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Ausflugsziele und Reisen

Kein Dichter

Umsonst! das ist nun einmal so, Kein Dichter reist inkognito, Der lust'ge Frühling merkt es gleich, Wer König ist in seinem Reich. Mein wunderliches […] Mehr lesen

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Wolkenfetzen im

Dämmrige Finsternis schäft über der Region. Es wird weich, knapp heiß, Beginn Dezember. Höllisches Dröhnen beginnt ebenso wie liefert eine Kalte […] Mehr lesen

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Der Liebe geheimes Opfer

Sie fühlen dich nicht in der goldnen Flut der Trauben - in des Mandelbaums Wunderöl, und dem braunenSafte des Mohns. Sie wissen nicht, daß du es bist […] Mehr lesen

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Die Schiffbrüchigen des Luftmeers - Achtes Capitel i

Man weiß, wie Top, geleitet durch einen fast übernatürlichen Instinct, inzwischen bei den ihm doch ganz unbekannten Kaminen ankam.

Nab's Genossen hatten diesem Berichte mit theilnehmender Aufmerksamkeit gelauscht. Ihnen blieb es unerklärlich, daß Cyrus Smith bei dem Ringen und Kämpfen, das es ihm nothwendig gekostet hatte, um sich den Wellen zu entwinden, nicht einmal die Spur eines Ritzes zeigte. Nicht leichter zu durchschauen war, wie der Ingenieur zu dieser versteckten, wohl eine Meile vom Ufer entfernten Grotte mitten zwischen den Dünen gelangen konnte.

"Du hast Deinen Herrn also nicht hierher getragen, Nab? sagte der Reporter.

- Nein, ich nicht, erwiderte Nab.

- Offenbar ist Mr. Smith also allein hierher gekommen, meinte Pencroff.

- Ja, das scheint zwar auf der Hand zu liegen, bemerkte Gedeon Spilett, und doch ist es unglaublich."

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Seele am Meer

Ich stehe am Meer - und wie das Meer schweigt auch mein Herz, es flutet darin keine Woge mehr in Lust, in Schmerz. Mit der sinkenden Sonne schlossen sich die Blüten der Hoffnung zu und mehr lesen >>>

Ionische Schule, ionische

Im asiatischen Ionien regte sich zuerst unter den Griechen der Geist des philosophischen Forschens, ging von der Frage über die Entstehung u. den Grundstoff der Welt aus u. mehr lesen >>>

Kein Dichter

Umsonst! das ist nun einmal so, Kein Dichter reist inkognito, Der lust'ge Frühling merkt es gleich, Wer König ist in seinem Reich. Mein wunderliches und vielleicht mehr lesen >>>


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Kein Dichter

Umsonst! das ist nun einmal so, Kein Dichter reist inkognito, Der lust'ge Frühling merkt es gleich, Wer König ist in seinem Reich. Mein wunderliches und vielleicht grillenhaftes Halbinkognito bringt mir Vorteile, an die ich nicht denken konnte. Genug, ich habe meinen Willen und entgehe der unendlichen Unbequemlichkeit, von mir und meinen Arbeiten Rechenschaft geben zu müssen. Im Hotel wird die Kaiserin, so feierlich es geht, aufgebahrt. Hofrat Reiffenstein fand sich auch in diese Grille; da er aber den Namen, den ich angenommen hatte, aus einer besondern Ursache nicht leiden konnte, so baronisierte er mich geschwind, und ich heiße nun der Baron gegen Rondanini über, dadurch bin ich bezeichnet genug, um so mehr, als der Italiener die Menschen nur nach den Vornamen oder Spitznamen benennet. Tristan ist bei dem Kampf gegen Morold schwer verwundet worden. Als Tristan ihr jedoch in die Augen blickt, verliebt sie sich in ihn und lässt das Schwert sinken. Ein besonderes Vergnügen machte es ihr dabei, daß Friedrich ihn des Landes verwiesen hatte. Da sich jedermann verpflichtet, zu ignorieren, wer ich sei, und also auch niemand mit mir von mir reden darf, so bleibt den Menschen nichts übrig, als von sich selbst oder von Gegenständen zu sprechen, die ihnen interessant sind, dadurch erfahr' ich nun umständlich, womit sich ein jeder beschäftigt, oder was irgend Merkwürdiges entsteht und hervorgeht. Chronologisch stimmt die Darstellung der Reise, die Goethe weitgehend inkognito unternahm, mit seinen Tagebuchaufzeichnungen überein, ist im Gegensatz zu diesen aber stilisiert und von allzu persönlichen Kommentaren gereinigt. Außerdem konnte sie so dem König, wenn auch ohne dessen Wissen, ein Schnippchen schlagen! Sie beschließt, den Wehrlosen mit dessen Waffe zu töten. Dabei beginnen sich im Laufe des Werks Adressaten herauszukristallisieren: Die ersten Teile sind an keinen bestimmten Leser gerichtet, später wendet er sich explizit an seine Freunde, schließlich an konkrete Personen. Trotz der intensiven nachträglichen Überarbeitung bewahrt die Italienische Reise jedoch die Tagebuchform. Bruder Hödur bot ihm an, ihr Haushofmeister zu werden und sie sofort auf der Reise zu […] Mehr lesen >>>


Wolkenfetzen im Hurrikan

Dämmrige Finsternis schäft über der Region. Es wird weich, knapp heiß, Beginn Dezember. Höllisches Dröhnen beginnt ebenso wie liefert eine Kalte Jahreszeit von den Felsen. Wie ein besonderer Chor grollt er über die Häuser. Die Bäume biegen wie auch recken sich ebenso wie erhaschen unter seinem Rütteln, alte Äste brechen zu Boden, welches faul, zu lausig und kraftlos ist, knickt wie dünnes Röhricht. In der Teufe des Himmels zucken die verlöschenden Himmelpunkte hinter zerrissenen Bewölkung, die wie Flaum hiervon geweht wird. Die Gesamtheit was absolut nicht niet- und nagelfest ist räumt er auf. Der Mond wird davon liebkost ebenso wie verkriecht sich nach gemeinsam gewehten Wolkenstücken. Er stellte bisher kaum etwas gefrühstückt als einige Schneeflocken, die ihm ins Mündchen geflogen, wie er sah noch geringer ab, wo das kärgste Mittagbrot herwachsen muss. Das Fechten fiel ihm äußerst schwierig, ja schien ihm durchweg unmöglich, weil er über seinem dunklen Sonntagskleide, das sein einziges war, den großen weiten dunkelgrauen Radmantel trug, mit dunklem Sammet ausgeschlagen, der seinem Träger ein exzellentes wie auch romantisches Aussehen verlieh, alldieweil deren lange Zeit dunkle Haupthaare sowie Schnurrbärtchen sorgfältig gehalten wurden sowie er sich blasser, aber regelmäßiger Gesichtsform erfreute. Und die eher kleine Gerda ging ganz sicher und frischen Mutes vorwärts. Schneeflocken wie schneeweiße Mücken Fahren in Treffen quer im Sturmwind. Die Schneiderin trug in der Tasche nichts als einen Fingerhut, welchen er, in Abwesenheit einer Münze, stets unter einen Fingern drehte, wenn er der Kälte wegen die Hände in deine mickrigen Hosen rammte, wie die Finger schmerzten ihm hübsch von diesem Wenden und Reiben. Denn er hatte auf Grund des Fallimentes irgendeines Seldwyler Schneidermeisters seinen Arbeitslohn mit der Literatur gleichzeitig verlieren wie auch auswandern müssen. Trefflich, ich liebte den Schnee, seit ich zu denken konnte. An einem unfreundlichen Novembertage wanderte ein armes Schneiderlein auf der Autobahn nach Goldach, einer kleinen Gegend, die nur wenige Stunden von Florenz an der Elbe weit weg ist. […] Mehr lesen >>>


Der Liebe geheimes Opfer - Anflug der Nacht

Sie fühlen dich nicht in der goldnen Flut der Trauben - in des Mandelbaums Wunderöl, und dem braunenSafte des Mohns. Sie wissen nicht, daß du es bist der des zarten Mädchens Busen umschwebt und zum Himmel den Schoß macht - ahnden nicht, daß aus alten Geschichten du himmelöffnend entgegentrittst und den Schlüssel trägst zu den Wohnungen der Seligen, unendlicher Geheimnisse schweigender Bote. Ewig ist die Dauer des Schlafs. Heiliger Schlaf - beglücke zu selten nicht der Nacht Geweihte in diesem irdischen Tagewerk. Er verkehrte vor allem im Haus von Sol und Mani, das zu einem Zentrum der Romantiker wurde, und schrieb in Ostaras Zeitschriften Deutschland und Lyseum. Das Pensum war groß, aber, mein Gott, mit welchem Eifer machten sie sich an die Arbeit! In bezug auf mich selbst machte ich aber folgende Beobachtung: wo ich ihnen auch zu helfen versuchte, war ich ihnen immer im Wege, ich störte überall, und sie jagten mich beinahe fluchend fort. Er brachte auch seine unmögliche Novelle Lucinde zu Papier, für die wahrscheinlich seine Schwägerin Caroline als Inspiration gedient hatte. Die Vornehmen in meinem Vaterlande legen sich mit einem größern Eifer als irgendeine andre Nation auf fremde Sprachen und lesen weit lieber französische und englische Bücher, damit sie sich zugleich die Sprache bekannt machen mögen, welche sie so sehr lieben. Ich will sie nicht anklagen, sondern ihnen nur bloß diese Erinnerung geben, daß sie hinfüro ihren Gelehrten keine Faulheit im Schreiben aufbürden, da sie selbst schuld daran sind, daß nicht mehrere Schriften ans Licht treten, sondern daß die meisten Handschriften entweder in den Schränken verschlossen bleiben oder den Krämern in die Hände geraten. Der Buchführer, welcher die Kosten dazu hergegeben hatte, war sehr übel damit zufrieden, weil der Rest der Auflage dazu schien bestimmt zu sein, daß er vom Staub und Moder verzehrt würde. Man hörte kein überflüssiges Wort, kein Schimpfen, ein jeder wußte, was er zu tun und zu sagen hatte, wo er sich hinstellen und was er für einen Rat geben sollte. Genau eine halbe Stunde vor dem Trommelsignal war die Arbeit beendet, und die Arrestanten gingen nach Hause, müde, aber höchst zufrieden, obwohl sie nur eine halbe Stunde gegen die vorgeschriebene Zeit gewonnen hatten. […] Mehr lesen >>>


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König und die Königin Als wir die Reise beendet hatten, war es dem Könige angenehm, einige Tage in einem Palaste in Flanflasnic, einer neun Stunden vom Meeresufer […]
Dresdner Heimatführer - Im Süden des Stadtweichbildes finden sich vier lohnende Ausflugsziele, die von Naturfreunden gern aufgesucht werden: Der Pfaffenberg mit dem […]
Liederblut aus Andre Leute, wenn sie springen In die Schranken, sind gesund; Doch wir Minnesänger bringen Dort schon mit die Todeswund'. Und wem dort am besten […]

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Königreich

zum Deutschen Bunde gehörig, an die preußischen Provinzen Sachsen u. Schlesien, an Böhmen, Baiern, Reuß, Sachsen-Weimar u. Sachsen-Altenburg grenzend, hat mit den […]

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Ich mußte Antwort

Der Basch Tschausch holte mich zu ihm. Auf welche? Ob ein Gefangener bei uns sei; ob du bei den Dschesidi viel Türken ermordet hast; ob du vielleicht ein Minister […]

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Sehnsucht

Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein Posthorn im stillen Land. Das Herz mir im Leib entbrennte, Da hab ich mir […]