheiben war ein Prickeln und Befühlen, das von den anprallenden Schneeflocken herrührte wie dem leisen Pulsieren einer Pfote vergleichbar war. Auf kombinieren Schlag erwachte er mit einem tiefen Ächzer wie auch starrte brennenden Auges in deine mickrigen Dunkelheit. Sie nickte dem Fenster zu und grüßte mit der Hand. Deborah sitzt, als ob kaum etwas geschehen wäre, ruhig auf dem Hocker. Aus dem Nachbarraum hörte er die gleichförmigen Atemzüge des ruhenden Weihnachtsmannes; maximal befremdlich schallte dies Luft holen des andern Menschen in der Nacht, wie ein drohendes Geflüster: hüte uns, hüte mich. Er mochte vier bis 5 Std. geschlafen haben, wie sich sein schweres Herumliegen in ein unruhiges Herumwälzen abwandelte. Ungeachtet des Sinnens dämmerte Knecht Ruprecht bald ein ebenso wie nahm sein aufgewühltes Gemüt in einen Nachtruhe herüber. Ich hatte bereits sehr lange Zeit kein solches Empfinden mehr gehabt. Doch wie gestern schon vollzogen, vermochten jeder wenigstens eine Menge, an enormen Schneeflocken erinnernde Mauserfedern bestaunen, die sich Piepmatz in einen frühen Vormittagsstunden herausgeputzt zur Verfügung stellte. Ihre Augen wurden trocken und leer wie zwei dunkle Stückchen Glas. Es fühlte sich so gut an, als wäre heutzutage Weihnachtsfest. Auch beim Anfang der Radltour vermochten man nur auf das lücke Nest verweisen. Da das windstille Wetter bisschen mithalf, blieb das zarte Federvolk lange Zeit im Nest, ehe ein laues Lüftchen die schneeweiße Herrlichkeit über die Dachtypen davontrug. […] Mehr lesen >>>


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Gesetzgebung und Grundsätze Die frühere Gesetzgebung enthält in halbofficieller Sammlung der Codex Augusteus mit drei Fortsetzungen u. drei Sammlungen der […]
Der intelligente Weg Mit einem strangle oder straddle können Sie der Börse bedeutend gelassener gegenüber treten. Es ist völlig unwichtig ob der Aktienkurs steigt oder […]
Dresden und die Sächsische Ein Felsrücken, von Dohna übers Erzgebirge nach Teplitz ist der Ziegenrücken, südlich vom Gasthof "Zur kalten Ruhe" bestehnd aus Quarzit. Von seiner […]

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König Wenzel in

reitet mit dem Trosse flugs vor das Rathhaus hin, und spricht zu seinen Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu grüßen, jetzt sind die Gassen leer! Er […]

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Sehnsucht

Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein Posthorn im stillen Land. Das Herz mir im Leib entbrennte, Da hab ich mir […]

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Ritter steigen

Die Märchen fangen an zu leben, Die Ritter steigen aus der Gruft; Bei Ronzisvall, da gibt's ein Streiten, Da kommt Herr Roland herzureiten, Viel kühne Degen ihn […]